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Der Israelit · 1907-12-27 · Heft 52 (27.12.1907) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
48 (1907)
Issue
Heft 52 (27.12.1907)
Date
1907-12-27
Page
– (sequence 12)
Language
German
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9h. »L Sette 12. Der Israelit. 27. Dezember 1907. =tea=B=r ■ ■*— ■'■!!- ir.'" "*■' '"7 '.. andere Weise und zwar an der Hand eines konkreten Beispieles Kar und deutlich zu machen und beginnt diese Erklärung mit den Worten: nt ns l"2N^ 3ip»i. Diese nur volkstümliche Deutung aber hält Fürst für die eigentliche Lösung des Rätsels. (Schluß folgt.) iiicherscha«. npum ns ovoi »nnyow 'Viirn i"n 2b nov 'd 'ito siVvv rwD n«o ,onwi 1710 '□ bv nu» •poiyns p"pi 22 *“ Freunde und Liebhaber gründlicher talmudischer Erörterungen und ansprechender zettgemäßer haggadtscher Vorträge werden es uns Dank wissen, wenn wir ihre Aufmerksamkeit auf -aS in -er Hebet schrift genannte Werk lenken. In unserer Zeit, in welcher der Kultus des Ra> enS und des Scheines so viel gilt und echtes relig vseS Wissen so selten gewürdigt wird, bleibt es Pflicht der wahrhaft jüdischen Publizistik, nicht"achtlos an den Leistungen .jener großen Talmide Chachamim vorbeizugehen, die unbemerkt mrd ungekonnt in der Tiefe deS jkwhchen Gesetzeöstudiums schürfen und die Ergebnisse und Resultate ihrer Arbeit nur aus, ahmsweise an den Tag legen. Einer dieser wahrhaften v'03N 'TD1?!1!/ der, wiewohl ein starkes Talent, stets D'fon!?» »3nj ist, ist der Berfaffer vorliegender.Schrift, Herr Rabbiner M. S. Lvwy m Ftcuckirchen in Ungarn. Die ungarischen Rabbiner find nicht so sehr wie ihre deutschen Kollegen mit Schulunterricht und sonstigen Obliegenheiten überlastetste betrachten es als ihre Hauptbeschäftigung, Thora zu lernen und zu lehren und es gibt demgemäß in den Meisten Gemeindm noch tüchtige rnm 'J3/ die einem gründlichen Talmudstudium nach alter Methode nicht nur zu folgen vermögen, sondern sich auch schöpferisch daran beteiligen können. Es bestehen in solchen Gemeinden sogenannte nron in weichen die einzelnen Talmudtrmtate ter Reche nach durchgenommen werden. Beim Abschluß einer »D3DD wird eine Siumfeier veranstaltet, bei welcher Gelegenheit der Rabbiner auf irgend ein Thema auS dem Inhalt deS Traktats näher eingcht und es tief und gründ.ich beleuchtet. Wenn es ungesucht geschehen klmn, wird auch ün. geistretcher pin zum Besten gegeben und zum Schluß ein haggadischer Bortrag, der der dem halachijchen Thema angemessen ist. Der Verfasser des vorliegenden Werkes, der ehrwürdige Ravbmer zu Frauktrchen, hat nun in seiner hebräischen »ian D"tP/ genannt ubty |'Jp, die Sedarim Moed und Noschim in einer Reihe von Jahren durch genommen. Was er anläßlich der Siumfeiern dieser sechzehn Trakate in gelehrten BortrügeN seinen Zuhörern geboten, hat er gesammelt und mit Sachkunde und Geschick zu einem Werke vereinigt. Es führt nicht mit Unrecht den Namen ap riDlPV denn es gewährt einen geistigen Genuß, wo auch immer man es ausschlägt. Die Ausführungen find von großer Klarheit, Feinheit und Sicherheit.. Sie halten sich gleich weit tn.fernt von jener unwahrhasten Methode häaripaltender Dialektik, die, indem fie Zeinen schwindelerregenden Bau aufführr, oft den sicheren Boden unter den Füßen verlier», wie auch von jener seichten Art, die es verschmäht in die Tiefe zu dringen, ohne weiches das Taimudstudium immer fruchtlos bleibt. Die Auswahl biete» viele charakteristische Stücke, die für die Lernenden nach verschiedenen Gesichtspunkten von Bedeutung find. Zu bedauern ist, daß das Werk kein Inhaltsverzeichnis am Schiusie hat. Dies sollte bei keinem Buche schien aus R. ckstcht auf diejenigen, dle in die Lage kommen, etwas nachschlagen zu müssen. Doch kann diesem Mangel bei Herausgabe des zweiten Teiies noch abgcholfen werden. Blcnt 32 zittert der Ber,asser die Stelle aus Ahoch V, 8 ungenau: dort steht nicht ßivO