Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 29 (1968)
- Issue
- 2296 (29.11.1968)
- Date
- 1968-11-29
- Page
- [Seite 1] (sequence 1)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE MM PUEYRREOON 2190 — 19 ¡zqin J&MXíHjCí JshjCd&ÜÍCL T. E. 83 - 2613 Año XXIX BUENOS AIRES, VIERNES 29 OF NOVIEMBRE DE 1968 N" 2296 Das Lebensrecht eines Volkes ron JEHUDÂ OOTTHEIMER Am 30. November 1947 beschlossen die Vereinte« Nationen mit einer Mehrheit, die über die notwendige Zweidrittel - Stimmenzahl hinausging, die Schaffung eines jüdischen Staates im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, das die Engländer zu räumen versprachen. Damit war ein Höhe und Wendepunkt in der jüdischen Geschichte eingetreten. dessen Bedeutung von den meisten Völkern erkannt und von den Juden mitunter nu> erfühlt worden ist. Dieser historische UN-Be- 'sch'uss kam damals zustande. weil sowohl der Westen wie der Osten die Gründung des jüdischen Staates verlangten, dessen Bestehen dem heimatlosen, wandernden und von Verfolgungen heimgesuchten jüdischen Volk festen Boden unter seinen Füssen geben sollte. Diese politische Haltung und Einstellung war nicht etwa die sentimentale Sympathiebezeugung mit den Ueberlebenden der Schreckenslager oder den Leiden der noch immer Unterdrückten; derartigen Gefühlsregungen war ein Stalin nicht aufgeschlossen und sie entsprechen weder den kaltblütigen Kalkulationen des russischen Imperialismus noch den nüchternen Berechnungen der Amerikaner, die ihre Aufgabe in der Abwehr des allgemeinen kommuniischen Vormarsches erblicken. Ein jüdischer Staat, der nach den ersten Vorstellungen über ein kleines Territorium verfügte, sollte den rückständigen Orient beleben und einen Ausgleich zwischen den rivalisierenden arabischen Grosstaaten Aegypte-' und Irak bilden. Beide Weltmächte rechneten fernerhin damit, dass ihr eigener Einfluss in dieser Zone wachsen werde, da die entscheidend. Schicht in diesem werdenden jüdischen Staat starke kulturelle und politische Bindung an den Westen, vor allem an europäische Länder hatte, aber auch mit Russland, seiner Sprache und Kultur verbunden gewesen ist. Hinzukam der unübersehbare sozialistische Einschlag im Leben, der Wirtschaft und der gesellschaftlichen Einstellung der einflussreichen Gewerkschaft dejüdischen Arbeiter in Palästina. So glaubten beide Weltmächte, nicht, nur einen Akt geschichtlicher Gerechtigkeit zu vollziehen, wenn sie den Anspruch des jüdischen Volkes auf sein Land anerkennen würden, sondern auch ihre eigene Position zu stärken. Jedoch ändern alle diese Ueberlegungen nichts an der seltenen Tatsache, dass Ost und West in e' rer Frage kooperierten über deren Tragweite sich alle von Anfang an einig gewesen sind. Diese Beurteilung der Lage hielt mehrere Monate an, obwohl die arabischen Länder, unter ihnen auch diejenigen, die Mitgliede der UN waren, sofort ihren Protest anmeldeten, der bewaffneten Widerstand organisierten und — eigenartigerweise begünstigt von den Engländern — zu Terrorakten übergingen. Wenn man sich an diese Nach dem Bombenattentat Jerusalem. — Wenn die Sabotageakte in der Hauptstadt ihren Fortgang nehmen, wird der Lebensstandard der Bewohner von Ostjerusalem in Mitleidenschaft gezogen werden, So warnte Bürgermeister Teddy Kollek, der seinen Besuch in den USA abbrach, als er von der Explosion auf cem jerusalemer Gemüsemarkt Machne Jehuda erfuhr. In einer Versammlung der Stadträte erklärte Kollek dass die jüdische Bevölkerung Jerusalems bereit sei ihre arabischen Mitbürger als Teilhaber am Leben der Stadt zu betrachten, doch wenn der Terror weiter wütet, so würden die Juden nur auf die Märkte im Westsektor gehen und die Araber nicht zum Handel in Westjerusalem zugelassen werden, ebenso wie den Touristen nicht mehr anempfohlen veiden würde, in den Hotels im Ostsektor zu logieren. Die ostjerusalemer arabische Zeitung „Al Kuds“, deren Personal trotz der nach der Bombenexplosion verhängten Ausgangssperre die Erlaubnis zur Arbeit erhielt, geisselte das Attentat mit folgenden Worten: ,,Diese Sabotakeakte sind ein verkehrtes Mittel, und deshalb müssen wir sie verurteilen. Die Explosion hat nicht nur an den Fundementn der Stadt sondern auch am Gewissen derjenigen ihrer jüdischen und arabischen Bewohner gerüttelt dit den Frieden wünschen und den Mord an Unschuldigen verabscheuen.