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Der Israelit · 1930-09-19 · Heft 38 (19.9.1930) · page 14

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Seite 14. Nr. 38 Der Israelit 19. September 1930 Rosenbusch, Bebra gewählt, Die nächstjährige Tagung findet Himmelfahrt. in Kassel statt. Thema und Referent werden demnächst bekannt gegeben. Die Schriftführer: . gez. S. Oppenheim, Rhina; I. Moses, Kassel. Jüdisches Leben auf dem Lande. Von Rabbiner Dr. 8. Cohen in Jriedrichstadl. Mit großer innerer Anteilnahme hat wohl jeder das Referat des Herrn Kahn vom 5. Januar gelesen. Ilm so schmerzlicher berührt es, daß die Öffentlichkeit auch hier nicht ganz von Zrrtümern bewahrt bleibt. Ein idealer Zug geht durch das ganze Referat. Man spürt einen Menschen dahinter, der sich ganz seinem höheren Berufe widmet. Das vorbildliche Gemiluth Cheßed eines solchen. Lehrers und Führers seiner Gemeinde reicht ganz gewiß, aus, um ihm die Sympathien; seiner Schüler und Mitglieder zu sichern. Ilm so erstaunlicher ist es, in seinem Programm auch die Forderung zu lesen, man solle als jüdischer Lehrer den mit Tanz verbundenen Veranstaltungen nicht fernbleiben. Auch die Abgabe des Reingewinnes aus solchen Veranstaltungen für wohltätige Zwecke oder für die Reparatur eines Gemeindeinstituts macht die Sache nicht besser. Hier ist nicht nur an den Begriff Mizwo haboo baavero zu denken, sondern auch, daran, daß selbst bei Lebensgefahr >eine Durchbrechung jener Gesetzesgruppe unstalthaft ist, gegen die der Tanz verstößt. Wer nur sonst, dem lobenswerten Kahn'schen Programm folgend, sein Lehen für seinen erziehenden Beruf einsetzt, wird und , mutz es verstehen, auf dieses Mittel zur Erhaltung des jüdischen Lebens völlig zu verzichten. Der alte. Fuldaer Raw b^r soll doch auch einiges in seiner Gemeinde gewirkt haben und hat auf eine Teilnahme an solchen Veranstaltungen völlig verzichtet. Eine vielleicht überholte Forderung ist aber auch die, der Lehrer müsse wirtschaftlich völlig unabhängig dastehen und .keinen anderen Beruf ausüben, und zu seiner Sicherstellung müsse auch dort, wo es einen einheitlichen, alle Richtungen einbegreifenden Eemeindeoerband noch nicht gebe, ein solcher geschaffen werden. Gewiß sind Schadchanuth oder sonstige Antiquitäten- Beschästigung, Lauern auf Mischeberachs und Beerdigungen keine würdigen Situationen für einen Religionslehrer. Wenn aber Lehrer wie einstmals R. S. B. Bamberger in Wiesenbronn oder wie in grauer Vorzeit R. Jochanan Hassandlar mit einem ehrlichen Erwerbe ein ebenso ehrlich betriebenes Lehramt zu vereinigen wissen werden, dann wollen wir diese Folge der großen deutschen Verarmung mit den Worten „gam su letauwo" begrüßen und wollen darin eine schönere Hoffnung für das Ansehen des Lehrer- und Rabbinerstandes sehen, als sie die Abhängigkeit von religiös neutralen, noch so wohlwollenden und zahlkräftigen Gemeindeverbänden je wird geben können. Kinn rwa nai> ava aamv * Auf obige Ausführungen habe ich zu erwidern: Herr Rabbiner Dr. Cohen hat wohl insofern recht, als das Tanzen ein Verstoß gegen das jüdische Gesetz ist, verkennt aber die Stellung, des Lehrers auf dem Lande, die keineswegs mit der der