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Das Ergebnis dieser Sammlung beträgt bis jetzt £ 1% Millionen. Von diesen ist der größte Teil in Grund und Boden ln Palästina angelegt. Der eigentliche Kolonisationsfonds für den Palästina- Aufbau ist der ira Jahre 1920 gegründete Keren Hajessod. Seine Aufgabe ist, die gesamten Mittel für den Aufbau des neuen Jüdischen Palästina, mit Ausnahme der Gelder für den Bodenkauf, aufzubringen, und der Zionistischen Organisation als der gegenwärtigen Jewish Agency, wie sie im Palästina- Mandat vorgesehen ist, zur Verfügung zu stellen.
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Januar in Sidon eine Vereinbarung getroffen worden, wonach die Ausgabe von Passiverscheinen für die Bewohner der Grenzgebiete in beiden Ländem, die durch den Aufstand in Syrien unterbrochen worden war, wieder erneuert werden soll. , Wie der ״Merath at Sherk“ berichtet, sind in Palästina gegen »4 Millionen ägyptische Pfund im Umlauf. Der Gewinn, den die Palästina-Regierung durch Einführung der neuen Palästina-Währung erzielen wird, wird auf gegen .CE 40000 jährlich geschätzt. … Vermischtes Für Touristen, die während der Pessachfdfcrfage na«. Palästina fahren wollen, sind speziell erleichterte Einreise bestimmungen verfügt worden. Interessenten' erfiälten Auskunft im Palästina-Amt, Meinfekesträße ‘16.’
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Als der deutsche Zionismus nach dem Krieg in seinen besten Vertretern ganz auf Palästina eingestellt war, als der Stoßtrupp des deutsehen Zionismus daran ging, auch sein persönliches Leben mit Palästina zu verbinden und die Beziehungen zum Hier völlig abzubrechen, durften vielleicht diese von Galuthverneinimg sprechen. … ;Palästina.?Mir vem*in*!rals«) Galtet!» ■ohne;ÄMstinap aber wir bejahen es verknüpft mit Palästina. Denn Galuth bleibt trotz allen Fortschritts im Aufbau die einzige LebensmögHchkeit von Millionen, ja der Mehrzahl der Juden.
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In manchen Beschlüssen kommt zum erstenmal eine Serge um den arabischen Arbeiter in Palästina zum Ausdruck. Die anderen Beschlüsse, die politischer Natur sind, zentrieren alle um die Forderung nach der Einführung einer Volksvertretung in Palästina. … Von hier ist freilich noch ein bedeutender Schritt zurückzulegen bis zu der Erkenntnis und Anerkennung, daß Palästina durch seine geschichtliche Bestimmung und durch das eigenartige Schicksal des jüdischen Volkes das Heim zweier Völker sein muß, der in Palästina lebenden Araber und des jüdischen Volkes.
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Nahum Qoldmann betonte die Wichtigkeit der Werktagsarbeit für den Palästina-Aufbau als der Voraus- Setzung für den erwünschten Feiertag der jüdischen Seele in dem natürlichen Milieu des jüdischen Lebens in Palästina, das den Vorrang vor der ״Künstlichkeit“ des Judenlebens in der Diaspora habe. Julius Schindler, Hamburg, schilderte kurz seine Eindrücke von einer Palästina-Reise, die in ihm, dem Nlchtzionisten, die Ueberzeugung von der Größe und den Möglichkeiten des Palästina-Aufbaus bestärkt haben.
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Weizmann um persönlichen Schutz für die Zeit seines Aufenthaltes in Palästina angesueht habe. Hinzugefügt wird, daß die Palästina-Verwaltung natürlicherweise auf eigene Initiative Maßnahmen zum Schutze Weizmanns getroffen habe. … E. d'Avigdor Goldsmid eine Sitzung abgehalfen, in der die Palästina-Kommission des Boards ihren Bericht über den MacDonald-Brief vorlegte. Der Vorschlag der Palästina-Kommission, der Board möge im gegenwärtigen Augenblick keine Resolution hierzu fassen, fana einhellige Zustimmung.
