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  1. 1904-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1904) · p. Seite 615 - 616 · Palästina

    <>\:> Dr. Theodor Herzl: Palästina. 616 Von der Palästinareise der zionistischen Delegation. Mächtig war der Eindruck von Jerusalem. Noch in ihrem heutigen Verfall sieht man die Spuren einstiger Schönheit.

  2. 1904-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1904) · p. Seite 617 - 618 · Palästina

    617 Dr. Theodor Herzl: Palästina. 618 reichen die Mittel auch der grossmütigsten und reichsten Einzelnen nicht aus. Nun können wir ein ganzes Volk dahintersetzen: ein Volk, dessen Existenz wir durch unsere grosse zionistische Bewegung zeigen; ein Volk, das diesem verwahrlosten Boden die alte Zärtlichkeit bewahrt hat, wie einem kranken Angehörigen.

  3. 1897-07-30 · 9 (30.7.1897) · p. 9 · Curorte in Palästina

    (An dieser Stelle geben wir gerne Zuschriften Raum, die in schicklichem Ton Angelegenheiten von allgemeinem Interesse oder gerechtfertigte Beschwerden enthalten. Die Redaction.) Curorle in Palästina. Ein hervorragendes und dankenswerthes Moment in den Colonisations- und Culturfragen Palästinas bietet das köstliche Klima und das Vorhandensein der zahlreichen Thermen. … Im Gegensätze dazu stellt er nun die Behauptung auf, daß die Juden schon vor Jahrtausenden in Palästina und Vorderafien eine Mischung mit indogermanischen Elementen und wahrscheineich auch mit Angehörigen der mongolischen Race eingegangen hätten.

  4. 1914-01-23 · 4 (23.1.1914) · p. 89 · Hotelwesen in Palästina

    Nr. 4 89 Gewinnaussichten, weil sich Tel-Awiw in nächster Zeit bis zum Meeresstrand erstrecken wird und das Hotel also nicht nur von der Touristensaison im Frühjahr, sondern auch von der Badesaison im Sommer profitieren könnte. Nähere Auskünfte können vom Palästina-Industrie-Syndikat, Berlin W15, Bleibtreustraße 34/35, oder von Herrn Dr. Arthur Ruppin in Jaffa eingeholt werden. … Februar findet im Herrenhause in Berlin die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Malaria in Jerusalem statt, in deren öffentlicher Sitzung die ersten Autoritäten über die sanitären Verhältnisse in Palästina Bericht erstatten werden. Die Gesellschaft, deren Vorsitz die Herren Ministerialdirektor Kirchner, Oberhofmeister Freiherr v.

  5. 1905-02-01 · Heft 2 (Februar 1905) · p. Seite 127 - 128 · Die Entdeckung von Palästina

    127 128 DIE ENTDECKUNO VON JPALAESTINA. Von Martin Buber. Wie viele Juden haben Palästina in der Seele? Wohlgemerkt: nicht „die Heimstätte", sondern Palästina; und nicht im Geiste, sondern in der Seele. Oder noch deutlicher: wie viele Juden sehen Palästina? … Wir leben Man sollte hinfahren, nicht bloss „um Land und Leute kennen zu lernen", sondern um ein eigenes Palästina in die Seele zu bekommen. Das können freilich nur wenige. Jener Freund wollte daher nach Palästina gehen, um es in sich aufzunehmen?

  6. 1935-08-01 · Heft 8-9 (August 1935) · p. Seite 394 · Nationale Bodenpolitik in Palästina

    Diese Zeit wird als die P i onierepoche der KKL-Arbeit in Palästina bezeichnet. Ein Programm für die damalige Tätigkeit des KKL existierte nicht und hätte wahrscheinlich auch wenig genützt. Als ein »unantastbares Vermögen des jüdischen Volkes, das nur zum Bodenkauf in Palästina verwendet werden soll« hat Theodor Herzl den KKL, seine schönste Schöpfung, bezeichnet. Die »Unantastbarkeit« wurde zunächst so verstanden, daß der Fonds eine bestimmte Mindestsumme — nach dem Gründungsbeschluß vom V.

