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Der Israelit · 1931-01-01 · Heft 1 (1.1.1931) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 1 (1.1.1931)
Date
1931-01-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Nr. 1 Eine Veröffentlichung aus den Memoiren der Glücket von H ameln vor 65 Zähren. Von Otto Neumann in Berlin-Wilmersdorf. Vorstandsmitglied der Gesellschaft für jüdische Familienforschung. In jüdischen Kreisen hat selten ein Buch eine solche Beachtung und Verbreitung gefunden, wie die 1913 im „Jüdischen Verlag" erschienenen „Denkwürdigkeiten der Glücke! von Hameln" aus dem Jüdisch-deutschen übersetzt und herausgegeben von Dr. Alfred Feilchenfeld.' Die Ausgabe beruht, wie Feilchenfeld sagt, auf einer Handschrift, die von Moses Hameln, Rabbiner von Baiersdorf. dem Sohne Glückels, Wort für Wort von der eigenhändigen Niederschrift Glückels abgeschrieben ist. Diese Abschrift des Mojes ist in hebräischer Quadratschrist, wörtlich nach dem Original, 1696 im Verlage I. Kaufmann, Frankfurt a. M., erschienen. Eine zweite, minder vollständige' Niederschrift befindet sich im Prioatbesitz zu Frankfurt a. M. und ist bei Bearbeitung der deutschen Ausgabe, gleichfalls zu Rate gezogen. Nach der Feilchenfeldschen Einleitung zu dem Memoiren ist sicherlich allgemein und bis jetzt angenommen, daß hier eine erstmalige Veröffentlichung der Glückel'schen Autobiographie vorläge, das aber ist ein Irrtum. Bei Durchsicht alter Literatur, die auf jüdische Genealogie und Familiengeschichte Bezug hat, finde ich in der Zeitschrift "Der Israelit" 1864. Nr. 4, 7, 8, 9, und 1865 Nr. 33 und 34 den Artikel „Aus dem handsschriftlichen Tagebuch einer Frau aus dem 17. Jahrhundert", von A. M. Tendlau. Bei näherer Durchsicht entdeckte ich zu meiner Ueberraschung, daß es die Memoiren der Glücket von Hameln sind, oder genauer gesagt, Teile daraus. Diese Veröffentlichung ist, wie das bei Zeitungsliteratur so vielfach der Fall ist, sicherlich ganz in Vergessenheit geraten, und, wie ich annehme, auch den Herausgebern und Verlegern der neuzeitlichen Ausgaben nicht bekannt gewesen. Tendlau berichtet zuerst aus den Memoiren in erzählender Form, dann aber wählt er die wörtliche Verdeutschung des Originals. Ich gebe jetzt die Tendlauschen Ausführungen wieder. Ich verweise dabei häufiger auf die Feilchenseldsche Ausgabe. Damit ist die, 1913 im Jüdischen Verlag erschie-, nene gemeint. Tendlau sagt: Das Ganze in jüdisch-deutscher Schrift und Mundart besteht aus sieben Büchern (Sepharim) und umfaßt, nebst einer Einleitung, 193 Seiten Oktav. Blatt 1—5 indes fehlen, ebenso Blatt 11—22. Die letzte Seite schließt mit dem Monat Nissan 479 (1719) und zwar mit folgender Erzählung, die als Beispiel der Schreibart dienen mag: „Nissan 479 levak ist eine ischah auf der Mosel gestanden und hat kelim gesäubert, bei der lajlah leerech um jud Uhr. Ist geworden hell, als wie bei Tag und der Himmel ist offen gewesen als wie ein-und Funken senen davon gesprungen und danach ist der Himmel wieder zugegangen, als wenn einer hätt ein Vorhang zugezogen, und ist wieder ganz finster geworden. Haschem jittbaruch hu soll geben, daß es letobah seien soll. Amen. Die letzte Seite ist von einer ganz anderen Hand mit der Bemerkung am Rande: „Ich habe diese pagina ergänzt von dem andern Original. Da wo die drei Strichelchen stehen, fehlt ein Wort, welches ich nicht Hab herausbringen können, indem es Alters halber schon sehr metuschtosch und zerissen war. Heute (hajjom) am 4 tag, den 13. Kislem 560 (1800). Chajrm ben Joseph Homel sega! (Leoite) sezal (gesegneten Andenkens) Arzt (rophe) in der heiligen Gemeinde Frankfurt a. M." Der Inhalt des Buches befaßt sich sowohl mit der Geschichte der einen Familie, als mit merkwürdigen Ereignissen aus der näheren und ferneren Umgebung, so z. B. vom Jahre 1666 in Bezilg auf Schabthai Zewi. Hin und wieder befinden sich herzvolle Ermahnungen zu einem gottgefälligen Leben an die Kinder der Schreiberin, durchflochten mit lehrreichen Erzählungen, Fabeln und Sprüchen und dergleichen aus Büchern und dem Leben. Die Bücher, deren Lektüre sie ihren Kindern ausdrücklich empfiehlt, sind mehrere Siphre musar von R. Abraham Schabthai Halevi (?), und für die, welche kein Hebräisch verstehen (nicht lernen können) den „teutschen Brandspiegel" (auch Sepher genannt von R. Mosche Henoch. Basel 1602. 