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Babtelsky von der Hebräischen Universität darauf hin, daß Palästina" nicht so arm an Mineralien ist, wie allgemein angenommen wird. Die, chemische Industrie habe in den letzten Jahren einen großen Aufschwung genommen. … Fachleute beurteilen die Aussichten des Gemüseexports aus Palästina gut, die landwirtschaftliche Versuchsstation in Reehobot glaubt, daß die Züchtung von Kartoffeln gute Aussichten hat.
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Englische Flotte und Luftflotte; 125, darunter .21 Tote; 3. Palästina-Polizei und transjordanische Grenz korps: Englische Mannschaften 47, darunter 7 Tote, Palästinenser: 49 Mohammedaner, darunter 8 Tote; 13 Christen (verwandet) und 9 Juden, darunter ein Toter. … Inzwischen haben auch jüdische Einwanderer, die sich an Bord des Dampfers „Polonia" auf der Ueberfahrt nach Palästina befinden, an High Commissioner Sir Arthur Wauchope ein Telegramm gesandt, dn dem sie um die Erlaubnis bitten, in Tel Awiw an Land gehen zu dürfen.
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Es scheint mir, •daß die Veränderung, die Platz gegriffen hat, vor allem darauf zuriiekzuführen ist, daß man vielfach den Glauben an Palästina verloren hat. Eine tiefe Resignation beherrscht das Judentum in Deutschland heute, sie ergreift alle Gebiete, im besonderen aber kommt sie Palästina gegenüber zum Ausdruck. … Vielleicht waren sie nicht genügend auf die Schwierigkeiten unserer Situation in Palästina vorbereitet, vielleicht treiben der Zwang, sich eine Existenz im Auslande zu suchen, und der Glaube, sie in Palästina heute nicht finden zu können, viele von Palästina weg.
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Die Juden würden dafür nach fünfzehn Jahren einen Charter auf Palästina bekommen. Meinen Sic, Herr Doktor, daß sich dies durchführen ließe? Im ersten Augenblick war Schitlowski überrascht.. … Ansonsten aber gibt cs heute und wird es wohl auch in der Zukunft in Palästina keine eigentlichen Großstädte geben, deren Versorgung von einer größeren Bedeutung werden könnte, und darüber hinaus spielt in dem kleinen Palästina, das bereits heute bei gebesserten Vcrkchrsvcrhältnissen in wenigen Stunden Automobilfahrt durchquert werden kann, die mehr oder weniger geringe Entfernung von der Stadt keine große Rolle.
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Weltkonferenz Hapoel-Hazair-Zeire Zion, Prag In der dritten Sitzung werden zunächst die Rechenschaftsberichte über die Tätigkeit der einzelnen Gruppen entgegengenommen. Alsdann erstattet Elieser Joffe (Palästina) das Referat über die Arbeit in Palästina. Im Verlaufe dieses zweistündigen Referates setzt Joffe ausführlich die geographische Beschaffenheit, das Klima, die landwirtschaftliche und wirtschaftliche Lage in den einzelnen Landesteilen auseinander. … Siirinzak. Kaplan und Schweiger, worauf diese mit der Wahl einer Palästina-Kommission beendet wird. Am nächsten Tag beginnt die Programmdebatte. die mit einem längeren Referat Arlosoroiis eingeleitet wurde.
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Daß im übrigen Wirtschaftsplane für Palästina nur in Palästina selbst geschaffen werden können, ist ja selbstverständlich, und so will das Buch wohl nicht mehr, als nur Andeutungen und Anregungen geben. … Marx sie totschlagen will, ist durchaus abwegig. Nicht ob wirklich Wilhelms Schema für Palästina und seinen, je nach den Regionen vielfältigen Charakter taugt, nicht, ob die bestehenden Tendenzen sich diesem Schema cinfügen lassen oder ähnliche sachliche Argumente, die denkbar sind, führt er ins Feld.
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Eine Vertretung der „Hilfskommission 1915" und der „Kriegsspitalshilfe für Palästina" bei Djemal Pascha. — Für die Evakuierten / im Heiligen Lande. — Aufruf für die Evakuierten iu Palästina! — Ablösung des Jomkippur-Seelenlichtes für die Kriegswaisen in Palästina. — Breslau — Die Juden in Bulgarien. — Kopenhagen. — Kriegsberichterstatter Breszko-Breszkonski über die wahren Vorgänge in Kalusz. — Vermischtes. — Feuilleton: Aus dem Leben des hohen Rabbi Löw. — Wie Baalschem ein Verhängnis abwendete. — Briefkasten. — Notiz.
