Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 13 (28.3.1935)
- Date
- 1935-03-28
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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>Z-- il ■ ■ ---» /£&*• A« Ti jfrii? Samderger — £m Straus; \Vi )) ic l'LVMiicfdvidjic rennt nicht eine, sondern drei Aufklärungen. Außer der, die für unsere Neuzeit zum Problem wurde, gibt es die gegen den Mythos ihrer eigenen Hielt sich wendende xhilosop'bisdie Anfklärung der Ülntire. Aber auch die Scholastik, die jüdisclparabisd^e sowohl wie die durch sie beeinflußte christliche, repräsentiert in ihrem religiösen Denkgebäude eine echte Aufklärung. Noch einem Mort von Permann £obcn ist Maimonides t'ei* „Klassiker de5 Nationalismus" im Judentum. Dos Judentum hatte schon durch das Merk Lsras seine entscheidende Konn erhalten, als es sich durch die Bcrüli>-uug mit (Griechenland und Nom mit der philosophijchet» Aufklärung der Antike auseinandrrzusctzen hatte. In dieser ersten Aus» einanderselpmg des t^ianbcns mit dem abemdländischeu Denken entstand das rabbinifche Judentum, in dem siel, das Indentmn Esras gegen die griechische Literatur auf „das Buch". seine heilige Schrift, gegen den römischen Gesetzgeber tmd Inristei; auf ,.das Gesetz", das Gesetz Gottes, zurückzog. Das System des philo cius Alexandria, das gleichfalls ine Zusammenhang mit dieser Auseinandersetzung ents>anden war, batte nicht in die jüdische Gemeinschaft. sondern in die christliche Kirche seine Geschichtswitkiing. Als in der arabischen 'Kultur die griechische Philosophie eine Nenaissanee erfuhr, kam das im arabischen Umkreis lebende Judentum in Berührung mir dieser Melk des abendländischen Idealisn;us und Naturalisinns. Fast könnte man sagen, cs wiederbolte siel, der Gegensatz zmischeit dem olexaudrinische,; Judentum, das sich dem griect;ischen Geist ganz geöffnet hatte, und dem palästinensisch, babrlonischen Judentum. das hier zwar nicht nnbeeinflußt, aber konservativ blieb. In der Person des Maimonides selbst offenbarte sich nun dieser Gegensatz. Der Talmiidist Maimonides, der Autor des Mischne Tora, fand begeisterte Anerkemrmra, dar philosopbische Sysiematikev Maimonides, der kliutor des More 2cenmchim. in dem der Gott des Aristoteles m;d der Gott ^'raels keinen Gegensatz meinbedeute,; sollten, stieß in; Judentum seiner 0cit aus Widerspruch. Mie sollen wir uns verhaltet;? Solle,; wir, die um: wissen, daß wir nicht mehr in der Geschichtszeit des Mittelalters lebe,; können, und uns als Inden Neuzeit erringen müssen, daran erinnern, daß Luther gegen „Aristoteles" kämpfte, wo er gegen die mittelalterliche Melt stritt? Oder sollen wir daran erinnern, daß der, der am Anfang der jüdischen Neuzeit steht, HTofcs Mendelssohn, ausdrücklich auf Maimonides als seinen Lehrer hingewiesen hat? 31t dieser Problematik, wie wir in unserer Zeit zur mittelalterliche,; Neligionspbilosophie stehe,; können, konnte bisher als entscheidendes, die ganze diesbezügliche Literatur zusammenfassendes Brüh „Die Philosophie des Judentums" von Julius Gnttmam; genannt werden. Nun erhalten wir zwei Bücher, die uns in der angeführten Problematik gleichfalls wichtige Pilse bedeuten: Fritz Bau;- beraer: „Das System des Maimonides. Line Analyse des More Newuchin; vom Gottesbeariff aus" — Leo' Strauß: „Pbilosopbie und Gesetz. Beiträge