  7. 1911-01-01 · Heft 7-9 · p. Seite 213 · Zionisten-Kongresse und Palästina-Arbeit

    Mit großer Mehrheit beschließt dieser Kongreß, „daß parallel mit der diplomatisch-politischen Tätigkeit, als reale Grundlage und zur Stärkung derselben, entsprechend dem Punkte I. des Baseler Programms die systematische Ausgestaltung unserer Positionen in Palästina erfolgen müsse." Der Beschluß gibt dann die Einzelheiten dieser Arbeit an, um schließlich ausdrücklich zu erklären, daß diese Arbeit nicht etwa eine „planlose, unsystematische und philanthropische Kleinkolonisation" sein solle, die der Kongreß als nicht „in den Rahmen des Punkes I. des Baseler Programms fallend", ablehne. So selbstverständlich, sp notwendig war doch diese ausdrückliche Erklärung, da die mit diesem Beschluß inaugurierte Gegenwartsarbeit in Palästina, Vorbereitungsarbeit im Lande immer wieder als Rückkehr in „Chowewe Ziontum" (das aber auch nicht unsystematisch und unpolitisch und durchaus nicht anational war) hingestellt wui de, womit 213

  8. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 489 · Juden und Araber in Palästina

    Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina Die englische Regierung und die Palästinaregierung mußten sich darauf beschränken, den Wortführern der arabischen Bevölkerung, die gegen die Balfourdeklaration sofort nach Kriegsende und bis heute heftig und anhaltend aufbegehrten, immer wieder in dieser oder jener Form darzulegen^ daß zwar die Balfourerklärung weiterhin die Grundlage für das Verhalten der Mandatarmacht darstelle, daß aber die politischen und religiösen Rechte der Araber dadurch in nichts eingeengt seien. … Die Regierung hatte mit ihrer Erklärung und deren Deutung nur den Rahmen für das Gemälde geliefert, dem jüdisch-zionistischen Palästina und seinen Organisationen lag es ob, Strich für Strich in mühseliger Kleinarbeit und in großen Zügen, je nach Erfordernis, das Bild fertigzustellen.

  9. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 493 · Juden und Araber in Palästina

    Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina sträflicher Versäumnis die letzten zehn Jahre hindurch keinerlei praktische Annäherungspolitik in Palästina getrieben. … Immerhin, die Selbstverwaltung war beträchtlich erweitert, die Mächte erkannten den Mandatsvertrag für Palästina und damit auch die Heimstätte an. Diese Errungenschaften waren gewiß für den Zionismus ein Anlaß zu herzlicher Freude.

  10. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 505 · Juden und Araber in Palästina

    Alfred Wiener: Juden und Araber in Palästina I>er primitive Nationalismus. Und wird überhaupt die nationale Auffassung der jüdischen Einwanderer umzuformen sein? … Todestage", Berlin s. a. (1929) S. 25.— Ernste Beachtung verdienen die Bekenntoisse Moses Calvarys über das Verhältnis des Westjuden, insbesondere des deutschen Juden zum jüdischen Nationalismus, zum Volkstum, zu Palästina. (Jüdische Rundschau, Nr. 83, 22. Oktober 1929, S- 556.) Calvary schreibt unter dem Titel „D eutsche Juden in Palästina": „...

  11. 1936-08-01 · Heft 8 (August 1936) · p. Seite 405 · Probleme der Jugendverwahrlosung in Palästina

  12. 1911-01-01 · Heft 10 · p. Seite 243 · Projekt einer jüdischen Villenstadt in Palästina

    Das würde wahrscheinlich bald dazu Anlaß geben, auf der Halbinsel ein Sanatorium oder Hotel zu errichten, dessen Gäste die Bäder bequem benutzen könnten, ohne doch nötig zu haben, bei den Bädern selbst zu wohnen, deren Umgebung ganz reizlos ist. Aus Palästina selbst würde ein solches Sanatorium oder Hotel viele Besucher haben, und auch aus dem Auslande würde es wahrscheinlich bald Besucher heranziehen.

  13. 1938-01-01 · 31 (1938) · p. Seite 332 · Das Problem jüdischer Staatswerdung in Palästina

  14. 1930-03-15 · 6 (15.3.1930) · p. Seite 76 · Die deutschen Juden zum Aufbauwerk in Palästina

    Der neue starke Pfeiler des Judentums muß künftig das Aufbauwerk in Palästina sein. Ministerialrat Dr. Otto Hirsch, Stuttgart: Das Judentum ist heute von innen und außen schwerer gefährdet als je. … Der jüdischen Substanz des jüdischen und deutschen Lebens, das wir gleichzeitig führen, wird durch Palästina etwas Stützendes, Kräftigendes hinzugefügt. Wir glauben, daß F k> HAUS MÜNCHEN KARLSPLATZ 5 DER QUAL I. 7 Ä7SST0FFE N.

