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Central-Verein-Zeitung · 1937-05-27 · 21 (27.5.1937) · page 3

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
21 (27.5.1937)
Date
1937-05-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 21 * 1. Beiblatt CYZejtung 27. Mai 1937 —Seite 3 pprendam t braSileiroj Von Professor Dr. H. Reichmann, Sao Paulo Die Schriftleitung korrigiert die Uebungsaufgaben und beantwortet zusätzliche Fragen im Rahmen des Möglichen. — Die Einsendungen mit der Anschrift: An die C.-V.-Zeitung, Abtlg. Sprachkurs, Berlin W 15, Emser Strasse 42, müssen bis spätestens Dienstag früh nach dem Ercheinen der betreffenden Aufgabe, eingegangen und deutlich, einseitig mit breitem Rand, geschrieben sein; ein adressierter Freiumschlag ist beizufügen. Buch- Aiisstabe spräche Bemerkungen c. g, vor folgenden Konsonanten sind m, p häufig stumm, trotzdem sie geschrieben werden. (Die neuere Schreibung lässt sie auch schon vielfach fort), z. B. facto Tatsache, signal — Signal, alumno — Schüler, prompto fertig.!>"- Betontes e wird stets ei geschrieben, to;U«v z. B. barbeiro — Herrenfriseur, e. c padeiro Baecker. Ebenso wird betontes o ou geschrieben, z. B. ouro Gold, couro Lcder. 11, d. 1 Ursprüngliches n, d, 1 zwischen Vokalen ist ausgefallen (vgl. § 5), z. B. coroa — die Krone (aus Corona), veia die Vene (aus vena), mcio halb (aus medio), agida — der Adler (aus aguiia). t 1. vor c und i wie ssc, ssi (ceramica Keramik, cidade Haus), 2. vor a, o und u wie ka, ko, ku (caso — Fall, comer — essen, culpa Schuld). c vor a, o und u wie ssa, sso, ssu (calca Hose, ahnoco — Frühstück, aquear Zucker). g 1. vor c und i wie französisches g (genio — Genie, girar — drehen), 2. vor a, o und u — ga, go, gu (garfo Gabel, gosto Geschmack, agua — Wasser), gu vor c und i wie deutsches ge, gi (gicerra Krieg, guirlanda Girlande). q 1. vor a wie deutsches q etwa in Qual (quäl — welcher), 2. vor c und i wie ke, ki (querer wollen, maquina Maschine). >*a*al- Die Nasallaute können entweder laute durch m oder n am Schluss des Wortes oder der Silbe oder auch durch den Til (00) über den Vokalen a und o angedeutet werden, z. B.: bem gut (zu sprechen etwa wie eng im deutschen Wort streng). 5 (wie „ang") in irma (irmang) Schwester, ao (wie „a-ung") in irmao (irma-ung) Bruder, ac (wie „a-ing") in mae (ma-ing) Mutter, Öe (wie „o-ing") in poe (po-ing) er setzt. Das ng am Schluss muss ausklingen, aber darf nicht artikuliert werden (etwa wie ini Deutschen „streng"). § 3. Betonung Alle Worte auf Vokale, auf -m und -s haben den Ton auf der vorletzten Silbe, z. B. casa Haus, Ihre frei, novo — neu, ordern — Ordnung, Befehl, fallam — sie sprechen, mezas Tische, ordens — Befehle. Alle übrigen, d. h. alle Worte auf Konsonanten — ausser m und s — haben den Ton auf der letzten Silbe, z. B. comer essen, capital — Hauptstadt, feliz glücklich. Jede Abweichung von dieser Norm sollte eigentlich durch Akzent (') markiert sein; man sollte eigentlich schreiben: comt — ich habe gegessen, aqui hier, character — Charakter (ch als k zu sprechen), jardim — Garten. Fast alle Worte auf betontes u (sehr zahlreich in Brasilien und in Portugal unbekannt), sind dem Typ einer Indianersprache