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Sie bemühten sich darum, einen türkischen Kapitän anzuwerben, welcher sie nach Palästina bringen sollte und hofften, dass man ihnen die Landung gestatten würde. Die Exekutive der Jewish Agency machte bei der Mandatsregierung dringende Vor Stellungen und ersuchte sie den Flüchtlingen die Eänreise nach Palästina zu gestatten. … Chaim Weizmann, sagte folgendes zur Katastrophe der „Struma": Die Palästina-Administration hätte die Flüchtlinge aus der Nazihölle ins jüdische Nationalheim einj warndern lassen können, oh- ne ein einziges Zertifikat au- | sserhalb der für das laufen- 1 de Jahr bereits festgesetzten Quote zu bewilligen.
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Die erste Gelegenheit kam im Jahre 1937, als die Königliche Kommission unter Lord Poel in ihrem Teilungsplan 75 Prozent von Palästina für die Araber vorsah; das zweite Angebot 1947, als die Vereinten Nationen sich für die Teilung des Landes aussprachen, diesmal in zwei ungefähr gleiche Teile. … Dieselben Staaten jedoch, die sich mit ihren palästinensischen Brüdern identifizierten, als sie versuchten, Stücke von Palästina zu annektieren — den Aegyptem und Jordaniern gelang es mit Erfolg — ibenahmen sich keineswegs so verwandtschaftlich, als es galt, palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen. 50 Millionen Araber weigerten sich, eine Flüchtlingszahl von einer Million zu absorbieren, obwohl die Mehrzahl der Flüchtlinge in Palästina blieb: im ägyptisch-besetzten Gazastreifen und auf dem jordanischokkupierten Westufer.
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Sie werden nur zurückkommen, wenn das Banner Palästinas über einem arabischen Palästina gehisst sein wird.” ARABISCHE MEINUNGS- AEUSSERUNGEN Am 14. Mai 1961 schrieb dieselbe Zeitung klar und deutlich, dass die Rückkehr der Flüchtlinge nur auf den Ruinen des Staates Israel stattfinden würde. „Die Lösung des Problems schliesst die Rückgabe Palästinas, und zwar des ganzen Landes Palästina ein. Wir werden uns auf keine Verhandlungen einlassen, noch werden wir auf einen Zoll Bodens verzichten. Wir wollen nicht zurückkehren, so lange die Flagge Israels auch nur über einem Quadratkilometer unseres Landes weht.
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Die Schau verdankte ihr Entstehen den Bemühungen des Vereins „ESRA“ zur Unterstützung ackerbautreibender Juden in Palästina und Syrien“, der 1883 in Berlin mit Beteiligung von Hirsch Hildesheimer und einer Reihe wohlhabender, religiös-konservativer Juden gegründet worden war, und den man als westlichen Ausläufer der Chowewe Zion in Osteuropa betrachten kann (Richard Lichtheim). von Dr S. … Heinrich Loewe und Willi Bambus, unternahmen 1895 eine Reise nach Palästina. In Kairo trafen sie den Baumeister Wohleemuth aus Berlin der für die Gewerbeausstellung eine orientalische Abteilung vorbereitete.
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Nachdem die Balfour-Deklaration erlassen war (November 1917), wurde eine von der englischen Regie, rung autorisierte .Palästina- Kommission“ unter Füh-, rung Weizmanns entsandt, die alle Einzelheiten prüfen sollte, die für die Durchführung des Mandats erforderlich waren. … Schon frühzeitig hatte Weizmann als Wissenschaftler wie als Politiker die Rolle erkannt, die den Wissenschaften und dem Geist als solchem bei der Erschliessung und friedlichen Wiedereroberung des Landes Palästina zukam. Deswegen setzte er alle Hebel in Bewegung, um die Erlaubnis zur Grundsteinlegung für die Universität zu erhalten, die dann auch am 24.