“ Die Zeitung berichtete, dass Gewerkschaftsführer in Jaffa und Ostjerusalem eine Erklärung abgaben, in der es heisst, dass das Bombenattentat von „blutrünstigen Feiglingen“ verübt wurde. , die das Ziei verfolgen, den Hass zu schüren und den Frieden aus unserer Region fernzuhalten.“ IITA) De la Obra del Joint Ginebra. — Millares judíos en el mundo no pudieron ser auxiliados en 1968, como resultado de las crisis desencadenadas por la guerra de ios 6 días, dijo Samuel Haber, vicepresidente ejecutivo del Joint DC.“Emergencias como la migración de más de 2.000 judíos de Polonia luego de un renovado estallido de antisemitismo, y Ja huida de 4.000 judíos de Checoslovaquia después de la invasión soviética nos han obligado a distraer fondos de programas en marcha“, dijo Haber. “Por eLlo los servicios que traen ayuda a los niños, enfermos y ancianos, los muy pobres v ios lisiados, tuvieron que ser postergados e incluso eliminados”. — Hizo la declaración en conferencia de prensa luego de 3 días de discusiones en Ia Conferencia anual de Ultramar. La reunión fué atendida por los directores de programas del Joint en Europa, Israel, Nordáfrica e Irán, lideres comunitarios estadounidenses y representantes de entes que cooperan. H. PAUL HERMANN Von der Arbeit des'Joint Genf. — Tausende von Juden in der Welt konnten im Jahre 1968 wegen der Folgen der durch den Sechstagekrieg entfesselten Krisen nicht unterstützt werden, so erklärte Samuel Haber, der amtierende Vizepräsident des Joint D.C.. „Notfälle wie die Wanderungsbewegung von mehr als 2.000 Juden aus Polen nach einem erneuten Ausbruch des Antisemitismus und die Flucht von 4.000 Juden aus der Tschechoslowakei nach der sowjetischen Invasion haben uns gezwungen, Gelder von bestehenden Programmen abzuzweigen“, äusserte Haber. „Darum mussten die Dienste, welche Kindern Kranken und alten Menschen, den ganz Armen und Körperbehinderten Hilfe leisten, vertagt und sogar abgestellt werden.“ _ Er gab die Erklärung in einet Pressekonferenz nach dreitägigen Beratungen auf der Jahreskonferenz für Uebersee ab. Der Tagung wohnten die Leiter der Joint- Programme in Europa, Israel. Nordafrika und Iran, nordamerikanische Gemeindeführer und Repräsentanten von mitarbeitenden Körperschaften bei. H. PAUL HERMANN Vorgänge um die Jahreswende 1947/48 erinnert, wird man sofort an die heutigen Vorkommniss,. denken, bei denen der Terror eine entscheidende Rolle auf arabischer Seite spielt. In der vorstaatlichen Zeit sind die Juden damals noch durch die Engländer am Waffen, besitz behindert, mit' den Terroristen fertig geworden. heute wird es schneller gehen. Die politische Haltung Grossbritanniens gegenüber den Juden hat sich im Laufe der Jahrhunderte geändert. Seit langen Zeiten war England diejenige Grossmacht, die das meiste Verständnis für die schwere Lage der verfolgten Juden aufgebracht und als erste gefordert hat, man müsse und möge eine Lösung der Judenfrage finden, die nur in der Wiedererrichtung eines jüdischen Staates bestehen könne. Diese Idee der Restauration des jüdischen Volkes in seinem eigenen Lande haben englische Staatsmänner und Politiker, Forscher und Philanthropen bereits vor Herzl formuliert und vertreten. Als dann nach dem Ersten Weltkrieg und dem vorangegangenen Erlass der Balfour Deklaration Grossbritannien das Palästina-Mandat übertragen erhielt, setzte innerhalb der verschiedenen britischen Kräftegruppen ein Tauziehen um die politische Linie der Mandatspolitik ein, bei dem das Kairoer Büro die Oberhand gewann das eine klare pro-arabische Linie verfolgte, deren Ende im übrigen der wenig ehrenvolle Abzug der Engländer aus Aegypten war. Im Laufe der Jahre war aus England. das eine Schutzmacht für das jüdische Aufbauwerk sein sollte — and nach dem Mandat sein musste —, ein erbitterter Gegner geworden, der sich sogar nicht scheute, alle Machtmittel beim Verlassen Palästinas im Mai 1948 den arabischen Terrorgruppen in die Hand zu spielen... Bei d „• fraglichen UN-Abstimmung hatten sich die Briten der Stimme enthalten, womit sich die damals verantwortliche Regierung in einen offener Gegensatz zur