Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 68 (1927)
- Issue
- Heft 41 (10.10.1927)
- Date
- 1927-10-10
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2446951-2450442-2450483--74376-2531845- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I io. Oktober 1927 __ |v?{b angekündigte Gedächtnisfeier Md am Sonn- I icd 2. Oktober in der Alten Synagoge (Heidereutergaffe) I — Die große Synagoge war bis auf den letzten I Platz gefüllt; ein Zeichen für die Anhänglichkeit der I Pgjener an ihren großen. Lehrer und Führer. Zwei I z-iuler des Verstorbenen, die Herren Dr. Löwenthal i,B Dl. NMMrS) MM in Netzen |eur I ,,i« ab von der überragenden Größe des Gefeierten. I zzön der Kanzel, von der einst Michael Sachs, den der I Gefeierte selbst als fein Vorbild bezeichnete, gesprochen, [ Drachen seine Schüler von Innigkeit erfüllte Worte, die I u Herzen., gingen, da sie von Herzen kamen. Während der •rjk Mm? Mg §ilö Ustchm liM von Mm mm wz ina I dem überragenden Menschen und Rabbiner, erinnerte der zweite an einzelne Züge seines Tuns: die Gründung des Lehrerseminars in Düsseldorf, das später nach Köln verlegt wurde, die Schaffung der Religionsschule in Posen, des Vereins amaS iirH der in seinem Geiste und Sinne geleitet wurde und die spätere Schochtim-! \Mt öte fißin Werk mären. Cr erinnerte an öte All! seiner Vibelexegese, die üUS fsinev üöbsnsaussliffung folgerichtig herauswuchs. Es wurde hervorgehoben, wie er als rocher de bronoe die Einheit der Gemeinde in Posen erhalten hat und wie er unter dem Vorstände einer liberalen Majorität es verstanden hat, alle religiösen Ansprüche ohne Kompromiß zur Erfüllung zu MM, — öctf LMMWs trug dur^ feinen stimmungsvollen Vortrag des Mimhv-Gebetes. sowie des Psalm 130 sehr zum würdigen Verlaus der Feier bei. — Rührung ergriff die Versammelten, als Herr Manaffe Werner, ein Mann von 94 Jahren, der in Posen bereits Repräsentant war, als Dr. Feilchenfeld im Jahre 1872 als Rabbiner eingesetzt wurde, nach dem *6n bp SeDeti Bsn l??"1*1 laut rmv vernehmlich vortrug. Zürich, 4. Oktober. Letzten Donnerstag haben wir auf dem Friedhof der I. R. G. Leopold W e 111 zu Grabe getragen. Ein Baal-Habajis, vorbildlich in Begeisterung für die Ausübung jüdischen Pflichtenlebens ist mit ihm dahingegangen. Vor 40 Jahren nach Zürich übergesiedelt, vertrat er hier mit seinem ganzen Sein den lauötn unö Bie LrasniLN, $i? f?in m Kiepenheim (Baden) ihn gelehrt. Als Mann von Tat und Zielbewußtsein öffnete er sein Haus jungen Leuten und lieh sein Ohr neuen Wünschen und Anregungen. Jahrelang unterhielt er ein eigenes Minjan, förderte einen allwöchentlichen Schiur und ermöglichte so vielen, nach altehrwürdigem Brauch zu beten und zu leben. Er «[tettte m erster «ine Mkoh in Siiriüj unö Wst m Erde, die nach fast LOjährigem Erbenwallen seine Gebeine nun umschließt, ist erworben auf seinen .Namen und dank seiner angestrengten Bemühung. Kein Hindernis vermochte ihn zu hemmen im Erstreben seines Zieles, und so wurde er der eigentliche Gründer und geistige Vater der Israelitischen Religionsgesellschaft. mm MW prunn Mmm m MkM> s?nn Leopold Weil! vor