Brasiliens entlehnt, wie tatii — Gürteltier (das einen delikaten Braten liefert, wie Verfasser bestätigen kann), perü Puter und viele andere, sollten ebenfalls auf dem u den Akzent tragen. Oft steht auch der A über e oder 0, wo er für die Aussprache völlig belanglos erscheint; er dient hier nur dem Zweck, gleich geschriebene und gleich gesprochene W"orte auch äusserlich zu unterscheiden, z.B.: de von (Preposigao), de er möge geben (von dar), vor durch (prep.), Vor setzen, legen (Verb). Im allgemeinen ist leider nicht zu leugnen, dass das häufige Fehlen oder ungerechtfertigte Setzen der Akzente dem Anfänger die richtige Betonung sehr erschwert und oft sogar zu falschen Aussprachen führen kann. Lektion 1 § 4. Artikel und Geschlecht der Substantive Die portugiesische Sprache kennt nur zwei Geschlechter der Substantive, das männliche (o gencro masculino) und das weibliche (0 genero feminino). Der bestimmte Artikel des masc. ist im Singular (Einzahl) 0, im Plural (Mehrzahl) os, für das fem. a im Singular, und im Plural as. Beispiele: masc: fem.: Sg-: Sg.: o pai der Vater a mae die Mutter o filho — der Sohn a filha die Tochter PL: PL: os paes — die Eltem as ma.es — die Mütter os filhos — die Söhne as filhas die Töchter Der unbestimmte Artikel für masc. heisst um (gesprochen „ung"), für fem. uma. Beispiele: masc: fem.: um pac ein Vater uma mae — eine Mutter um filho — ein Sohn uma filha eine Tochter Dieser unbestimmte Artikel um und uma kann so- A uslands-JXachrichten Das rumänische Justizministerium zum Numerus Clausus Der Unterstaatssekretär im rumänischen Justizministerium, ß e n t 0 i u, hat vor der Presse eine für die jüdischen Rechtsanwälte Rumäniens bedeutsame Erklärung abgegeben. Sein Ministerium, so sagte er, finde keinen Anlas«, zu. den Beschlüssen des rumänischen Advokatenkongresses Stellung zu nehmen, weil dort nur Forderungen vorgebracht worden seien, die man nicht in die Tat umgesetzt habe. Verletzungen des Gesetzes seien nicht vorgenommen worden, und man sehe sich deshalb zu keinerlei Massnahmen veranlasst. Diese Erklärung bezieht sich auf die Beschlüsse des rumänischen Advokatenkongresses über die Einführung eines numerus clausus für die Rechtsanwälte der Minderheitennationen und wird dahin gedeutet, dass seitens der rumänischen Behörden der Beschlüsse der Advokatenkammer, die Anwälte der Minderheiten ausz'uschliessen, als ungesetzlich angesehen wird. Die Zahl der Juden in Frankreich In der Mai-Nummer der Monatsschrift des Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts, der .JIWO- Blätter, schätzt der jüdische Historiker und Soziologe A. M e n e s die Zahl der heute in Frankreich lebenden Juden auf 260—280 000. In Paris und Umgebung wohnen etwa 170—190 000, von ihnen seien bis 50—60 000 eingesessene französische Juden, 90—100 000 aus Osteuropa, 15—20 000 sephardische und 15 000 aus Mittel- und Westeuropa, und zwar aus Deutschland, der Teschechoslowakei. Ungarn. Oesterreich. Holland und so weiter. In der französischen Provinz leben nach Menes' Schätzung rund 80—90 000 Juden. Während der letzten zwölf Jahre wurden 35 000 Juden in Frankreich naturalisiert. Amerika Der Verband der jüdischen Kriegsteilnehmer Amerikas veranstaltete einen Gedächtnisgottesdienst für die Kriegsgefallenen, dem eine Parade von 4000 jüdischen"Kriegsteilnehmern voranging. Anlässlich der Gedenkfeier richtete Präsident Franklin D. Roosevelt an den Verband eine Botschaft, in der er die -stolzen Leistungen der Juden im Dienste des Vaterlandes" hervorhob. Australien In Sidnev starb. 