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Central-Verein-Zeitung · 1937-07-29 · 30 (29.7.1937) · page 3

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
30 (29.7.1937)
Date
1937-07-29
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 30*1. Beiblatt C.-V.-Zeifung 29. Julil 937 * Seite 3 Jüdische Jugend lernt Handwerk Ein grosses schmuckes Haus im Nordwesten Berlins gegenüber dem Eisenbahngelände, auf dem Güterwagen die Erzeugnisse emsiger Arbeit hinaus in die Welt führen; breite Toreingänge, helle, saubere Treppen; im dritten und zweiten Stockwerk 1600 qm Fläche, in 16 helle, luftige Schul- und Werkstatträume aufgeteilt: Das ist der äussere Rahmen, in dem 101 Jugendliche und 13 Umschichtler von der „Ort"-Schule, der „Privaten Jüdischen Lehranstalt für Handwerk und gewerbliche Ausbildung auswanderungswilliger Juden" zu Schlossern und bald auch in anderen Fächern ausgebildet werden. Vor einem Jahr noch, als der „Ort" zum erstenmal ihren Plan verriet, hier in Deutschland eine solche Schule zu gründen, wagte niemand zu glauben, dass die Absicht zur Tat würde werden können. Nun steht sie da, die Schule. Gegründet von der Abteilung Deutschland des „Ort", patronisiert von der Abteilung England, die auch die Maschinen kaufte und die zum Ausbau der Räume und zur Inbetriebsetzung der Schule notwendigen Mittel gab. Die Jungens, frische, kräftige, gesunde Burschen von 15 bis 18 Jahren, 69 aus Berlin und 32 aus dem Reich, Schüler der Volksschulen und Abiturienten durcheinander, stehen vergnügt an Drehbänken, Schraubstöcken und Schmieden. Man merkt, dass ihnen die Arbeit, die sie unter der . Oberleitung von Dipl.-Ing. Behrendt und mehreren tüchtigen Meistern lernen, Freude macht. Arbeiteten sie doch von Anfang an selbst mit an der Einrichtung ihrer Arbeitsplätze und an der Aufstellung ihrer Maschinen. Und wenn es auch nicht viel sagen will, dass uns Laien dieWinkel, die sie feilen, und die ersten Hämmer, die sie geschmiedet haben, schon herrlich vorkommen, so besagt es doch mehr, dass der um das Zustandekommen der Schule sehr verdiente Walter C allmann, mit sachverständigem Blick die Arbeiten prüfend, einen schönen Lehrerfolg hei den Jungens fest- . stellen kann. Neben der Praxis und in engster Verbindung mit ihr geht der theoretische Unterricht, der in dieser Schule um so umfassender und wichtiger ist, als sie als Berufsschule anerkannt ist und von dem Besuch der öffentlichen Berufsschule befreit, Postrat a. D. Feige konnte als Lehrer für Physik und Elektrotechnik gewonnen werden und Regierungsrat i. R. Dipl.-Ing. Heilborn hat sich ehrenamtlich als volle Lehrkraft mit zur Verfügung ge- Fot. (2) heroert aonnenfeid stellt. Die Lehre für die Jugendlichen baut auf der allgemeinen Schlosserei auf und teilt sich nach einem Jahr in drei Spezialfächer: Elektrotechnik Gas, Wasser und sanitäre Anlagen und schliesslich Spezialmechanik, Reparaturen von Schreibmaschinen, Radio und ähnlichen feinmechanischen Apparaten. Die Umschichtler werden in einem VA jährigen Lehrgang in Elektrotechnik ausgebildet. Die Schule dient lediglieh -der auswanderungswilligen Jugend. Der gesetzliehe Vertreter des minderjährigen Schülers muss vor Aufnahme des Jungen einen Revers unterschreiben, dass der Junge nach Absolvierung der dreijährigen Lehrzeit auswandern und über die erfolgte Auswanderung berichten wird. Die Schule ist nach dem Vorbild der „Ort'VSchulen in anderen Ländern aufgebaut und will in ihrer Art eine Musterschule sein. Der Oberinspektor des gesamten „Ort'-Schuhverks, Ingenieur Fraenkel, hat dem Vorstand des „Ort" in Deutschland mit den reichen Erfahrungen, die er vor allem in den östlichen Ländern gewonnen hatte, helfend zur Seite gestanden. Dem Vorsitzenden, Wilhelm Graetz, dem Oberbaurat i.R. Baerwald und dem Geschäftsführer der hiesigen „Orf-Gesellschaft, Dr. Klementinowski, wird die Tatsache, dass die Schule nun dasteht und arbeitet, der schönste Dank für ein Jahr