Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 17 (29.4.1937)
- Date
- 1937-04-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2277379-2277516-2277533--11841-2281404- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seife 2 C-V.-Zeiftmg Nr. 17» 29. April 1937 im heutigen Deutschland ganz zum Stillstand gekommen ist, fördert der Kardinal - Erzbisehof von Wien, Innitzer, die Mission unter den Juden. In den Jahren 1932 bis 1935 sind 2576 Austritte aus dem Judentum erfolgt, denen nur 1574 Eintritte und Widerrufe,, beide überwiegend aus dem Kreis der in Wien und Oesterreich zuständigen Juden sich rekrutierend, gegenüberstehen. Konnte man 1932 und 1933 noch damit rechnen, dass ein erheblicher Teil aus dem Gemeindeverband und damit aus dem Judentum ausgetretenen Personen konfessionslos wurde, so ist bei den seither erfolgten Austritten anzunehmen, dass sie fast restlos zu einer der christlichen Kirchen übergegangen sind. Man schätzt, dass über 100 000 christliche Bewohner Wiens in der ersten oder zweiten, allerhöchstens du der Polens „Lager der nationalen Einigung" ""morgen Monatsschrift der Juden, in Deutschland bringt im April-Heft: Symbolisches Handeln [ Kurt Stillschweig. Entwicklungslinien des Nationalismus / Mala Laasen Die unruhigen Tage / Es geschah um Mitternacht(Hymne) / MaxElk und Max Dienemann. Gottesdienstgestaltung in Erez Israel / Gerhard Scholem. Kabbala- Forschung und jüdische Geschichtsschreibung / Fritz Benjamin, Diesseits und jenseits vom Aequator / Presseschau / Glossen f Buchbesprechungen Das schönste Geschenk: Ein Jahresabonnement! 12 Hefte bei Vorauszahlung 1O.S0 EM. Philo Verlag und Buchhandlung G.m.b.H., Berlin-fimsterdam Berlin W 15, Pariser Str, 44. Tel. 9213 75 dritten Generation jüdischer Herkunft sind. Insbesondere gilt dies für die obersten Schichten: Von den Familien, welche in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderfcs an der Spitze der Wiener Judenschart standen, ist nur die Familie Rothschild im Bereich der jüdischen Gemeinschaft verblieben. Aber auch unter den Mitgliedern der Gemeinde sind Mischehen, vor allem von jüdischen Männern mit christlichen Frauen, aussergewöhnlich häufig. Die Koiifessionslosigkeit, welche unter der Herrschaft der Sozialdemokratie in der Wiener Stadtgemeinde überhand genommen hatte, ist im heutigen christlichen Oesterreich nicht mehr erwünscht, aber Indifferentismus, Gleichgültigkeit gegenüber allem, was jüdisch ist, gehört nach wie vor zur Signatur einer erschreckend grossen Schicht der Wiener Judenschäft. Es fehlt in Wien eine ^mittlere Schicht, welche dem reichsdeutschen religiösen Liberalismus entsprechen würde. Das offizielle Judentum ist dem Bekenntnis nach konservativ, der Tatsache nach von allem ■inhaltlich positiven Judentum weit entfernt. Der Versuch, der World union for progressive Judaism, ein religiös fortschrittliches Judentum in Wien zu begründen, ist daran gescheitert, dass er zu spät kam. In den Jahren nach den Kultuswahlen von 1932, also schon in der Epoche des siegreichen Gemeindezionismus, bestand kein Interesse, eine mögliche Gegenbewegung aufkommen zu lassen. Denn der Wiener Zionismus ist wie alles Wienerische, vom reichsdeutschen Blickpunkt her nur sehr schwer zu verstehen. In Deutschland haben sich die zionistischen Gruppen liberalen Gemeindemehrheiten gegenüber gesehen und sich gegen sie vielfach mit der orthodoxen Minderheit verbündet. In Wien ist die