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Anmeldung im Sekretariat wird gebeten. ve, bestehend aus 14 Persoj nen, wovon 6 Mitglieder für | Palästina zur Vertretung der! Z.O. und zur Verwaltung der 1 dortigen Geschäfte bestimmt : wurden. Als Hauptsitz der Exekutive wurde vom Kon gress London bezeichnet. … Nach jeder Attacke gegen den Zionismus und gegen ein jüdisches Palästina — und Attacken kamen fast ohne Unterbrechung — war G.R.S. in Be. wegung. Alle Arbeitskräfte wurden eingesetzt. Die Mitglieder der Exekutive, unterstützt von der Beamtenschaft, stellten sich entgegen.
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. —■ Das kiirzüche Angebot Levi Estikols, mit den Arabern über den Frieden zu ver handein, wurde Nach richten aus Aman zufolge von Transjordanien ab gelehnt. Ein transjorda nischer Sprecher erklärte: „Der Fall Palästina ist eine Angelegenheit von Glauben und Prinzi pien, nicht von Interessen. Wir lehnen Inhalt und Form der Vorschläge ab, die Levi Eshkol. Premier der Besatzungsmacht in Palästina, gemacht hat, denn unsere feste Politik richtet sich gegen die b’osse Anwe senheit des Zionismus in Palästina.“ (ITA)
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Mit Nachdruck wurde von jüdischer Seite darauf hingewiesen, dass der Begriff “Flüchtlinge” für die meist im Gazastreifen konzentrierten früheren Palästina- Araber gsrnicht zutrifft. Denn es handelt sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Menschen, die freiwillig und auf Veranlassung der arabi ■ sehen Nachbarländer ihre Wohnsitze verlassen haben. … m damaligen Mandatsgebiet lebenden Araber aufgefordert, Palästina bis zum Abschluss der Kampfhandlungen zu verlassen. Das haben diejenigen, die sich selbst als Flüchtlinge bezeichnen, auch getan, weil sie fest damit rechneten, dass die ihnen gemachten Versprechungen der arabischen Fühlung in Erfüllung gehen werden.
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Denn es wiederholte sich dort, was wir aus dem Befreiungskampf der Juden in Palästina erlebt habi n Die Labourparty war reaktionärer als die Torys als die Unterdrückung durch Bevin zu einem bisher unbekannten Terror der Mandatsmacht geführt hatte... … Hinsicht denke man an das i Verhalten der Engländer im : Mande.tsland Palästina, als I die gemischte englisch-ame- | rikanische Kommission und i später die Kommission der 1 UN dort auf Schr.tt und .
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I ISRAEL ( WIRTSCHAFTSKUNDE | Der Ordinarius für Wirt- 1 Schafts-Wissenschaften und Soziologie an der Hebräischen Universität in Jerusalem, der Nürnberger Alfred Bonne, ist kürzlich 60 Jahre alt geworden. Seit 1925 in | Palästina ansässig und in 'langjähriger Forschungs- | und Lehrtätigkeit mit dem praktischen Wirtschaftsleben stets verbunden geblieben, (ist er heute eine Autorität auf dem Gebiet der Beob- ' achtung und der Analyse der 1 ökonomischen Entwicklung i Wanderer von besonderem Wert. … M. und München war er kurz wissenschaftlicher Assistent an der letzteren und arbeitete 1926/31 als Statistiker im Hauptbüro des Keren Hajessod und 1936/43 im Wirtschaftsforschungs - Institut der Jewish Agency for Palestine in Jerusalem. In der Zeit ab 1932 entstand sein Werk „Palästina, Land und Wirtschaft”, in mehreren Auflagen (später auch in hebräischer Sprache) erschienen und für viele Ein- Jüdischer und Deutsch-Unterricht EINZELN UND KURSE BAR MIZWA-VORBEREITUNG Dr.