mühevoller Vorbereitung sein. Sie sind jetzt eifrig damit beschäftigt, den weiteren Ausbau vorzunehmen. Im Herbst bereits soll eine Lehrwerkstätte für Herrenmassschneiderei aufgemacht werden, und bald werden ja die nächsten Jahrgänge in die Schlosserei einrücken. Dann wird der Schulbetrieb voll im Gange sein. Die grosse Zahl der Anmeldungen und Voranmeldungen zeigt am deutlichsten, wie dringend daß Bedürfnis nach dieser Schule war, und Wilhelm Graetz betonte in seiner Ansprache vor der Presse, dass diese Tatsache und der Augenschein auch die zentralen jüdischen Behörden nun davon überzeugen mögen, dass hier von privater Seite ein gutes, der Unterstützung durch diese Stellen würdiges Werk geschaffen worden sei. Dr. M.E. Dr. Leo Lemle, München, gestorben In tiefster Ergriffenheit hören wir die Trauerbotschaft: Unser Freund. Rechtsanwalt Dr. Leo Lemle, München, ist an den Folgen einer Blinddarmoperation verschieden. Wir fühlten uns diesem liebenswerten Mann herzlich verbunden. Nicht seine verdienstvolle Mitarbeit in der Münchener Gemeindevertretung und in den jüdischen Organisationen, nicht seine amtliche Tätigkeit allein begründeten seinen hervorragenden Ruf. Was diesem bescheidenen Menschen die Persönlichkeitsprägung gab, waren seine tiefe Güte, sein religiös-bestimmtes Mitempfinden, sein waches Herz, das ihn zu selbstloser Hilfstätigkeit, zu einem unvergleichlichen Einsatz der ganzen Person aufrief. Oft schien es uns, als fühle er sich vom Gewissen getrieben, einer inneren Stimme folgend, zu hilfreichem Handeln geradezu gezwungen. In starkem jüdisch-solidarischem Empfinden hat er viele Menschen mit seinem anwaltlichen Rat und seiner menschlich-warmen Teilnahme gestützt, ist er in Breschen getreten, die wenige wie er auszufüllen bereit waren. ' Unser Dank begleitet den gütigen, tapferen Mann über das Grab hinaus. H. R. Die Zahl der jüdischen Aerzte in Deutschland Der Reichs-Medizinal-Kalender für Deutschland, Teil II, enthält ein Verzeichnis der Aerzte und Heilanstalten nach dem Stand vom 1. April 1937. In diesem Verzeichnis sind zum erstenmal die im Sinne der Nürnberger Gesetze jüdischen Aerzte besonders gekennzeichnet. Es handelt sich dabei um eine Auswertung der für diesen Zweck von jedem Arzt selbst ausgefüllten Fragebogen. Die hiernach errechnete Zahl der jüdischen Aerzte enthält also nicht nur die dem Religionsbekenntnis nach jüdischen Aerzte, sondern auch die nach den Nürnberger Gesetzen rassemässig als Juden anzusehenden Aerzte. Eine gewisse Fehlerquelle scheint uns dadurch gegeben, dass eine ganze Reihe ausgewanderter Aerzte ihre Auswanderung nicht zur Kenntnis der zuständigen Aerztekammer gebracht haben. Wir haben die Zahl der Aerzte nach Ländern und Provinzen, wobei wir die Grossstädte besonders berücksichtigt haben, errechnet. Die jüdischen Aerzte leben in erster Linie in den Städten Berlin, Breslau und Frankfurt a. M., in denen ihre Zahl noch 20 v. H. der gesamten' Aerzte darstellt. Länder, Provinzen und Bezirke Preussen Ostpreussen: Stadt Königsberg.., Landbezirke......., Berlin........... Brandenburg ... Pommern: Stadt Stettin . Landbezirke.. Grenzmark...... Niederschlesien: Stadt Breslau.. Landbezirke... gesamt Ober schles ien.......... Sachsen ............... Schleswig-Holstein.. ~.. Hannover.............. Westfalen............. Hessen-Nassan: Stadt Frankfurt a. M. Sonstige Bezirke---- gesamt Rheinpro vinz: Stadt Köln.......... Stadt Düsseldorf..... Landbezirke ........ Bayern Stadt Münch gesamt Stadt Dürnberg .. Sonstige Bezirke . Sachsen Stadt Leipzig..... Sonstige Bezirke . gesamt Württemberg-........ Raden.................. Thüringen............ Hessen................ Ciross-Hamburg'...... Mecklenburg......... Oldenburg ............ Braunschweig-........ Bremen............... Anhalt................. Saarland.............. 