vier Jahren den ersten Hammerschlag zur Grundsteinlegung des Synagogenbaues führen ließ. An der Bahre sprach zuerst Herr Rabbiner K o r n f e i n, sodann dankte Herr Ettlinger im Namen der Gemeinde, erzählte von Zeiten, wo er und mancher Gesinnungsfreund im Hause Weills für alle jüdische Interessen auf rneitgehendes Verständnis stießen. Mit.Leopold Weil! schiuM m tek6N56chte5 WM Whm.MniW aus unserer Mitte. Sein Andenken wird in der Geschichte der Gemeinde ein gesegnetes bleiben. rraxan. vermischtes. RnwÄ»,., R-ii-s in Bisrnm. Bremen, 22. September. Nachdem am Dienstag, 6. September, in dem neu erworbenen Gemeindehause Gartenstraße 7 in traditioneller Weise Chinuch Habajith gefeiert worden war, fand am folgenden Dienstag die öffentliche Einweihungsfeier stan. zu Urslls LömginMangchörinm unö MM« in der Gemeinde wirkenden jüdischen Organisationen erttgeladrn worden waren. In dem gedrängt vollen Lehrsaal begann die Feier mit einem ernsten Präludium und nachfolgendem Gesang, den der Oberkantor der Gemeinde, Herr Lehrer Mehrgut, sehr wirkungsvoll vortrug. Alsdann begrüßte der erste Vorsteher. Herr Max Mark reich, die Versammeften UNÖ pö einen MlWli MMiff. Nach den Worten des Vorstehers betrat Herr Rabbiner Dr. Aber den Lehrstuhl und sprach über das Thema: „Die Bedeutung des Gemeindehauses für das Leben der Gemeinde", zunächst in .pietätvoller Weise seines verewigten Vorgängers, Rabbiner Dr. Leopold Nosencrk f. A. geb-enfertb, um bann anfpornettb und ermahnend die Gemeinhemitglte^er «usgusor^ern, niemand beiseite stehen, sondern daß jeder interessevoll an den Arbeiten der Gemeinde Mitwirken müsse. Daraus begannen die Begrüßungen der anwesenden Pereinsoertreter. Für den Kranken-Wohltätigkeitsverein (Chewra Kadischa), den ältesten Gemeindeverein, temö) NM itettMrtretenöer LWUMH fmi fung Nothschlid; sük den JsmslMschm Früuenverem m Vorsteherin Frau Dora Körbchen; für die Kaiser Friedrich-Loge UOBB. her Präsident Herr Emil Cohen; für den Reichsbunö jüdischer Frontsoldaten Herr Herzb erg; für die Jüdische Jugendvereinigung Herr Referendar Dr. L e h m a n n, der insbesondere sW -die bersitroilligs U^bsrlassung d«r schönen Räume für die Ist llwgstttvwiluawg tvä|r4ü]} Dr. metz. Hes nameys der Bremer Ortsgruppxe der Agudgth Jisroel Morte der Begrüßung sprach und die Gelegenheit benußte, dem ersKü Vorsteher für sein Der Israelit Nr. 41 Seite 7 estriges Wrrlen brn ilergüchsn 2anE ZUN Ausdruck zu bringen. — Mit Gesang des Kantor Seif endete. die eindrucksvolle Feier, der sich eine Führung durch die neuen Räume anschloß. Hamburg, 20. September. Am Montag, 15. Elul fand die satzungsgemäß nach Verlauf von je drei Bahren einzuberufenbe Generalversammlung bes Verrins „Mekor §hapm^ 6er Her Willy Bialoglowski begrüßte die Anwesenden, und nachdem er kurz Sinn und Bedeutung der Generalversammlung des Mekor Chajim skizziert hatte, gedachte er zunächst der in den vergangenen drei Jahren LkWMlM Mitglieder, gu Heren Espen jirf, bie Anwesenden von den Plätzen erhoben. Aus dem uussührlichen Tätigkeitsbericht, der von dem Schrifstührer, Herrn Bernhard Jacobson erstattet