63 Jahre alt, Sir Daniel Levy. Sir'Daniel übte seit dem Jahre 1895 den Rechtsanwaltsberuf aus. 1901 wurde er Abgeordneter des Parlaments von Neu-Südwales. dessen Vorsitzender er in drei Perioden, zuletzt seit 1932, war. Dem Uebergangskabinett des Jahres 1932 gehörte er als Justizminister und Generalstaatsanwalt an. 1929 wurde er in den Ritterstand erhoben. Sir Daniel war Mitglied des Senats der Universität Sidney. Kurator des Australischen Museums. Vorsitzender des Kuratoriums der Staatsbibliothek von Neu-Südwales und der Mitchell-Bibliothek und hat sich auch im Wohlfahrtswesen hervorragend betätigt. Kurze Zeit gab er auch die Zeitschrift „Austrat - Asian Hebrew" heraus. Bulgarien Unter der Führung des Professors am Landwirtschaftlichen Institut in Sofia. Kantardjiev. wurde eine neue militärisch organisierte judenfeindliche Organisation gegründet, deren Anhänger eine Armbinde mit einem Kreuz in einem Doppelkreis tragen. Das Programm der neuen Vereinigung, die ..Union für Aktivierung und Fortschritt der bulgarischen Nation", ist in einer Broschüre „Das Glaubensbekenntnis der Kämpfer für den Fortschritt des bulgarischen Volkes" enthalten. Es sieht vor. dass alles, was nicht bulgarischen Ursprungs ist, boykottiert werden soll. Die Niederlassung von Ausländern, insbesondere von Juden, in Bulgarien soll verboten, die jüdischen und ausländischen kaufmännischen Unternehmungen sollen eingeschränkt und Juden und Ausländern der Erwerb von Grund und Boden sowie die Ausübung eines Geistlichen oder Lehrberufs in Bulgarien verboten werden. Dänemark Anlässlich des 25jährigen Regierungsjubiläums König Christians X. veranstaltete die Jüdische Gemeinde Kopenhagens einen Festgottesdienst, an welchem die Mitglieder des Gemeindevorstandes und die Leiter der jüdischen Verbände teilnahmen. Die Synagoge war mit Blumen in den dänischen Farben geschmückt. Oberrabbiner Dr. F r i e d i g e r betonte in seiner Festrede, dass die Juden in Dänemark gleich allen anderen Bürgern Warnung* vor Touristen- Auswanderung« nach Australien Der Hills verein der Juden in Deutschland warnt davor, ohne vorherige Erlangung einer endgültigen Einwanderungserlaubnis als Tourist nach Australien zu reisen und von dort auf die Erlangung der dauernden Aufenthaltserlaubnis zu betreiben, da dieser Weg in der Mehrzahl der Fälle ergebnislos sei und nur erhebliche Verluste an Zeit und Geld verursachen würde. Wer nach Australien auswandern wolle, möge sich zunächst an den Hilfsverein wenden, der in der Lage ist, eingehende Informationen zu erteilen und gegebenenfalls die Einwanderungsgesuche unter Mithilfe ausländischer jüdischer Organisationen an die australische Regierung gelangen zu lassen. Am 18. Mai haben in Wien Vorbesprechungen der Mitglieder des Administrative Committee des Jüdischen Weltkongresses begonnen. An der Tagung nehmen 37 Delegierte aus England, der