Rabbiner und Lehrer in den Städten verglichen werden kann. Diese stehen ihrer Gemeinde viel ferner als der Lehrer kleiner Landorte und fällt es dort keineswegs auf, wenn Rabbinet: irnd Zahler neutral oder feindlich gegen das Tanzen sich betätigen. Auf dem Lande aber bilden sämtliche Gemeindeinitglieder einschließlich des Lehrers eine große Familie, in welcher der Lehrer als Störenfried sich unmöglich nrachen würde, wenn er nicht in manchen Dingen jü Konzessionen sich bereit fände. Und gerade dann rst er hierzu umsomehr gezwungen, wenn er die Zugend an sich fesseln will, um sie zur Erhaltung religiöser Institutionen sMinjan usw.) anguregen .und ich möchte denjenigen Rabbiner oder Lehrer kennen lernen, der bei der geistigen Einstellung unserer heutigen Zugend. es zuwege bringest würde, das Tanzverbot. ,hurchzuführen. Wözu dann, nutzlose Demonstrationen,'' bei' denen man einerseits stichts erreicht', (sind doch Tanz,! Sport und Spiel bei der jetzigen Zugendgeneration die höchsten geistigen Offenbarungen!), andererseits aber die Zugend von sich abstößt und sie dem religiösen Leben völlig entfremdet? Ich verkenne keineswegs die großen Erfolge des alten Fuldaer Raws dis er trotz gegenteiligen Standpunktes in feiner Gemeinde erzielte, aber man beachte doch den Unterschied zwischen der damaligen Zeit des Autoritätsglaubens und der heutigen der bewußten Autoritätsuntergrabung. Damals Achtung vor dem Worte der Eltern, Rabbiner und Lehrer, heute selbstbewußtes Auftreten der Zugend, die ihre eigenen Wege geht und sich von keiner Seite Vorschriften machen läßt. Wäre deralte Fuldaer 21 heute noch im Amte, er würde selbst in der ehrwürdigen Fuldaer ni"np das Tanzen nicht unterbinden können. Und sind denn letzten Endes unsere Rabbiner nicht ebenfalls gezwungen, der Neuzeit mancherlei Konzession machen zu müssen! Sind es keine Konzessionen an die Neuzeit, wenn orthodoxe mian in Talar und Bäffchen amtieren, obwohl dies als crian nipn anzusehen ist, wenn sie nicht psi /na erbauten Synagogen (fehlendes Gitter und Almemor) durch Teilnahme am itpn die religiöse mrnp geben, wenn sie Trauungen vornehmen, bei denen halbnackte Frauen zugegen sind, ja mitunter auch Gesänge vortragen obwohl rm? nvrr i>ip ist? Zst es nicht eine Konzession an die Neuzeit, wenn orthodoxe Rabbiner in Gemeinden amtieren, in denen das Frauenwahlrecht statutarisch festgelegt ist, oder ein omV autorisiert wir! der nur schachten darf, mährend die npna ooji einem nicht autorisierten Kälberhändler vorgenommen wird? U. a. ml Ganz entschiedest muß ich aber Stellung nehmen gegen den zweiten Teil der Dr. Cohen'schen Ausführungen. Gewiß war es in früheren Jahrhunderten üblich, daß jeder Lehrer in Israel (auch Rabbiner) einen Nebenberuf, der ihn ernährte, ausübte und es ist mir' ' wohlbekannt, vaß Rabbi ZochanÄn Schuster, Rabbi Zosüa Schmied, Rabbi Akiba Schafhirte usw. war. Aber auch hier gilt der Grundsatz: Die Zeiten ändern sich und die Menschen mit ihnen. Findet man im ganzen Deutschen Reich heute einen Rabbiner, der im Nebenberufe Schuster, Schneider, Friseur oder Kolonialwarenhändler ist? Za findet man im Deutschen Reiche nur einen Rabbiner, der es nicht als standesunwürdig ansehen