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tt eine große Anzahl junger zionistischer Kauflcutc, die ehrliches Interesse für Palästina haben. Für diese | 1't es ungemein wichtig, zu erfahren, ob ihre Liebe ■> /um Lande unserer Zukunft stets nur eine platonische! … Bei Beantwortung dieser Frage müssen wir uns \״r Augen halten, daß Palästina augenblicklich —; und wohl noch fiir eine Reihe von Jahren — fast ausschließlich Agrarland ist. während die Industrie!
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B a r t lij (Deutschland) findet die Kritik an Rabbi Fischmann be4 rechtigt;/di.e Spanung im Hapoel Hamisrachi hätte ver״ mieden werclen können. Philip Mayer (Palästina) empfiehlt weniger Kritik und mehr praktische Arbeit in Palästina. Er beantragt die Auswahl fähigerer'Persönlich-־ keiten für die Führung der Misrachi-Weitzentrale. Auch' Rabbi De vri es (Harlem) findet die Kritik an sich unfruchtbar, man solle lieber die nötigen Mittel für ■eine grosszügige Arbeit auftreiben. E. M. L i p s c h'i t z (Palästina) sprach über das Erziehungswesen und führte; aus, der1 Misrachi bestrebe sich, in Palästina einen Schultypus zu schaffen, der keine Trennung von religiösem und profanem!
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Er hat inzwischen einen Flug Warschau—Schwarzes Neer in einem Tag gemacht und hofft jetzt, eine Maschine von Warschau nach Palästina auf dein Luftwege zu bringen. Ueber die Vorgeschichte der Scgelfktggruppe, ihre Arbeit in Palästina wäre noch sehr viel zu sagen, aber das bleibe einer späteren Zeit Vorbehalten. … Ilaifa Luftpost: Jeden Dienstag, Donnerstag, Sonnabend: Flug 8.30 nach Rom, 11.25 München, an Palästina nach 2 Tagen (Linie Amsterdam—Bandocng über Neapel). Jeden Sonntag: Flug 8.30 nach Rom, 11.25 München, an Palästina nach 2 Tagen (Linie London—Singapore I über Brinsidi).
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Frankfurt a. M. Karlsruhe. — England: London. London. London. — Palästina: Jerusalem. — Amerika: San FranZisko. Inhalt der Beilage: ZeitnngSnachrichten und Eorrespondenzeu: Palästina: Jerusalem. — Afrika: Marocko.
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Runddi;ui" (Nr. 47) Auszüge aus einem \ufsatz des Führers des ״Hapoel-Hazair“ in Palästina, Aroivowitsch, unter 4r Tebcrselirift ״Kulturelle Sorgen“, in welchem einige der neuesten Probleme der Erziehung in Palästina grell beleuchtet wurden. … Die Sorge um die Kulturarbeit in der Partei und im Volke überließen sie gern ״Fachleuten“ aus dem Osten, insbesondere da die verschiedenen Versuche, auf den Kongressen die Stellungnahme der zionistischen Partei zwr ״Kulturdes Wortes geleistet wird. Von der Arbeit der K. J. V.er in Palästina berichten auch die Palästina-Briefe von Oskar Theodor und Hans Sternberg, zwei K. J. V.cm, die landwirtschaftlich in Palästina tätig sind.
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Mit ,diesen Ziffern — aber auch mit ihrer bisherigen Tätigkeit — erweist sich ״Agudath-Netafm“ als die bedeutendste aller auf Privatinitiative beruhenden jüdischen Unternehniungen in Palästina, und da bisher sehr wenig über diese Gesellschaft in Westeuropa bekannt geworden ist, so geben wir im Nachstehenden das wesentlichste aus dem uns vorliegenden neuen Bericht der Gesellschaft wieder. … Der Zweck der Gesellschaft ist, die jüdische Besiedelung Palästinas zu fördern durch Vorbereitung von Pflanzungen für Nichtkolonisten (gleichviel, ob schon im lande ansässig oder nicht), um ihnen die spätere Niederlassung in Palästina auf landwirtschaftlicher Basis in einer gcscliäits* massigen Weise zu ermöglichen . Das Direktorium der Gesellschaft besteht zurzeit aus Ingenieur Wilbuschewitsch, Direktor der Gesellschaft ,.Athid“; Agronom Dr.