4. Frankfurt 1677. 4.) und den Lew tow (von R. Jitzchak. Wilmersdorfs 1673). Die Verfasserin, mit Namen Glück oder Glücklich, war 1645 in Hamburg geboren. Ihr Vater war, wie sie erzählt, ein braver und angesehener Mann, der jedoch in den übrigen Vorstehern neidische und gehässige Gegner gehabt welche ihn und seine Mitvorstehe-Fogar bis vor den König von Kopenhagen, jedoch vergeblich verfolgt Hätten. (Siehe Feilchenfeld, Buch 1., Seite 27 und 28). (Fortsetzung folgt.) Die ersten Zudenniederlaffungen 'in Deutschland. Aus Einladung &er; „Gesellschaft für nützliche Forschungen", deren Vorsitzender der Regierungspräsident von Trier, Dr. Sassem ist, sprach Herr Oberrabbiner Dr. Adolf Al 1 m a n n über das .Thema: ,fDas 'früheste Vor¬ Der Israelit kommen der Juden in .Deutschland; Juden im römischen Trier." Das interessante Thema und der Ruf, den Dr. Allmann , auch als Gelehrter und Altertumsforscherweit über Trier hinaus genießt,'hatten einen Jo zahlreichen, Besuch aus allen Kreisen der Gesellschaft und der führen; den Oessentlichkeit bewirkt, wie ihn diese Veranstaltungen nur selten sahen. Der neue . große' Museeumssaäl war überfüllt. Dr. Altmann hat zunächst sein Augenmerk auf die bisher dunkelste Partie der Geschichte der Juden in Deutschland, nämlich aus die Frage der frühesten' Vorkommens der Juden in Deutschland bzw. in den gallischen Provinzen gerichtet. Bekanntlich schwebt über diesem Punkt noch völlig der Schleier der Ungewißheit. Außer sagenhaften Vermutungen und unbestimmten Ueberlieferungen — die der Redner sehr anschaulich schilderte — gibt es bis jetzt eigentlich nur einen festen und. sicheren geschichtlich brauchbaren Anhalt für Juden im westlichen Gallien, das ist die „De Decurionibus Agrippinensibus" benannte, im Koder Theodosianus enthaltene Verordnung Kaiser Konstantins des Großen betreffs der Heranziehung der Juden zur Kurie in Köln vom Jahre 321, mit Ergänzung, aus den Jahren 330 und 331. Aber ob dieser Beleg schon für eine frühere Zeit der Juden in Köln — wie Grätz und andere das meinten — zeugt und ob er auch für andere Orte in Gallien spricht, ferner auf welchem Wege und in welcher Eigenschaft die Juden bis Köln kamen, ist bisher noch ein ungeklärtes Problem. Äber gerade daran knüpft der historische Teil der Altmann-- schen Forschung, nachdem sie erst die irrige Auffassung von Grätz und anderer und die hypothetischen und neuesten Versuche für andere Orte außer Köln darlegt, an. Durch überraschend neue Gesichtspunkte und schlagende Herleitungen - aus der gallischen- Geschichte überhaupt, weist Altmann nach, daß der Konstantinische Erlaß ein vor allem Trier berührendes gallikanisches Gesetz war. - Originell und beweiskräftig wirkte unter anderem der höchst, interessante Nachweis von Christen in Trier und Juden in Köln zusammengenommen aus Juden in Trier zu schließen. Dabei erwies sich der wertvolle Hinweis auf die Rolle der Juden als Pioniere des reinen G'ttesglaubens kn der heidnischen Welt, die auch dem erst nachfolgenden Christentum die Wege ebneten und Grundlagen und Anhaltspunkte schufen, als äußerst wirksam. Ebenso wußte Altmann ein bekanntes römisches Gesetz zum Schutze der Juden, das in Trier gegeben wurde, aus dem Zusammenhang mit den großen Trierer kriegerischen Ereignissen desselben Jahres in überaus ansprechender frappierender Weise vor allem auf Juden in Trier zu beziehen. Diese und noch viele andere historischen Folgerungen und Nachweise Altmanns, die zusammengenommen für sich schon geeignet