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Obwohl Ismay ein ganzes Kapitel der Lage im Mittleren Oster, widmet, erwähnt: er Wingates Tätigkeit in Palästina überhaupt nicht. Da er auch sonst von Palästina nie spricht, liegt die Vermutung nabe, dass er in dieser Sache nicht mit seinem verehrten „Meister“ Churchill überoinstimmt. lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllIHliHllllilill Die Frage des Bedarfes an Herrenoberhekleidimg war in Deutschland Anlass zu einer grossen Verbraucherumfrage.
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Du findest auf der ganzen grossen Erde kein gutes und ausgedehntes Land. das einst besiedelt war, dass es so öde wie Palästina sein soll. Seit wir es verliessen, nahm es kein Volk und keine Sprache auf.” In demselben Jahrhundert (XIII. Jh.) finden wir auch bei Bachjas „Kommentar zur Bibel” die erwähnte These von Rabbi Nachmanides: „Es ist ein wachtiges Zeichen für Israel, dass seit Israel aus Palästina verjagt wurde, dies Land wüst und öde ist, bis die Juden zu ihm zurückkehren.”
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Sä mtliohe zionistischen Richtungen kamen zu Wort: Achad Haam als Pre diger des ..geistigen Zen. trums“ in Zion al« Mittelpunkt für das Geistesleben der Juden in aller Welt; der „Golus - verneinende“ Jakob Klatzkin; Vertreter de« politischen und des religiösen Zionismus; solche de« praktischen Zionismus, für die die kolonisatorischen Fortschritte in Palästina entscheidend waren und der Mystiker der Arbeit und der Erneuerung A. D. Gordon. Auffallend ist in dieser deutsch-jüdischen Zeitschrift, welch’ grossen Raum die Beschäftigung mit dem östlichen Judentum einnimmt: Damals traten im Krieg gegen Russland deutsche Juden mit „Ostjuden“ in engen persönlichen Kontakt. … „Nur dank der Wiedergeburt der Sprache wird das verstreute Volk sich mit seinem Lande und dessen Kul tur vereinigen können; nur durch diese hebräische Sprache wird die Wiedergeburt des Landes eine Wiederge- MOEBELHAUS WATERMANN Das Haus der 3 Gesehät te mit der grössten Auswahl SARMIENTO 1141 T E . 35 . 1*33 CABILDO 2614 PAMPA 4979 Zahlungserleichterunger fust Ecke Triunvirato Eigene Werkstätten Zu verkommen de fach aiännische Bedienung burt des Volkes bringen können.“ IV. Ueber die damalige Situation in Palästina berichtet der jetzige Staatspräsident Israels; „Die Grüsse. die aus dem Lande der jüdischen Arbeit und Hoffnung kommen, werden mit jedem Tag trauriger.
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Schon der Mufti von Jerusadem hatte seine Lebensaufgabe darin erblickt, die friedliche Zusammenarbeit zwischen Juden und Arabern auf dem Boden des damaligen Mandatslandes Palästina zu stören und unmöglich zu machen. Nur die unentschlossene britische Politik begünstigte den Mufti und dessen Bemühungen, wobei man es dahingestellt lassen kann, welche Interessen hiermit von den Engländern in jenen Jahren verfolgt worden sind. … Shukeiry konnte mit der Hilfe anderer arabischen Staaten rechnen, die mit Geld (an Shukeiry) ihre „Verpflichtungen“ gegenüber der panarabischen Sache ablösten. Die Palästina - Befreiungsarmee und andere mehr oder weniger existente Körperschaften bildeten den Hintergrund für das „Fischen im Trüben“ am Rande der Weltpolitik, das einem Mann ohne Land, ohne Menschen, ohne Auftrag und ohne grössere Mittel die Möglichkeit zuschob, eine gewisse Position einzunehmen.
