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Wir brauchen Zionisten in Palästina. Wir brauchen keine Wucherer (Unruhe). Wir brauchen ganze jüdische Männer. (Beifall und Zischen.) Ihre erste heilige Pflicht ist es, nach Palästina zu kommen. … Nur so wird man in der Lage sein, mit dem arabischen Arbeiter, der günstige Bedingungen hat, zu konkurrieren. Aronowitsch (Palästina): Über Palästina ist sehr viel gesprochen worden, und tatsächlich sehen wir viel Licht in Palästina. Aber dieses Licht stammt von der Ica, den Chowewe-Zion, Rothschild, von fremden Organisationen, aber nicht von uns.
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Nr. 38 D1E3^[ELT= 1173 Palästina im Zionismus*) Ein Traktat über Konsequenz Von Dr. Elias Auerbach-Haifa Bei manchem steht am Anfang seines Zionismus, bei manchem am Ende Palästina. … Um aim letzten Ende, der Wiederaufrichtung der jüdischen Nation in Palästina, zu gelangen, muß schon heute und ■orgen alle zionistische Initiative in Palästina münden. Genau dasselbe, was für die Bewegung im ganzen ^ilt, gilt auch für den einzelnen Zionisten.
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508 Das Jüdische Echo Nr. 42 |"nil'lllllkliliiiiiilll|1..mr.llllilllllllillllllinfll'lllllMMlW^ I I I Palästina-Woche | 1 zu Gunsten des g I Palästina-Aufbau - Fonds I $ $ i I $ ■ I 2 x Programm; | SONNTAG, den ig. Oktober, vormittags n Uhr | Eröffnung der Ausstellung | mit einer Ansprache von Herrn Willy Meyer, Frankfurt a. Main über 1 | „Palästina und DiasporaH. | | Bezalel-Gegenstände, Palästina-Spitzen, Landkarten, Palästina-Bilder, Bücher- 1 | Ausstellung (Palästina-Literatur, moderne jüd.
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Julius Katzenstein Plan einer palästinensischen Arbeitersiedlung für 50 Familien Der Stand des Genossenschaftswesens in Palästina Von Dr. Jacob Thon Der Palästina-Arbeiterfonds Jüdische Schiedsgerichte in Posen Wirtschaftliche Prozentnorm in Polen Von Moritz Krause — Referate: - Emigrationsfragen (Dr. … Lewis) -■ •— Stimmungen und Meinungen: Zur Lage — Aus Politik, Wirtschaft und Palästina-Arbeit: —. Aufruf des E. A. C. anläßlich des Deklarationstages Die englisch - arabischen Abmachungen Die syrische Frage Eine Anfrage im englischen Unterhaus Zionistische Jahreskonferenz 1920 „Maximalismus“ in Wien Palästina im Weltverkehr Palästina und die chemische Industrie Kongreß jüdischer Kaufleute in Polen Marken- und Patentschutz in Aegypten Dänisches Bauernleben in Argentinien Beschlüsse der Poale - Zion Hapoel - Hazair zur Delegiertenkonferenz Chaluz Der Palästina Aufbaufonds in Holland Personalia Aufschub der palästinensischen Delegiertenkonferenz Die Verfassung der Jerusalemer jüdischen Gemeinde Ansiedlung von Legionären Vom Straßenbau in Palästina Deutsche Zweigstelle der Palästina - Reise- und Transport - Gesellschaft London — Jerusalem-Expreß Poststückverkehr zwischen der Schweiz und Palästina Warnung vor Unberufenen Die jüd.
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1 II MITTEILUNGEN WMHUUBBBänJSsBt&tMBBBBMBSKUBBBXBKM 1929 11 DER LIGA FÜR DAS ARBEITENDE Juni %§ PALÄSTINA IN DEUTSCHLAND Die Liga für das arbeitende Palästina in Deutschland hat die Aufgabe, die sozialistisch gesinnten Juden mit dem Aufbauwerk der jüdischen Arber terschaft in Palästina zu verbinden. Die Förderung des Aufbaus der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina in sozialistischem Geiste durch die Liga kann nur dann wirklich fruchtbar werden, wenn die Verbindung zwischen den sozialistischen Juden in Deutschland und in Palästina sich gründet auf einer Kenntnis der Wirklichkeit und der Probleme des Lebens und der Arbeit in Palästina.
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Ein jüdisches Technikum in in Palästina" 27, 73, 196. Gesellschaft Bnei Jehuda 29- Arbeiterorganisation „H apoel-Hazair" 31. Anglo-Palestine Company Limited 32, 196 Das Schulwerk des „Hilfsvereins in Palästina 43, 77, 97. … Lage der Jemenitischen Juden in Jerusalem 13. Arbeiterheimstätten in Palästina 14. Das Deutschtum in Palästina 34 Die Lebensverhältnisse der deutschen Bauern 102. Die Juden in Bagdad 135. Die Auswanderungsbewegung nach Palästina v 1 Januar bis z. 30- Juni 1908. 188.