englischen Tradition, aber auch zu ihren Verpflichtungen aus dem Mandat gestellt hat. Waren doch die Engländer die ersten die für das Lebensrecht. des jüdischen Volkes eintraten. Bei der UN-Abstimmung, durch welche dieses Lebensrecht eines alten, entwurzelten Volkes anerkannt werden sollte, konnten sie sich aus falsch verstandenen Sonderinteressen nicht zur Stimmabgabe entschliessen. Aus historischer Sicht muss man jetzt zu der Feststellung gelangen, dass dieser britische Irrtum weder dem Lande England noch seinem Volk Nutzen gebracht hat. Die arabischen Länder haben sich als undankbar erwiesen und die Engländer zum Abzug gezwungen, sobald dies ihnen möglich erschien. Noch eine andere Tatsache sollte sich nach dem fundamentalen UN-Beschluss über die Schaffung eines jüdischen Staates zeigen; Die UN hatten entweder nicht die Kraft oder den Willen, ihren eigenen Beschluss durehzusetzen, sondern Hessen die arabischen Länder gewähren und warteten ab, was geschehen werde. Die Monate zwischen der Generalversammlung der Vereinten Nationen und ihrem „Palästina - Beschluss“ von Ende November 1947 bis zur Proklamation des Staates, der den Namen „ISRAEL“ erhielt, waren von Drohungen, Terror- und Sabotageokten sowie offenen Kämpfen erfüllt, die sich in klarer Auflehnung gegen den UN-Beschluss vollzogen. Die Drohungen und Verleumdungen, die Attentate und die Ueberfälle liegen auf derselben Linie, die von den Arabern seither, das heisst über zwanzig Jahre, praktiziert werden. Immer wieder haben sie auf die angebliche „Illegalität“ einer von der Völkerversammlung innerhalb ihres Statuts angenommenen Entscheidung hingewiesen, nur weil sie hiermit nicht einverstanden waren. Als dann der Staat proklamiert wurde (Mai 1948), sollte sich noch einmal Westen und Osten bei der Anerkennung des Staates Israel zusammenfinden; USA- Präsident Truman war der erste Staatsmann, der Israel anerkannte, Josef Stalin der zweite. Aber obwohl die beiden Mächte, die eine zweigeteilte Welt anführten, in der Israel-Frage kooperierten, hielten sie es nicht für erforderlich, durch eine gemeinsame Aktion ihre Entscheidung gegenüber den rebellierenden Araberstaa- Verwilderung der Sitten von SEM FRAIS KEISSTE1IS Das Auftreten der Beatles, der Gammler. Hippies und anderer Gruppen Jugendlicher, die gegen bestehende Zustände rebellieren und schon äusserlich durch ihm Kleidung, ihre Haartracht und ihr Gebaren die Auf* merksamkeit der Oeffentlichkeit auf sich zu ziehen such* ten, haben aus ihrer Opposition gegen die bestehend© Gesellschaft ein Prinzip gemacht, ohne erklären zu körn er., worin eigentlich ihre Deskonformität besteht und welche konkreten Ziele ausser einem allgemeinen Anarchismus und einer gewollten Ordungslosigkeit verfolg# würden. Diese eigenartige soziologische Erscheinung übertrug die von ihr ausgehende Unruhe auf die Studew ten- und Schülerschaft und zog weitere Kreise, die man heutzutage mit APO. das heisst ausserparlamentarische* Opposition zu bezeichnen pflegt. Wir stehen hier durchaus keinem geschlossenen An« griff auf die bestehende Gesellschaftsordnung gegenüber, da sowohl die Motive wie die Absichten dieser nicht einheitlichen Gruppen recht verschieden vonein* ander sind. Alten diesen Gruppen und ihren Repräsen« tanten ist eine wachsende Respektlosigkeit vor den althergebrachten Spielregeln des gesellschaftlichen Lebe»« zueigen, ob nun eine junge Dame — aus welchen Motiven immer — den Bundeskanzler öffentlich^ ohrfeigt, weil sie mit seiner Vergangenheit nicht einverstanden ist, oder ob der (anscheinend ewige) Student Teufel mi# seinen Gesinnungsgenossen in Gerichtssälen Zigarren zu rauchen beginnt, ob es sich um Demonstrationen bei der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels in der Paulskirche zu Frankfurt oder um Protest kundgebungen gegen . . . die Umwelt in allen ihren Erscheinungsformen handeln möge. Nicht nur Jugendliche sind in allen Ländern gegen das, was vom sogenanten Offizialismus oder in der neuen Ausdruckswe:se vom Etablissement unternommen oder vertreten wird. Die Unruhe und Unzufriedenheit mit dem, was rings herum geschieh'., bleibt durchaus nicht auf die Jugendlichen oder diejenigen Gruppen, die sich als solche deklarieren, begrenzt