JH'» »^>1 sondern vp, wodurch seine Frage in Wegsau konimt. Ersteres ist wohl vorgekommen, vgl. Joma 47 a. Dem Berfasier waren hier auch die Worte des To^fath Jomtob Ans. D'mai emgangen. Beiden aber, sowohl dem Berfasier wie dem t9"wi< war die Stelle im Jeruschalmi Joma 1,4 nicht gegenwärtig wo eS heißt: im« pn'^2 rn «bi 1S1 pun xb dupb-h enpos nwae» 2'v'^n sv -nmn “ny w1* Dre schwierige Redensart: s'vZNQ 0'0' VH »7> Gittin 58 für „bald danach" erilärr der Berfasier auf S. 19 geistreich, aber doch zu gekünstelt. In Joma 19d und Kid. uschin 81 d ist dle gegebene Erklärung überhaupt nicht agängtg. Die Ausdrucksweise ist offenbar so aufzufaffen »mb zu übersetzen: „Es dauerte kaum die kürzeste Frist", die (bestunmungs- oder erfahrungsgemäß) für Erreichung eines solchen Zieles notwendig ist und schon hatte sich das BoranSgesagte wunderbar erfüllt. Bergt, übrigens das häufige wns »^ für: es war nötig. Da hier nicht der Ort ist, auf die vielen geistreichen Einzelheiten des Werkes näher einzugrhen, müssen wir es bei diesen Proben genügen taffen. Wir wiederhole», daß an dem Werke aP riDlff' jeder Freund gründlicher talmudischet Gelehrsamkeit seine Freude finden wird, und rufen dem S erfisser zur baldigen Herausgabe des zweiten Teils ein herzliches riD» 131 bv 3311 nfc zu. D. „Die V ufik-Mappe". Eine Sammlung von Ori- §inal-Kompofitionen moderner Meister nebst einer Icxtbeilage und weiteren Notenbeiiagen. Berlin, W. Babach & Co. Bor uns liegt Heft 2, Jahrgang 1907/8 dieser modernen Musik-Monatsschrift. Das H ft enthält im unterhaltenden Teil einen Aufsatz von Albert KeUermann, Chordirigent der neuen Synagoge in Berlin, über: „Die alljüdische Musik und ihre Verwendung im modernen Gottesdienst", und im Notenteil u. a. eine vicrhändige Klavierpiece: Wcihnaä tsbitter von Carl Scheider. Der Verlag resp. die Redaktion (Felix L.derer-Prina) wollte offenbar den Gru dsatz: „Die Musik ist inte konfessionell", zum Ausdruck kommen lasien. Uns interessiert hauptsächlich der obenbezeichnete Kellernmnniche Aufsatz? Sein Thema ist bereits vielfach in jüdischen Zeitsch iften, Broschüren und Vorreden behandelt und diese Abhandlungen find, wie es scheint, von Kellermann gelesen worden, denn er gibt in seinem Au satz allen und somit keiner der von den betreffenden Verfassern gezogenen Schlußfolgerungen recht. Danach ist es erklärlich, daß seine Sätze einander widersprechen: K. verneinte die Möglichkeit, daß heutzutage noch Ueberreste der hebräischen Musik aus der Z it Davids vorhanden seien und gibt nur der Hoffnung Raum, daß solche noch ausgcgraben werden könnten. (Nebenbei: Bekanntlich sind unsere Mufiknoten und selbst die Neumen Erfindung ein« viel späteren Et oche. Wie denkt sich nun Herr .«ellermann ausgegrabene Musik aus der Davidischen Zeit? Denn wir mtßten doch eine für uns lesbare Notenschrift vor ut.g haben, wenn wir daraus Musik entnehmen sollten.) Es ist ihm vermutlich unbekannt, baß eine viel kompliziertere Ueberlieferung, als rs die einiger Melodien tst, nämlich die über das ganze Wesen der nOTIlP/ als mündliche Erbschaft, als robilf in unseren Händen ist. Er gibt indes gleich darauf eine mündliche Ueberlieferung „a thebraischet Musik-Melodien" aus der Zeit des Ghetto zu und fährt fort: „Eine derartige Definition wäre insoweit berechtigt, als aus jenen Tagen Meltdien überliefert i>nd, deren Entstehungszeit fteilich nicht genau nachweisbar ist, die aber noch heute im Gottesdienste der europäischen Juden gesungen werden." Als ob es ihm jedoch leid tue, dieser Anschauung sich angeschioffen zu haben, bemerkt er bald darauf: „Ssü et scheint mir selbverständlich, daß die Juden t on ihrer Umgebung, das heiltt van den Völkern, unter denen fie lebten, auch in musikalischer Beziehung sich beeinfluffen ließen. Dem jeweiligen Zeitgeiste folgend, nahmen sie Fremdes in ihre eigenen Melodien auf »md verwendeten selbst weltlich. Gesänge für ihre gottesdienstlichen