Mannheim
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191319231933
  1. 1929-01-11 · 2 (11.1.1929) · p. Seite 20

    Dezember 1928 in Berlin tagende, aus allen Kreisen Deutschlands beschickte Konferenz der Freunde des arbeitenden Palästina begrüßt den Ruf der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina zur Sammlung aller jüdischen Kräfte in der Welt, die das Werk des Aufbaus in Palästina in sozialistischem Geiste zu fördern gewillt sind. … Die Konferenz für das arbeitende Palästina in Berlin bedeutet einen lebendigen, vom Interesse weiter Kreise getragenen Auftakt an der Vorbereitungsarbeit zur Weltkonferenz für das arbeitende Palästina und einen hoffnungsvollen Anfang einer dauernden Arbeit in Deutschland seitens weiter jüdisch-sozialistischer Kreise für das Werk der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina.

  2. 1929-03-08 · 10 (8.3.1929) · p. Seite 149

    Der Palästina-Aufbau sei nicht nur ein Kolonisationswerk, sondern Palästina solle wieder das Kulturzentrum für die gesamte Judenheit werden. … Kreishauptmann Buck (Dresden) setzte die Motive auseinander, die ihn zu der Pro-Palästina-Bewegung geführt haben. Ihm sei als Verwaltungsbeamten die Not des wandernden Teils der Judenheit bekannt, denen nun in Palästina eine bleibende Wohnstätte geschaffen werde.

  3. 1926-02-04 · 5 (4.2.1926) · p. Seite 70

    Mit einem Rückblick über die allgemeine Lage des Zionismus und des Palästina-Aufbaues schloß Herr Dr. Rosenblüth seine Darlegungen. Palästina als Absatzgebiet für deutsche Waren Berlin, 28. Januar. … Der neue Konsul erhält die Jurisdiktion für Palästina und Transjordanien. Das Honorarkonsulat ist dem in Palästina geborenen Schweizer Kaufmann Kuebler übertragen worden.

  4. 1920-07-16 · 28/29 (16.7.1920) · p. Seite 323

    E I N W fl <5 annehmbare Preise MÜNCHEN Residenzstraße 15/1 (Majc Joseph-Platz) Aus der jüdischen Weit Palästina. Neue Unternehmungen in Palästina. Der „Jewish Guardian“ meldet, daß eine Reihe neuer Unternehmungen in Palästina begründet wurden. … Gluskin und „Ir-Chadaschah“, begründet von Weiß, Hamit und Kleinmann. beide Kolionisationsgesellschaften, ferner die „Erste Palästina-Filmkompagnie“, die „American Palästina*. Iron Manufakturing Company“. „Palästina-Kommerzialbank“ (arabisch) und eine Filiale der „American Vacmim Oil Company“.

  5. 1927-07-08 · 27 (8.7.1927) · p. [Seite]

    Jahrgang Deutsche Politiker über den Zionismus Kundgebung des Pro-Palästina-Komitees — Deutschland und Frankreich für Palästina Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß die deutsche Öffentlichkeit Verständnis für den Zionismus und den Aufbau Palästinas hat — die letzte Versammlung des Pro-Palästina-Komitees, die anläßlich der Anwesenheit Dr. … Wir sehen in dem Palästina-

  6. 1918-08-09 · 32 (9.8.1918) · p. Seite 370

    370 Das Jüdische Echo Nr. 32 Für das Palästina-Hillswerk. Der Betrag, der in den letzten Wochen in München für Palästina gesammelt wurde, hat vorläufig die Höhe von 20 000 Mark erreicht. … An vielen ist dieses Erwachen vorübergegangen wie ein kurzes Auffahren aus dem Traume, und nach einem Augenblick des Lauschens sind sie in ihren Schlummer zurückgefallen, haben Juden — Juden und Palästina — Palästina sein lassen. In andren hat sich ein Stachel festgesetzt: Palästina? ein jüdisches Palästina? ist denn so etwas möglich?

