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Central-Verein-Zeitung · 1934-11-22 · 47 (22.11.1934) · page 16

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
13 (1934)
Issue
47 (22.11.1934)
Date
1934-11-22
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Deutschland und Oesterreich, und aM dem noch fernen Osten klingt ein Ruf von SabataiZ'wi hinein. Innere Gärung neben der äußeren: in dieser zitternden Luft atmen und keuchen die Menschen, treiben Handel und Wandel und beten, Es sind Geüalten edelster Schlichtheit, Gestalten grotesker Eigenart. Gestalten wie aus erlauchtestem Bibelge schlecht. Elendsgestalten vom Trödelmarkt, Mhstiker.Ausdeuter und Schlichtfromme. Reiche.die wohltun und auch prunken. Arme. die sich ernähren, niemand weiß wovon. Es sind Tölpel und Fanatiker ■ und Narren. Es sind massive Frauen und Frauen vor zartester Konstitution auch des Innern, sanfte Mütter, die nur dem Hause dienen, und junge Mädchen. ja, und diese sind von einein in jener Judenzeit unbekannten romantischen Lyrismus umschimmert. So ist die Gesellschaft des Buches, so die Gemeinde. Wir sehen, wie sie tommen und gehen, geboren werden, leben, leiden und schwinden. Was littet sic zusammen, so verschieden sie sind? Was windet ihnen allen eine priesterliche Binde um die Slirnk Es ist der Glaube. Ter Glaube dieser Menschen — oder ist es nicht zuerst und zuletzt der Glaube des Dichters k Lein Ingottgebettetsein, das er weiterleitet auf die Geschöpfe, denen er Odem gegeben hat? Er schwingt den Zauberstab, und sie erstehen und erglühen nach seinem Ebenbild. Ec läßt sich, indem er anhebt, dieses Buch zu schreiden. nieder auf die >lnic, und sie knien mit ihm und singen rmd sagen die Ehre Gottes. Er weiß ne verflucht und segnet sie. Er weiß sie erniedrigt lind erhobt sie. Er sieht sie in Furcht und gibt ihnen Hoffnung. Den Nacken zur Erde gebeugt, sucht ihr Blick den Weg. den Weg ohne Ende, und der Dichter hebt ihr Haupt empor uub richtet ihr Nu ge nach oben, dorthin, von wo die Prüfung tonkmt, aber auch der Trost mit ihr. Er läßt die einzelnen sich opfern, damit die Gesamtheit nicht mnergehe: auch das ist Erhaltung der Art. Er läßt sie sterben — herrlich die Schlußszene mit dem Schneetod zweier Liebenden! —- denn er weiß mn die tausendjährige Unsterblichkeit der Gottesidee. So geht der Pendel des Buches zwischen den icheinvar letzten urw doch versöhnbaren Gc-gcns.ilrcn. zivischen dem Nichts und dem All. über dem der Bater wohnt. lieber fürchterliches Gefchehen breitet es Besänftigllng. Es fordert Sichgeduldeu. Slchbesinncn. Sichsammeln: „Ein Aufrur. wenn du ihn erhörst!" Glücklich ein jeder, der ihm ungehemmt zu folgen weiß. _ Fritz Eugel. „Tommy, Trinchen, Tiddlewings." Reime von Lene, Bilder von Hans Steiner. (Verlag £. Leddihn, Berlin.) Ein lustiges Kinderbuch in Versen, das die Abenteuer des Knaben Tommy, der Magd Kathrinchen und des schwarzen Borstcnhundes Tiddlcwings beschreibt. AMied von Freunden zur -ivMMe« Enlllbklbung der „Werklrutr" Noch vor einigen Jahren verband sich für den L.D.er der Gedanke an die deutschjüdische Jugend sogleich mit dem Begriff: „Ämneraben". Der deutschjüdische Wanderbund „Kameraden", bei aller weltanschaulichen Unabhängigkeit gegenüber der Großorganisation, galt als der berechtigte Vertreter der Interessen der deutschjüdischen Jugend. Weite Kreise des C.