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Im Jahre 1929 wurde sie als Repräsentanz von Zionisten und Nichtzionisten vor der britischen Regierung gegründet und erhielt vom Völkerbund das Mandat über Palästina. Seither hat die Jewish Agency fundamentale Wandlungen durchgemacht. Das erste Jahrzehnt bis 1939 war eine Zeit des politischen Kampfes. … Dies waren die Jahre des Kampfes gegen den Nazismus, denen Jahre folgten, in denen man bemüht war, die grösstmögliche Zahl von überlebenden Juden aus Europa nach Palästina zu bringen und die Errichtung des jüdischen Staates zu verwirklichen. In dieser Zeit leitete David Ben Gurion, der heutige Premierminister Israels, die Jewish Agency.
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Man muss im Gegenteil darauf sehliessen, dass alle Bemühungen, vor allem Nassers, die arabischen Forderungen in der Palästina-Frage endlich zu konkretisieren, am Widerstand seiner Gegner und der allgemeinen Uneinigkeit der arabischen Staaten untereinander gescheitert sind. Mit keinem Wort ist mehr von der Wiederherstellung der „palästinensischen Einheit” die Rede. Die von Nasser propa- ' gierte Aufstellung einer Palästina-Armee wird überhaupt nicht erwähnt. Man hatte vermutet, dass sich die Liga auch zum Problem der Drei-Mächte-Garantie äussern -würde, die in den letzten Wochen im Zusammenhang mit den Besprechungen wieder aktuell wurde, die von Ben Gurion mit Eisenhower, Herter und MacMiüan geführt wurden.
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Doch nach seinem Rücktritt hörte Samuel keineswegs auf, dem jüdischen Palästina tiefes Interesse zu bekun- REKORD IN DER KALIERZEUGUNG Die Produktion von Pottasche hatte im Monat August einen Rekord von 13.500 Tonin seiner nen — gegenüber von 12.000 1925, die Tonnen im Juli — erreicht. … Als religiös , traditionstreuer Jude beobachtete er während sei. ner Amtszeit in Palästina den Sabbat und die Feste streng. Seine int vergangenen Jahre dahingegangene Gattin, die Vizcountess Beatr.ce Samuel, mit der er 1958 das •seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feiern konnte, war Ehrenpräsidentin der Welt-Wizo. eine wunderbare Helferin in Kriegs, und Notzeiten: auch Lord Samuels Schwiegertochter ist führend ' In der Fabrik für Gemüin der zionistischen Frauense- und Obstkonserven “Pri Projekte auf das fast Dreifache, 3tieg die Summe der genehmigten Investitionen von 17,5 Millionen Dollar auf 71 Millionen.
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Während seiner Lehrjahre am Gymnasium wurde Tschlenow stark von der russischen Literatur und besonders von den Schlagworten der russischen demokratischen Bewegung beeinflusst, aber die Pogrome des Jahres 1881 brachten ihn ebenso wie seinen Freund Ussischkin in das Lager der Choveve Zion. Im Jahre 1882 gründete er mit Ussischkin den „Palästina-Verein”. DIE BILUS Tschlenow und Ussischkin wollten mit den Biluim nach Palästina gehen; nachdem aber beschlossen wurde, dass vorerst nur sieben Mitglieder ihre Alija antreten sollten, wurden diese sieben in geheimer Wahl ausgesucht, und weder Tsehlenow noch Ussischkin befanden sich unter ihnen. … Vor einigen Jahren hätten Juden noch ihr gesamtes Vermögen hergegeben, um nach Palästina oder Israel aus. wandern zu können. Mit der Stabilisierung der .jüdischen Verhältnisse” in vielen Ländern ist die Einwanderung nach Israel viel geringer geworden, obwohl Israel bei seinem heutigen wirtschaftlichen Aufblühen noch viele tausende Einwanderer gebrauchen und | leicht absorbieren könnte.
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Mai 1965 wirklich in Kraft treten, so Offiziere für! „Befreiungsarmee“ London- — Alle ehemaligen arabischen Palästina Offiziere, die nicht in der Aimee eines arabischen Landes dienen, sollen in die neue „Befreiungsarmee für Palästina“1 der arabischen Staaten eingestellt werden. Es handelt sich um Offiziere, die in britischen Diensten standen, als Palästina' noch unter der Mandatsverwaltung Grossbritanniens stand- (AWZ) Professor am Technioit Haifa- — An das Teohnion in Haifa wurde Prof.