zum Verständnis Maimnnis und feiner Vorläufer". Beide: Schocken- Verlag. Berlin „Der Gott des Aristoteles in Ehren, aber der Israels ist er wahrlich nicht." Diese Aeußernng Cohens ist gleichsam das Leitziel, das der Untersuchung Bambergers vorschwebt. Au verschiedenen Punkten anselzend. zeigt er. das; im System des More Newuchin; ein Bruch vorliegt, ein Bruch vorliegen muß. Der Schöpfer des Pimmels und der Erde,, zu dem wir in poffnung und Dankbarkeit beten, ist ein anderer als der, den Aristoteles Gott nennt. Der Gott des Aristoteles ist als höchste Idee Gegenstand des Denkens, aber nicht der, demaegenüber das Gebet sinnvoll wäre. Die Frönimiakeit des Recht-Lun und Liebestaten-Ueben und Demütig.wandeln mit Gott (Hiidja 6, 8) ist etwas anderes als die Kontemplation des dem Denken hinaegebcncu; Ilcenschen, Prophetie etwas anderes als Philosophie, Glauben etwas anderes - als Missen. Schritt für Schritt zeigt Bambcrger. das ist griechisch, das ist jüdisch, hier übernimmt lllainionitvs unverändert seinen Aristoteles, hier biegt er einen aristotelischen Gedanken im südischen Sinne um, bier bewahrt ihn sein nollbewnßtes Judentum vor einer Anlehnung an den griechischen Denker, hier ist der griechische Denker stärker als der Jude. Die Arbeit von Friß Bambcrger, die das Signum der Schule Julius Guttmauus trägt, bedeutet eine wichtige Bereicherung unserer Kenntnis von inaimoiiifes.' Bambergers gelehrte Diktion und Methode — hier in; Sitme bester Tradition gemeint, eben der Tradition Cohens und Gnttmanns — überwindet die Schwierigkeit des Stoffes. Das Buch, das wir in der pand haben, spricht in der Sprache unserer Zeit und knüpft an unsere Situation an. Die Arbeit von Leo Strauß erwuchs aus derselben Gegeirüberstellung von Judentum und griechischein Denken, die auch Bambergers Arbeit charakterisiert. Daß das Merk von'Leo Strauß eine bedeutende Leistung darstellt, kam; von vornherein festgestellt werden, auch wenn man sich veranlaßt sehen wird, im einzelnen seine Bedenken anzumelden. Mas seine Auseiimudersetzung mit Julius Guttmann betrifft, der ein scharf analy. zierendes, höchst fesselndes Kapitel gewidmet ist, hoffen wir und erwarten wir, daß eine Antwort von Julius Guttmann erfolgen wird. Mir werden dann Zeugen einer beute vor uns sich abspielcnden philosophischen Auseinandersetzung sein, die schon dadurch Interesse verdienen wird, daß hier einer Autorität wie der Guttmanns ein Main; gegenüberlritt, der mit einem scharfen Denke,; eine Leidenschaftlichkeit der Problemstellung verknüpft, wie mau sie von Nietzsche oder 'Kierkegaard her kennt. Cs ist unmöglrch. iu; Nahmen eines Neferales, wie es dieses hier ist, die Reichhaltigkeit der Arbeit von Leo Strauß darzulegen. Pier nmß das Referat zur Aufforderung werden, sich mit der Arbeit von Leo Strauß selbst zu beschäftigen. Wohl aber soll ein Bedenken nicht verschwiegen werden, das die Cinleitung. die Strauß feinem Buch voranschickt, betrifft. Die dort ausgesprochene Meinung, in die die höchst interessanten Ausführungen, denen man auch folgen kann, wenn u;an sich dem schließlich gewonnenen Resultat verschließt, münden, geht'dabin. daß es in der modernen Welt nur die Alternative: Orthodoxie oder Atheismus geben könne, zunächst ist in; Zusammenhang mit dei; ganzen Ausführungen von Strauß der Verdacht 'nicht