wären, auf die Frage der Frühzeit der Juden in Deutschland eine neue starke Antwort zu geben, erfuhren im zweiten - archäologischen Teil des bedeutsamen Vortrags ihren eigentlichen, neuen und bisher einzigartigen Höhepunkt. Aus Trierer Ausgrabungsfunden des 4. bzw. sogar 3. Jahrhunderts, die Dr. Altmann im röm. Prov. Museum zu Trier, fand und für feine wissenschaftlichen Zwecke mit staunenswerter archäologisch-historischer und theologischer Sachkenntnis nutzbar machte, erfahren seine Beweise für Juden in Trier im 4. und schon im 3. - Jahrhundert eine feststehende Basis. Es handelt sich um einen von Altmann als jüdisch nachgewiesenen Tonlampenfund und um Töpferei-Karrikaturen auf Juden aus der in Rede stehenden Zeit, um archäologische Zeugnisse, die bisher die ersten und einzigen Funde dieser Art aus deutschem Boden darstellen und nicht nur auf Juden an und für sich in Trier, sondern aus noch weitere und nähere Folgerungen in der Hinsicht schließen lassen. Altmann gibt da einen höchst interessanten kulturhistorichen Ausschnitt aus der jüdischen -Antike überhaupt und weist ebenso überaus wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge nach. Cr kommt zu dem bedeutsamen Ergebnis, daß Ort und Frühzeit der Juden in Gallien vor allem in der Augusta Trevorium (Trier) zu suchen ist und Trier als die älteste jüdische Gemeinde auf deutschem Boden, keineswegs aber jünger als Köln anzusehen ist. Der Vortrag, der in seiner überreichen und neuartigen wissenschaftlichen Fülle nur andeutungsweise wiedergegeben werden kann;? war auch von der wohlgelungenen Vorführung seltener und lehrreicher Lichtbilder begleitet und hinterließ einen tiefen und nachhaltigen Eindruck, Regierungspräsident Dr. S a s s e m konnte in seinem warmherzigen Nachwort diese Feststellung machen und zum Ausdruck bringen, daß es ein hoher Genuß und Gewinn gewesen sei, einem wissenschaftlichen Führer von Rufe Dr. Altmanns in das klassische Gebiet der Altertumsforschung zu folgen. Ephraim Moses Planer. Zur 50. Wiederkehr seines Todestages. Von Rabbiner Dr. A. Posner in Kiel. In unseren Tagen, in denen eine neue vollständige Uebersetzung des Babylonischen Talmud zu erscheinen begonnen hat, darf man des Mannes, der auf diesem Gebiete zwar etwas Unvollständiges, aber Großes -geleistet hat, gewiß gern gedenken. Ephraim Moses Pinner ist im Anfang des 19. Jahrhunderts in Pinne (Prov. Posen) geboren, er gehörte mütterlicherseits einer Rabbinerfamilie an. In Lissa genoß er eine tiefe talmudische Ausbildung bei R. Loeb Kalischer, von dem er auch handschriftliche Glossen zu tülmudischen Traktaten besaß. Auch R. Akiba Eger in Posen war sein Lehrer. Frühzeitig begann er wissenschaftlich zu arbeiten und sich schriftstellerisch zu betätigen. -1. Januar 1931 Fra ri kf u rts g rößte:s Sp ezial haus bietet „Beste Q ua I itat zu b i 11 igsten Preisen“. Uhren aller Art Gold . Silber Juwelen Bestecke Treu ringe Ufcfdl unDsoHn" NurZeil 95 u.Töngesg.25-27 Nach vielen Reisen durch Osteurbpa, Iieß er sich 1831 in Berlin nieder und veröffentlichte hier bereits. im folgenden Jahre sein „Compenduim des Hierosolymitanischen und- Babylonischen Talmud." Das Werk enthielt Proben aus beiden Talmuden mit deutscher Uebersetzung und Erklärung. Es war eine Vorarbeit zu seiner großen Tal-- mudsausgabe. Die Arbeit fand, nicht die.erwartete'Aufnahme, die Kritik war schärf-und fand viele Mängel. Aber er wurde nicht entmutigt. .1842 erschien der erste Band seiner Talmudübersetzung,, der Band Berachoth, dem kein anderer mehr, folgte. Das Werk erschien in Folio-Format, brachte den Originaltext —- die Mischne mit Vokalen gedruckt —, die Uebersetzung, auch die der Kommentatoren Raschi und anderer, einen eigenen hebräischen Biur und reiche sprachliche Än-l merkungen. Es kostete 8 Rthler. auf Vielinpapier 10 Rthler. Es ist gewidmmet „S. M. Nikolaus I., Kaiser von Rußland. dem großen und tatenreichen Monarchen, dem hochherzigen