Schweiz. Lettland, Jugoslawien. Oesterreich, Polen, Rumänien, der Tschechoslowakei und Frankreich teil. Nach Referaten über die wichtigsten politischen Fragen, die die jüdische Öffentlichkeit im letzten Jahre beschäftigt haben, begann die Generalaussprache. Gewissens- und Religionsfreiheit gemessen. Die Jüdische Gemeinde Kopenhagens hat als Anteil am Festgeschenk an den König 100 000 Kronen aufgebracht und diesen Betrag mit Einwilligung des Könias zum Ankauf eines Stückes Oedland in Dänemark zur Errichtung einer Musterlandwirtschaft verwendet. England König Georg VI. hat nach dem Krönungsbankett in der Guildhall, an dem die gesamte königliche'Familie teilnahm, den jüdischen Stadtverordneten F. J. C. Politzer, einen der Sheriffs der Stadl London, in den Ritterstand erhoben. In der Regierungszeit der Königin Viktoria waren zwei Mitglieder der Familie "Politzer, Sir Benjamin Phillip und sein Sohn Sir George Faudel- Phillips, Oberbürgermeister von London. Holland Der Vizepräsident des Gerichts von Rotterdam, Dr. S. G. C a n e s , ist in den Amsterdamer Obersten Gerichtshof berufen worden. Dr. Canes ist Schüler des Amsterdamer Rabbinerseminars. Litauen Eine Verordnung des litauischen Bildungsministeriums bestimmt, dass in gewissen Lehrfächern der Unterricht zukünftig nur noch in litauischer Sprache erteilt werden darf. Diese Massnahme stellt eine Gefährdung des bekanntlich sehr umfangreichen hebräischen und jiddischen Unterrichtswerkes in Litauen dar. Eine von 300 Delegierten besuchte Konferenz aller jüdischen Schulorganisationen hat unter Berufung der in der Verfassung verankerten Grundsätze über den Minderheitenschutz eine einstimmige Resolution gefasst, die die Regierung zur Zurückziehung der Verordnung auffordert. Oesterreich Die jüdischen Mitglieder der Vereinigung blinder Musiker in Wien hatten sich an den Gesamtverband der Blindenvereine Oesterreichs mit einer Beschwerde gegen die Einführung des Arierparagraphen in dieser Vereinigung gewandt. Diese ist nunmehr von dem Gesamtverband aufgefordert worden, die Einführung des Arierparagraphen bis zum 20. Juni rückgängig zu machen, widrigenfalls sie als aufgelöst erklärt werden würde. Tschechoslowakei Nach den vom Statistischen Staatsamt veröffentlichten Mitteilungen wurden im Jahre 1936 insgesamt 7201 Auswandereipässe ausgestellt. Der Nationalität nach waren von den Auswanderern 5431 Tschechen und Slowaken, 738 Deutsche, 612 Russen, 233 Juden, 173 Ungarn. 7 Polen und 7 Angehörige sonstiger Nationalitäten. Ein musikalischer Schöpfungshymnus Im Arbeitskreis für synagogale Musik (Jüdisches Lehrhaus Berlin) kennzeichnete Dr. Oskar Guttmann Inhalt und Ziel seines Schöpfungshynmus „Bereschit" (für Chor, Soli und Orchester). Das Werk ist so angelegt, dass der biblische Bericht nach jedem Schöpfungstag durch betrachtende Einschaltungen unterbrochen wird, die mit Ausnahme des ..Xdon olam" ebenfalls ausschliesslich der Bibel entnommen sind. Das Bereschit-Kapitel selbst wird nach der sefardischen Pentateuchweise vorgetragen: die Worte Gottes sind stets dem Chor zugewiesen, der überhaupt das musikalische Rückgrat des Werkes darstellt. Harmonik und Instrumentierung — keine Horner und Klarinetten! — suchen in bewusster Gegensätzlichkeit