abzuweifeu, daß das, was er Orthodoxie nennt, im Judentum entweder nicht lokalisierbar ist, weil es eit; protestantisches Gebilde ist, oder im heutiaen Judentum auch bei denen anzutreffen ist, die sich durchaus nicht schämen, sich zur religiös liberalen Nichtung zu bekennen. Vielleicht ist aber der tiefere Grund der, daß der scholastische Ofsenbarimasbegriss selbst restlos angenommen wurde m;d Offenbarung sich deshalb in der ganzen Problematik eines Denkgegenstandes answirken muß, so daß jene verzweisluugsthese: Orthodoxie oder Atheismus entstehen konnte, wir wollen nicht ver- — rp, , r ♦? h* *. .j--" 1 » v— - . «"? Mappenschild der königlich kasiilischen Familie. Aus einer illustrierten pau'dschrift des More Ncwuchim, die im 14. Jahrhundert für ein Mitglied des königlichen pauses geschrieben wurde. Besitz der Sassoon Library, London. aessen, daß bei dem Begriff Offenbarung src—relatio, Zurückzieben des Schleiers, Aufhebung der Verborgenheit Gottes) der Aristotelismus Pate gestandei; hat. Die Verlegenheit des Aristotelismus, der hier au einer Grenze steht, nämlich a,; einer Grenze des Denkens, betrifft nicht die jüdische Situation, von der Bibel her gesehen ist die Offenbarung eine Geschichte, eine Geschichte wohl, die eine Wahrheit bedeutet, mit der dcm Denken sich auseinanderzusetzen hat, eine Geschichte aber vor allem, die ein Gesetz in sich schließt. In der Verwirklichung dieses Gesetzes wissen wir um Gott, ein wissen, das durch das Denken nicht erworben wurde, wie sehr es auch Gegenstand des Denkens fein kann und fein soll. ' Ignaz Maybaum Link hrdräilchk Mderhaudlchrikt aus drm 15. Jahrhundert ie Hebräischei; Bilderhandschriften des Mittelalters, die wir kennen, sit;d vornehmlich Andachtsbücher. Scho,; die Bibelkommentare des Nasch:, unter denei; manche schön ansgeschmückt sind, bilden ein kunstgejchichtlich kam;; in Angriff genommenes Gebiet, und die Schriften des Maimonides, die das weltliche Missen des *2. Jahrhunderts ff v - Uv repräsentieren, und z. T. in kostbaren Kodizes artf uns gekommen fü;d, sind als Leistungen der Buchkunst nur gelegentlich geschildert worden. Aus 'dem Kreise des Maimonides ist uns eine Schrift überliefert worden, eine psendoaristotelische Schrift, die aus einen griechischen Urtext zurückgehei; soll, aber nur in hebräischer Uebersetzung einer verschollenen arabischen Fassung Vorgelegen hat, als die neuere Zeit sie entdeckte. D'ie Beziehung zu Maimoindes offenbart sich ans doppelte Meise. Crsreus durch die Person des Ueberscizers, des Abraham den Samuel ha-Lev; ibu Chasdai, der ein eifriger Streiter für den Lehrer w^r und sich für ihn einzusetzei^verstand. Cr lebte in der ersten Pälste des lö. Jahrhunderts in Barcelona. Zweitens durch die geistige Verwandtschaft. Das Merk gehört durchaus in den Gedankenkreis des Maimonides, und wurde wohl ans diesen; Grunde auch voll Ibn Chasdai zur Uebersetzung ausgesucht. von den vElcmeuteu der philosophischen Gotteserkemrtnis ist darin die Nede, wie von den vier Natnrelementen, von der Unsterblichkeitslehre, nne von der Ar.zneiknnde. Auf die letztere kommt der, Verfasser nur vorübergehend zu sprechen, so gelegentlich einer Definition der Sophislik. „Die Sophistik", heißt cs da, „hat dei; Nutzen wie das Fleisch einer (j)tier in der Medizin, bis der Schmerz nachläßt, es lindert und heilt, wiewohl es Gift ist." Lingailgs wird in der Schrift die belebende Mirkung des Apfels geschildert. Dem sterbenden Aristoteles hat ein Apfel das Leben um einiges verlängert, so daß der Philosoph Zeit gewam;, um mit seinen Freunden noch manches bedeutende Gespräch zu führcm Der Apfel gab den Titel des Btiches her. ,,I)e pomo“ heißt es in der lateinischen Uebersetzung des .