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Llpiky wandte *ich gegen die übertriebene und zersetzende Kritik, die an der Palästina-Arbeit geübt wurde, würdigte gerecht das bisher unter schwersten Bedingungen Geschaffene, das darunter litt, daß Palästina immer wieder von der Diaspora im Stich gelassen wurde und seine Arbeit auf schwankenden, unregelmäßig einlaufenden Einnahmen aufbaute. … Nachdem Miß Szold die politischen Aufgaben der neuen Exekutive in Palästina gestreift hatte, ging sie zum Schul- Problem über und berichtete von d» zahlreichen Telegrammen, die sie in dieser Angelegenheit in Palästina erhalten hat; sie sagt: Was heißt es nun, sich innerhalb der Grenz» des Budgets zu halten?
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Mögen die jüdischen Massen durch die „Nachiah“ und den „Pionierbeitrag“ dem JNF die Möglichkeit geben, seine historische Sendung in Erez-Israel zu erfüllen! Weit-Echo Die Lage in Palästina. Wie uns ein Spezial- Telegramm aus Kopenhagen meldet, sind dort Drahtnachrichten aus Palästina eingetroffen, aus denen hervorgeht, daß die kolonisatorische Arbeit in Jaffa und Jerusalem nunmehr, nach der Einnahme dieser Städte durch die Engländer, energisch fortgesetzt wird. … Sieff aus Manchester sagte: Es ist die Absicht der englischen Regierung, in einigen Wochen eine jüdische Kommission nach Palästina zu senden, die die Vorarbeiten für die Unterbringung der jüdischen Nation in Palästina beginnen soll. Dieser Kommission soll ein Stab von technischen Fachleuten, Ingenieuren, Architekten, Städteerbauern, Landwirten folgen.
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Und hätte die jüdischnationale Partei als Wahlparole nur Zionismus und Palästina ausgegeben, wie viele von den mehr als 15.000 Stimmen in Wien hatte sie wohl auf sich vereinigt? Was folgt nun daraus? … Und je stärker-der Zustrom jüdischer Arbeiterschaft nach Palästina wind, desto größere Verantwortung liegt auf ihren Schultenn. Wird uns die Zeit nach dem Weltkriege die große Massenbewegung nach Palästina bringen, deren eine dei schwersten Aufgaben des neuen Landes," aus den angehörenden Immigranten-Bestandteilen die -kulturelle Einheit zu schmieden, die von Palästina erwartet werden -muß. ' Auch bewußte V-erfälscfeimgstendemzen, die sich im Galuifli entwickelt haben;- werden im Lande nicht ausbteiben.
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Dieses Ergebnis seiner „unromantischen" Reise ergänzt das Buch de Haans durch den mit feinem Humor geschilderten Besuch bei König Feisul in Amman, bei dem sich dessen älterer Bruder Abdulla u. a. äußert: „Ein jüdisches Palästina? Will England denn das noch? Solange die Engländer in Palästina sind, wird die Politik englisch sein. Und sobald England das Land verläßt, ist das Land arabisch. Ihr könnt in Palästina ohne Friede mit dem großarabischen Gedanken nicht leben. Ihr habt die Wahl: Friede und Freundschaft mit allen arabischen Völkern oder etwas Unmöglichem in Palästina nachjagen".
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Die Antwort wird sehr kurz sein: 03• Palästina ist ein Land der Wunder und ru diesen rechne ich auch die Oper. Ein Mann, namens Golinkin. berühmter Dirigent in Rußland, kam nach Palästina mit einer Id;e fixe: er will eine hebräische Oper schaffen. … Ein Sammeln der Kräfte. Eine Revision. Das Publikum kommt, Palästina will eine Oper haben. Nur muß die Oper — wie jede andere — unterstützt werden. Von der Regierung, von Kunst'iebcnden, von Palästina-Freunden.