würde, auch nur während der Ferien einen ahn? zu vertreten, obwohl die ntnntp als anipn narrb» von allen Rabbinen bezeichnet wird und es in der Tat auch ist? Und uns Lehrern nimmt man es übel, wenn wir die vollständige wirtschaftliche Unabhängigkeit unseres Standes fordern? In dem Augenblicke, in dem unsere Rabbiner nach dem Vorbilde des Altertums, keine Bezahlung mehr seitens ihrer Gemeinden annehmen und sich durch ihrer Hände Arbeit ernähren, und nvvb nun zu verbreiten, bin ich der erste, der im Lehrerverein den Antrag stellt, daß jeder Lehrer einen Nebenberuf, ergreifen muß. Solange dies jedoch nicht der Fall ist, muß ich der Cohen'schen These mit aller Schärfe entgegentreten . und für den Lehrerstand das Gleiche fordern, was der Rabbinerstand für sich verlangt. Und -wenn es wirklich so schlimm wäre, von religiös-neutralen Gemeindeverbänden Gelder zur Erhaltung unserer religiösen Institutionen entgegen zu nehmen, warum üben denn die orthodoxen Rabbiner im Rabbinerverein nicht auch einen . Druck auf ihre Kollegen aus, die in Einheitsgemeinden und Einheitsprovinzialverbänden (Oberhessen) wirken und ihre Bezahlung nicht nur von religiös-neutralen Verbänden, sondern sogar von neologen Korporationen entgegennehmen? Oder .ist den Rabbinern erlaubt, was den Lehrern verboten ist? U.A.w.g. Hermann Kahn, Lehrer, Höchste. 16. Arbeitskonferenz des Schlesischen Lehrervereins. Bad Salzbrunn, 4. Sept. Am 31. August fand wiederum eine Arbeitskonferenz der Lehrer in Bad Salzbrunn statt. Der Obmann, Prediger Falfen stein begrüßte die Anwesenden. Zunächst wurde das 3. und zum Teil auch das 4. Kapitel aus dem Mischnah-Traktat „Pesachim" bei reger Beteiligung der Zuhörer gelernt; Dr. Nell Haus, Hirfchberg trug den Stoff vor und gab auch die viel^ fachen Erläuterungen. Danach folgte „Kizzur Schulchan Aruch". Kollege W i e s e r , Waldenburg, trug die Dinim vom Monat Elul und teilweise von Roschhaschono vor wobei alle Kollegen Gelegenheit nahmen, religiöse Fragen aus der eigenen Praxis vorzubringen. Der Höhepunkt wurde mit einem Vortrage über „Unsere Stellungnahme in der heutigen kritischen Zeit mit besonderer Berücksichtigung des Auftretens in öffentlichen Schulen und im V 0 I k s I e b e n" erreicht. Prediger Falkeustein, Landeshut, hob in diesem Referat die Wichtigkeit des öffentlichne Auftretens des jüd. Lehrers hervor, und zwar unter folgenden Bedingungen: 1. Sicherheit^ des politischen Erfassens; 2. Beherrschung des Verteidigungsstoffes; 3. Vollen Rückhalt und Stütze durch die Eemeindemitglieder. Als Religionslehrer an den höheren und Volksschulen muß er die jüdischen Schüler apologetisch belehren und kampffähig machen. Dann soll der. Lehrer mit seinen nichtjüdischen Kollegen Umgastß pflegen, im Gespräche ausklärend wirken, und stets von seiner Gleichberechtigung im: Lehrerkollegium Gebrauch machen. Schließlich soll er-sich möglichst ehrenamtlich betätigen, im Stadt- und Kreisjugendamt sich einen Platz sichern und darauf! :achten, daß die Juden in die Listen der Schöffen, Geschworenen und Schiedsrichter eingetragen sind. Wir müssen trotz unserer knappen Mittel ein musterhaftes Wirtschafts-Leben führen und alles tun, was uns auch