zionistische Bewegung als eine rein weltliche und nationale Gegenbewegung gegen das überkommene religiöse Judentum und gegen die den jüdischen Interessen völlig entfremdeten assimilatorischen Kreise entstanden. In der Festschrift der ersten jüdischnationalen Studentenverbindung Westeuropas, der „Kadimah", kann man nachlesen, dass die Einsetzung der Makkabäer-Feier als eine Umwandlung des religiösen Chanukka-Festes in ein nationales aufgefasst werden wollte. Es ist bezeichnend, dass dieser Auffassung sogar ein Mann wie der bekannte Wiener Oberrabbiner Dr. Chaj e s anhing. Anlässlich einer Chanukka- Predigt in Triest im Jahre 1910 sagte er: „Bei dem Chanukka-Fest, das an das epische Ringen des jüdischen Volkes um seine Freiheit erinnert, versuchte die spätere Tradition, es seinen wahren Charakters zu entkleiden und an die erste Stelle ein Wunder zu stellen. Es ist das unbestreitbare Verdienst unserer heutigen Generation, dem Chanukka-Fest die wahre Bedeutung und seine geschichtliche Physiognomie wiedergegeben zu haben." Die Keimzelle des Wiener Zionismus, eben die Verbindung „Kadimah", war von jungen Ostjuden gegründet und stand unter der geistigen Leitung des aus der russischen Das durch die Rundfunkrede des Obersten K o c ideologisch und organisatorisch begründete „Lager der nationalen Einigung" ist jetzt mit neuen programmatischen Erklärungen hervorgetreten, nachdem man sich anscheinend eine Zeitlang der Innenarbeit gewidmet hat. Der bisherige Militärattache der diplomatischen Vertretung Polens in Bukarest, Oberst K o w a - 1 e w s k i, hat als Stabschef des Lagers in einer Pressebesprechung ausführliche Mitteilungen über Aufbau und Ziele der neuen Organisation gemacht. Das „Lager", so führte er aus, wolle heute noch nicht als Regierungspartei angesprochen werden, obwohl es sich ideologisch in Ueberstimmung mit den Spitzen von Staat und Heer befindet. Das „Lager" bekämpfe die Parteien, ohne sich aber zur politischen Totalität zu bekennen. Die Regierungsverantwortung werde es erst nach Ausbau seiner Organisation übernehmen. Aus diesem Grundgedanken ergebe sich, dass die massgeblichen Leiter der neuen Organisation die Regierung Sladkowski mehr oder weniger als ein Uebergangskabinett ansehen, das später einmal einer Regierung unter dem Einfluss von Oberst Koc Platz machen soll. Ueber die Organisation des Lagers gab der Stabschef an, dass an der Spitze Oberst Adam Koc stehen werde. Dem Stabschef werden Büros für Propaganda und Planungen angegliedert sein. 5000 Verbände und Organisationen haben sich bisher zum korporativen Eintritt gemeldet, ausserdem liegen noch mehr als 10 000 Einzelanmeldungen vor. Die Judenfrage bezeichnete Oberst Kowalewski als eines der Grundprobleme in dem Programm des neuen Regierungslagers. Seine Ausführungen wichen, was die inhaltliche Judenpolitik des „Lagers" betrifft, kaum von den etwas undurchsichtigen Erklärungen der Kocschen Rundfunkrede und der bisherigen Regierungspolitik ab. Nur Auswanderung, so sagte der Oberst, könne das Judenproblem lösen. Doch vor der völligen Herbeiführung einer solchen Lösung müsse man danach streben, der polnischen Bevölkerung in Handel, Industrie und HandwTerk Arbeit zu geben. Diese Sätze enthalten im Kern die Ankündigung einer .judengegnerischen Wirtschaftspolitik, die die bisherigen mehr unbewussten Tendenzen der Regierung durch systematische Massnahmen zu ersetzen bestrebt ist. Selbstverständlich ist, dass Oberst