-V. sandten ihre Kinder in diesen Bund, dessen Erziehung zu einem bestimmten, wenn auch nicht' geradezu bleibenden Typus sprichwörtlich bekannt und geschätzt war. Selbstverständlich ging bei gleichbleibender Grundhaltung die Aussprache über die Gestaltung der Erziehungsarbeit lebhaft hin und her. So mußte es kommen, daß sich allmählich zwei Flügel im Bunde herausbildeten, die nun chrerseits ein weit konkreteres, klar umrisscues Erziehungsideal herausstcllten. Man mag cs als ein Unglück. man mag es als das Schicksal dieses so eigenwilligen Bundes betrachten: Stets fehlte in entscheidenden Zeiten die überragende Persönlichkeit, der cs gelingen konnte, die widerstreitenden Kräfte zu fruchtbarer Synthese zu vereinigen. Es konnte schließlich nicht ausbleibeu, daß die Unterschiede der Richtungen zu groß wurden: so schieden sich die Geister. Während ein Teil betont deutschgesinnier Dtenschen seinen Weg bei einer gewissen Hintaustellung jüdischer Arbeit weitcrging. sammelten sich andere zu betont jüdischer Arbeit im Bund der „Werklcute" Aber auch diese hielten noch fest an ihrer Großvrgauisation. dem G.-A. Nicht vergessen soll sein, welch fruchtbare Arbeit für die deutschjüdische Jugend von vielen Menschen der „Werklcute" im Nahmen des Central- Vereins geleistet rvurde. nicht zuletzt gefördert und angespornt durch die Einsatzbereitschaft eines Ludwig Tietz. Je mehr aber die Verhältnisse sich in der Umwelt zuspitzten, mn so stärker gewann in den „Werkleuten" der Gedanke Platz, rmr in Palä- Evort der Woche Handball. Ter 18. November brachte ein Zusammentreffen der beiden Berliner N. j. F.-Maunschaften, des JTSC 05 und der BSG 3:3. Nach schönem, vor allem jederzeit fairen Spielverlauf blieb der JTSC 05 dank einer besseren Manuschaftsleistuilg und des glänzenden Spiels des Mittelstürmers Dorfmann und des Mittelläufers Mundstock Sieger. Trvtzdemzcigte die BSG-Elf eine Leistung, die volle Anerkennung verdient, zumal sie noch bei einigen Lattenschüssen viel Pech entwickelte. Das Ehrentor für die BSG erzielte beim Stande von 5: o Lcvy I durch Verwandlung eines Straslvurses. — Tie zweite Mannschaft des ITSE, die in ihrer Klasse die Tabelle mit großem Vorsprung führt, erledigte ihr Spiel gegen Ivria I ohne Punktverlust. Mit 7 : l Toren blieben die Schwarz-Weißen unangefochten gegen die verbesserte Rudcrcrmauuschaft erfolgreich. — Auch die „Zweite" der BSG, die ihr fälliges Punkteipiel gegen Bar Kochba II! zu absolvieren hatte, errang überraschend nach ausgeglichenen Leistungen einen schönen 3 :2-Sicg. — Gänzlich unerivartet kommt jedoch das unentschiedene 2 :2- Ergebnis im Spiel ISK I—ITSG IV. Ten ITSEern,- die mit einem Ricsencifer bei der Lache waren, gelang es zweimal, den