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Palästina ist Mandatsgebiet, es wird vom Völkerbund durch die von ihm beauftragte Großmacht verwaltet, damit — ja damit die jüdische Kolonisation den Rahmen des politischgeographischen Territoriums Palästina aussüllen kann, so daß dnan mit der Selbstverwaltung aus vereinzelten jüdischen Dörfern und Städten die jüdische Heimstätte und aus der jüdischen Heimstätte in Palästina das jüdische Pa'ästina e tsteht. Dies ist der wahre Sin l des Mandats. Da nun aus oe.u poüasch-geographischcn Territorium Palästina eine große Zahl von Arabern wohnt, so wird Palästina freilich auch ein „binationaler" Staat s.in — binational in dem Sinne, daß Angehörige des jüdischen und des arabischen Volkes dort wohnen.
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Im Verlauf des Monats Dezember werden weitere 400 Chaluzim auf Grund der neu bewilligten Zertifikate nach Palästina gehen. Inisgesamt hat das polnische Palästina- Amt für den Monat Dezember 1932 1000 Zertifikate für Palästina-Wanderer ausgefolgt. … Palästina-Reise Dr. Weizmanns Dr. Chaim Weizmann, früher Präsident der Jewish Agency, hat sein Eintreffen in Palästina für die kommenden Chamika-Tage angekündigt.
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PalasS'ma-ZißarcSlcn in Amerika Wir haben seinerzeit berichtet, daß zwecks Förderung des palästinensischen Tabakbaues außer den Fabriken in Palästina auch in Amerika eine Fabrik gegründet werden soll, di» aus Palästina importierten Tabak zu Zigaretten verarbeiten wird. … Eine aufsehenerregende Ausgrabung in Palästina. Der Mitarbeiter Professor Maealisters bei den Ausgrabungen in Palästina, Rabbiner I. Garrow Duncan, hat, als er die Ausgrabungen bei der Davidstadt am Berge Opliel fortsetzte, einen ״salomonischen Turm“ von •10 ruß Hö!
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Hertz, die Gattin des Reichsrabbiners, führte während der Aussprache über Palästina den Vorsitz. Frau Eder skizzierte die Ergebnisse des jüdischen Aufbauwerks und die Rolle der Frau in der jüdischen Arbeit in Palästina. … Jeden Donnerstag abends 9 Uhr Zusammenkunft der Charlottenburger Zionisten im Cafö Kersten, Kurfüretendamm 90. Baompflanzangen in Palästina In Nummer 30 der ״Jüdischen Rundschau" gibt Herr Dr. Brünn eine Analyse aer Aussichten für Orangenpflanzungen in Palästina "(Mittelstandskolonisation in Palästina).
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Es ist ja. nationale Bewegung nach dieser Richtung nur eine Etappe in dem Kampfe des Individualismus gegen die Autorität. Palästina aber wird in die Verhältnisse der Vor־־ kriegszeit zurückgeworfen, für dessen Innenpolitik ein neuer, dekorativ gewordener Faktor hinzutrat, die jüdische Siedlung, und es besteht fast keine Differenz zwischen der Siedlung in Palästina und einer solchen in anderen Ländern. … Simpson warnt davor, Palästina, das nur als Agrargebiet eine Zukunft habe, zum Standort von Industrien zu machen, die Land und Boden fremd seien.
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Die Juden dürfen überzeugt sein, daß die Einwanderungsbeschränkungen in Palästina für die unbemittelten Juden ab geschafft werden, die Tore von Palästina werden für alle Arbeitende weit offen stehen. … Das wird geschehen, sobald die Zahl der Juden in Palästina stark genug sein wird, um Palästina vor allerlei Angriffen zu beschützen. Dank diesem Umstande werden die Juden einen Platz in der Familie der freien Völker einnehmen und dem allgemeinen Fortschritt großen Nutzen bringen.“ Türkei Die Kemalisten und der Zionismus Der Vertreter der zionistischen Weltorganisation in Konstantinopel Dr.
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Wie hat sich nun in dem glaubensstarken Israel geschichtlich die Anhänglichkeit an Palästina bewährt? Sie hat seine geistigen Schätze für die Ewigkeit verwendet, sich aber nicht für seine zeitliche Misöre verantwortlich erklärt. … Nachdem Juda Ha-Levi nach Jerusalem gekommen, ist er verschollen, von Nachmanides' Wirken in Palästina, berichtet kein Blatt; aber was sie an geistiger Arbeit früher auf heimischem Boden vollbracht, erfrischt noch heute, und noch mehr was kräftigere Geister für alle Zeiten erbaut.