Kowalewski den für offiziöse oder offizielle polnische Auslassungen zur Judenfrage nun schon stereotyp gewordenen Satz hinzufügte, dass man allen Ausschreitungen gegen Juden entgegentreten werde, gleichzeitig aber eine organische Lösung der Judenfrage anstrebe. Sehr bemerkenswert waren auch die Ausführungen Kowalewskis zu der Frage der Mitgliedschaft von Juden im neuen Regierungslager. Das „Lager", sagte Kowalewski auf der Pressebesprechung, stehe nur Polen offen, ebenso wie der zionistischen Partei nur Juden angehören dürften. Der Oberst stellte damit auf das nationale Bekenntnis ab und fügte folgerichtig hinzu, ein Pole könne dem katholischen, dem mohammedanischen oder dem mosaischen Glauben angehören. Alle Polen ohne Unterschied des Glaubens, der Abstammung oder der Rasse würden in dem Lager der nationalen Einigung Aufnahme finden. Diese Mitteilungen über die Einstellung der neuen Organisation zu den Juden wurden in der gesamten polnischen Presse ausserordentlich lebhaft diskutiert. Für die polnische Minderlieitenpolitik schien sie das Novum zu enthalten, dass die kommende Regierungsfront in Polen in beziig auf die Judenfrage lediglich zwischen einer jüdischen und einer polnischen Nationalität unterschieden wissen wolle, was zweifellos eine neuartige Wendung dargestellt hätte. Andererseits sah man in der Uebernahme eines „nationalen Bekenntnisprinzipes" eine Durchbrechung der bisherigen Grundsätze. Im jüdischen Kreis empfand man immerhin die Stellungnahme als einigermaßen negativ, da sie offensichtlich die Taufe oder ein besonders deutliches Kennzeichen für den Willen zum nationalen Polentum als Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der Regierungsorganisation zu fordern schien. Durch den lebhaften Meinungsstreit in der Oeffentlichkeit sah sich nun aber Oberst Kowalewski zu einer weiteren Erklärung veranlasst, die zwar die klare Abgrenzung, die er getroffen hatte, völlig verwischte, dafür aber in der Stellungnahme zu den Juden eindeutige Klarheit schuf. Er habe aus den Zeitungen ersehen, erklärte der Oberst in einem Interview mit der „Polnischen Telegrafenagentur", dass er von den Journalisten teilweise missverstanden worden sei. Man habe seine Aeusserungen dahin interpretiert, dass polnische Juden Mitglieder des nationalen Lagers werden könnten, wenn sie sich zum Polentum bekennten. Das sei nicht richtig, ein Bekenntnis genüge nicht. Von Ausnahmen abgesehen, würden nichtkatholische Polen dem Lager schwerlich angehören. Es gebe zwar Juden, die für Polen gearbeitet und für seine Unabhängigkeit gekämpft hätten, aber auch das reiche nicht aus. Man habe auch in Polen Juden, die um die Unabhängigkeit des Landes ge« kämpft und sich im „Verband jüdischer Teilnehmer am Kampf um die Unabhängigkeit Polens" vereinigt hätten, aber es sei klar, dass sie dennoch dem Lager nicht angehören könnten — um wieviel weniger also Juden, die derartige Beweise ihrer Anhänglichkeit an Polen nicht erbracht haben. Auch diese zweite Erklärung des Stabschefs hat eine lebhafte Pressediskussion hervorgerufen. In einer Aeusserung Öer Regierungspresse heisst es, von einem Rabbiner, einem langbärtigen frommen Juden oder einem Chaluz sei kein Schaden zu erwarten, dagegen müsse man sich vor denjenigen Juden in acht nehmen, die glauben machen wollten, sie seien Polen. Im jüdischen Lager wird erklärt, dass die Einstellung der Regierungsorganisation zur Judenfrage nun negativ völlig geklärt