70 1S03 der gesamten Aerzte 4,03 3,31 13,69 1444 2.89 0.41 2,29 1,65 22.96 4.65 8,93 5.82 2,65 5.00 13.24 3.2-5 8.80 6.06 1.60 1.18 2.00 2.10 0.81 zusammen | 4121 In den nichtangeführten Lindern und Landesteilen gibt es keine jüdischen Aerzte. Dr. F. A. Panorama in Helsingör Sonderbericht für die C.-V.-Zeitung Kopenhagen, im Juli 1937. Viele Tausende von Ausländem besuchen in diesen Sommertagen Dänemark, berühmte und nicht berühmte, die dänischen Reporter stürzen sich auf sie. Eine dänische Zeitung bemerkt, dass angeblich aus vieler Herren Länder Menschen und Kapital ungeahnten Ausmasses in das Land einströmten, um der Zeiten Ungunst zu überdauern. Sie strafen Shakespeare Lügen; nichts ist ihnen faul im Staate Dänemark. Der Zug fährt von Kopenhagen den "Oeresund entlang nordwärts, durch weite Buchenwälder, in denen Rehe grasen, an Villen und Hunderten von Zelten vorbei, vor denen sich frohe Menschen sonnen. Dort, wo der Oeresund sich verengt, wo er mehr einem grossen See als einem Meere gleicht, liegt Helsingör, greifbar nahe an der schwedischen Küste schon Heisingborg, seine Fabriken und Reihenhäuser, seine kleinen Villen mit den roten Ziegeldächern mitten in dunkelgrünen Wäldern. Zwischen Helsingör und. Heisingborg leuchtet ein blaues Wasser, einzelne dunkle Streifen unterstreichen' den Glanz, der sich in der Ferne zur Rechten und zur Linken in das Grün der dänischen und schwedischen Wälder, in die zarten Unirisse der Insel Hveen verliert, alles überspannt von dem strahlenden Himmel dieses stillen Erdenstrichs. An der äussersten Kante Helsingörs ragt Schloss Kronborg auf, ein grosses Viereck im Stil der niederländischen. Renaissance. Weithin sichtbar ist der ätzende Grünspan der breit ausladenden Dächer; sie sind von kleinen Giebeln unterbrochen, deren Konturen ein zweitesmal durch den Rost ihrer Kupferdächer scharf herausgehoben werden. Der grosse Block wird von schmalen Türmen flankiert, die in grosse, kleinere und kleinste. Kuppeln münden, um die sich goldene Kugeln lagern. Vom Innenhof her ragt ohne Symmetrie'ein gewaltiger Turm in seiner Patina kräftig hervor. Ringsum stehen Kanonen, gfsoau. so grün .wie die Dächer, am. Abhang zum Meere liegen grosse Steine voll dunklen Mooses. Ueberäll blüht Holunder, die Wache geht auf und ab. Helsingör war einmal eine reiche Stadt, Millionen strömten ihr mühelos zu, solange sie Anspruch auf den Sundzoll hatte. Sie lag an der grössten Fahrstrasse des Nordens, am Eingang zur Ostsee; im Jahre 1856 legten über 20 000 Schiffe in ihrem Hafen an. Wer durch den Sund' fuhr, musste ihr Zoll bezahlen und den Männern von Helsingör war nicht an einer schnellen Abfertigung der Schiffe gelegen. Sie Hessen sich Zeit, jeder Tag brachte neues Geld. Es war ein Machtgebot, das Bestand hatte, solange eine Macht dahinter stand. Als die Macht schwand, verebbte der. Reichtum. Es sind noch keine 80 Jahre her, dass „New-York Daily Times" schrieben, Amerika treibe keine gute Politik gegenüber Dänemark. „Die jämmerliche Flotte der Vereinigten Staaten wird den Kampf gegen die dänische nicht aufnehmen können, wenn Dänemark die amerikanischen Schiffe beschlagnahmt, welche den Zoll verweigern. Die amerikanische Flotte wird von Kronborgs Kanonen in Grund und Boden geschossen werden/' Die Zeiten des Sundzolls sind längst vorüber, die Kanonen sind vom Grünspan zerfressen. Am Hafen sieht man junge Damen in bunten Fähnchen, junge Herren im Sportkostüm, Radfahrer, deren Radfahrmarke „Hamlet" lautet. Ein paar Fähren verbinden die beiden Küsten, Lustjachten landen, deren Insassen ihren Tee vor den Hotels der Stadt trinken, von denen eines gewiss. „Prinz. Hamlet" heisst. Mit dem Sundzoll verliessen auch langsam die Juden die Stadt. In ihrem Schicksal spiegelt sich das Leben der dänischen Juden; w7o wir ihr Menschenleben in den Erinnerungs- und Ge-, schichtenbüchern der guten Stadt Helsingör packen, da ist's interessant. Auch das Schicksal der Juden im Norden Europas war ein ständiges Auf und Ab, Vor und Zurück. In der Mitte des 14. Jahrhunderts hören wir erstmals