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Anthony Eden, der Vater der Arabischen Liga, der Protektor der arabischen Interessen, der Fortsetzer einer unglückseligen britischen Palästina-Politik, der bis zur letzten Stunde einen Bündnisvertrag mit Israel abgelehnt hatte, hielt völlig unvermittelt, über Nacht, eine prozionistische Rede. … Alle Verhandlungen mit dem damaligen englischen Ministerpräsidenten Anthony Eden und seinen Ministern, die Position Israels durch Waffenlieferungen oder in anderer Weise zu fördern, scheiterten an der Hartnäckigkeit der Downing Street, die seit Jahren versuchte, den Verpflichtungen aus der BaL four-Deklaration und dem Palästina-Mandat zugunsten der arabischen Machthaber zu entgehen. Die unzähligen Weissbücher, die sowohl die jüdische Einwanderung als auch den jüdischen Landkauf in einer ungesetzlichen Weise einschränkten, kann man als Meilensteine auf dem Wege der Ausserkraftsetzung des Mandates betrachten.
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Anmeldung im Sekretariat wird gebeten. ve, bestehend aus 14 Persoj nen, wovon 6 Mitglieder für | Palästina zur Vertretung der! Z.O. und zur Verwaltung der 1 dortigen Geschäfte bestimmt : wurden. Als Hauptsitz der Exekutive wurde vom Kon gress London bezeichnet. … Nach jeder Attacke gegen den Zionismus und gegen ein jüdisches Palästina — und Attacken kamen fast ohne Unterbrechung — war G.R.S. in Be. wegung. Alle Arbeitskräfte wurden eingesetzt. Die Mitglieder der Exekutive, unterstützt von der Beamtenschaft, stellten sich entgegen.
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Comay wohnte der Sitzung in seiner Eigenschaft als Beobachter bei und erhob seine Einwände gegen die erwähnten Berichte, von denen der eine „Memorandum an die Subkommission der arabischen Palästina-Delegation über die jüdische Einwanderung in das besetzte Palästina und das Recht der Christ liehen und museimaiils lu-n Araber ihr Land zu regieren“ betitelt war.
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D e- Ausreise aus dem ,.Protektorat" war ,,legal", aber (Tu die Landung in Palästina gab die englische Man lalarmacht feine Zu d irninung. Daraus entstand unvorstellbares Fejd. Nach ein'r Irrfahrt, die reich an Gefahren war ei leichte die Giuppo erschöpft das Ziel, das Rettung jr I Lohen!
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Keine Reederei der Welt war bereit ihre Schiffe für eine Fahrt nach Palästina zu vermieten, denn dies bedeutete ja die Beschlagnahme uno somit «len Verlust des Dampfers, wie auch die fnm-nierung von Kapitän und Mannschaft. … November 1940 wurden die „Pacific“ und die „Milos“ in den Hoheitsgewässern von Palästina von britischen Polizeibooten aufgebracht und nach Haifa gebracht. Am 23. Jahrestag der Balfour - Deklaration verweigerte die Mandatarmacht den Juden, die sich de Urteile für Neonazis Wien. — Mehrere Tage dauerte der Prozess gegen zehn Personen, die vor einem Wiener Geschworenengericht wegen neonazistischer Umtriebe angeklagt waren.
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Johnson von seinem Amt als Sondergesandter der UNSchlichtungs Kommission für Palästina gibt dem Präsidenten die Möglichkeit, einen Emissär nach Israel und in die Araberstaaten zu entsenden, der versuchen könnte. das Problem auf einem anderen Wege zu bereinigen. … Johnson hat den Präsidenten aufgesucht, um sich von ihm in seiner Eigenschaft als UN-Schlichter für Palästina zu verabschieden. bevor er wieder auf sein Amt als Leiter der Carnegie-Stiftung für den Frieden zuriiekkehrt. Bei dieser Gelegenheit äusserte Kennedy, er habe sich vorgenommen, den Versuch zur Be; legung de« Flüchtlingspto blems zu machen..