sei. Eine für Anfang Mai einberufene Konferenz einiger Gruppen, auf der ein „jüdischer Sektor" des Lagers gebildet werden sollte, wurde abgesagt. Der Verband der jüdischen Teilnehmer in den Kämpfen um die Unabhängigkeit Polens teilt mit, dass er über den Beitritt zum Lager nicht verhandelt habe. Der Verband hat eine Versammlung seiner Hauptleitung einberufen, um zu den Erklärungen Kowalewski Stellung zu nehmen. Als ausländische Pressestimme zu den Vorgängen ist ein Bericht der „Times" bemerkenswert, die die Mitteilungen Kowalewskis als einen schweren Schfag für die Gesamtheit der polnischen Juden kennzeichnet. Gleichzeitig mit den Erklärungen Kowalewskis haben die Exekutive der nationaldemokratischen Partei und der Vorstand der nationalen Partei Resolutionen gefasst, die die Entrechtung der Juden fordern. K. J. R. * Der neue Wojwode von Lemberg hat anlässlich seines Amtsantrittes Vertretern der Lokalpresse erklärt, er würde es für ein Verbrechen halten, judenfeindliche Ausschreitungen zu dulden, und mit strengen Massnahmen gegen die Schuldigen vorgehen. Die Mitglieder der von der polnischen Regierung nach Madagaskar entsandten Untersuchungskommission sind von dem französischen Kolonialminister Marius Moutet, der bekannt-, lieh letzthin mehrlach Erklärungen über die Ansiedlung.von Juden im französischen Kolonialreich abgegeben hat. empfangen worden. Die polnischen Fleischerverbände haben den zuständigen Ministerien eine Denkschrift überreicht, in der sie ihre Forderungen nach einem Schächtverbot damit begründen, dass der von den jüdischen Schlächtern vorgenommene Verkauf der hinteren Teile des geschatteten Viehs unter Preis erfolge und damit die christlichen Fleischer schädige. hebraistischen Aufklärungsbewegung stammenden Schriftstellers Perez S m o - 1 e n s k y. Seit er freilich innerhalb der Kultusgemeinde ausschlaggebende Bedeutung gewonnen hat, — und das ist nicht erst seit den Wahlen von 1936 oder von 1932, sondern schon seit dem Oberrabbinat Chajes der Fall — muss er sich mit Fragen der jüdischen Schule und der jüdischen Bildung und damit auch mit Fragen der jüdischen Religion weit mehr befassen, ais es seinem ursprünglichen rein politischen Ausgangspunkt entsprach. Denn nicht Achad Haam oder Martin Buber standen an seiner Wiege, sondern der Politiker Herzl. Insbesondere in den letzten Jahren ist die Frage der jüdischen Schule akut geworden, weil innerhalb der Wiener Gemeinschaftsschulen in vielen Bezirken besondere konfessionell abgetrennte jüdische Schulklassen gebildet worden sind. Diese Judenklassen sind sowohl vom Standpunkt der von katholischen Kreisen erstrebten Konfessionsschule wie auch vom Standpunkt der alten Gemeinschaftsschule, insbesondere aber vom Standpunkt der jüdischen Schule aus unbefriedigend. Die jüdischen Kinder sind des Zusammenhanges mit christlichen Mitschülern beraubt, ohne dafür den Vorteil einer eindringlichen jüdischen Erziehung eingetauscht zu haben. -Es ist daher begreiflich, dass sich gegen dieses Schulprovisorium der Widerstand aller Kreise der Wiener jüdischen Elternschaft geregt hat. Schon in früheren Jahren ist die Gemeinde auf dem Weg einer inhaltlich vertieften jüdischen Bildungsarbeit weitergeschritten, indem sie in allen Stadtteilen "für diejenigen Kinder, welche Gemeinschaftsschulen besuchen, eigene Bibelstunden eingerichtet hat. Dagegen sind die Ansätze zu einem jüdischen Schulwesen nur gering. Es existiert eine