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1. Da die Kulturarbeit in Palästina eine der Hauptgrundlagen und ein unentbehrlicher Teil der zionistischen Tätigkeit für die Errichtung der nationalen Heimstätte in Palästina geworden ist, anerkennt der XII. Zionistenkongreß, daß diese Kulturarbeit auch künftighin von der Organisation gepflegt und erweitert wird. Das zionistische Erziehungswerk in Palästina umfaßt die Unterhaltung der Schulen und deren Erweiterung, sowie die Verbreitung von Kultur und hebräischer Sprache in allen Volksschichten.
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Darum wollen wir nicht murren, daß wir in sechs oder sieben Jahren soweit gekommen sind und nicht weiter. Unsere Beziehungen zur Palästina-Regierung werden durch einen hauptsächlichen Faktor bestimmt: durch unsere Stärke im Lande selbst. Wir sind heute 163003 in Palästina gegen 500 000 bis 690000 Nichtjuden. … Bevor ich dieses Kapitel verlasse, möchte ich eine Sache erwähnen, die ein Diskussionsgegenstand wird und aus der politischen Situation erwächst. Es ist die Frage der Staatsländereien in Palästina. Ich möchte diese Erklärung im Bewußtsein meiner Verantwortung als einer, der einige Kenntnis von Palästina hat, abgeben.
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Während der Berichtsperiode nahm das britische Parlament das ״Gesetz über die Garantie für die Palästina- und Ostafrika-Anleihe“ an, welches unter anderem vorsieht, daß das Reich eine Garantie mit Bezug auf eine Anleihe von 4 500 000 Pfund für Palästina gibt. … Besonders sollte ferner der Besuch erwähnt werden, den der hochverdiente englische Publizist und Freund des Zionismus, Mr. H. W. Ncvinson, in Palästina machte, der nach seiner Rückkehr eine lebhafte Schilderung des neuen Palästina vor verschiedenen Vcrsammlungen in London gab.
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Dann ergriff Regierungspräsident Haussmann, Stralsund, das Wort, um begeistert von seinen persönlichen Eindrücken in Palästina zu erzählen. Die jüdische Renaissance sei in Palästina kein Schlagwort, ein neues, freies und glückliches Geschlecht wachse dort in engster Verbundenheit mit der Urheimat empor. Der Palästina-Aufbau sei nicht nur ein Kolonisationswerk, son* dern Palästina solle wieder das Kulturzentrum für die gesamte Judenheit werden.
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Herr Kadoorie hielt mit Chicagocr zionistischen Persönlichkeiten eine Beratung ab und teilte ihnen bei dieser Gelegenheit mit, daß er sich nicht damit begnügen wird, die Gartenstadt, die er jetzt in Palästina erbauen läßt, zu vollenden, sondern daß er ein größeres Kapital in Palästina investieren wird. Er sagte, das einzige Land, in welchem Juden ihr Kapital sicher und gewinnbringend anlegen können, sei jetzt Palästina. Der anßlo-anterlkartischc Vertrag über Palästina. In offiziellen Kreisen werden im Zusammenhang mit dem dieser Tage zum Abschluß kommenden Vertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien über die Glcichbcrechtigung der amerikanischen Bürger in Palästina gewisse Hoffnungen bezüglich der Entwicklung guter Wirtschaltsbezichungen mit Palästina gehegt.
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Im Laufe der Jahre hatte ich erfahren können, dafi die litauischen Jfaden in Wirklichkeit nach dem Westen vor und nehmen wichtige Positionen im Handel und in der Industrie der amerikanischen Union ein. Amerika und Palästina. Es besteht kein Zweifel daran, daß die amerikanischen Juden es in der Macht hätten, Palästina au fzubauen, wenn ihr Interesse am Jüdischen Nationalhcira wachgerüttelt wäre und wenn man sie darauf Hinweisen könnte, daß sich die Lage in Palästina ständig bessert, leider sind die Nachrichten, die aus Palästina nach Amerika gelangen, nicht sehr ermunternd, Palästina, sagte Lipsky weiter, wird jetzt Amerika nicht allein durch die Presse, sondern auch durch die Tausende amerikanischer Juden, die Palästina besuchen, nähergebracht Alle aus Palästina Kommenden sprechen in hohen Tönen der Begeisterung über das Land und über die jüdische Arbeit darin. Es ist aber die allgemeine Ansicht — und dies ist auch die Ansicht der amerikanischen zionistischen Führer —, daß die Lage in Palästina wirtschaftlich wie politisch weit davon entfernt ist, zufriedenstellend zu sein. Es ist für jeden Besucher klar, daß die Palästina- Regierung nicht alles tut, was sie vermag, um den Palästina-Aufbau zu fördern.
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Jahrgang — Nr. 20 JÜDISCHES GEMEINDEBLATT FÜR DIE BRITISCHE ZONE l. Januar 1948 — Seite 9 mm PALÄSTINA Nach jüdischen Berichten sollen 200 Araber, die die jüdische Siedlung Yechiam in Nord-Palästina angriffen, von zwei deutschen Offizieren geführt worden sein. … Senator VincTente Francisco, das phillippische Mitglied . des Palästina-Ausschusses, erklärte, die Durchführung 'des Palästina-Teilungsplanes würde sehr schwierig," wenn nicm unmöglich werden, falls der Sicherheitsrat keine entsprechenden Schritte unternimmt.