Auch die Bewegung der Gewaltlosigkeit, wie sie vom ermordeten Negerführer Dr. Martin Luther King ge- | schaffen wurde, stellt einen deutlichen und lebhaften, wenn auch in seiner Art friedlichen Protest dar, mit dem sich die Anhänger dieser Bewegung gegen die Unaufrichtigkeit und Ungerechtigkeit vorhandener Zustände wenden Man kann also durchaus nicht sagen, dass es sich hier nur um jugendliche Elemente handeln würde, die mit der herrschenden Ordnung nicht einverstanden sind. Wohl aber ist bei der APO und ihren jugendlichen Trägern eine Verwilderung der Sitten eingetreten die bereits uneiträglich ist, da sie se'bst vo denjenigen Einrichtungen bei ihren lärmenden Aktionen keinen Halt macht, die anderen Menschen und Gemeinschaften heilig sind, wie z.B. vor Gottesdiensten,' die in rüder Weise unterbrochen werden. Man dürfte nicht fehlgehen, diese seltsamen Reaktionen und Kundgebungen der Jugendlichen und deren heutige Propagandisten zurückzuführen. Es war ein Grundelement nazistischer Politik, durch einen General- und Frontalangriff die bestehenden Werte zu entten durchzusetzen und damit für die faktische und praktische Festlegung des Lebensrechts des jüdischen Volkes in seinem Staat, und nicht nur für dessen Proklamation zu sorgen. Man überliess Israel seinem Schicksal das den Kampf selbst ausgetragen und seine Widersacher besiegt hat. Die spätere Entwicklung brachte einen vollkommenen Frontwechsel der Sowjets mit sich, die in der arabischen Schwäche ihre grosse Chance erblickten, da. sich über Jahrhunderte erstreckende russische Ringen um eine machtvolle Einflussnahme im Orient und im Mittelmeer mit Erfolg abzuschliessen. Dieses Ergebnis entspricht den Möglichkeiten eines politischen Augenblicks, es entspringt nicht den Gesetzen der „Logik“, da Russen und Araber in jeder Hinsicht Kontraste darstellen, in Fragen der Religion und der Weltanschauung auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Entwicklung wo sich der russische Kommunismus mit der arabischen Feudalherrschaft begegnet in der Lebensweise und in der staatlichen Führung durch politische Funktionäre die einen und durch nationalistische (Schluss aut Seite 2) werten und die Vorstellungen über Gesetz. Moral und gute Sitten zu zertrümmern, die bis zum Auftreten dieser „Weltanschauung“ allgemein gültig oder doch von der Mehrheit respektiert waren. Die Heroisierung von Meuchelmördern, die Teilung der Menschen in Herren- und Sklavenrassen, die Theorie vom lebensunwerten Leben und der vom Staat sanktionierte Mord an Millionen haben zu jener Verwilderung beigetragen, oh-ie die der nationalsozialistische Macht - Anspruch nicht durchgesetzt werden konnte und deren heutige Nachwirkungen spürbar und sichtbar sind. Es ist deswegen kein Zufall, dass die Presse-Erzeugnisse der Ultrarechten, der alten und der neuen Nazis* sich des gleichen rohen, hemmungslosen und despektierlichen Tons bedienen wie einst die NS-Presseorgane. Hierdurch wird die gesamte Jugend aufgepeitscht, keineswegs nur diejenige, die dem NS-Gedanken auch heute noch frönt. Wenn man so respektlas schreiben darf, ohne dass hiergegen eingeschritten wird, aus welchen Gründen soll man diese Respektlosigkeit nur mit Worten exerzieren und nicht auch in die Tat umsetzen? Wenn man darüber diskutiert, ob NS-Massenmörder mithilfe der Verjährung straffrei bleiben sollen oder nicht kann man sich über die Desorientierung der Jugend nicht wundern, die andere Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit hat. Die Leidenschaften sind entfacht. Bei einer Demonstration in Antwerpen für die Befreiung der schwersten Kriegs- und NS-Verbrecher wurden neben anderen Uebergriffen auch die Scheiben der Synagoge zertrümmert, offensichtlich zur Erinnerung an den 30. Jahrestag der Tempelverbrennungen im Dritten Reich. Nicht genug damit, haben unbekannte Täter anonyme Hetzzettel geklabt, auf denen u. a. zu lesen war: „Bravo! Das war erst der Anfang! Wir werden weiter trommeln und so stark, dass den Juden und ihren Helfershelfern Hören und Sehen vergehen werden.“ Diese Art Begleitmusik darf nicht überraschen. Wo Schlamm aufgewühlt wird, sind die Antisemiten in ihrem Element. Auch diese Komponente darf bei der Verwilderung der Sitten nicht fehlen.