nach außen hin Ansehen verleiht usw. — Kollege Brock, Schweidnitz, zeigte aus seiner Erfahrung. wie man ein wachsames Auge auf nationalistische Umtriebe unter den höheren Schülern haben muß; Leder m a n n, Glatz besprach die Schulpflicht der Schüler über 14 Jahre; Dr. N e l l h a u s , Hirschberg erzählte von seinem Zusammenarbeiten mit den Studienräten: Kollege Wieset warf die Frage auf, ob der jüdische Lehrer einen besonderen Zusammenschluß sämtlicher Religionslehrer, auch der evangelischen und katholischen des Ortes anstreben solle. Diese Frage wird verneint mit der Begründung, daß die Veranlassung von anderer. .Seite ausgehen müsse. B l 0 ck, Hirschberg sprach von der Einstellung-der katholischen Geiste lichen und des Zentrums zum Judentum. ' — Nach der 4V2-stündigen gemeinsamen Arbeit wurde mit Minjan Mincha und Maariw gebetet. Dann folgte in dem gemütlichen Hause Rusch i n ein vortreffliches Abendbrot. Der Obmann schloß die allen befriedigende Sitzung mit einem Dank an die Erschienenen und gab bekannt!,' daß bte nächste Pflegschafts-Sitzung am Suckosfest wiederum in Bad Salzbru.nn tagen solle. Also auf frohes Wiedersehen im neuen Jahre! Hermann W i e s e r als Schriftführer. Bücherbesprechungen. , Rabbinischer Humor. Von Dr. P. Z. Cohn.?, Das Buch will, wie der Einband schon saßt, Heine Sammlung jüdischer Witze geben, es ist nicht geschrieben, um der Pointen willen, und nicht um die Lächmuskeln zu reizen. Es ist vielmehr ein Buch, in dem sich jüdische Menschen und. jüdische Sitten, Gedanken und Konflikte in Situationen spiegeln, welche biographisch und kulturgeschichtlich bemerkenswert sind. So habe ich. die Erfahrung gemacht, daß der Lehrer unter Benützung dieses Buches, die Gestalten unserer Großen, Männer wie Schaagas Arie Jescheskel Lanhau, .Akiba.. Eger, Jonathan .Eibenschütz, Jisroel Galanter, Hirsche! Lewin, Malbim, Pinchas Horowitz, .^Dubner Magid, seinen Schülern viel lebendiger naheoringen kann, wenn er neben ihrem, ernsten Schaffen' auch ihre Satyre und ihren Witz und ihren Humor zu Worte kommen läßt. - Gerade das ist's, was die Darlegung der jüdischen Geschichte der letzten Zeit auf einer Stufe, in der die Schüler das Politische und Gesellschaftliche und Geistige noch -nicht so erfassen, so-schwer macht, daß ihnen unsere großen Männer nur ihrem Namen und besten Falls dem Namen ihrer Westke nach, nicht aber lebendig, als Menschen von Hleisih und Blut vorschweben. Dazu fommt, daß das -Buch in seinen Abschnitten über Bachurim, Chasan, Amrazim, einen außerordentlich wertvollen Beitrag zur jüdischen Kulturkunde liefert. Die Situation, die' Verhältnisse und Bedingungen, unter denen die 'Juden im vorigen Jahrhundert lebten, sind meist in für die Jugend trockenen Schilderungen oder in langen Erzählungen, die die Jugend heute nicht mehr liest, niedergelegt. Aber diese Schilderungen und Erzählungen schaffen ihnen keinen Zugang zu uusersr Jugend, die sie aus den Fragen und Antworten , chicht kennen. Etwas anderes ist es, wenn jene Situationen in Anekdoten wie sie dieses Buch „Der rabbinische Humor" bringt, festgehalten werden, da interessieren sich die Schüler dafür, und da gelingt es dem Lehrer im Anschluß an