von ihnen; sie seien schuld an der Pest und hätten die Brunnen vergiftet. „Es ist"* so schreibt-Erik Arup in seinem beschichte Dänemarks, „höchst interessant zu sehen, dass, obwohl im 14. Jahrhundert sich auch nicht ein einziger Jude im ganzen Norden befand, doch der Gedanke sich aufdrängte, das Unglück müsse von Juden verursacht sein." Sie werden w-ährend des 30jährigen Krieges gerufen, um das dänische Wirtschaftsleben nach dem holländischen Vorbild zu befruchten. Sie haben nie ein Ghetto und keine Judeusteuer, keine Judentracht und keinen Judenfleck gekannt; auch in den Zeiten der „literarischen und körperlichen Fehde", unter welchem seltsam abschwächenden Namen hierzulande die antisemitischen Kämpfe und Pogromansätze in die Geschichte eingegangen sind, haben sich die Denker und Lenker des Staates immer eine Erkenntnis bewahrt, der Holberg, Dänemarks klassischer Komödiendichter, in seinem „Geistlichen und Weltlichen Staat" mehr programmatisch als historisch richtig einmal dahin Ausdruck verlieh: „Was die Juden anlangt, welche die Erlaubnis bekamen, in einzelnen Teilen der Reiche und Lande des Königs zu wohnen, so merkt man, dass sie gesitteter als die meisten Juden anderwärts sind, wofür Ursache zu sein scheint, dass sie nicht so verspottet und verfolgt wurden wie in den meisten anderen Ländern." Trotzdem werden sie in dem berühmten Dänischen Gesetz Christian V. vom Jahre 1683 noch in einem Kapitel erledigt, das die Ueberschrift trägt: Von Juden und Zigeunern, und in der Gesetzgebung des Jahres 1725 wird ihnen, um einer Gefährdung der christlichen Religion vorzubeugen, verboten, christliche Frauen unter 50 Jahren und christliche Männer unter 30 Jahren zu beschäftigen. Das Gesetz wurde allerdings w-enige Jahre darauf wieder aufgehoben. Sie werden in die Kirche geschickt und sollen wöchentlich . eine Predigt hören; Mischehen werden genehmigt, „um die Verfassung der jüdischen Nation zu verbessern und ihre einzelnen Mitglieder wahrer Aufklärung und bürgerlicher Glückseligkeit näherzubringen." Judenverfolgungen in Deutschland verpflanzen sich letztmals 1819 nach Kopenhagen, »ad Helsingör, Die. Folgezeit gilt ygllige? Emanzipation und Assimilation, vielfach auch der Taufe. „Ich erinnere mich an ihr Haus", heisst es von einer alten Jüdin in einem dänischen Memoirenwerk, „es w*ar ein ländliches Wohngebäude, im Sommer .unter wildem Wein und bengalischen Rosen sich biegend. Hinter dem Hause war Hof und Garten, quer gegenüber zum Sund war der Strandgarten, wo auf einem recht grossen künstlichen Hügel der Stadt grösster und schönster Lindenbaum seine mächtige Krone breitete. Unter dem Blätterdach sah man weit über den Sund nach Hveen und Schweden. Jetzt ist das Haus fort, der Baum gefällt und der Hügel eingeebnet. Ein Netz von Eisenbahnschienen hat jede Spur des vergangenen Idylls ausgelöscht. Ja, es lag etwas von einem Idyll über diesem Heim, einer friedlichen Stätte, einem glücklichen Leben ohne viele Kümmernisse, gleichsam verkörpert in der niedlichen und zierlichen alten Dame, die ihren Platz auf einer Erhöhung 'am Fenster hatte, wo sie gerne mit ihrem Strickzeug sass, die vielen Vorübergehenden grüsste und ein freundliches Willkommen nickte. Im Hintergrund stand ein Konsolspiegel, wo die Aussicht über den Sund sich widerspiegelte. Das Haus war gastfreundlich; alte Damen mit Nähtaschs sdie echte Türkisch* A - . ^IGARJETTE *f J und Hängelocken oder aufgesetzter Haube, die in einem Haubenkorb mitgebracht wurde, kamen zu einem halbtägigen Besuch, ältere Herren machten ihre Sonntagsaufwartung. Und nach Tisch wurde musiziert, denn Musik w^ar ein Hauptinteresse des Hauses, klassische Musik besonders, und Beethoven vor allem anderen." Es ist wie ein Bild aus einer der stillen Erzählungen Hermann Bangs. Blättern wir weiter in den Memoiren unseres freundlichen Erzählers. Es stand .eohümm um Hejsingörj der, Saadzoij

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