wurde, sei folgendes erwähnt: Der Verein, der nunmehr auf ein 65jähriges erfolgreiches Wirken innerhalb unserer Gemeinde zurückblicken kann, hat auch in den vergangenen drei Jahren wieyerum sein Tätigkeitsgebiet vergrößern können. — Die allabendlich ftattfmöenöm Schiurim svfr?w?n stch nach wie vor eines recht regen Besuches, wofür seitens der Verwaltung den Dozenten, deren Verdienst dieses ist, besonderer Dank abgestattet wurde. Es werden zurzeit folgende Schiurim abgehalten: unter Leitung des Herrn Öberrabbiner Dr. Spitzer am Schabbos und Sonntag: m-nrü s:»i. am Mrttrvoch abenb: Q» Tiijr inbw ama« iäts; wnlsv Qei^ung ^r!-ll Jacobsohn: am Qdjabbos p"3 awm, unter Leitung des Herrn Rabbiner Dr. Lewin am Sonntag: aav rrivi, unter Leitung des Herrn Kalmann Rothschild: am Montag abend: flia« »pis für Jüngere; unter Leitung des Herrn Jacob Katzenstein: am Donnerstag abend av vwn unter Leitung bes Herrn Dr. Leo Rothschild: am Noch besonders heroorgehoben seien ferner die im vergangenen Jahre gemeinsam mit dem Keren-Hatorah- Kommissariat neu eingerichteten Mussar-Schiurim, die seitens des Herrn Rabbiner Rabinow und des Herrn Jacob Großmann geleitet werden, und an einem jeden Sonntag nachmittag stattfinben. Diese Schiurim ersrcucu jjch eines g«ng {Urten UBÖ sind ein Beweis, daß auf dem Wege' des Muffar weite Kreise für das regelmäßige Lernen gewonnen, und für die in der Thauro und dem gesamten Schrifttum liegenden Werte interessiert werden können. Um speziell den jüngeren Mitgliedern eine freie Auss^gdsemö^lic^keit über alle jüdischen Fragen Dort allgemsiNön Interessen zu geben, wurden' im Anschluß an den Mischnajos-Schiur am Freitag abend im Winter gemütliche Zusammenkünfte eingerichtet. Diese.neue Einrichtung ist allseitig stark begrüßt worden, und dürfte auch im kommenden Winterhalbjahr die jüdische Jugend unserer Gemeinde zur Aussprache aller sie intereHierenben unb 6eroegenben Fragen im Mekor Chajim zusammensühren. Trotz der Schwere der Zeit war es der Verwaltung möglich, die überaus wertvolle Bibliothek durch einige notwendige Neuanschaffungen noch zu vergrößern. Es ünden noch in den vergangenen Jahren einige größere öffentliche Vorträge statt, von denen speziell der des Herrn Dr. Lipmänn Schlesinger erwähnt sei, den dieser ÜOer UM F7~|7 HM, ,Ms?s Vvrtvag seinerzeit ganz besonders stark besucht, und es sei hervorgehoben, mit welcher Klarheit der Vortragende es verstand, allen Besuchern dieses nur alle 28 Jahre wiederkehrende Ereignis von jedem Standpunkt aus klar zu machen und zu beleuchten. Es folgte der Kassenbericht, erstattet von Herrn Michsl Schenkolewsky. der ein Bild über die Fiüänzlä^ äu VMM pö. lie ölte mm unö Institutionen hatte auch der Mekor Chajim-Berein unter der wirtschaftlichen Depression der letzten Jahre an sich zu leiden, doch Dank der Gebefreudigkeit einer Anzahl Freunde des Vereins gelang es, alle Schwierigkeiten zu überwinden, und es ist anzunehmen, daß der herein M ßöfimg m ihm Moa6e aud? wsilschrn untsr Der schwierigen mirtschasilichen Lage nicht zu stark leiden wird, da alle Kreise sich der Bedeutung und Wichtigkeit seines