*7. 'Iahrhunfcrts.^ «Sefcf ha-tapuac.h“ lautet der Titel in den hebräischen Drucken und den pandschristen, aus die die Drucke zurückgehen. Pier soll auf eine hebräische Abschrift des tö. Jahrhunderts hinaewiefen werden, die mit anderen Traktaten in; Pergamentkodex Inventarmimmer Dd. 10. 68 der Cambridger Universitätsbibliothek enthalten ist. von den 280 Blättern der Pandfchrift beansprucht das „Buch vom Apfel" bloß acht Seiten. Das kleine Sdwiftchen ist in außerordentlid; gepflegter rabbinisdzer pandschrift des askenasisch'-italienischeu Duktus zweispaltig geschrieben. Interessant ist es, daß and) die ersten Drucke desselben in Italien, und ^zwar in Venedig und in Niva d; Trento im 16. Jahrhundert erschiene,; sind. Im 17. Jahrhundert erfd^eint ein Druck in Frankfurt an der Oder. So wandert das Merk mit der Verlegung der hebräischen Schreib- und Druckzentren nordwärts und von da wiederum ostwärts, denn auch Grodno und Lemberg bringen es heraus. Bücher haben ihre beredten Sdstcksale. Die Beliebtheit des „Bueizes vom Apfel" in jüdisdzen Leserkreisen findet ihre Erklärung in seiner jndenfreundlichen Einstellung. Der Uebersetzer Ibn Chasdai leitet es mit folgenden Morten ein: „Als id; dieses Buch, welches gricdjifdjc Lehrer verfaßt haben, studierte, und mid) mit seinem Inhalte vertraut madste, nahm ich wahr, daß es unserem Glauben förderlich und geeignet sein könnte, die Indolenten unseres Volkes im Glauben zu stärken." (Ins Deutsdze übersetzt von I. D'iusen, Lemberg, 1875.) Noah erscheint in dem Merkchen als der erste Denker, der „einsah, daß für alles ein Urbeginn und ein oberster Leiter sein müsse". Abraham als der Philosoph, der den Götzendienst ablehnt. Die beiden biblischen Gestalten werden in Gegensatz zu Jupiter- Baal und Venus-Asiarie gestellt, zu' bereit überwundenem Kult. Die Illustration der Sdzrift greift genau wie der Titel ein im Grunde nebenfädst;ches Objekt heraus, den 2lpfel, der nur insofern Bedeutung hat, als cr am Anfang des Textes Erwähnung findet, wir haben es hier mit der sogenannten Mortillustration zu'tun, deren wert ein rein mnemotechnischer ist. Das Mcrkbild ist in dem Cambridger Apfelbuchc an die Titelworte geknüpft. Der in schöner großer Ouadratschrist gesdzriebene Titel des Merkes ist in einen Baudwerkrahinen gestellt. 2ln diesen schließt sich ein geometrisdz gemustertes Feld, das die Folie für-eine stehende Mäunergestalt abgibt. Der Mann hält in seiner erhobenen Rechten einen 2ipsel. Er ist durch edle Gesidztszüge, eine ftgttlidze Figur, einen in üppigen Falten falleildei; Mantel-,uit hohem, breitem Kragen und eine kleine runde Mütze gekennzeichnet. Es 'ist offenbar der 2lrzt, der Aristoteles den Apfel vcrabreidst. 