Elementar- und Hauptschule der Talmud Thora, die von 400 Kindern besucht wird und die erste und zweite Klasse einer Gemeinschaftsschule mit ungefähr 110 Kindern. Die Talmud-Thora-Schule wird im Geiste der Aguda geführt, während die Gemeindeschule eine nationale Institution ist. Der gegenwärtige Kultuspräsident Dr. Fried mann sagte in einer Ansprache, welche er bei der Eröffnung dieser Schule hielt, dass sie so geführt werden würde, wie es dem Willen der nationalgesinnten Gemeindemehrheit entspricht. In ähnlichem Sinn wird das Chajes-Realgymnasium geleitet; das ist eine achtklassige, von 500 Schülern besuchte Anstalt mit Oeffentlichkeitsrecht. Es wird Religionsunterricht in einer ausreichenden Anzahl von Wochenstunden erteilt, aber die Lehrerschaft ist zum grossen Teil nicht religiös gesinnt. Das vßildungsziel ist ein hebräischer Humanismus. Auch das bündische Leben in Wien ist, wenn man von den Jugendgruppen der Agudas Jissroel und der Union österreichischer Juden sowie von den Teilen der jüdischen Jugend, die noch innerhalb der allgemeinen österreichischen Pfadfinderschaft tätig, sind, absieht, nahezu vollständig von zionistischen Bünden und Jugendgruppen beherrscht. Unter ihnen spielen die revisionistischen und die dem Revisionismus benachbarten Gruppen eine zahlenmässig und der Intensität ihrer Betätigung nach erhebliche Rolle. Die geistige Arbeit der zionistischen Bünde erstreckt sich neben einem intensiven Studium des Hebräischen insbesondere auf Palästina-Kunde und Geschichte des Zionismus, während die Beschäftigung mit dem Tenach und der älteren jüdischen Geschichte und Literatur zurücktritt. Von kulturell massgeblichen Zionisten wird indessen erklärt, dass man weit mehr als bisher darangehen müsse, über die rein äussere Betätigung im jüdisch-nationalen Sinn hinauszukommen und in das Wesen des eigentlich Jüdischen einzudringen. Bei näherer Betrachtung des Wiener jüdischen Lebens von heute kann man im Zweifel sein, ob eine solche Erkenntnis geeignet ist, weitere Kreise zu erfassen. (Wird fortgesetzt.) Genehmigung zum Schulbesuch im Ausland Nach dem Gesetz über die Schulpflicht in Preussen vom 15. Dezember 1927 bedürfen schulpflichtige Kinder, die ihren Wohnsitz im Inlande haben, zum Besuch ausländischer Schulen der Genehmigung der Schulauf sichsbehörde. Diese Genehmigung ist nach einem Erlass des Herrn Reichserziehungsministers vom 25. März .1937 („Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung", S. 205) grundsätzlich zu versagen. Fälle, in denen besondere Gründe ausnahmsweise eine Abweichung hiervon erforderlich erscheinen lassen, sind dem Herrn Minister zur Entscheidung vorzulegen. Hauptschriftleiter Dr. Alfred Hirschberg; Stellvertreter und verantwortlich für die Aufnahme voa Bildern: Dr. Margarete Edelheim. Verantwortlich für Sport: Dr. Ernst G. Löwentbal. sämtlich in Berlin. Für Rücksendung unverlangter Einsendungen ist Freiumschlag beizufügen. Leiter der Anzeigen-Abteilung und verantwortlich für. den Inhalt der Anzeigen: Friedrich Nathan, Berlin DA I. Vj 40 000. PI. 5. Verlag: Jüdischer Central Verein e V. Berlin W 15, Emser Strasse 42. Druck der Buch- und Tiefdruck Gesellschaft mbH.. Berlin SW 19 iietifedem- Gustav tm0s0SSM'§f^^- istifil fmmmxKBS^S^3^^0ta PrinzenstraBe 46 Ecke Sebastianstraße Frankfurter Allee 304 an der Gabelsbcrgerstr. Wilmersdorfer Str. 138 aa der Bismarckstraße 8ettfederaM<?ndnÄ^ MstellwMrammftMmettimaftiM ■HK^^H^MHBmaMM^HM^