segensreichen Wirkens bewußt sind. In der sich anschließenden Diskussion, an der sich seitens der anwesenden Mitglieder speziell Herr M. Diamant, Herr David S. Goldschmidt und Herr Ignaz Schwarzwild beteiligten, wurde allseitig der Verwaltung für die rijtete ^nerfennung unb Dank gezollt, wurden seitens der DiskuMnsrevN'er wertvolle Anregungen gegeben, um diejenigen Kreise, die dem Mekor Chajim noch nicht angehören, heranzuziehen. Die Verwaltung dankte für die Vorschläge, und machte vertrauliche Mitteilungen über in Aussicht genommene großzüglgs Werbearbeit für das kommende Winterhalbjahr. — Dte tm-nllLMößig llllsschßiöenöM MrmnliungMikr glieder wurden auf Antrag aus der Versammlung per Akklamation wiedergewählt, und für die durch erfolgte Verheiratung fatzungsgemäß ausgeschiedenen zwei Mitglieder, wurde ein von der Verwaltung vorgebrachter Wahlvorschlag ebenfalls per Akklamation angenommen. Nt? Berrvaltung fet^t nunmehr aus folgenben Herren zusllwmcni Willy VlAlöglvN'Ski, Hortender; Sem^arl Jgcokston, Schriftführer; Michel Schenkolewski, Kassierer; Lazar Lanzkron, Marcus Lange und Felix Strauß. Diese Versammlung und speziell die auf besonders hohem Niveau stehende Diskussion bewies wiederum, welche Bedeutung der Mekor Chajim für das jüdische Leben Hamburgs besitzt. Das Bestreben der Verwal- M Mrö m MMW W; WM UU8 mm sül nwn -nxb ,3« sein, unb ihr Wünsch ist. daß stö lll dtesöw ihvem Streben von allen Kreisen in reichstem Maße wie bisher unterstützt wird. Hüs öfll ML K Wstiömöer. Am vöriMU Sonnten fand unter Beteiligung der ganzen Gemeinde von hier und Breitenbach die Einweihung der Gedenktafel für die Frontsoldaten statt, die am Weltkrieg teilgenommen hatten. Zur Einleitung der Feier sang der Synagogenchor, worauf der Bildhauer Schönwald aus Breitenbach die Tafel enthüllte und der Gemeinde übergab. Eine ZchMkin sDüch einen Prolog, Lchrsr Wirling jjteli «int Rede über b'te Würde und Bedeutung der Tafel. Ein Gebet für die Gefallenen und dann das Kadifch, gesprochen von der ganzen Gemeinde bildeten den Abschluß. Der Gemeindeälteste Wertheim übernahm die Tafel und bankte allen, rvelche zu bem guten Werk beigetragen hallen. Die in Granit geljanene Tä^el tfi eine für die Synagoge. Berlin, 4. Oktober. Das Jüdische Säuglingsheim in Niederschönhausen bei Berlin, Moltkestr. 8—9 ist durch Verfügung des preußischen Ministeriums für Vclkswvhlfahrt als Ausbildungsstätte zur fachlichen Berufsschulung der Wahlfahrtspflegerinnen für das Hauptfach „Gefunzheil-fÜi-fZ^" SllSkkSMt RÜkÖM. Frankfurter Berichte. Dom Schuljubiläum. lieber ^ie Möröereltun^ ^llni . Anöilönm der Realschule der Israelitischen Religionsgesellschasl erfahren wir aus der eben erschienenen Nr. 6 der „Mitteilungen"*) folgendes: Die vorbereitende Kommission hat als Festtag Sonntag, den 15. April 1928, in Aussicht genommen. Neben anderen Gründen nrar für die Wahl dieses Termins der Gsstchispünkl Mf* Listen Fr-MsnrMn. öte das Peßachsest in der Heimat verbringen, ein unmittelbar auf Jomtow folgender Tag besonders gelegen ist. Am Vormittag soll ein akademischer Akt stattfinden, am Spätnachmittag und