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Inhalt: Leitartikel: Der Frauenbund für Kulturarbeit in Palästina. — Die Juden unter König Mathias. — 25 Jahre nach Tißa- Eßlar ~ Jahrmarkt des Lebens: Der frühere Präsident der Bereinigten Staaten Grober Cleveland und die Juden. … Mit dem richtigen Blick und dem großen Sachverständnis, welches den um die materielle und kulturelle Entwicklung von Palästina so hoch verdienten Professor O. Marburg in Berlin, dessen verehrte Gattin es ist, welche das Präsidium des Frauenverbandes für Palästina übernommen hat. auszeichnet, hat derselbe schon vor Jahren mit Recht darauf hingewiesen, daß als das Nächste, was für die gedeihliche Kolonisierung in Palästina nottue, die häusliche und wirtschaftliche Ausbildung der weiblichen Jugend anzustreben sei und daß die theoretische und praktische Vorbereitung derselben auf ihren künftigen Beruf und Stand als Hausfrauen und Mütter augenblicklich eine Hauptaufgabe der praktischen Palästina-Arbeit bilden müsse.
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Ke. AM Wkeit, MitttvvH Menre MoeaMMuttg. Ms Balfour n-ach Palästina kam, gab es keinen, der zu Hanfe bkkb. Bon Sen 36.000 Einwohnern der Stabt Tsl- Awtzv waren zumindest 30.000 Leute auf der Gasse. … Ich habe dort den hebräischen Dichter Bialik, den Vater der hebräischen Kultur, Achad H a a m, und andere hebräische Dichter besucht. Es besteht die Absicht, aus Palästina das große Zentrum für den jüdischen Verlag zu machen. Mke», was hebräisch gedruckt ist, soll in Palästina konzentriert bleiben.
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Ist die Sammlung wirklich beträchtlicher Teile des „jüdischen Volkes" in Palästina möglich oder nicht — es genügt das Palästina der Idee, um sich für immer von dem peinlichen Alpdruck der unbeantworteten Judenfrage freimachen zu können. … In der Jüdisch-liberalen Berit einigung erkannte man sofort, daß durch die fortgesetzte Hinßlenkung der Oeffentlichkeit auf Palästina als der Heimstätte Ädes jüdischen Volkes der Eindruck erweckt werden mußte, als lob die Juden nach Palästina gehören oder zum mindesten »Deutschland ihnen nicht das Gleiche bedeute wie den Nicht- '.juden.
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Kanowitz betonte in diesem Zusammenhänge, daß es gerade aus solchen Gründen notwendig sei, Aufnahmeländer für die Juden zu finden, die nicht aus innerer Ueberzeugung nach Palästina gehen können; die Aufgabe der jüdisehen Welt sei aber, den Unterschied zwischen Palästina und anderen Auswandcrungsländern zu erkennen und die riehtige Proportion zu wahren. … n, daß die Araber von den Juden nicht bedroht sind und daß die Etablierung der jüdischen Nation als Schwesternalion in Palästina unaufhaltsam ist. —nn. Das Kunstleben in Palästina Dr. Werner L e v i e berichtete in einer Veranstaltung der Gruppe Savignyplatz der BZV über seine Eindrücke vom künstlerischen Leben Palästinas.
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März 1928 (8. Nissan 5688) Nummer 13 Die internationale Anleihe für Palästina Sir Alfred Monds Memorandum an die britische Regierung — Die Stimmung in Völkerbundkreisen Sir Alfred Mond, der von seiner Orientreise nach London zurückgekehrt ist, gab einem Vertreter der Jüdischen Telegraphen - Agentur ein Interview über die Aussichten des jüdischen Nationalheims in Palästina; dabei erklärte er u. a., er sei eben, so wie hervorragende Sachverständige, der Meinung, daß Palästina in die Lage gebracht werden kann, zwei bis vier Millionen Menschen zu ab- I - sorbieren; deshalb fordere er von der britischen Regierung die Inauguration einer liberaleren Einwahder u n g s p o 1 i t i k für Palästina. … Ob. Donaustrafie 17. Telephon 45-5-95 könnte. Die Juden in Palästina aber bilden ein gut europäisches Element, auf welches man sich verlassen könne. Es sei darum zu raten, Palästina als Zentrum für den Schutz der britischen Handelsroute nach dem Orient zu Wählen, Zu diesen Bemühungen Monds läßt sich die Jüdische Telegraphen-Agentur aus Kreisen der zionistischen Exekutive folgendes berichten: Bis auf England haben alle dem Völkerbund angehörenden Mächte der Völkerbund-Garantie für die geplante internationale Anleihe für den Palästina-Aufbau xzugestimn?
