Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Journal
- Jahrbücher für jüdische Geschichte und Litteratur
- Volume
- VII. (1885)
- Date
- 1885-01-01
- Page
- – (sequence 179)
- Language
- German
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— 1*75 — שמואל von Samuel de Avila (29b ff) mitgeteilten Trauerreden. Sonst wären noch zu erwähnen: 1. Bezalel Ransburg (st 18. Tischri 1820 s. Samuel Kauder אהבחאסת No. 18). 2. Jakob Günzburg (s. das. 13 a). 3. Jakob Mose b. Saul, (Rabb. in Amsterdam st 1815 in קול נחי v• Abraham Zerndorf). 4. Jonatan Eybenchütz (s. Eidlitz □אור לישרי No. 2). 5 Ezechiel Landau (in לבריאבל V. Löb Karlburg). 6. Josef Böhmer (s. Gibianski שאריח יומף Ed. Wilna 1864). 7. Josef Hess, Rabb.-Assessor in Fürth (st. 27. Cheschwan 1793 s. קול כפי Ed. Offenb. von seinem Sohne Isak). 8. Mordechai Hiskia Basan (s. Isak Cavalerio in 6 פרח לבנון b). 9. Mose Löb Chasid, Rabbiner in Przemysl (st. Samstag 13. Ijar 1694 s. שמנה לחסו IL 15b). 10. Mose Sofer (s. אבל כבד v• Naftali Benedikt). 11. Noach Chajim Zebi, Rab in Hamburg^ Verfasser des □עצי ארזי u• a W. (s. Trauergedicht ארבע בוסוח v. Abraham Isak a. Brzecz Ed. Altona 1802, 8. 8 Bl.). 12. Akiba Eger (s. רשפי?שח v Abraham Stawisk, das zugleich auch dem Andenken des Kalischer Rabbiner Elia Ragoli gewidmet ist). 13. Zebi Hirsch (Janow) st. 13 Nov. 1785 (s Wolff Bretzfelder 21 מנחת יהודהa ff). 14. Rabbiner Hirschei in Berlin (s• 15 .(40—38 עשרח למאה. Samuel Levi Koiiin, Verf. des מחצית השקל (s. מאמר אסתר von seinem Sohne Wolf 3 a ff, wo auch Tia Weil und Juda Ausch betrauert werden). Eine Trauerrede auf vier Rabbiner und zwei andere hervorragende Persönlichkeiten findet man in der Predigtsammlung בליל תפארת von Zebi b. Meir, Ed. Breslau 1820 (41a fl). 32. Die hebräisch-arabische Sprachvergleichung des Abulwalid Merwan Ibn Ganach von Dr. Wilhelm Bacher. Wien, Gerold. 1884. 8. 93 S. In den Ländern, in welchen den Juden das Arabische zur Muttersprache geworden war, konnte die Wahrnemung, dasz der Wortschatz desselben viele mit dem Hebräischen verwandte Bestandteile enthalte, den Kundigen unmöglich entgehen. Von dieser Erkenntniss bis zur Anwendung derselben bei der Erklärung der in den biblischen Schriften vorkommenden Wörter, Luzzatto’s Messianität proclamirt und später sich des Sabbatianismus sehr verdächtig gemacht (vgl. Grätz 10, 384, 405). Er ist der ungenannte Kabalist, der in dem Briefe Samuel Esslingen’s an R. Heilmann (13 שפת אמת b) erwähnt wird (מקובל א' ושמו נעלם ממנה והיה מקובל גדול וחסיד וחיה נוסע ממסע אל מסע באיטליא ובמדינות ישמעאל)• Er hat sich als eifriger Parteigänger Eybenschütz’s (s. ליחות עדות Vorr.) bekannt gemacht. Die vielen lobenden Approbationen, von denen das genannte Werk begleitet sein soll (Waiden Buchst. א No. 170) bestehen nur in der Phantasie des Berichterstatters. Demselben ist nur ein kurzes Empfehlungsschreiben Ezechiel Katzenellnbogens beigegeben. Dasz er mit Chagis in Correspondenz war, geht auch aus Jakob Emdens Resp. I, No. 33 hervor. Er wollte mit seiner Familie zulezt in Palästina sich ansiedeln, ward aber auf dem Wege dahin in Tunis vom Tode ereilt, wo er auch begraben ist (s.1 שער המלך• c )