Abend wird sodann eine gemütliche Feier, bei der Schüleraufführungen und andere geeignete Unterhaltung nicht fehlen werden, die ehemaligen Echtttec §chuterrnll4ll lill) ölte 8chnlö vereinigen. Außerdem wird den alten Klassenkameraden Gelegenheit gegeben, sich in Einzelgruppen zu zwangloser Geselligkeit zu treffen. Zu gleicher Zeit soll die früher; angeregte Ausstellung verwirklicht werden. Es ist anzunehmen, daß das im Schulgebäude vorgeführte reichhaltige SDiaieriat an Schriftstücken, bildlichen Darstöllunglön und DerössentlichunMN. die?!ch aus bie ^u!- geschichte beziehen, wie auch an Lehr- und Anschauungsmitteln für den jüdischen Unterricht allgemeines Interesse erregen wird. Den Dam?n und Herrn, die sich schriftlich oder mündlich bereit erklärten, Dokumente zur Verfügung zu stellen, sei einstweilen der Dank der Schule ausgesprochen. EMk treff$4je Änppgnng fc!/eini es uns zu [itlt, die auswärtigen ehemaligen Schüler und Schülerinnen, die wegen der weiten Entfernung oder aus anderen Gründen dem Schulfeste nicht beiwohnen können, des Jubiläumstages in örtlichen Zusammenkünften gedenken. Diese mögen der Erinnerung an die Schulzeit und der Vergegenwärtigung der Bedeutung des Hirfchschen Schulgewivmet sein. Erschließung des Berufes der Technischen Lehrerin und Gewerbelehrerin für geseheslreue Jüdinnen. Man schreibt uns: Bereits im vorigen Jahr haben wir an dieser Stelle daraus hingewiesen, daß die Frankfurter Schul- Ö l ö D r 0? Bin MMMten «Ortungen der B ü . discheH Haushaltungsschultz Frankfurt am Main voraussichtlich Gehör schenken und durch Entgegenkommen es ermöglichen werde, eine Seminarklasse zu errichten, in der sich streng religiöse Schülerinnen zum Examen der Technischen Lehrerin vorbereiten können. Leiber ist es damals doch nicht gelungen, elNSN gusagenfrsn Uv ©eprUn re^l^ili^ Mit umso größerer Freude geben wir nun die uns eben gewordene Mitteilung der Städtischen Schulbehörde zur Kenntnis: An die Jüdische Haushaltungsschule, hier. „Auf Ihr Schreiben vom 7. v. Mts. die gefl. Mitteilung, daß die Berufsschul- Deputation t ihrer Sitzung vom 15. ds. 5ugefixmtni a t, i einer Seminarklasse an der Gerverbeunb Haushaltungsschule für jüdische Schülerinnen an Ostern 1928 eröffnet werden soll. Wir bitten, die Eltern in geeigneter Weise darauf aufmerksam gn m wn" Die Ausbildung ist in folgender Weife geplant: Die jüdischen Schülerinnen werden in einem gesonderten Kochkursus in der Jüdischen Haushaltungsschule in deren Räumen vereinigt und ihnen von den Lehrkräften der Jüdischen Haushaltungsschule die gleichen praktischen Kenntnisse, die für die staatliche Prüfung erförkrimmö, MM unter ftronoor Mnunn M ritui ellen Speijegesetze. Zugleich erhalten die jüdischLll E4Minat'lstinnen theoretischen Unterricht in allen auf die Haushaltung bezüglichen religiösen Vorschriften, unter Begründung der Gebote. In allen anderen Fächern werden die jüdischen Seminaristinnen in der Städtischen Haushaltungs- und Gewerbeschule von den dortigen Lehr- - - - 4ii<t< g< |(|| | *) Die Nummer enthalt außerdem hubfchs aus dem Schulleben, über den Clternbeirat, das Wandern üsw. »