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Bodenheitner, die 1S(>3 den Kölner Verein zur Förderung von Ackerbau und Handwerk in Palästina, 1894 die nationaljüdische Vereinigung in Köln gründeten und 18% dort eine Palästina-Ausstellung vcranstalteten. 1897 wurde in Bingen die nationaljüdische Vereinigung für Deutschland mit dem Sitz in Köln gegründet. … Kongreß die Einsetzung einer Palistina-Kom- «nission Warburg-Soskin-Oppenheimer durchgesetzt, die im Gegensatz zu den auf früheren Kongressen gewählten Palästina-Kommissionen wirklich arbeitsfähig und arbeitswillig war und damit die erste reale Grundlage für eine offizielle zionistische Palästina-Arbeit geschaffen, ln ihrem Namen und damit zugleich im Sinne der Opposition erklärte Warbtirg beim VII.
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. - Der Gerichtsstand für alle aus Abonnements oder aus Inseraten sich ergebenden Zahlungsverpflichtungen ist Frankfurt a. M. Die wirtschaftliche Krisis in Palästina. - In Palästina herrscht eine wirtschaftliche Krisis, wie man sie in dieser erschreckenden Gestalt noch , nie gesehen hat. … Es bleibt freilich die Frage, was für den Augenblick in Palästina und Jerusalem geschehen soll. Wie man hört, ist in T e l - A w i w und anderen Städten Palästinas manches zur Lindedkl WMMflZim Ms wmmnnlllkm Wege geschehen.
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Auch da» deutsche Judentum wird nicht fehlen. Soeben versendet daS Komitee de» „HllfswerkS für Palästina" (Palästina-AufbaufondS) einen Aufruf an die deutschen Juden, ohne unterschied der Partei, mit aller Kraft durch tätige Teilnahme da» Werk zu stützen. … Watburg, Berlin. — Spenden find auf das Postscheckkonto. Berlin Nr. 4192 (Hilfswerk für Palästina) oder auf da» Kvnito de» Hilfswerks für Palästina (Patästina-Aufbaufond») bet der Rationaloank kür Deutschland. Depofitenkasse, Kurfürstendamm. einzuzahlen.
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Erst wenn Nachlieferung und Aufklärung nicht in angemessener Frist erfolgen, wende man sich unter Angabe der bereits unternommenen Schritte an unseren Verlag kaufte nur ln dar Wilmersdorf Vhlandstr. 133 (am Hoko&soUeradamm) f -''־־ץ DAS NEUE PALÄSTINA EIN GESUNDES PALÄSTINA 1t# herausgegeben von Dr. THEODOR ZLOC1STI Inhalt; I. Zlocl.ll Wanderung,Hygiene / II. Drum: Infekllonikrankhelten / III. … Wasserwirtschaft und Bauwesen. Preis M. 4.50 EIN BLÜHENDES PALÄSTINA S. E. SOSEvÄ> Mlelnsiedlung a. Hewässernag Hie neue Siedlan^sform für Palästina Soskins Vorschläge bildeten das bchcrrsdicnifc Thema des Delcgicricniages Preis N. 6.— Erez Israel lieft 4 MITTEILUNGEN DES HAUPTBÜROS DES JÜD.
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Die Regierung will bekanntlich Boden in Syrien hergeben, aber in Palästina' keine Juden zulassen. Inzwischen hat schon eine Privatauswanderung russischer Juden über Odessa begonnen; die aber ist nach Palästina gerichtet und die türkische Regierung arbeitet ihr infolge dessen entgegen. … Eine andere Gedankencombination läßt sich für ihre Weigerung nicht finden^' Eigenthümlich: Die Antisemiten rufen: Die Juden sollen nach Palästina! Die Türken rufen: Nicht nach Palästina! Glücklicher Weise giebt es eine Macht, die höher ist als die Antisemiten und die Türken.
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Hierher gehören die Probleme des Nationaljudentums, hierher gehört die Stellung zu Palästina, hierher die Frage der Reinheit der jüdischen Religion, hierher alles das, was den Zusammenklang der deutsch-jüdischen Gedankenwelt umfaßt. … Viel Begeisterung, viel Kritik, viel unkritische Bewunderung, viel skeptische Ablehnung hat das neue Werk der „Jewish Agency" erfahren. Die Züricher Tagung, die Unruhen in Palästina, der Tod Louis Marshalls, eines Mannes, der als der Repräsentant der Nichtzionisten diese neue Periode der Palästina-Arbeit einleitete, haben weite Schichten der Judenheit und gerade der deutschen Judenheit erregt und zur Stellungnahme herausgefordert. — Was ist hier wahr, was Vorurteil?