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Sie beziehen sich auf die Zeit des Ersten Weltkrieges, der Balfour-Deklaration, der Pariser Friedenskonferenz von 1919 und Samuels Amtszeit als erster britischer Hoher Kommissar im Palästina- Mandatsgebiet (1920—1925>, aber auch auf die 30er und 40er Jahre, in denen er im englischen Parlament und in aussgrparlamentarischen Kommissionen zum Palästina-Problem Stellung nahm. … Die Liste (Titel: „Records of the Chief Secretary’s Office 1918—9251“, Part I) verzeichnet Akten der britischen Militär- und Zivilverwaltung in Palästina während der Perioden 1918—20 und 1920—25. Dabei spielen die Akten der Behörde des sogen. Chief se. cretary eine besondere Rolle; er war der oberste britische Verwaltungs - Beamte, durch dessen Amt die vielartige Tätigkeit der Mandats, regierung koordiniert wurde Plötzlich und unerwartet verliess uns mein treu, sorgender Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Grossvater, Herr Abraham Marburger im 76.
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für die Wissenschaft des Ju-1 dentums. Schon 1921 kam er | nach Palästina, zwar zu- I nächst als Pädagoge an leitender Stelle tätig und kam an die Hebräische Universität sehr bald nach ihrer Gründung im Jahre 1925. … Die Furcht seines sammen mit dem leider umgekommenen Regierungsrat Dr. Arthur Spanier, bis er 1930 nach Palästina übereiedelte und bald die ordentliche Professur für jüdische Geschichte des Mittelalters an der Jerusalemer Universität übernahm.
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Weizmann wurde von klugen Politikern über die Schwierigkeiten in Palästina ausgefragt, die damals nicht leicht zu erklären waren. Ein prominenter Gast erklärte. dass Palästina ziemlich klein sei, um die Antwort auf das jüdische Problem zu sein, „aber Palästi¬ ES GIBT NUR EIN ZION: ...Zion gegen einen anderen Staat einzutauschen, ist für uns unmöglich, weil Zion mit unserer ganzen Ge schichte verwoben ist, und nur dort kann sich auch an uns die alte Legende von dem Riesen erfüllen, der durch die Berührung mit dem Boden seine Kraft zurückgewann. … Keine Regierung, wie na ist in der Lage, mehr Juden aufzunehmen als die Vereinigten Staaten“, erklärte Weizmann: „Seit der amerikanische Präsident eintausend Flüchtlinge in die Staaten hineinliess, stellte die gesamte amerikanische Presse die Frage, wie man diese eintausend Personen absorbieren welle, und die Vereinigten Staaten sind so gross wie ein Kon tinent. Palästina wird so viele Juden aufnehmen, wie zu kommen wünschen.“ „Wie kann man die Frage der Aufnahmefähigkeit beantworten?“ fragte einer der Anwesenden.
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Hierbei hat sich der König eines Argumentes bedient, das nicht nur für den innerarabischen Gebrauch interessant und gewicl tig ist, sondern auch von Israel unter politischen und juristischen Aspekten betrachtet werden sollte. Hussein behauptete nämlich, dass „Transjordanien Palästina und Palästina Transjorda. nien‘‘ sei. Mit anderen Wor. ten bedeutete dies, dass kein anderes Land sich um diesen Fall zu kümmern habe ausser Transjordanien, das sich jetzt bekanntlich eigenmächtig Jordanien nennt und dass das ganze palästinensische Territorium nichts anderes als tranjordanisches Staatsgebiet sei! … Nicht in ihren besten Zeiten haben die Husseini jemals die Macht über das Territorium gehabt das man mit Palästina bezeichnete. Es handelt sich also bei dieser Forderung des Königs um Träumereien an arabischen Kaminen, die aber dennoch auch für die israelische Position von Bedeutung werden können.