Borsprung der ISK-Mamn'chasl auszugleichen und so dieses iehr beachtliche 'Resultat zu erreichen. — In den stina könne - -äs GeinelnschasLSideal. da? sie sich gesetzt hatten, lebendig verwirklicht werden. In vorbildlicher" Offenheit und Vornehmheit wurde monatelang das Für und Wider besprochen. Und als schließlich die Entscheidung für Palastum rel. hatte wohl keiner, der den Weg der .'Werkleute tvohlwollend kritisch verfolgt hatte, den Mut, sie ihres Entschlusses wegen zu tadeln. Aber Entscheidung ist Entscheidung. Dre Werkleute selbst sind sich genügend klar darüber, daß sie damit bewußt offene Türen hinter sich schließen. Und so gilt es heute, wo ein betrachtlicher Teil der alten Werkleutcführerschaft schon in Palästina weilt, andere vor der Alijah stehen. Abschied zu nehmen von einer Menschengruppe, die unS geistig und menschlich immer besonders uahcgestanden hat. Mit ihrer Entscheidung sind die Werkleute trotz aller geistigen Bande, die sie mit dem Mutterlande und der Mntterorganisatwn. verbinden, in das Lager des Z i o n i s m u s eingeschwenkt. Das muß einmal den alten und jungen Menschen unseres Kreises gesagt werden: es sei ein reinlicher Trennungsstrich gezogen, keine Unklarheit sei zwischen ihnen und uns. Mlögcn sie ihren zionistischen Weg gehen. Ihre Aufgaben aber, ihre gute Tradition und d,e große Verantwortung, die sie niemals auf sich zu nehmen scheuten, wenn es um das Grundsätzliche ging, übernehmen heute die Menschern die sich im Bund Deutsch-Jüdischer Jugend die Gestaltung deutschjüdischen Schicksals in der Hermat ' als große heilige Aufgabe gesetzt haben. Ihnen vertraut der Ecntral-Vercin nunmehr die Arbeit für die deutschjüdische Jugend an. Den „Werkleuten" aber gilt der ehrlich gemeinte Dank für die Arbeit, die sie jahrelang in unserem Sinne geleistet haben. Möge ihr zukünftiger Weg auch fern dem unserigen verlausen: cs ist das Gefühl einer, wenn auch schmerzlichen Genugtuung, im anderen Lager eine Gruppe von wertvollen Menschen zu erblicken, die in unserem Hause anfgetvachsen sind. Wir aber gehen den Weg. den uns Pflicht. Wille und Glaube vorzeichnen, vorwärts für ein neues deutsches Judentum. lloiev Reibe bon Vorträgen über geschichtliche unliterarische Themen statt. Unter den Dozenten befinden sich u. a. die Rabbiner Tr. Kober. Dr. Rosemthal, Dr. Carlebach und Frauem'pielen brauchte sich die erste Mannschaft des ITSE 05 nicht anznstrengen, um ihre „Dritte" mit 5:1 schlagen zu können. — LSG 33 I mußte dagegen eine 1:2-Niederlage gegen Bar Kochba II einstecken. Boren und Ringen. Der I. B. G. Makkabi veranstaltete am 14. und '15. November im Aufträge des Deutschen Makkabikreises in Berlin die diesjährigen Makkabi- Meisterschaften im Boxen und Ringen, die zum Teil recht gute Leistungen brachten. Die BVorentscheidungen, die etwa 1000 Zuschauer gesunden hatten, hatten folgende 6r« gebnisse: Fliegengewicht: Ball (Berlin) schlägt Kilsstock (Berlin) nach Punkten; Bantamgewicht: Noschkes (Berlin) schlägt Licser (Leipzig) nach Punkten: Federgewicht: Franke (Berlin) schlägt Branntwein (Berlin) nach Punkten: Leichtgewicht: Reif (nöüt) schlägt S. Lew in (Berlin) in der dritten Runde durch k.o.; Weltergewicht: Neum a u n (Berlin) schlägt Hochhäuser (Breslau) nach Punkten: Mittelgewicht: Krvnfeld (Berlin) schlägt Schanzer (Berlin) nach Punkten; Schwergewicht: Lau ffer (Berlin) schlägt Jacobfohn (Chemnitz) nach Punkten. Bei den R i u g e r Meisterschaften blieben erfolgreich: im Federgewicht Martin StudinsIi (Berlin) vor Becker (Berlin): im Weltergewicht Viktor Becka (Berlin) vor Steingießer (Berlin): im Leichtgewicht Berthold Jacob (Berlin) vor Steingießer II (Berlin) und im Mittelgewicht G r i s ch m a n n (Berlin) vor Goldstcin (Berlin). Turnen. Die Männcrturnabteilung Mitte des JTSC 05 Berlin veranstaltete am 18. November ein Werbeschauturnen. das zu einem großen Erfolg für den Veranstalter wurde. Etwa 300 Zuschauer waren Zeugen der Leistungen, von denen besonders die vorbildlichen Vorführungen der Alt-Herren-Riege am besten gefielen. Ausgezeichnet gefiel auch das Turnen der ersten Riege aur Reck und Barren und die gemeinsamen Freiübungen, gleichmäßig und diszipliniert vorgesührt. Im Mittelpunkt der Paula uocv. ‘ 11 UI,U Erektor Dr. Klibansk y. Auskunft über alle Einzelheiten erteilt Leo Grüuebaum. Köln-Sülz. Lotharstraße 34. _____ Berlin: 24. November, 20 Uhr: Echweslernvcrvln'gunq der brut- * fdjeu Äeich-^Ioge U2BL. Ron^crt. üUlroirfntf;: ftriba Flrßburg (Sopran), Ilse 3»lrator a>r. Ruct Siuflct (Biolinc), löcnccalmurifbitettor 3ofrf Äoscnstocr (ftlaulcr), Fritz Lkchner (Darilon) und Llcfan Antal (Nlavicr). Lonenhans. Nlcisisirasie 1». 25. November, Ui Uhr: Empsa»§ anläßlich dr-5 77.. (heburtsiaao von Frau Minna Schwarz mit anfdjlicfecnbcc Nast'rrtasrl. Loqcuhair-5. IciftftroTk U«. 25. November, 111 j Uhr: Jüdisches Wohlfahrt:- und Jugendamt. Bczirt Norden. Konzert zugunsten de: Chanukka.Bescherung. Orchester d?2 stultur hunbr-> Deutscher Juden unter Leitung von C»eneralmusildirck. tor Boseustock. Solistin: Alice Gcisenderg. Lmiogege Rgkestratze. 28. November: Jüdische Nünstlerhilte. Sau->to„zrrt „Heilere Musik um lx<wi". Mitwirkcnür: jyicuc «adv manski-Schaul (Ciesang). Dr. Ookar Guttmauil (Äoetrag). Hau» Baer (Uta tcr> und Hellmuth tspitlcl (Älarincttf). Hans Baer, Berlin. Motzsiraße 27. und 28. November, lb dio 2i Uhr: NünülerhiUe der Jüdischen csiemeinde. „Alle-., für Chanukka". -Auc-stel. lung. »iiideriiachmittag. Ngdarelt. Modenschau. B:ii drrvereinshans, Nursürsrenslrasic 115 ]t>. Esten: Jeden Montag abend Iderirkurse. Leitung: -.«iaddincr Dr. Lahn. Milmirkende: Bavbincr Dr. Philipp und Äadbtner Dr. Cschcidacher. Frankfurt a. M.: 25. November, 2« Uhr: Siiiiagogcntonzert. Leitung: Mar Ncumann. Solisten: Kammersänger Benno Zügle: (Bariton) und Heinrich Bornsrein (Boß). Loge. Breslau: 25. November. 