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Die zu untersuchenden Fragen lauten: Wann wurden Jerusalem. oder Palästina zum jüdischen Zentrum; wann waren Jerusalem oder Palästina das religiöse Zentrum des Judentums? In der ältesten biblischen Gesetzgebung ist von einem religiösen Zentrum nicht die Rede. … Diese Bedeutung beruhte aus dem Werke, nicht auf dem Ursprungsland«. Der Talmud scheint weit entfernt davon zu sein, Palästina für das religiöse Zentrum anzusehen, sonst würde xr nickt eine Rückkehr nach Palästina verboten haben. Lange Zeit nach Abschluß des Talmuds erwachte erst der Sehnsuchtsgedanke nach Zion.
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♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ X ♦ ♦ Welt-Verlag Soeben erschien: A. D. GORDON Briefe aus Palästina Ludwig Strauß in seinem Vorwort: Der palästinensische Arbeiter A. D. Gordon spricht in den Briefen dieses Buches zu seinen Brüdern in der Diaspora. … Franz Oppenheimer Mitbegründet von Hermann Cohen Soeben erschien Heft 16, mit nachstehendem Inhalt: Dr. A. Ruppin: Neuordnung der Landesverwaltung in Palästina Dr. Julius Hirsch: Die wirtschaftliche Zukunft der Ostjuden Geheimrat Prof. Dr. Ed. König: Israels Stellung in der Kulturgeschichte des Altertums San.« Rat Dr.
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INHALTSVERZEICHNIS Paul Atnann, Magyarische Judenprofile...................... 205 Elfride Bergel-Gronemann, Der Messiasgedanke............... 268 Heinrich Berl, Das Judentum in der abendländischen Musik............ 495 Else Bodenheimer-Biram, Kunsterziehungsfragen............... 35 Briefe eines Chaluz aus Daganiah............................ 397 Martin Buber, Kongreßnotizen zur zionistischen Politik.............. 1 — Aus dem Leben des Rabbi Israel von Kösnitz . .................. 42 — Zur Klärung.................................. 201 — Streiflichter.................................. 393 — Die zwei Ich (Chassidisches)........................... 572 — Die Heirat des Baalschem (Aus einer Lebensgeschichte) .............. 622 — Frage und Antwort............................... 7*3 Das wirtschaftspolitische Interesse an Palästina (Einige Zitate).............. 329 Markus Ehrenpreis, Gespräche mit Berdyczewski................ 174 S. Eisenstadt, Briefe eines Verschollenen (EinBeitrag zur mod. jüdischen Literaturgeschichte) 241 Max Eschelbacher, Die Zünftigen und die Draußenstehenden........... 79 Wilhelm Robert Fließ, Vom Lebendigen................... 747 Moritz Heimann, Das Weib des Akiba..................... 299 Herzl und die Neue Freie Presse............................ 659 Oskar Karbach, Das Prinzip der Assimilation.................. 521 Julius Katzenstein, Probleme der jüdischen Wanderung............. 17 Fritz Mordechai Kaufmann, Von nationaler Bereitschaft der Intellektuellen . . 367 Hans Kohn, Henri Franck............................ 359 — Andr6 Spire................................506, 559 — Wandlungen im Osten............................ . 5^5 — Nationalismus................................. 74^ — England im Nahen Osten............................ 713 David Koigen, Im Wirbel der Geschichte (Lose Tagebuchblätter) 9, 90, 150, 272, 330, 475 M. b. … Die Sabbathymne des Israel Nagara deutsch 692 Salman Rubaschow, Die privatwirtschaftliche Kolonisation in Palästina...... 212 Benzion Rubstein, Die ökonomische Lage der Juden in der Ukraine und ihre Perspektiven 524 Gottfried Salomon, Moses Heß........................ 739 Rafael Seligmann, Modernes Judentum..................... 601 Werner Senator, Sozialpolitik für die Ostjuden in Deutschland........... 73 Ernst Simon, Der werdende Mensch und der werdende Jude............ 457 — Theodor Herzls Tagebücher ............... ........... 649 Eduard Strauß, Jesus von Nazareth....................... 686 Ludwig Strauß, In memoriam Fritz Mordechai Kaufmann............. 374 Arjeh Tartakower, Palästinas Eintritt in die moderne Weltwirtschaft....... 588 — Bodenfrage und Bodenpolitik in Palästina..................... 728 Rudolf Valsonok, Die Tendenzen der jüdischen Wirtschaftsgeschichte und das östliche Judentum................................... 101 Robert Weiß, Zur Schichtengliederung der israelitisch-jüdischen Gesellschaft..... 337 Meir Wiener, Die orientalische Metapher..................... 167 Alfred Wolfenstein, Jüdisches Wesen und Dichtertum ............. 428 Arnold Zweig, Der Antisemitismus und die deutsche Jugend........... 137 — Papst, Judentum, Palästina....................... 723
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Die Vereinigten Staaten haben 58.183 £, England 34.275 £, Polen 18.643 £, Palästina 16.350 £ und Südafrika 15.913 £ beigetragen. Die Ausrodung von Bäumen auf Keren Kajemeth-Boden« Bisher wurden laut Mitteilung des Nationalfonds auf seinem Boden 38.000 Bäume ausgerodet. … Separatabzug aus Palnews-Wirtschaftsjahrbuch 1936, Jerusalem, 16 Seiten. Unruhen in Palästina. Sammelheft, h ^ausgegeben von der Hitachduth Olej Germania, Tel Aviv 1936, 144 Seiten. Palästina ABC-Buch« Von Dr.