Zwecke". Diese Inkonsequenz, die auch in seinen weiteren Ausführungen zutage tritt, bekundet Herr Kellermann auch in seiner Eigenschaft als Dit igent der seit einigen Jahren von U m alljährlich veranstalteten Gesangskonzerten angeblich „alrht brätscher Gelänge". Es find fast lauter moderne oder von ihm selbst modernisierte Gesänge, die da zu Gehör kommen. Wenn er in der „Musik-Mappe" des weiteren ausführt r „Welche von den wirklich alten jüdischen Gesängen noch jetzt im Gottesdienst verwendet werden, ist mit Sicherheit nicht nachzuweisen," des weiteren die übermäßige Sekunde, weil fie auch bei anderer Musik öfter vorkommt, nicht als ein Charakteristtkum der hebräischen Musik gelten läßt, und zu dem Schluffe kommt: „Nach all diesen Aussühru gen ist es wohl zweifellos, daß das meiste bisher über jüdische Musik Veröffentlichte in bas Bereich der Vermutungen gehört, daß man aber jedenfalls seit dem Mittelalter von einer jüdischen, oder wenn man auf den Text Rücksicht nimmt, von einer hebräischen Musik sprechen kann, insofern als die Juden unter dem Einfluß ihrer Umgebung immerhin eigene Gesänge kompontert'haben" — so bekundet er damit, daß er wohl ein guter Mensch (indem er allen recht gibt), aber ein schlechter jüdischer Musikant ist. Darum nennt erden chtistianifierenden Mantuenser jüdischen Hofmufikus Salomon Roffi, der hebräische Texte, insbesondere Psalmen, im Stil der katholischen Kirchenmusik vertonte, den ältesten Komponisten jüdischer Musik und er räumt seinen Kompositionen dm breitesten Raum in seinen Konzert ufführungen „althebräischer Gesänge ein. Es ist wtrklich schade, daß ein sonst so tüchtiger Musiker, wie es j Herr Kapellmeister Kellermann unzweifelhaft ist, über den I altjüdischen synagogalen Mustksttl so oberflächliche An-! sichten hegt. | Merkwürdig ist, daß Kellermann gleich manchen andern, die über dieses Thema geschrieben, den jüdischen Bolksgesang fast gänzlich außer acht gelassen hat. Mann muß annehmen, daß ihm der jüdische Volksgesang, die Melodien der unzähligen jüdischen Volkslieder, garnicht bekannt find. D.e jüdischen Musiker in Dmtschland (und eben diese haben das schiefe Urteil über die volkstümliche jüdische Musik) haben freilich weder zu Hause, noch in der Schule Gel mheir gehabt, jüdische Lieder zu höten. Daher denn auch ihr Zweifeln gegmüber den traditionellen Me.odten der Synagoge. Hundert Jahre früher wurdm sicher dte jüdischen MuH taute* in Deutschland anders über den Synagogengesang geurteilt haben als heute, unter dem Einfluß der alles Gefühlsmäßig-Jüdische verdrängenden Reform. Ru* derjenige kann über Tradition verständnisvoll urteilen, dem dte Tradition ein heiliges Anliegen ist, und nur derje ige kann nur über altjüdische Mustk urteilen, der jüdischen Bolksgsang kennt. B. P. Studie« im Lcgx Del von Dr- Franz Triebs, a. o. Professor des Kirchenrechts an der Univerfität Breel >u. Zweites Heft. Freibutg i. B. Herdersche Verlagsbuchhandlung. Im vorigen Jahre ist das erste Heft dieser Studien hier besprochen worden. Der Berfaffer will an der Hand der Lex Dei, einer im 16. Jahrhundert wieder aufgefundenen früheren Zusammenstellung von Sätzen des mosaischen Rechts mit Exzerpten der römischen Gesetze und Rcchrsgclehrten, die Entwicklung der einzelnen Delikte des kanonischen Rechts vet folgen. Inwieweit gerade die Sammlung der „Lex Dei", die sogen. Coilatio Iegum Mosaicarum et Romanarum auf die Entwicklung des kanonischen Rechts von Einfluß war, ist bisher noch wenig aufgeklärt. Auch geben die bisher veröffmtlichten beiden Hefte der Studien des BerfafferS hierüber noch keinen Aufschluß. Man wird Hierwegen auf die weiteren Fortsetzungen dieser Studien wartm muffen. Das nme Heft enthält lediglich eine teilweise rechts- und kulturgeschichtliche recht intereffante Darlegung über die Entwicklung der Delikte des Ehebruchs, des stuprum und des Inzestes, sowie der Verwandtenhei aten bet den Römern. Das