Beschützer jedes reinen Strebens", an den er sich in einer ausführlichen Vorrede wendet. Aus dem beigedruckten Subskriptions-Verzeichnis erkennt man, welche Kreise für dieses Werk Interesse hatten. Die Fürsten von Rußland, Holland, Belgien, Dänemark und Preußen, die Bischöfe oder Erzbischöfe von Lemberg, Gnesen, Posen, Warschau, Bamberg, Erlangen, Plock, Neutra u. a. finden sich unter den Subskribenten. Die öffentlichen Bibliotheken, die Theologen, viele Rabbiner und auch Privatleute erwarben das Werk. Mehrere Haskomaus (Approbation), z. B. der Rabbiner von Krefeld, Konstantinopel, Nancy, Karlsruhe, Emden sind zu lesen. Um eine Haskomo brach ein Streit aus. Der Posener Oberrabbiner R. Akiba Eger wollte ihm dre Rabbinatsautorisation erst nach zweijährigem Aufenthalt, bei R. Moses Sofer, seinem Schwiegervater, in Preßburg geben. Letzterer wollte uriprünglich eine Haskomoh geben, zog fie aber zurück, nachdem er erfahren hatte, daß Dr. Adler in Hannovereine solche nicht geben werde, wie Pinner ihm vorher gesagt hatte. Die Uebersetzung enthält noch sehr viele und wertvolle Beigaben, so den mebo hatalmud des R. Samuel Hanagid, die Hakdomoh des Rambam zum Seder Seroim die Hauptregel der Mischna, die 32 Regeln des R. Elieser ben R. Jose hagelili, den Rosch, einen Schlüssel für das Auffinden der einzelnen Mischnatraktate (alphabetisch geordnet) u. v. m. Auch hiermit fand er keine günstige Kritik. Im Jahre 1870 kündigte er eine zweite Auflage an, die noch die Tosefta u. a. bieten sollte. Sie ist aber nicht erschienen. Die ganze Arbeit wurde nicht mehr fortgesetzt, so daß sie bis heute ein Torso ist. So machte er sich an andere Arbeiten. .... 1845 gab er gemeinsam mit S. Pinsker einen Prospektus der der Odessaer Gesellschaft für Geschichte und Altertümer gehörenden. ältesten hebräischen und Rabbinischen Manuskripte. Ein Beitrag zur biblischen Eregese, nebst einem lithographierten Faksimile des Prophetenbuches Habakuk aus einem Manuskript vom Jahre 916, Odessa 1845. In Rußland ist Pinner vielfach gewesen, so hat er 1847 in Mohilew hebräische Grabschriften gesammelt. Pinner griff auch in das politische Leben ein. 1848 richtete er ein „offenes' Sendschreiben an die Nationen Europas, enthaltend die politische Stellung der Juden seit den ältesten Zeiten bizur.Gegenwart, und die Hanptgrundsätze des Talmuds." Auch in anderen etwas später' verfaßten Schriften setzte er sich für die Rechte seiner Glaubensgenossen in Preußen und Sachsen ein. .• Wieder ein anderes Gekffet betrat er mit seinen Schriften gegen Michael Sachs. Neuerungen, die Sachs in der Eebetordnung hatte eintreten lassen — wie die Streichung von Bameh madlikin —, veranlaßten Pinner zu einem heftigen Angriff gegen Sachs in der „Denkschrift für die Juden Preußens, insönders für die Juden Berlins" 1856. Sachs wurde in dieser Schrift als Reformator gegeißelt, ja es wurde ihm sogar Unehrlichkeit und Heuchelei vorgeworfen. Sogar beim Ministerium des Inneren beschwerte sich Pinner gegen diese „Reformen." Auch in späteren Sendeschreiben suchte er die Regierungskreise einerseits für die Erhaltung des alten Ritus, andererseits für die völlige Gleichberechtigung der Juden zu interessieren. In der letzten Schrift an den» Reichtag des Norddeutschen Bundes, bei dem er die Aufhebung des Judengesetzes von 1847 durchsetzen wollte, griff er wiederum das Rabbinat und den Vorstand der Berliner Gemeinde heftig an. Sein strenger Konservativismus entschuldigt vielleicht sein > hartes Vorgehen gegen- Sachs, den er mit Unrecht, zu einem.Reformer stempelt. ' 1880 starb Pinner in Berlin. •. " -? Seine reichhaltige Bibliothek, die über 3000 Bände! zählte. - -wurde von der Berliner Staatsbibliothek^ an-'? gekauft.. . .* . . Vergessen sind seine Kampfschriften und seine Kämpfe,' aber seine.Talmüdaüsgabe wird ihren'Wert behalten und seinen Namen unvergessen machen. -?

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