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Buenos Aires T.E. 83 - 2613 Das aufgebauschte Problem Hoffnung auf die Jugend Seit der Geburt des Staates Israel im Jahre 1948 war das Problem seiner Beziehungen. resp. des Mangels jedweder friedlicher Beziehungen zu seinen arabischen Nachbarn und alle Spannung rings um dieses Vakuum eng mit der Frage der arabischen Flüchtlinge verbunden. die über Geheiss ihrer Führer in den ersten Monaten des Jahres 1948 ihre früheren Wohnstätten in Palästina verlassen hatten, um sich wie die gleichen Führer ,hnen einzureden verstanden, für kurze Zeit in die Nachbarländer zu begeben. um nicht durch die rücksichtslosen Massnahmen des geplanten Vernichtungskrieges gegen Israel zu leiden. … Dazu muss man noch viele tausende „Flüchtlinge“ hinzufügen, die niemals in Palästina gelebt, sondern die Titos unbrauchbarer Plan Jerusalem. — Auf einer Versammlung der Hadassa ergriff Aussenminister Abba Eban das Wort, um für eine Zusammenarbeit zwischen den Völkern des Mittelostens einzutreten, damit ihre Abhängigkeit von den ausländischen Mächten geringer werde und sie selbst über das Schicksal ihrer Region eine Entscheidung treffen könnten.
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Mal jene denkwürdige Stunde, als die Vereinten Nationen den Beschloss fassten, dass ein jüdischer Staat auf dem Boden des Mandatslandes Palästina ge aohaffen werden solle. Das jüdische Volk jubelte. Sein Recht auf sein Land war von der Versammlung der Völker mit einer reichlichen Zweidrittelmehrheit angenommen worden: 33 Länder stimmten hierfür, 13 Länder dagegen, 10 Länder enthielten sich der stimme. … Der arabische Ueberfail Der Ablauf der Ereignisse ist bekannt. Sieben arabische Länder überfallen die Juden in Palästina, um die Schafab, ob sich die arabische Drohung, die Juden einfach ins Meer zu werfen, realisieren würde. Vielleicht hätte sich die Frage dann von allein beantwortet.
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Englische Beobachter vertreten die Ansicht. es handle sich um ein Kriegskabinett, da der König unterstreicht, dass das Palästina-Problem eine Frage „von Leben und Tod und Teil der nationalen Existenz des Landes*4 sei. Nach Bildung des neuen Kabinetts löste der König das transjordanische Parlament auf und versprach, dass es innerhalb von vier Monaten zu Neuwahlen kommen soll. … Er bezeichnete Hussein in seiner Rede als „Tyrann von Am man, der Alla, den Prophe ten und Palästina verraten hat“. Shukeiry erwähnte, dass die kürzliche Konferenz in Kairo klar die Absicht Husseins erwiesen habe, die Stationierung irakischer und sauditischer Truppen „zur Verstärkung der heroischen transjordanischen Armee im Kampf gegen Israel4' nicht zu gestatten.
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Englische Beobachter vertreten die Ansicht. es handle sich um ein Kriegskabinett, da der König unterstreicht, dass das Palästina-Problem eine Frage „von Leben und Tod und Teil der nationalen Existenz des Landes“ sei. Nach Bildung des neuen Kabinetts löste der König das transjordanische Parlament auf und versprach, dass es innerhalb von vier Monaten zu Neuwahlen kommen soll. … Er bezeichnete Hussein in seiner Rede als „Tyrann von Amman, der Alia, den Prophe ten und Palästina verraten hat". Shukeiry erwähnte, dass die kürzliche Konferenz in Kairo klar die Absicht Husseins erwiesen habe, die Stationierung irakischer und sauditischer Truppen „zur Verstärkung der heroischen transjordanischen Armee im Kampf gegen Israel“ nicht zu gestatten.