jüdische Recht wird im vorliegmden Heft >ast nur im Titel erwähnt. „Das römische Recht der Lex Dei über das sechste Gebot des Dekalogs'. Wie erwähnt, geht der Inhalt des Buches weit Über den Rahmen des — nach christlicher Rechnung — sechsten Gebotes des F)»3n itb hinaus. H. noto '1 fttüPI 31DD D'pbn '3 VINN V^IVQN vin 'D .n"Din Vl2'3»l»ll -DNMjnjD p"p!3» 10DD Vorliegendes Werk ist die zweite verbesserte und bedeutend vermehrte Auflage des biographischen Werkes über die Mitglieder der Preßburger Rabbinerfamtlie Schreiber (NO1O)> Schon die Tatsache daß ein hebräisches Werk in unseren Tatzen eine zweite Auflage erlebt, zeugt für seine Bortreff, ichkeit. -Und in d r Tat gewährt die Lektüre der Schrift einen eigenartigen Genuß. Die hehren Lichrgestalten der großen Lehrer der Diaspora, R. Akiba Eger, R. Moses Szofer und R Abr. S. B. Szofer werden uns darin vorgeführtihrLebm, Lehren und Wirken wird uns von der hierzu berufensten Feoer mit inniger Liebe und wohltuender Wärme geschildert, so daß das Werk den Wert eil.er einfachen Biographie b.i w item übersteigt und zu einem Erbauungsbuche in des Wortes schönster Bedeutung wird. Es find nicht trockene Daten, die uns geboten werden, sondern es pulsiert ftisches Leben in dem Buche. Dte großen Gestalten erstehen darin zu neuem Leben vor unseren Augen, und den Le er wird der Wunsch beseelen, zu leben wie jene gelebt, zu wirken in ihrem Geiste und das von jenen großen in Israel Geschaffene zu erhalten und zu vermehren. Als besonderer Vorzug des vorliegenden Werkes sei die leichte, populäre Sprache hervorgehoben, die es jedem, der nur einigermaßtn das Hebräische beherrscht, es möglich mach', sich an dem trefflichen Inhalte zu erbauen. Möge dem V1N in seiner neuen Gestatt die gleiche herzliche Aufnahme zu Teil werden wie der ersten Auflage, und das Beispiel jener Großen fegen.reich fortwirken von Geschlecht zu Geschlecht. — Mit großer Freude begrüßen wir das Versprechendes Berfaff rS, die Äotrespondenz der genannten ersten Männer baldigst herausgeben zu wollen. Das Werk ist zum Preise von 1,50 Kr. durch den Berfaffer, Obertabbiner Salomon Schrei.-er- Beregszasz (Ungarn) zu beziehen. Kronstadt (Braffo), im Kislew. Dr. Kl. ßterariscbe ßotiz. Daß ein Großer auch in Kleinigkeiten, in scheinbar Geringfügigem und Unwesentlichem Beachtung verdient, ist ein bekannter Ausspruch unserer Wetsen (Lukkah 21,2), dem auch der von ihnen (Edujoth 1, 3) ausgestellte Lehrsatz entspricht, daß man auch in Formalem und Aeußerlichem der Redeform und Ausdrucksweise des Lehrers folgen soll: m ptßto IQlb 01» 3"I7. An diese Aussprüche wurde ich unwillkürlich erinnert, als ich. zu dem Schriftvers des dieswöchigen Thoraubschnittcs 1 B. M. 50, 23: >>23 DJ DV&V *03 OnD»^ *pr» »TI F)DV* '313 bv llb' iltWD p T3D im Pentateuchkommentar von Rabbiner Hirsch folgendes angemerkt fand: .Bon Efrajim erlebte er Urenketkinder, von Menasche Enkelkind.r, Efrajim entwickelte sich rascher." Der erste Teil dieser Bemerkung fällt weiter nicht auf, wenn man den Meinungsstreit der älteren und neueren Schristetklärer über nwfbvf 'J3 als „Kinder des dritten Geschlechts," oder „Kinder dritter Geschlechtsfolge" kennt, oer in einem gegeb nen Fall (Roda Bijehuda, Choschen Mischpat 1 Nr. 38) sogar für die praktische Halacha Bedeutung gewonnen hat. Unverständlich erscheint jedoch der letzte Teil der Hirsch'schen Anmerkung: „Von Menaschey erlebte er Enkelkinder", wenn man dieses letztere Wort nickt, entgegen »mferem Sprachgebrauch, im Sinne von: Kinder der Enkel nimmt. In oer Tat wollte der große Mann diesen Doppelbegriff sowohl bet dem Worte «Urenketkinder", als auch vet dem „Enkelkinder" zum Ausdruck bringen und hat dartun in der ersten und zweiten Auflage seines Werkes, die er noch selbst besorgt hat, dte Worte so gesetzt: „Urenkel-Kmder", „Enkel- Kinder" } in der dritten Auflage hat man diese von dem

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