2»'t Uhr: Nulrurtreis. Josef Schwa::, Ireuv Wcigendctg. Nouzert auf zwei «loricrcn. Freu-üdcosnal. Rhein-Ruhr: Jüdischer Nulturdund. ..Foseph beu Matthias". Schauspiel non Julius Molffsodn: Rcälinghnusenr 2t. November: Jüdisches Demeindehaui. Am Boli.zeipräsivium Kclscntirchcn: 25. November: Loge. Essen: 2V. November: Urupv-Saal des Städtischen Saal Wuppertal: 28. November: Gelber Saal der Sradtholle. Nreseld: 20. November: Thcatersaal der Stadthaüe. Dortmund: 27. November: Nautorenkonzert. Spnagog: Duisburg: 27. November: Nezirationeabend Will:) Bushhoff, Theodor Lauterhaus, Nuljlcnwall 28. Veranstaltung stand eine programr'atische Rede des Vorsitzenden des JTSC, Atartin S o b o t k e r. DaS Schaukegeln der neugegründeten Sportkcglervereinigung R. j. F. (Berlin) nahm einen erfolgreichen Verlauf. Der Sieger im Einzelkegeln. Richard Tlvoroger vom Sportkegelklub Harnwnra, erzielte 736 Holz, der fiegeilde Klub 3493 Holz. S. K. K. Harmonia außer Konkurrenz 3550 Holz. Diese Resultate stehen auf beachtlicher Höhe. — Auskunft über die Sportkegler- Vereinigung im R. j. F. (Berlin) erteilt Willi Neumann, Berlin XV. 30, Münchener Straße 14 (Tel.: B6 Cornelius 2216). Der Verein für jüdische Geschichte und 8itrratur E. V. veralistattet am Donnerstag, 2ll. November. 20 Uhr, im Logenhaus Kleiststraße I». einen Vortrag von Justizrat Dr. h. e. Dr. h. c, Julius M a g n u s „Zwei unbekannte jüdischc Soldaten des Weltkrieges" (Walter Heymann und Hugo Znckermann). Acit musikalischen Darbictungen voll Wilhelm G u t t m a n n und Erna Klei n. Jüdisches Lehrhaus. Berlin. Infolge der Ileberfüllung des Logensaales und der dauernden starken Nachfrage nach Hörerkarten findet der Bortrag von S. Adler-Rudel über „Heimat und Ämiderung der Juden" am 29. November ebenso wie die folgenden Donnerstag-Vorträge bis aus weiteres in der Synagoge Prinzregentcnstraße 69/70 statt. Hörerkarten im Sekretariat, Lützorvstraße 16. Einzelkarten auch au der Abendkasse. —_ Die Arbeitsgemeinschaft über „Jüdische Presse" ist auf Wunsch der Teilnehmer nach dem Logenhaus verlegt worden. Nähere Mitteilungen über den Beginn erfolgen noch. — Von den zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, die im Rahmen des Berliner Lehrhauses veranstaltet werden, beginnen in der Woche vom I8.bis25. November Nr. (des Planheftes) 27. Cvra Berliner. Nr. 61 Hanna K a tz . Nr. 55 Paula L i n d b e r g ° S a l v in v n, Nr. 4 Ignaz Maybaum. N.r. 13 Mar Osb v r li, Nr. 2‘J H. Stern und Johanna Philippson , Nr. 15 und Nr. 19 Otto T r e i t e l. In den Handels- und Sprachkursen sind noch Plätze frei. Auskunft. Hörer- und Teilnehmerkarten im Sekretariat, Lützmvstraße 16. Die Verein igung Jüdisches Lehrhaus, Köln, hat in diesem Winter ein umfangreiches Programm herausgebracht. In zahlreichen Vorträgen, Zyklen und Arbeitsgemeinschasten werden biblische und nachbiblische Quellen von hervorragenden Kennern erläutert werden. Außerdem findet eine li"!Saiiateri!f!ii Grunewald vtmm s! Vorm. Frau Helena Meyar 1 j Haganslrassa 39-47 / Telefon: H 9 Schmargendorf7751 hat in seinem Betriebe die folgenden Aenderongen vorgenommen: L Erhebliche Herabsetzung der Preise, sol ■Wunsch: Pauschal, abmachungen. 2. Streng klinische Ärztlich© Versorgung der Kranken. 