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Der Vorsitzende des Senats, Richter Justice Row l a t t, erklärte in der Urteilsbegründung, das Ziel der Vereinigung könne kurz als zionistisch bezeichnet werden. Absicht, Zweck und Wunsch der Vereinigung sei es, Palästina Und seine Nachbarländer mit Juden zu besiedeln. Die von ihr übernommene Verpflichtung, der^n religiöser Charakter von der Vereinigung behauptet wurden sei in Wahrheit eine Verpflichtung gegenüber dem Lande Palästina als dem Heimatland des jüdischen Volkes, das als solches dem Volke in steter Erinnerung bleiben soll. Das Ziel des Fonds bestehe nicht darin, einen neuen Wohnsitz sür jene Juden zu schaffen, die mit ihren gegenwärtigen Aufenthaltsorten unzufrieden sind, sondern darin, Palästina mit Juden zu bevölkern. Herrschendes Motiv sei die Sorge um das Land, nicht um die Menschen. Auch wenn es den Juden gut ginge, wenn sie keinerlei Verfolgung ausgesetzt wären, unter keine-m besonderen Druck durch Armut stünden und von keinerlei Notwendigkeit getrieben wären, aus den Ländern, in denen sie sich gegenwärtig befinden, auszuwandern, bliebe doch der Wunsch, Palästina durch Juden wieder zu besiedeln, be-- stehen.
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Und was das Arbeitsdepartement betrifft, so haben wir bereits gemeldet, daß die Palästina-Exekutive zur Ausführung gewisser Notstandsarbeiten, die 2000 Arbeitern Beschäftigung geben sollen, eine Erhöhung des Arbeitsbudgets um £ 90000 fordert. … März in Tel-Awiw ritt Empfang veranstaltet, auf dem Begrüßungsansprachen , hielten: der Leiter des städtischen Kolonisations-Departements der Palästina-Exekutive Dizengoff, der Direktor der A. P.C. H0ofien und Schenker von der Lodzia-Textiltäbrik. Die Herren Shulman, Stone und andere erklärten, sie seien nach Palästina gekommen, um die Bedingungen und Möglichkeiten des Landes vom Gesichtspunkt produktiver Investitionen zu studieren.
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. — Die spätere Zeit hat Manches von den früheren Normen aufgegeben. So, dass die Frau dem Mann nach Palästina, Jerusalem folgen muss. Ketubot das. Dieses hatte, wie spätere Autoren erklären, nur Geltung für die Zeit des Tempels. … Respons. 246 meint, dass in Friedenszeiten die Frau auch jetzt verpflichtet sei, dem Mann nach Palästina zu folgen; es wird aber dieser Meinung nirgends Erwähnung gethan. Vgl. auch Eben Haeser a. a. 0. §. 5. 6) Ketubot 51.
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(Schluss) Tribüne.......... 8 Trielsch, D. Emigration...... 134 - - Judeufrage ........ 65 - - Palästina......... 76 - - Palästina-Handbuch...... 76 Trumpeldor, J. Tagebücher..... 16 Tscharny, S. Arbeiter...... 134 Tscherikower, J.
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Mohilew) geboren. 23. August 1929 Beginn der grossen Pogrome in Palästina. 28. August 1898 Eröffnung des II. Zionistenkongresses in Basel. 29. August 1897 Eröffnung des I. Zionistenkongresses in Basel. 5.
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Marburg, Inhalt: N. W i l b u s ch e w i t s ch: Die Mühlenindustrie in Palästina. Dr. M. Blanke n Horn: Wetterbericht von Palästina. Dr. Franz Oppenheimer: Die Gewinnbeteiligung im landwirtschaftlichen Betriebe. Palästina und Nachbargebiete. Archäologisches. Neue Literatur. Vermischtes. Marktbericht The New Era lllustrated Magazine. Published monthly by The New Era lllustrated Magazine Company 38 Park Row, N e w - Y o r k, City.
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. — Jüdische Helden im Kaschyuer Friedhof. — Korresp ondenze n: — Palästina in Flammen'. — Aufruf für die Evakuierter in Palästina! — Karlsbad. — Zangwill über Balfonrs Zusage. — Vermischtes. — Feuilleton: Aus dem Leben des hohen Rabbi Löw. — Brieffasten. — Inserate.