zur Synagogenkomposition des 19. Jahrhunderts eine unromantische, objektive Interpretation des Schriftwortes zu verwirklichen und damit jüdischer Musik neue Wege bahnen zu helfen. Nach den Beispielen, für die sich Oberkantor Hanns J 0 h n (Jacobsohn) mit Geschmack einsetzte, darf der Hymnus grösste Beachtung beanspruchen; die Aufführung soll im Herbst unter Leitung von Ch. Winawer und unter Mitwirkung von Paula Salomon-Lindberg und Oberkantor John-Jacobsohn stattfinden; die Probenarbeit hat bereits eingesetzt. H. Fr. Ein umfangreiches Programm ist im letzten Semester im Lehrhaus des Tempels, H a m b u r g . abgewickelt worden. Eine grössere Reihe von Arbeitsgemeinschaften in kleineren Kreisen galten der Belehrung und Wissensbildung von Erwachsenen und älteren Jugendlichen. ,.Gang durch die Geschichte der Juden" nannte sich der jüdisch geschichtliche Kurs von Oberrabbiner Dr. Bruno Italiener. Rabbiner Dr. Norden leitete die religiös belehrende Arbeitsgemeinschaft über ..Die Propheten": Oberkantor K 0 r n i t z e r führte einen sehr grossen Kreis in die ..Meisterwerke synagogaler Musik" ein. Hebräische und neuhebräische Sprachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene standen unter der Leitung von Dr. phil. V e i s. Ausser diesen Arbeitsgemeinschaften wurde ein vier Veranstaltungen umfassender Vortragszyklus „Rückblick der Juden der Gegenwart auf das 19. Jahrhundert" veranstaltet. Es sprachen: Dr. Bruno Italiener (Hamburg). Dr. Max Dienemann (Offenbach), Dr. Max Wiener (Berlin). S. E. Der Beginn der Montaus-Reihe „Jüdische Kulturgeschichte'1 mit dorn Vortrag von Hermann? i n s h e imer ..Pephanlisches Judentum lfiöO bis 17.30" wird vom 31. Mai auf den 7. Juni verlegt. Die für Sonntag, 30. Mai, geplante „1. Wanderung in die Natur" findet erst am Sonntag, 13. Juni, statt. _ Wie das Wohlfahrts- und Jugendamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin mitteilt, stellt die „Blaue Beitragskartc für Hilfe und Aufbau" eine Sammelaktion dar, die unabhängig von der Jüdischen. Winterhilfe das ganze Jahr und somit auch während der Sommermonate tätig ist. Die „Blaue Beitragskarte" ist ein sinnfälliger Ausdruck der Verbundenheit mit dem grossen jüdischen Werk für Hilfe und Aufbau. Sie ist erhältlich im Wohlfahrtsamt, Abteilung Hilfe und Aufbau. Berlin C 2, Rosenstrasse 2'4 (Fernsprecher 416711). Monatliche Beiträge: 0,25 bis 5 RM. KALENDER Juni 1937 Ssiwan 5697 5. Sonnabend 28. Wochenabschnitt: Schelach lecha 4. B. M., 13-15 Hattara: Jos. 2, 1—24 Neumondsweihe Pirke Awoth 3 8. Dienstag 29. Jom Kippur Katan 9. Hittwseh 38. 1. Tag Rosen Chodesch Tammus 5697 12. Sonnabend 3. Wochenabschnitt: Korach 4. B. M. 16-18 Haftara: 1 Sam. 11,14—12,22 Pirke Awoth 4 19. Sonnabend 10. Wochenabschnitt: Chockath 4. B. M. 19—22,1 Haftara: Richko 11.1-31 Pirke Awoth 5 28. Sonnabend 17, Wochenabschnitt: Balak' 4. B. M. 22.2 —25,9 Pirke Awoth 6 27. Sonntag 18. Schiwah assav betammus (Fasttag; vom 17. Tammus verschoben) IjbGföhSkkm äeldtistke Hüktstktänke Verkauf im 2. Slodi Ausrüstung für Palästina und Übersee Schriftliche Anfragen an die Übersee-Abteilung / Telefonische Verabredungen unter E 2 OOll

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