8. Modernisierung der Electro Hydrotherapie. Rttntgenuuters ach un gen, Diathermie, Kurzwellen, Grundumsatz* bcstlmmnngen. <. Errichtung eines Pensionshauses fflr besonders Pflege* und Erholungsbedürftige zu billigen festen MonatBSätzcn. Cnveründert bleibt der Grundsatz, dass Jeder Kranke eich von dem Arzt seiner Wahl behandeln lassen kann, ferner die als vorzüglich anerkannte Verpflegung:. siHiiiiiuiniiuiiiiiinmuminimiinimimiimimimiininiiimmummiuiniiminiiiranminimiT; Berlin, BniBalinhofZooYÄ Tel.: Bitm.6100-15. Zimmer v.M.8,-an DDr. Fraenkel-OIivon Sanatorian Bsmliaalm, Berlln-Lankwltz, Viktoriaatr. 60. TcL: G 8 Lichterfolde 0800. Behandlung aller Arton von Nerven« und Gemülakrankhalten. Neuzeitliche Therapie. Getrennte Häuser. Mhsslge Preise. Pmschalkaren. 3 Aerzte. Sanatorium Or. Kotinstamm HeniisSeia ira Issnas Nervenu. innere Erkrankungen, Diätkuren Or. M. Frlcdcmann Dr. B. Splnak Gute Unterkunft Bevorzugen Sie die Häuser, die in der C-V.-Zeitung inserieren! Sanatorium Hochstein Oberschreiberhou im Riesengebirge ' 710 m über dom Mcoro -- Strsng klinisch geioitefe Heilanstalt für all« Krankheiten der Inneren Organe einschliesslich Nervenkrankheiten. Alle Diätkuren. Radium* und alle anderen Bäder. Vertregssanatorium vieler Krankenkassen (Barmer Ersatzkasse, Krankenkasse des D. H. V.) usw. bringt sich seinen verehrten jüdischen Gästen bei Beginn der Wintersaison in empfehlende Erinnerung. Die Preise sind zeitgemäß ermäßigt. Leitender Arzt: Professor Dr. Heinz Lawaczeck. 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Im Erdgeschoß ist ein stimmttngsvoller Tempclratun ein gerichtet. Hier wird an jedem 'Freitag abend, an ledcin Feiertag Gottesdienst abgchalten. Än einen« der kommenden Feiertage iverden Kinder draußen sein und mit Spielen und Äitsführungen Men Gästen eine fröhliche Feier bereiten. Anmeldungen im Büro des Verbandes Berlin des Jüdischen Frauenbundes. e. V.. Grunewald. .Üönigsallee 1 l;i, Tienstag von 4 bis 6 Uhr. und Freitag, von 11 bis 1 Uhr. Ter Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes E. D. ladet zu einer Chanutka-Älesse ein die in beu Räumen seines Klubheims. Lützowftraße 49. von Donnerstag, den 22.. bis Freitaii. den 30. November, in der Zeit von 11 bis 29 Uhr (Freitag 16 Uhr bis Sonnabend 16 Uhr ss' schlossen) stattfinden wird. Am Montag, dm 26. November. 17 Uhr. spricht Nietn Cohn' Hendel über „Wandschmuck der jüdischen Woh' nung". Die Israelitische Neligionsgesellschaft, Frankfurts a. Main, veranstaltet im Rahmen ihrer Kurse für jüdische Lebens- und Weltauschaiumsi in Zukunft regelmäßig Freitagabend-Zusammenkünfte. Am Freitag. 23. November, 20'/« Hl)'-'. sprechen im Hürsaal, Friedbergerau läge Rabbiner Josef I. Hvrovitz. Dr. S. Ehr mauu.^ Anschließend zwanglose Unterhaltung und Gesang. Besonders schutentlasseue. Jugendliche sind herzlich willkomnren. Kludorholm JJIdiendorf bei Berlin. Tel.: 01iva535t/.MiciiuudoriÖ'-'4 N )v K de lif de ch; Kr de te W he m % m n' ni iu fa •tö de

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