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MASSKLEIDUNG # FERTIGKLEIDUNG # Carlton Maipu 982 — 31-7845 muss man jenen Arabern, die offen für eine Kooperation mit Israel eintreten, oder für e.a von Transjordanien unabhängiges Palästina, das mit Israel Frieden schiiessen müsse, ihren Mut hoch anrechnen. Gegen Vertreter entgegengesetzter Meinungen wird aber israelischerseits nichts unternommen, denn unsere Politik lautet, dass jeder seine Ansicht haben darf, sie auch frei äussem kann, solange er nicht gegen Israel hetzt oder Gesetze verletzt. … Tischri 5729 Nachdem das arabische Mapamblatt einen Artikel des Rechtsanwalts Asis Schahade aus Ramie für eine palästinensische Sonderlösung, mit der Nachbemerkung versehen hatte, dass im Rahmen der „Freien Tribüne“ auch andere Ansichten veröffentlicht werden können, meldete sich der projordanische Journalist Muchamed Amira aus Nablus zu Wort, der die Redefreiheit zu einer Beleidigung des Hebroner Bürgermeisters Jabari nützte, der „drei Tage nach dem Kriege für einen Palästina - Staat plädierte, noch bevor die Toten des Krieges begraben waren.“ Auch in den Rubriken der Briefe an die Redaktion in den arabischen Wochenschriften melden sich die Araber freimütig zu Worte.
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. | ¿£en Wise folgendermassen : bedauern — sagt diese Zeinicht teilen zi^Konnen^dass die Arbeiterregierung in England in kurzer Zeit Palästina in einen Judenstaat verwandeln wird. “Der Präsident Truman empfing zum ersten Mal eine Abordnung, die den Kern des nordamerikanischen Judentums darstellt nach Zahlen etwa 90 Prozent, Sie renräsentierten die Jüdisch-Amerikanische Konferenz mit Ausnahme aller zionistischen Parteien. Aber unmittelbar, wie durch einen Zauber, fand sich eine zweite Delegation des Jüdisch-Nordamerikanischen Comités ein, die dem Präsidenten erklärte, dass Einwanderung nach Palästina und ein Judensfaat nichts miteinander zu tun haben, und dass das Jüdisch-Nordamerikanische 'Comité zu Gunsten der Einwanderung ohne Einschränkungen eintrüt, aber gegen einen Judenstaat ist- “Ausgerechnet Dr.
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Hechler, Kaplan der englischen Gesandtschaft in Wien hatte schon früher durch biblische Berechnung das Jahr 1897 als den Beginn der Rückkehr der Juden nach Palästina angekündigt. Alle poli- Was ist JET-LINE? Schlank und chic! . . . Die Männer schlanker erscheinen lassen — ist die Devise der neuen Modelinie. … Herzl berichtete darüber auf" dem sechsten Zionistenkongress (1903) und schliesslich wurde Uganda sogar als „Nachtasyl“ abgelehnt. Herzl setzte seine Arbeit für ein jüdisches Palästina fort, aber mitten in seiner Arbeit, kaum 44 Jahre alt, starb er und wurde in Wien begraben. Seine Bestrebungen wurden fortgesetzt und 13 Jahre nach seinem Tode wurde dem jüdischen Volk der „Charter” — die Balfour-Deklaration — gegeben.
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. — Lord Herbert Louis Samuel, erster britischer Hochkommissar in Palästina und bekannte Persönlichkeit im jüdischen Leben Englands, feierte seinen 90. Geburtstag. Lord Samuel wurde vom Labour-Führer und Expremier Lord Attlee in einem Artikel im „Sunday Observer” beglückwünscht, in dem dieser seine Rolle als höchste Autorität im Mandats-Palästina -würdigte.
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Es lägen Aussagen vor, denen zufolge Globke eine von Eichmann erwogene Ueberführung von 20.000 Juden aus Griechenland nach Palästina verhinderte und auf die Deportation der Juden in Konzentrationslager bestand. Eichmann soll sich in einem Telefongespräch mit Globke für den Transport der griechischen Juden mit Schiffen des Roten Kreuzes nach Palästina eingesetzt haben, was Globke brüsk ablehnte.
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litischer „Glücksstern” auf gebunden ist und so die-Be-ja's er-von Kairo an der gehren gegen die Ungerech.1 natürliche Weise mit einer rechnungen seiner Gegner! Palästina . Front anlangte,' tigkeiten der Kolonialherr- | ausserorden’liehen- Fähigj durch "unerwartete Schach.! und wäre nicht sein Freund r schaft, gegen ein verderbtes-j keit verbunden, andere zu j /iige durchkreuzen kann. … Als er ein Offizier an Er ist das Ergebnis überra. , c'er Palästina-Front war, gender Leistungen! SfT er die Lügen dès ägvp. I tischen Stabs-Hauptquarten. CARLTON-Kleidung is‘ j tiers als die Ursache der tcieidung gm en Sti.s. sie ist Niederlage an.