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Nachdem infolge der eifrigen Proimgandatätigkeit unserer Gesinnungsgenossen das Interesse für diese Nummer ein fortwährend steigendes geworden ist, hat sich das Zionistische Zentralbureau entschlossen, die Palästina-Nummer der „Welt" in zweiter, verstärkter Auflage als Sammelschrift über Palästina im Verlage der „Welt66 herauszugehen. … Diesem Zweck entsprechend, ist also die neue Sammelschrift „Palästina^ keine reguläre Nummer der „Welt", sondern als ein besonderes, in unser m Verlag erschienenes Werk gedacht. "Der Preis der Samnielsclirift „Palästina" wird, sich infolge des vergrößerten TJmfangs für Deutsehland und Österreich-Ungarn auf 85 Pfennig 1 Kr., für* alle übrigen Länder auf 1 Mark stellen.
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Es gibt auch kein wirtschaftliches Gesamtprogramm des K.J.V., aber das K.J.V. wird immer bestimmte Unternehmungen fördern können. Es kann jedoch kein K.J.V.-Unternehmen in Palästina geben, ebensowenig wie es bestimmte K.J.V.er-Berufe in Palästina gibt. Die geistige Erziehung ist richtig. Das K.J.V. in Palästina kann Bedeutung haben als Träger der geistigen Auseinandersetzung. … Sonst aber gibt es keine politische Meinung. Die erscheinenden Zeitungen zeigen es: in Palästina fehlen geistige Menschen, die der Ausdruck der Bedürfnisse des Landes sein können. Es fehlen die Intellektuellen, die Palästina selbst repräsentieren könnten.
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Seite 4 Nr. 16 land, Polen, Schweiz und Oesterreich. Die Palästina-Zentrale hat in der Berichtsperiode die Gründung von neuen Palästina-Zentralen in folgenden Ländern veranlaßt: Amerika, Litauen, Ostgalizien, Tschecho-Slowakei, Lettland und Frankreich. … Es ist mit Genugtuung zu konstatieren, daß wöchentlich regelmäßig Berichte über den Stand der Palästina-Arbeit wie überhaupt über die schwebenden Fragen der palästinensischen Landesorgänisation von Jerusalem aus an die Palästina- Zentrale übermittelt wurden.
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Der Begriff de® Judenstaates, den das Programm als Endzielen Palästina proklamiert, bedeutet die Souveränität des jüdischen Volkes in Palästina in der Form seiner staatlichen Autonomie. … Gegenüber diesem arabischen Rechtsanspruch auf Palästina steht nach unserer Auffassung das höhere Recht des jüdischen Volkes, das ohne Palästina nicht existieren kann, während angesichts der verschiedenen nationalen Zentren des arabischen Volkes, für die Palästina nur einen kleinen Annex bildet, der Besitz Palästinas für das arabische Volk keine Existenzfrage, ja keine wesentliche Lebensfrage überhaupt ist.
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Nr. 84, 18.X. 1935 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seit« 15 Palästina in der jüdischen Schule Vorschläge für den Unterricht Es ist Idar, daß nicht die Einführung eines besonderen Fachs für ״Palästina-Kunde“ hier gewünscht wird, sondern daß der Palästina-Gedanke in allen Fächern seinen Platz be• kommen muß. … Das Interesse für die Dinge wird ein ganz anderes m dem Augenblick, wo jeder Einzelne Palästina als seine Schöpfung anzusehen beginnt. Aus diesem Gedanken heraus überträgt man einzelnen Klassen die Aufgabe, das Geld zusammen zu sparen, um einen Baum in Palästina zu pflanzen, wobei als Sammelstelle die Büchse in der Palästina-Ecke dient.
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-INHALT: - Die polnische Judenpolitik Von * * * Die Probleme der Erbpacht (I.) Von Nathan ben Nathan Zur Arbeiterfrage in Palästina Von ing. n. Wiibuschewitsch Anregung zu einer Aerzte-Neuordnung in Palästina von e mma Trietsch Aus Politik, Wirtschaft und Palästina-Arbeit: - : ■- ■; ■■ Das jüdische Optantenproblem (F. A Theilhaber) Der Pogrom von Pinsk Gewinnung von Kulturland durch Einführung motorischer Gespannkraft Das neue Jerusalem Palästina-Thesen Oelindustrie in Palästina Das jüdische Nervensanatorium in Palästina (Dr. med. R. Becker) ■■ - -ttj Palästina-Archiv: .. z Salzgewinnung durch Elektrizität Syrien Ertrag eines Schrebergartens Rentabilität von Baumpflanzungcn Obstgärten
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M.: Ein Kurortekongreß in Palästina.......... 8/9 263 Cohen, Joseph L.: Langfristiger Bankkredit für Palästina........ 10/11 334 Frumkin, H.: Der Arbeiterbedarf im Frühjahr und Sommer 1932 ... 6/7 177 Goldberg, S.: Möglichkeiten der Kapitalsanlage.......... 3/4 . 100 Granovsky, Dr. … Emil: Ländliches Volksleben in Palästina......... 5/7 167 Löwy, Dipl. - In g. Joseph: Die Aufgaben der Privatintiative in der Haitfa-Bay ... 8/9 233
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Seine wahre Bedeutung — für unser Volk und für noch weitere Kreise — muß in erster Reihe eine qualitative sein. Unser Maximalprogramm in bezug auf Palästina ist kein quantitatives, sondern ein qualitatives. Wir verlangen für Palästina die Entstehung einer neuen Gesinnung, wir erwarten von Palästina eine neue höhere Stufe des Juden, des Menschen. … Wir können in Palästina nicht nur die gewohnten Wege der anderen gehen, wir können nicht die Besiedlung Palästinas mit Juden als ein letztes Ziel auffassen und zu diesem Zwecke erklären: „Wir müssen Palästina bauen, auch wenn wir uns mit dem Teufel verbünden müßten," denn in diesem Falle werden 20
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Daß die Arbeit in Palästina notwendig ist, darüber herrscht heute wohl nur eine Meinung. Die Wirkengen unserer Palästina-Arbeit zeigen sich ja nicht nur in dem, was wir in Palästina geschaffen haben, sie zeigen sich auch in den Ausstrahlungen, welche die Palästina-Arbeit in den Ländern des Galuth hervorbringt. Jeder Tourist, der von Palästina zurückkommt und jeder Zeitungsartikel, der von dem judisehen Palästina erzählt, schafft uns neue Anhänger für unsere Idee.