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Gleichzeitig kämpfen die verschiedenen arabischen Länder um ihren Einfluss in der ,,Palästina-Frage“. Terroristenführer s-hukeiry, der sich Kommandant der palästinensischen Befreiungsarmee nennt und die Ueberfäl. … Trotz aller UN-Resolutionen über Israel vertritt Shukeiry in der Liga einen niohfc existenten Staat Palästina, der sogar für seine obskuren militärischen Zwecke Waffen von Peking erhalten will oder tatsäcnlich erhält. Jedenfalls kann Shukeiry mit vielen Anhängern in jenem Gebiet des früheren Palästinas rechnen, das 194ö dem transjor. danischen Staat einverleibt wurde.
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Erst als der äussere Zwang hinzutrat, drängten die Juden nach Palästina. Inzwischen aber hatte sich die politische Situation durch den erwachenden arabischen Nationalismus und die schwankende britische Mandatspolitik zu Ungunsten der Juden gewandelt. Die Geschichte ist bekannt, wir haben sie miterlebt, die Weissbücher des britischen Kolonia1: mtes, die arabischen Unruhen, die Flüchtlings- Schiffe, die „illegale“ Alijah, die Auffanglager in Cypern und anderwärts, die Verhandlungen der Kommissionen und die blutigen Kämpfe, die sich um die jüdische Existenz in Palästina abspielten. Dam strömten die Flüchtlinge, die Ueberlebenden der hitleristischen Massenmorde ins Land, die Bevölkerung wuchs, die Aufnahmefähigkeit des Landes erweiterte sich, der Staat entwikkelte und konsolidierte sich Aber in gleichem Mass wie diese erfreuliche Entwicklung in Israel fortschritt. verminderte sich die Einwanderung.
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Seit diesen Tagen versucht Syrien, zu dem bis zum 1. Weltkrieg auch das spätere Mandatsland Palästina gehörte, die ihm weggenommenen Gebiete des jetzigen Libanon wiederzugewinnen. Aber alle Anstrengungen waren vergeblich. Die Grossmächte brauchten (und brauchen) den Pufferstaat Libanon, der als einziges arabisches Land eine, wenn auch geringe arabische Mehrheit besitzt. Der Streit um die Palästina-Befreiungsarmee ist nur ein billiger Vorwand, um den wahren Machtkampf zu verschleiern. Ob die Regie- - rung in Damaskus mit dieser Terror- und Raubpolitik gegenüber seinem arabischen Nachbarn Libanon Erfolg haben kann, muss nach den bisherigen Erfahrungen als recht zweifelhaft bezeichnet werden.
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Mit dieser Erklärung verpflichtete sich das englische Kabinett zur Schaffung einer „rechtlich-gesicherten Heimstätte in Palästina“ für die Juden, deren Anspruch auf ihr Land damit erneut anerkannt wurde, da die Balfour-Deklaration vor ihrer Bekanntgabe von allen alliierten Regierungen genehmigt und gebilligt worden war. (Nur nebenbei sei daran erinnert, dass sich die deutsche kaiserliche Regierung damals veranlasst sah, eine ähnliche Verlautbarung der Oeffentlichkeit zu übergeben, in der sie gemeinsam mit der Türkei, die damals die Herrschaft über Palästina ausübte, der Zionistischen Organisation in Repräsentanz des jüdischen Volkes grosse Konzessionen gemacht hat). — Die historische Bedeutung der Balfour - Deklaration, deren Inhalt inzwischen von den Ereignissen überholt Israel und die UNESCO Paris. — Der israelische Delegierte vor der UNESCO, die in der französischen Hauptstadt ihre Jahresversammlung abhält, griff die arabischen Staaten und Polen an, weil sie „für andere die Menschenrechte fordern und für die in ihren Grenzen lebenden Menschen nichts tun“.
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Der vorbereitende Aus- ■ schuss hat die präliminären Arbeiten der Akademie be- 1 reits aufgenommen. und die Hochschulen und For- UNWRA-Büro in Genf 1 Genf. — 2.500 arabische; Flüchtlinge aus Palästina; sollen von 15*53 an in Schulen, die von Öen Vereinten Nationen unterhalten werden ,eir.e Berufsausbildung; geniessen.