  15. 1930-03-15 · 6 (15.3.1930) · p. Seite 77 · Die deutschen Juden zum Aufbauwerk in Palästina

    Die Einheit in dieser Doppelgeftalt ist unser wahres Leben. Elias Straus: Die Palästina-Wirklichkeit steht problemlos und tatsächlich vor uns. Palästina kann nicht werden, kann nicht sein, wenn nicht die gesamte Iudenheit hinter ihm steht mit ihrem moralischen Einfluß und mit ihrer ganzen Opferwilligkeit. … Das Deutschtum kann nicht geschädigt werden durch die Mitwirkung am Palästina-Aufbau. Das Schicksal der Juden wird nicht in Palästina entschieden, wie Goldmann meint, sondern nach wie vor in der ganzen Welt.

  16. 1909-06-01 · Heft 6 (Juni 1909) · p. Seite 96 · Jüdische Einwanderung nach Palästina im zweiten Halbjahr 1908

    Pasmanlk), Junenwanderungen (Leo Goldhammer), Agrar- Kolonisation der Juden in Polen (Dr. 1. Schipper), Palästina (Arthur Felix), Die Sprache der Juden in Palästina (Dr. E. Müller), Jakob Wassermann und seine Juden (Oswald Löbl), l. … Nichtsdestoweniger ist das Buch, namentlich auch der zum Schluß abgedruckte Seminarbericht, ein schönes Zeugnis für die Tätigkeit und Arbeitsfreudigkeit des Vereins „Theodor fierzl". B. B. Palästina, Monatsschrift für die wirtschaftliche Erschliessung Palästinas. 5. jahrgang 1908. München, M 2.50 jährlich. Der vorliegende, von F eli x T h eil habe r redigierte Jahrgang bildet die Fortsetzung der Zeitschrift gleichen Namens, die früher von der zionistischen Palästina* kommission herausgegeben wurde.

  17. 1929-11-07 · Heft 99 (7.11.1929) · page 2

    Gedenktag der Balfour-Deklaration kann uns sicherlich nicht so festlich stimmen, wie in den früheren Jahren. Die traurigen Ereignisse in Palästina sind noch in viel zu frischer Erinnerung, als daß sie uns das Verhalten der Palästina-Administration vergessen lassen. … Glauben Sie es mir, Ihrem aufrichtig Ergebenen Balfour.» Palästina-Aussprache im englischen Parlament Am Dionstag, den 29. Oktober, kam es im Unterhaus zu einer kurzen Aussprache über die Lage in Palästina.

  18. 1937-01-29 · Heft 615 (29.1.1937) · page 2

    Grundsätzlich ist zu dieser Palästina-Bewegung in den Kreisen der Assimilation folgendes zu sagen: Uns ist natürlich jeder willkommen, der das Aufbauwerk in Palästina fördert. … Für uns ist Palästina keine Parteiangelegenheit und darum vertrauen wir gern auch Außenstehenden, wenn sie Palästina so meinen, wie es einzig und allein gemeint werden muß.

  19. 1929-03-08 · 10 (8.3.1929) · p. Seite 149

    Der Palästina-Aufbau sei nicht nur ein Kolonisationswerk, sondern Palästina solle wieder das Kulturzentrum für die gesamte Judenheit werden. … Kreishauptmann Buck (Dresden) setzte die Motive auseinander, die ihn zu der Pro-Palästina-Bewegung geführt haben. Ihm sei als Verwaltungsbeamten die Not des wandernden Teils der Judenheit bekannt, denen nun in Palästina eine bleibende Wohnstätte geschaffen werde.

  20. 1930-02-21 · Heft 15 (21.2.1930) · page 1

    ״Schlechtes Wort aber sollte gutem Werke nicht schaden“, sagt Herr Wassermann weiter, und er erklärt dann, was er für gutes Werk hält und was abgelehnt werden müsse. Wir halten Wassermanns Feststellung, Palästina könne nur für die in Palästina wohnenden Juden ein Nationales Ffeiin sein, für eine Verkennung des wahren Sinnes dieses im Völkerrecht neuen Wortes. … Herr Wassermann lehnt Palästina nicht nur als das Kulturzentrum für die jüdische Welt ab, sondern glaubt auch, es bestehe eine Möglichkeit der Pflege jüdischer Kulturgüter jm Galuth in flqtf .form, 415״ fl»; f fl§f||| und fruchtbaren Entwicklung im Galuth, so würde« sich alle Anstrengungen für ein jüdisches Palästina erübrigen.