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Anläßlich der Ijar-Aktion des Jahres 1926 ließ die Exekutive durch den „Jüdischen Verlag" in Berlin unter obigem Titel eine Sammelschrift folgender klassischen Aufsätze erscheinen: Moses Heß: Aus „Rom und Jerusalem", Leo Pinsker: Aus „Autoemanzipation", Achad Haam: Äußere Freiheit und innere Knechtschaft, Theodor Herzl: Fünfte Kongreßrede — Schlußwort zum „Judenstaat", Max Nordau: Rede nach dem Tode Theodor Herzls, Martin Buber: Das Judentum und die Juden, A. D. Gordon: Briefe aus Palästina (I. und II. Brief). Ein Teil der Auflage wurde den zionistischen Landes- und Sonderverbänden zum Weiterverkauf übergeben. g) „Das 'Werk des Zionismus in Palästina". … Die 3 Memoranden an den Völkerbund, die unter dem Titel „Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina" dem Völkerbund überreicht wurden, sind in Sooderabdrücken in hebrä-
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. — Für besinnliche, besonders weibliche Leser, auch für jüngere Menschen. H. G. 2. Palästina. Bücher über Palästina: Herrmann, Hugo: Palästina, wie es wirklich isL (3. Aufl.). Wien-Leipzig: Fiba-Verl. 411 S. — Gottgetreu, Erich: Das Land der Söhne. … (Schaubücher 13.) — Casparius, Hans u. Rundt, Arthur: Das Palästina- Bilderbuch. Leipzig-Wien: Tal 1934. 96 S. — Landauer, Georg: Palästina. Berlin: Jüdische Buchvereinigung 1935. 120 S. — Morpnrgo, Luciano: Erez JisraeL Palästina. 265 Originalbilder.
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Etwas, das der Palästina - Regierung schon als Trau m ivider den Strich gehtf ... ■jkw fn*ö tfoin wzb'b .DwnK zu haben bei Rabb« Salamon Friedmann Direkt von Palästina importiert, in sehr schöner Sortierung, auch prachtvolle anrcie. … August 1929. Zur Palästina-Bewegung kam er nicht als Zionist, sondern als religiös fühlender Jude; er verfocht den Gedanken, daß Palästina und dessen Wiederaufbau im Zentrum des jüdischen religiösen Lebens stehen müsse.
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Sie wendet sich zum wirtschaftlichen und zum psychologischen Gebiete. Es galt lange Zeit in Palästina als ketzerisch, das Kolonisationswerk nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten abzuschätzen. Und in der Tat gibt es Dinge in Palästina, die mit wirtschaftlichen Mitteln allein niemals hätten durchgeführt werden können und bei denen jede Rentabilitätsrechnung ihren Sinn verliert Das hat man langsam einsehen gelernt Man beginnt zu begreifen, daß die ökonomischen Gesetze der ganzen Welt auch in Palästina wirksam sind und daß jede Uebertretung dieser Gesetze sich früher oder später rächen muß. … Aber er weiß sie, ohne wirklich zu empfinden, was das alles bedeutet Und vielleicht liegt es daran, daß Palästina das Empfinden hat, einsam im Kampfe zu stehen. Wie weit beschäftigt den Zionisten irgendeiner Ortsgruppe die Lage in Palästina?