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Endres fand in seinem Buch Worte warmer Anerkennung für die kulturellen und kolonisatorischen Leistungen der jüdischen Siedler in Palästina? Im Anschluß an einen Aufsatz von Viktor Weißmann, der 1915 in der Zeitschrift ״Ost und West“ erschienen ist, besprach Endres auch die Stellung der Juden in Palästina während des Krieges und das Verhalten der türkischen Regierung. … Endres erzählt von den blühenden landwirt• schaftlichcn Kolonien, er rühmt den geradezu erstaunlichcn Gemcinsinn der Juden in Palästina, den er aus eigener Anschauung kennt. ״Wer mir die . Juden in den armseligen Judcnvicrtcl. Jerusalems gesellen hat, kann jüdische Verhältnisse in Palästina nicht beurteilen.
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Dr. Theodor Zlocisti (Berlin): Unsere einzigen Gc>jn.cr in Palästina sind die arabischen Oroßgrumdbesitze!•. Der Kampf gegen den Großgrundbesitz ist ebenso ein Erfordernis praktischer Politik, wie wahr- Haft sozialer Gesinnung. … •Davis Trietsch (Berlin): Zionismus bedeutet die Konzentration der ganzen jüdischen Wanderung nach Palästina. Im Osten und Südostei! teilt man meine Ideen, Die Geldmittel wird vor allem Amerika geben müssen. Ich halte den Kleinsiedler für den gegebenen Typus in Palästina.
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Juni 1929 in Berlin tagende Konferenz des ״Initiativkomitees für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland“ nimmt die an die deutsche Judenheit ergangene Aufforderung freudig an und beschließt, folgender Form sicher zu stellen: a) Eine Palästina-Konferenz aller deutschen Juden, die bereit sind, an den Arbeiten der durch Artikel 4 des Völkerbundsmandats für Palästina eingesetzten Jewish Agency teilzunehmen und an der Entwicklung derjüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, ist so bald wie möglich einzuberufen. … Obwohl wegen der Kürze der Zeit die geplante f” ’" treten waren, die heute in Deutschland beim Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina mitwirken wollen, hatte die Versammlung doch einen schlechthin repräsentativen Charakter. Sie war ein lebendiger Ausdruck der großen Wandlung, die sich in den letzten Jahren im ganzen Judentum und auch unter den deutschen Juden in ihrer Stellung zu Palästina vollzogen hat.
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__ Friedensvertrag mit der Türkei aufzunehmen, d. h. die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina öffentlich-rechtlich anzuerkennen und England mit dem Mandat über Palästina zu betrauen. Auf der Londoner Jahreskonferenz der Zionistischen Organisation im Juli 1920 wurde Weizmann zum Präsidenten der Zionistischen Organisation gewählt und diese Wahl wurde auf allen folgenden Zionistenkongressen (1921 bis 1929) erneuert. Nach dem vorläufigen Abschluß der politischen Aktion durch Ratifizierung des Palästina-Mandats seitens des Völkerbundes (Juli 1922) wandte sich Weizmann fast ganz der Verbreitung des Palästina-Gedankens unter den Juden und der Aufbringung der materiellen Mittel für den Aufbau Palästinas zu.