2lndcre rNiniaturcn sind im Kodex verstreut, die sich auf die übrigen darin enthaltenen Traktate medizinischen Inhalts beziehen. Da sehen wir (hier benutze ich die freundliche Mitteilung des Bibliothekars Mr. Thomas) einen 2lrzt mit einem Gefäß, Mein Dienst Beim König ist sehr schwierig; ich muß ihn täglich morgens besuchen, wenn mich dort nichts aushält. . ., kehre ich nach, mittags nach Fostat zurück. Ich habe Punger, finde aber alle Pallen voll von Menschen, Nicht, st,den und Juden . . eine Menge Menschen, die die Stunde meiner Rückkehr wissen. Ich steige vom Tiere ab, wasche „reine Pände und gehe ZU den Leuten hinaus und bitte sehr um ihre Freimd- Üd)kcit, auf mich zu warten, damit ich eine Kleinigkeit essen kann, was doch nur einmal -am'Tage geschieht. Dann komme id>, um sie zu heilen, 'ihnen Arzneien zu verschreiben und Peilungen ihrer Leiden anzuordnen. Das -Kommen und Gehen dauert bis in die Nacht hinein, mandnual, bei der Mabrbeit der Tora!, bespreche ich und; mit ihnen bis ans Ende der zweiten Morgenstunde oder länger noch, gebe ihnen Anordnungen und rede ihnen zu. jrii muß mich vor Müdrgkeit auf den Rücken legen, und mit Eintritt der Nadch kam; id, vor äußerster Schwäd^e nicht mebr reden. Kur; und gut, es kann kein Mensch mit mir sprechen oder mid? allein antressen, außer am Sabbat. An diesem Lage kommt nach den; Gebete die ganze Ge,ueinde oder ein großer Teil zu mir ... bis Diittag, dam; gehn sie fort. Ein Teil kommt wieder, und nad) dem Naelunittagsgebcte lernt man noriunals bis zur Stunde des Abendgebetes. Das ist mein Tagewerk. Äno k-incm Brief f>ee> tUomi'on» mt t>r» ildvi f-ne’' d.'ü Livre r>!cwucyim Schwurt ibi; 2ibbou ht iUmrl vor dem eine ,Z'rau niederkniet, ferner einen llbnn im Belt, der von einem Arzt zur Ader gelassen wird. Ein anderes Mal ist es eine Iran, die vom klrzt zur Ader gelassen wird. Zeidunmaen von Porosropen ergänzen die Illustration, die, wie zu erseben ist, einen besiiininten Zweck verfolgt, und zwar den Arzt in feiner Arbeit, in seinen für den Menschen überaus nürzlicheu verridUungeu vorzuführen. Diesen; apologetisdren Zweck ziiaunsren der Arzneikunde ist and; das Bild untergeordnet, das das fefer ha - tapuach schmückt. Die zuerst willkürlich gewählt er« scheinende Mortillustration erfüllt ihre ihr zngewiefene Funktion, in einen; gedanklich fest gelegten Stoükreise. So haben wir in der Cambridger pandschrift das Beispiel einer durdraus zusammenbängenden profanen Darstellungssolge in einem hebräischen Kodex des 15. Jahrhunderts. Nabel Mischn'cher-Bcrnstein. Itrn Schocken Verlag erschienen außer den beiden oben besprochenen YÖcrirctt: Rabbi Mosche bei; Maimon, ein systematischer (Querschnitt durch sein Merk, ausgewählt, übertragen und einaeleitet von N 0 r b o r t G l a t; e r. Rabbi Mosche den Maimons More Ncwuchim (Führer der verirrten) in; Grundriß. Auswahl, liebertragung und Nachwort von Alexander Alt- Rabbi Mosche bei Maimons Leben, aus seinen Briefen und anderen (Quellen ausgewählt und ein* geleitet von Ismar Llbogcn. Diesem Pest haben wir mit Erlaubnis des Sd)ockcn-Vcrlags, Berlin, den einleitenden Aufsatz Ismar LIbogens sowie Briefzitate entnommen« Im Lrich Reiß Verlag erscheint demnächst- Maimonides, eine Biographie in zwei Teilen vogf Abrahampeschel. Grab des Maimonides mit Blick auf Liberias. ^‘xc Druckge st a 11 u n a dieser rl:' Fcstbeilage verwendet Buchsduiinck \VQ)] und Motive der Soncino-Änsaabe des „Mifchne Tora" von i ma — Xff Titelschrist zeichnete Lull S** ] - k 0 lnv. — Photoarapbieu von iL L/v J ^rctc Surplus und ‘ lierbert S 0 nnenfeld. mm