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November 1947 beschlossen die Vereinte« Nationen mit einer Mehrheit, die über die notwendige Zweidrittel - Stimmenzahl hinausging, die Schaffung eines jüdischen Staates im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, das die Engländer zu räumen versprachen. Damit war ein Höhe und Wendepunkt in der jüdischen Geschichte eingetreten. dessen Bedeutung von den meisten Völkern erkannt und von den Juden mitunter nu> erfühlt worden ist. … Die Monate zwischen der Generalversammlung der Vereinten Nationen und ihrem „Palästina - Beschluss“ von Ende November 1947 bis zur Proklamation des Staates, der den Namen „ISRAEL“ erhielt, waren von Drohungen, Terror- und Sabotageokten sowie offenen Kämpfen erfüllt, die sich in klarer Auflehnung gegen den UN-Beschluss vollzogen.
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Zu den weiteren üblichen Themen der Generalversammlung gehört einmal mehr die ..Palästina-Frage”. wofür bereits Nasser gesorgt hat. Er selbst wird hierzu wahrscheinlich nicht sprechen, sondern dies den Libanesen oder anderen Vasallen überlassen, die in Wahrheit lieber gestern als heute zu einer Verständigung mit Israel kommen würden. … Die wenigen Male | bei denen die neue USA- Politik mit der Palästina- Frage in Berührung gekommen ist, haben wir mit Erstaunen. Ernüchterung und Verbitterung feststellen müssen. dass die ..neue Linie” genau der ..alten” Dui-es- Linie entspricht, die Israel und den Juden in der Welt so grosse Enttäuschungen bereitet hat.
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Unlängst fand in den Ver* einigten Staaten ein Kongress der arabischen Studenten statt, die das Thema! „Palästina“ als Hauptpunkt auf ihrer Tagung behandeln wollten. König Hussein hat diesem Kongres»3 eine lange Erklä-; rung zugestellt, in der er versicherte, dass die „Palästinafrage“ die Hauptsorge! … Jetzt Jetzt fordert« er dringend Einheit der Araber, und au- 1 sserdem will er Gelder für , einen Palästina-Fonds sam- I mein, aus dem er alle Aktionen zugunsten der Araber \ Palästinas und Schritt« ge- : gen Israel finanzieren will.
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Die bekannte Baugesellschaft RASSCO hatte sich entschlossen, auf Boden des Jüdischen Nationalfonds (KKL) in Ramat Gan ein Makkabia-Dorf aufzubauen, das der Unterbringung der Sportler für diese und die folgenden Makka- Das neue Makkabia-Dorf, das die RASSCO in Ramat Gan errichtet hat .Palästina, dem damaligen Mandatsland, organisiert werden -sollte. Seiner unermüdlichen Arbeit und der seiner engsten Mitarbeiter, vor allem des Deutschen Makka bi - Kreises, ist es dann gelungen, im Jahre 1932 die erste Makkabia durchzuführen, die einen Anfangserfolg bildete und der jüdischen Sportbewegung Aufschwung gab und Ans->hen verlieh. … Die führenden Persönlichkeiten des jüdischen Jischtuv in Palästina und hervorragende Männer aus vie- Bibel-W ettbewerb in Brasilien Rio de Janeiro, — 43 ’Katholiken und Protestanten, aber kein Jude, haben sich ■zum Bibel-Wettbewerb angemeldet, dessen Gewinner Brasilien bei dem internationalen Wettbewerb in Israel Ende 1961 vertreten wird.
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Dieses Telegramm betrifft Herzls Pläne, eine Gesellschaft zwecks Landkaufs in Palästina zu errichten, an deren Spitze der NACHRICHTEN AUS ISRAEL FISCHERBOOTE IM ROTEN MEER Der Landwirtschaftsmlnister genehmigte einen Plan, im Roten Meer vom Hafen Elat aus drei gTosse Fischerboote in Betrieb zu stellen. … Die „Alliance” hat auch oftmals im Verlaufe der Judenverfolgungen in Ost- und Südosteuropa eingegriffen, sich der Pogromflüchtlinge angenommen und den in trauriger Notlage lebenden Juden Nordafrikas geholfen. Ihr Schulwerk in den Lä0> dem der Levante, auch im Palästina der türkischen Zeit, war bedeutend und trug zur allgemeinen Förderung des Lebensniveaus bei. Auch in Deutschland bestand bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges eine Abteilung der „Alliance”.