sie, das ganze Gemälde des jüdischen Lebens in den letzten (Jahrhunderten aufzurollen. Ich kann das Buch.nur allen Lehrern warm empfehlen. Mindestens denselben Gewinn werden aber auch all diejenigen daraus ziehen, die häufig in die Lag^ versetzt sind, zu sprechen. Sich selbst und den Zuhörern können sie keinen größeren Gefallen erweisen, als wenn sie der langen Rede schweren Sinn durch einige Körnchen Humor aus der Sammlung dieses Buches würzen. - Direktor Dr. M. Elias. Crholungs- und Allersheim für jüdische Lehrer und Kantoren <£. 8. Postscheckkonto Nr. 5680 Frankfurt a. M. Zweite Spendenliste. (Beitragsliste wird gesondert veröffentlicht.) (Fortsetzung.) Apt, Altona 2, Heidenfeld, Striegau 3, Strauß, Nördlingen 5, Hofmann, Ffm. 5, Ermann, Kerpen 5, Rapp, M., Kirchhain 10, Marx, Gießen 10, Voß, Neustettin 5, Lazarus, Lübbecke 7, Rofenbaüm, Wanne-Eickel 2, Vettmann, Diez 7, Kadden, Diez 10, Dr. Marbach, Ffm. 2, Sacher, Berlin W. 50 10, Kleczewski, Festenberg 5, Alt, Diez (Lahn) 2, Steinfeld, Augsburg 5, Saler, Ortelsberg 10, Friedmann, Berncastel-Cues 2, Vorsänger, Fürstenwalde 7, Kahn, Höchst (Odenwald) 2, Boley, Weener 5, Rothschild, Hamburg (sen. u. jun.) 10, Nußbaum, Bocholt 5, Steinberger, Ffm. 5, Auerbach, Berlin N. 113 6, Grünewäld/.Siegen 5, Abt, W., Hagen 5, Leos, Birstdin 1, M'G. in K. 5; Höxter, Heldenbergen 10,!Sperer; Sögek 10, Dr. I. KohK Leipzig C., 1 5, Frl.' Ieidel, Fj^rn.: 5, Liopmannsohst,, Minden 5, Grüneioald, Schenklengsfeld . 10, 'Dqvjdföhch?'Rastenbuxg, 5, Neümann, Kässel;5, DÄrowolzky) Märtestburg 5, Feilchenseld, Breslau' 2, Sö'mm'est, Altona 2, Markus,! Gr. Karben 2, Rosenfelder^ Ladenbüxg 7, Bauer,. A., Gedern 3, Badrian, L., Kmngsbexg 5? Oppenheim, Rhina 5, Nuhbäum, Viersen 2, Rosenberger, M., Hammelbürg 5, Sender, B., Neuwied 2, Zodick, Laubach 7, Cohen, Barsinghausen 3, Rothschild, Gr. Gerau 5, Rothschild, Zwingenberg 2, Bloch, Schmieheim 5, Salomon, Worms 7, Ledermann, Würzburg 2, Kaiser, Berlin NW. 87 3, Meyer, Lampertheim 5,. Hirsch, .Marktfriedland 10. Strauß, Usfenheim 5, Hellmann, Hannover 2, Heß, Trier 2, Rabb. Lazarus, Ffm. 3,.Heippert, Scheinfeld 5, Spier, Haigerloch 3, Joffe, M., Tilsit 2, Lamm, Pirmasens 5, Baum, Ponn 7, Simon, Neumagen- 3, Gundersheim, Wüstenfächsen 10, Wähler, Hörstein 6, Sem.-Dir. Gutmann, Berlin N. 27 7, Friedmänn, Mainstockheim 5, Dr. Härtmann, Ffm. 5, Leoit, Berlin 7-, Erlebacher, Oberdorf 5, Mannheim, Osterode 5, Heimann, Augsburg 6, Hellmann, Würzburg. 5, Sem.-Dir. Stoll, Würzburg 10, Sem.-Oberl. Anfänger, Würzburg ^2, Rosenberg, Mainz 7, Schloß,. Aschaffenburg 2, Regensburger,. Aschersleben 2, Vogel, Köln 2, Kulb, Oehringen 5, Grünbaum, Ruppenheim 2, Goldschmidt, Niederweisel 7, Zivi, > Elberfeld 2, Strauß, Holzmünden. 2, Löwy, Küstrin 10,! Liffgens, Memmingen 10, Blum, Usingen 5, Dr. Bein,i Beelitz 5, Köstrich, Uehlfeld 6, Erschler, Königsberg 2, Hartmann,.. Wittlich 7, Mannsbach, Sterbfritz 7, Horwitz, Kassel 2, Dr. Hildesheimer, Berlin 2, Moses, Stromberg 7, Löwenstein, Burgdorf 3,. Jacob, Heidelberg 10, Rosenfelder, Aichhausen 3, Dr. Eschwege, Ffm. 3, Silberpfeng, Allenstein 10, Woehl, Eberswalde 2,

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