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Die Reise der zionistischen Führer ist sehr erfolgreich verlaufen. literarische Mitteilungen Die Wiener ״Jüdische Morgen post“ (frühere ״Jüdische Morgenzeitung“) hat anläßlich der bevorstehen■ den Palästina-Woche in Wien eine spezielle Palästina- Nummer herausgegeben. Die äußerlich wie inhaltlich geschmackvoll ausgestattete Nummer enthält Aufsätze bekannter Autoren und aktuelle Bilder aus dem gegenwärtigen Palästina. An der Spitze der Nummer schreibt der Wiener Oberrabbiner Dr. C h a j e s in einem! ״Mein Oruß an Palästina“ überschriebenen Artikel folgendes: ״Es gibt heute noch unter uns Menschen, die die Frage aufstellen: mit welchem Rechte verlangen wir Palästina, wir, die Juden, die doch kaum eine Minorität im Lande bilden?
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Einfach und klar schilderte er die Grundlagen unseres Werkes. Er hob hervor, daß die Arbeit für Palästina, Arbeit für das Judentum sei. Man tue nichts für andere, wenn man für Palästina eintrete, sondern man diene der Erhaltung des Judentums, also sich selbst. … Uns fehlt das Verständnis dafür, daß man immer wieder Hemmungen habe, das Werk in Palästina zu fördern. Für Juden in China zu wirken, sei man bereit, nur Juden * in Palästina zu helfen, das widerspreche den Prinzipien gewisser Kreise.
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Ich weiß, daß Einstein ein Anhänger der zionistischen Idee und des Gedankens eines iüdischen Palästina ist. Im Jahre 1926 war ich in Palästina und habe die Ergebnisse gesehen, welche die zionistische Arbeit im Lande erzielt hat. … Es sollen Juden nach Palästina gehen und dort Wurzel fassen. Selbstverständlich würde ich nicht den reichen Juden Europas oder Amerikas Zureden, hinzugehen und ihr Heim in Palästina aufzuschlagen; doch in Europa gibt es jetzt viele Zehntausende von Juden, die nirgends festen Fuß fassen können, und für sie könnte Palästina eine gute Heimstätte werden.
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Nr. 01 DIE STIMME Interessante Palästina-Besucher Der Präsident der Zionistische« Weltorganisation Professor Werzmann hat Herrn und Frau Fefix M. Warburg eingeladen, in den kommenden Pessacb-Tagen Palästina zu besuchen. … Kahn tritt Ende März die Reise an und wird anfangs April in Palästina ein troffen. Bekanntlich haben Baron Edmond de Rothschild, der «Vater» der jüdischen Kolonisation in Palästina, und sein Sohn James de Rothschild ihren Besuch in Palästina für die Pessaohzeit amgckündigt.
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Der Prinzregent brachte Doktor Goldmann gegenüber seine starke Sympathie für die Ziele des Zionismus und das jüdische Aufbauwerk in Palästina zum Ausdruck. . » Die Wahl des Oberrabbiners der aschkenasischen Gemeinde von Palästina, die wegen der Unruhen verschoben werden mußte, ist nunmehr für den 1. … Kommission in Palästina einer-allzu scharfen Hetze gegen die Juden zu enthalten. (J. T. A.>; Beschluß des Obersten Arabischen Ausschusses Aus Jerusalem: Der Oberste Arabische Ausschuß hat nach Bekanntwerden der letzten Erklärung des britischen Kolonienministers Ormsby- Gore im Unterhaus zur Frage der Einwanderung in Palästina beschlossen, die Kgl.
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Die’ Zionistische Vereinigung für Deutschland vertraut der Exekutive in ihrem unermüdlichen Kampfe um unsere verbrieften Rechte und uim Vergrößerung der Schedule.“ Tagung des Weltverbandes in Palästina Anläßlich der Anwesenheit des Doktor Scihwarzbart und Dr. S t tf’jß p in Palästina fanden einige Sitzungen des Irgun der Allgemeinen Zionisten statt. … So wurde schließlich vor vielen Jahren ein Kongreßbeschluß gefaßt, wonach zur Erlangung eines Mandates zum Kongreß in Palästina nur halb soviel Stimmen notwendig sind ajs in der Galuth. Damals war dieser Beschluß richtig. Heute aber, wo der Jischuw offiziell 340.000 Seelen, in Wirklichkeit aber mehr zählt und wo außerdem die Zahl der Zionisten in Palästina im Verhältnis zu den Nichtzionisten größer ist als in irgend einem anderen Land, liegt kein vernünftiger Grund vor, Palästina bei den Wahlen zum Kongreß noch länger zu bevorzugen.