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Als dann die Vereinten Nationen das Erbe des ersten Völkerbundes antraten, mussten sie steh auch mit der Lösung der Palästina- Frage beschäftigen. So kam es aur Gründung Israels. In einer neuen Welt fielen dec Zionistischen Organisation zwangsläufig neue, bisher unbekannte, und in ihrem Grunde doch die gleichen Aufgaben zu. nachdem der Staat geschaifen war. … Sehr bald stellte es sich 'heraus, dass die Zionistische •Organisation nicht mehr die ¡eine und einheitliche Aufga- , he zu erfüllen und zu lösen habe, die ihr bisher obgele- | gen hat: al’e Kräfte auf die i Stärkung der Aufbauposition in Palästina und auf die I Errichtung des Staates zu konzentrieren. Die grosse aussenpoli tische Aufgabe . war nicht mehr Sache der ZO, denn dieses Ziel hatte sie erreicht.
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Die Revolution in Algier sei noch nicht beendet. Jedenfalls solange nicht, bis auch Palästina befreit sei. Ben Bella meinte, er würde sich glücklich schätzen, wenn ihm die Möglichkeit gegeben wäre, einer der arabischen Soldaten zu sein, die an der Befreiung Palästinas teilnehmen. … Der algerische Führer hat zwar in seiner Meinungs-! äusserung über Palästina j ausdrücklich hervorgehoben, I dass es nicht einfach sein werde, den jüdischen Staat zu erobern. Man weiss nicht was mit diesen Erklärungen beabsichtigt wird.
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Hier war er an der Formulierung der Friedensziele des hoLändisch-skandinavischen Comités der internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung beteiligt, in denen zum ersten Mal in der Geschichte der International der Anspruch des jüdischen Volkes auf Palästina und eine internationale Lösung der Judenfrage proklamiert wurde. Der Tätigkeit in Stockholm folg e im Jahre 1919 die erste offizielle Beteiligung der Poale Zion an der Konferenz der Internationale in Bern, die viel zur Verstärkung seiner persönlichen Beziehung in zu den Führern der internationalen Arbeiterbewegung b'itrug. … Die von ihm formulierte Disziplin verpflicht ung jedes Schekelkäufers war hierfür eine zwar umkämpfte, aber wichtige Neuerung. Nach dem Zionistenkongress in Luzern ging er 1935 nach Palästina, wo er bis zum Jahre 1938 in der Leitung der Histadrut arbeitete. Sodann wurde er auf ausdrücklichen Wunsch von Dr.
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Aehad Haam glaubte nicht an einen Judenstaat, sondern an ein Palästina als geistiges Zentrum der Juden. Aber Weizmann war kein Schüler, der nur zuhör te. Er hatte sein Laboratorium, wo er eine Synthese der verschiedenen Strömungen im Zionismus herslellen wollte. … Mit dem Basler-Programm vereinigte er Juden aller Richtungen aus dem Westen und Osten, um ge meinsam für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu arbeiten. Weizmann dagegen war kein Freund von Formulierungen und Resolutionen, um das zionistische Endziel zu verkünden.
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. — Die Vereinigten Staaten beschuldigten Achmed Shukairy, den Sprecher der sogen. „Arabischen Palästina Delegation“ offen, „viele falsche Erklärungen abzugeben“. Schon früher hatten Israel und andere Delegationen Shukairy der Entstellung der Tatsachen bezichtigt. … Er berief sich auf den kiirzlichen Bericht der UNRWA und die Erklärungen Achmed Shukairys in seiner Eigenschaft als Repräsentant der „Arabischen Palästina- Delegation“ als Beweis für kow über diesen Punkt hinweg und hielt sich an die von den arabischen Delega- I tionen verfolgte Linie.
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. — Mit 82 Stimmen gegen die Stimme Israels und 14 Stimmenthaltungen forderte die UN-Generalversammlung die Schlichtungs - Kommission für Palästina auf, dahin zu wirken, dass die Repatriierung der arabischen Flüchtlinge in Palästina eingeleitet wird oder diejenigen, die ec vorziehen, eich in einem anderen Gebiet als Palästina anzusiedeln, Entschädigun gen erhalten. — in den akademischen Berufen, in der Arbeiterschaft.