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Auch die Lohrer, die aus Deutschland nach Palästina gehen wollen und derer werden wir viele gebrauchen — sollten ihre Vorbereitung Iür Palästina nicht auf das Lernen der hebräischen Sprache beschränken, auch für sie gilt der Satz, daß die wichtigste Vorbereitung eines deutschen Zionistei« tür Palästina darin bestellt, eng vertraut zu werdet! … Es muß erreicht werden, daß tlie Leute schon hier sich immer enger mit Palästina verbunden fühlen, und daß sie aus der erzwungenen Wartezeit eine Zeit der lebendigen Vorbereitung für Palästina machen.
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Wer die statistischen Ziffern über die Einfuhr nach Palästina näherer Betrachtung unterzieht, wird zunächst bemerken, daß Palästina von Jahr zu Jahr mehr Waren zu importieren fähig ist. … Sie müssen öffentlich bekennen, daß starke handelspolitische Hindernisse der Entwicklung des Palästina-Exports und damit der Entwicklung der Industrie, des Gewerbes u n d H a nd e I s in Palästina im Wege stehen. „Der Kongreß", heißt es in der kürzlich ver- 1 pffentliohten Erklärung der englischen Zioiüston, Arbeit ins Leere „muß die englische Palästina-Regierung autfordern, die notwendigen Schritte zu tun, um neue Warenmärkte in Uebersec für Palästina zu erschließen."
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Pension usw. in Palästina, CHf, u. E1033 an die Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestr, 10 Bereits In FalSstlna vertretener Fabrikant will seine Fabrikation, von dort sehr gesuchtem Artikel, nach Palästina veriegett u. sucht Beteiligung v. 10 OCX),—RM. … -G,, BerlinW!5, Joachimsthalcr Sir. 9 Von Palästina zurück Sachgemäße, seriöse Beratung zum Erwerb von Grund «und Boden in Palästina in Verbindung mit erstklassigen dortigen Fachleuten.
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Dies trifft insbesondere für den Handel zwischen Palästina und Japan zu. (Dabei ist Japan gar nicht mehr Mitglied des Völkerbundes. Anm. d. Red.) Mehr als alle anderen Länder hat Palästina jetzt unter dem japanischen Dumping in Seide und anderen Gütern zu leiden. … Quoten, verschiedenerlei Beschränkungen und Dumping waren damals unbekannte Dinge. Das Resultat ist, daß Palästina in seinen Handelsmöglichkeiten durch Ar t 18 des Mandats heute vollkommen gehandikapt ist Palästina ist besonders deshalb leicht verwundbar, weil sich seine Wirtschaft mit Hilfe des Geldes, welches Juden aus allen Teilen der Welt ins Land bringen, entwickelt Sein Außenhandel ist nicht aus bilanziert Einige Beispiele: 1934 führte die Türkei für £ 500.000 Waren nach Palästina ein, hingegen bezog die Türkeit aus Palästina Waren für nur £ 173.000; Rumänien exportierte 1934 nach Palästina Waren für rund f 1,000^)00, bezog aber aus Palästina Waren für nur £ 60.000.
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Nach dem Jahre 1017 wurde Palästina eine jüdische Realität, und in die Probleme dieses realen Palästina will ich Sie in folgendem einführen. Die politische Entwicklung des jüdischen Palästina ist gekennzeichnet durch die Balfour-Deklaration von 1017, durch die Alliierten-Konferenz von 1913 und durch die Völkerbunds- Ratssitzung von 1922, in der das Palästina-Mandat für England ratisiziert wurde. … Tie arabische Frage spielt in der jüdischen Politik in Palästina eine wichtige Rolle. Dabei sei sogleich betont, daß sie weit mehr eine politische Frage ist, als eine Frage des Zusammenlebens von Juden und Arabern in Palästina.