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(¡er 80 Seilen umfasst — men lastenden schweren it und öffentlich rehabilimann gegen den von diesem gebilligten Plan, zehntausend jüdische Frauen und Kinder aus Saloniki nach Palästina answandern zu lassen, ausgesprochen. In der Erklärung der Justizstelle heisst es: ,,Die Ermittlungen haben indessen nicht den geringsten Anhaltspunkt fiir die Wahrheit der von Merten aufgestellten Behauptungen gebracht.” … Merten will im März 1943 zu Eichmar.n nach Berlin geflogen sein und um die Aussiedlung von 20.000 jüdischen Frauen und Kindern von Saloniki nach Palästina ersucht haben. Die Staatsanwaltschaft kommt in der Einsieliungsverfiigung zu dem Schluss, es beständen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass Globke und Massfelier im Frühjahr 1943 sich an der Judenverfolgung in Nordgriechenland beteiligt oder dass sie die Flucht nach Bulgarien verhindert hätten.
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. — Ne. tm — l Die Flüchtlinge und die Toleranz Der Sonderbeauftrage der Palästina _ Ausgleichskommission Dr. Joseph Johnson wurde von seiner Orientreise ebenso enttäuscht wie alle seine Vorgänger. … Man fühlt sich im Libanon kulturell-zivilisatorisch überlegen und bringt dem Palästina-Problem eigentlich nur eine Art Loyalitäts- Interesse entgegen. Man kann und wlU nicht gegen den breiten (Nil) - Strom schwimmen, um nicht in den Verruf zu kommen, weniger .national' als andere Araber zu sein, aber der Red- MALER A*R BEITEN Günter Stern, H.
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Ltd.” bekannt ist, wurde im Jahre 1945 vor der Entstehung des Staates Israel von dem verstorbenen David Remez gegründet, der Israels erster Transportminister war. Von Anfang an brachte ZIM Einwanderer nach Palästina, später half sie bei der von der englischen Mandatsverwaltung als ,,illegal” bezeichnten Einwanderung, indem sie Flüchtlinge aus Nachkriegseuropa nach Palästina brachte.
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. — Ein arabischer Student, Faruk el Hamud, fand einen Verleger für sein in türkischer Sprache verfasstes Buch „Das geraubte Vaterland: Palästina“. In seinem Vorwort betont der Autor, er habe das Buch geschrieben, um „das türkische Volk auf einige ihm unbekannte Tatsachen“ hinzu weisen. … David Elnecave wurd» in der Türkei geboren und gehörte zu den Mitarbeitern Jizchak Ben Zwis und Ben Gurions, die in c'er Türkei, unter deren Oberhoheit das damalige Palästina stand, die Universi’ät b^sueVeu. Seiner zionistischen Einste?, lung wegen musste -Elnecave nach Bulgarien miswan* dern und k»m Sparer mit seiner Fam’lie nach Argentinien.
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Es erscheinen Bücher, ins Deutsche übersetzt, die vorher in Amerika England oder Israel (Palästina) veröffentlicht wurden. Aber auch Bücher, zwar in deutscher Sprache geschrieben, aber in Uebersetzung in Israel oder in einem anderen Land herausgegeben, sind nun in Deutschland in der ursprünglichen Sprache erhältlich. … Schreiber dieser Zeilen nat unlängst einige Bücher, darunter „Theodor Herzl — Werden und Weg* von Martha Hofmann (Ner-Tamid Verlag, Frankfurt am Main, 1966 Seiten: 80), bekommen. Hofmann war während des Krieges in Palästina, schrieb in ihrer „Muttersprache“ und im Jah re 1941 gab sie in hebräischer Uebersetzung ein Büchlein über den jungen Iierzl heraus.