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Die Zionistische Organisation und die Jewish Agency ver■ trauen darauf, daß Zionisten und Juden sich durch leere demonstrative Gesten nicht werden verführen lassen und fordern sic auf, ihre konstruktiven Bemühungen zu® Aufbau von Palästina fortzusetzen. Cxekuüve der Zionistischen Organisation Exekutive der fewish Agency für Palästina London, 23. Januar 1934. … Sie sei der Ansicht, daß die Aussage Abdui Madschis vor Gericht für die Aufklärung des Falles Von größter Bedeutung sein werde. Was für Juden gehen nach Palästina? 1111 ״Völkisch cn Beobachte r“ vom 21. Januar ui :; ein Artikel ״Die Hintergründe der Unruhen in Palästina“ abgedruckt, dessen Verfasser, der nicht mit Namen genannt : Ist, nach Angabe der Redaktion ״ein gelehrter Ara• ber, der lange Jahre im höheren englischen Verwaltung!
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Auch in den Städten ist eine bemerkenswerte Besserung der Arbeitslage zu verzeichnen. Die Palästina-Verwaltung der PICA kündigt an, daß ihr Präsident James de Rothschild im März zu einem 14tägigc11 Aufenthalt in Palästina eintreffen wird, um das künftige Tätigkeitsfeld der PICA in Palästina zu erörtern. … Das alte Palästina, 2. Landschaft und Moscheen, 3. Palästina: Tiere, 4. Junge Juden bei der Arbeit. 5. Arabische Typen, 6. Palästina: Pflanzen, 7.
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Syrien-Libanons Warenausfuhr: inspesamt: davon nach Palästina: LLS LUS 1934: 15 564 000 3 107(00 1935: 21 785 000 5 343 000 Palästina besetzt unter den Abnehmern Syrien-Libanons heute weitaus den ersten Platz! … Als neu war nur der Prolog zu erkennen. Manfred Geis (Schluß des Palästina-Teils)
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März Wien verließ, ist anstandslos und gesund in Palästina gelandet. Zweite Gesellschaftsreise nach Palästina und Aegypten veranstaltet vom Reisebureau Compaß Tours Dank dem großen Erfolg, den die erste vom Reisejureau Compaß Tours arrangierte Gesellschaftsreise nach Palästina und Aegypten aufzuweisen hatte, hat sich dieses Reisebureau entschlossen, eine zweite Reise, wieder mit dem Luxus-Expreß-Motorschiff «Vulcania», das, von Amerika kommend, über Neapel direkt nach Palästina fährt, durchzufiihren. … Tel. R 44-6-54. Adresse: 11., Ferdinandstraße 28. Palästina-Reise — Purim 1934 (Sparverein) Die Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt und der Klub «Erez Israel» veranstalten zu Puritn 1934 eine Gesellschaftsreise nach Palästina.
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Salm an, Die jüdische Selbstverwaltung im polnischen Staate / Lazar Abramson, Die ostjüdische Gemeinde / Hillel Zeitlin, Aufgaben der polnischen Juden / Adolf Böhm, Jüdische Positionen in Palästina/Oskar Epstein, Grundsätzliches zur zionistischen Gegenwartsarbeit / Salomon Lehnert, Jüdische Volksarbeit / Arno Nadel, Jüdische Volkslieder: Religiöse Lieder i / Martin Buber, Chassidisches / L. … Neben Palästina tritt besonders die Frage des Ostjudentums in den Vordergrund. Zu diesem Thema äußern sich im ,,Juden" wohl zum ersten Male in deutscher Sprache wirklich Berufene.
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Eine soldve Aufsidit vorausgesetzt, sollen in Palästina keine Maßnahmen getro teil werde«, um eine solche Einrichtung zu huidern ixier zu stören oder Unterschiede zu madten ui der Behandlung irgend eines Missionärs wegen sewi: Religion oder Staatsangehörigkeit Neue Fassung: Der Mandatar soll befugt sein, über die religiösen otlel wohltätigen Kör• per s clia ft eil in Palästina eine solche Aufsidit aus, zniibeu, wie sie für die Aufrediterfia 11ung der öffentliehen Ordnung und guter Verwaltung erforderlich ist. … Der Mandatar soll berechtigt sein, jederzeit die Straßen, Eisenbahnen und Häfen von Palästina für die Beförderung von Teilen der bewaffneten Macht und die Zufuhr von Heiz- und Nahrungsmitteln zu benütze» Artikel 18 (1.