  7. 1919-10-21 · Sondernummer (21.10.1919) · p. Seite 8

    zu Gunsten des | Palästina - Aufbau - Fonds I im Richard Wagnersaal des Hotel Bayerischer Hof § DIENSTAG., den 21. und DONNERSTAG, den 23. Oktober von 3 bis 7 Uhr | Palästina-Ausstellung Bezalel-Gegenstände, Paläst ina-Sfitzen, Landkarten, Palästina-Bilder, Bücher- | Ausstellung (Palästina-Literatur, moderne jüd. Literatur), Palästina-Bau-Ausstellung | Ausstellung jüdischer G r a p h i kl (Hermann Struck, Josef Budko, Tom Freud, Käthe Baer-Freyer u. a.) / In der | Ausstellung werden stets Palästinakundige anwesend sein und Aufschlüsse erteilen. | Verlosung von wertvollen Kunstblättern und von Büchern etc. / Lose in der Aus- | Stellung zu Mk. 3.— erhältlich. | DONNERSTAG, den 23.

  8. 1929-03-08 · 10 (8.3.1929) · p. Seite 148

    Die Verehrung der Judenhcit für Albert Einstein kommt in einem Aufruf führender jüdischer Persönlichkeiten Deutschlands aus allen Lagern zur Begründung eines Einstein-Waldes in Palästina zum Ausdruck, der in die Worte ausklingt: „Ein Einstein-Wald in Palästina soll als lebendiges Denkmal für ewige Zeiten seinen Ruhm und unsere Verehrung künden, aber auch Zeugnis jüdischer Schöpferkraft, Arbeit und Kultur sein. … Aber es hat ihn gefreut, daß wir beschlossen haben, ihm als Ehrengabe einen Einstein-Wald in Palästina zu pflanzen. Wir hoffen, daß alle Zionisten freudig die Gelegenheit ergreifen werden, Bäume für den Einstein- Wald zu stiften und so den Namen Einsteins für alle Zeiten mit einem der Kultur wiedergewonnenen Stück Boden in Erez Israel zu verbinden.“ Mitgliederversammlung des Deutschen Komitees Pro Palästina Die diesjährige Mitgliederversammlung des Deutschen Komitees Pro Palästina zur Förderung der jüdischen Palästinasiedlung fand am 27.

  9. 1919-10-15 · 42 (15.10.1919) · p. [Seite]

    Große Massen im Osten sind verelendet und ihrer Heimat beraubt und warten sehnsüchtig auf den Augenblick, in dem sie sich in Palästina niederlassen können. Jeder Jude muß wissen, daß das Schicksal der neuen jüdischen Siedlung in Palästina auch für ihn von Bedeutung werden wird. … Die deutschen Juden müs'sen Wert darauf legen, an diesem Werke der Gesamtjudenheit beteiligt zu sein. Der Aufbau des jüdischen Palästina ist keineswegs nur Sache der zionistischen Partei; wie es denn auch keine Partei im positiven Judentum gibt, die den Palästina-Aufbauplänen ablehnend gegenüberstünde.

  10. 1929-03-15 · 11 (15.3.1929) · p. Seite 164

    Palästina bietet heute die Garantie für jüdische Zukunft, die schöpferischen Zukunftsmöglichkeiten des Judeseins. Das ist der Lohn, der Sie erwartet, wenn Sie die Arbeit des Keren Hajessod fördern. … Diese Botschaft ist nicht nur eine Botschaft der Pflicht, sondern auch eine Botschaft großer Freude. Dr. Nahum Goldmann sagte, Palästina ist die große schicksalhafte Aufgabe des Judentums von heute. Palästina ist das einzige Land in der Welt, wo eine jüdische Wirklichkeit geschaffen werden kann.

  11. 1919-10-31 · 44 (31.10.1919) · p. Seite 532

    532 Das Jüdische Echo Nr. 44 jüdischen Volke Palästina als öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte mit dem unausgesprochenen Vorbehalt zugebilligt haben, daß diese Heimstätte auch aufgebaut wird. … Die engen Straßen der Altstadt von Jerusalem, die Scharen der Trauernden an der Klagemauer, das gedrückte, schmutzige Tiberias von heute sind Überreste einer Zeit, die für Palästina vergangen sein muß. Der Vortrag galt im Wesentlichen dem Palästina der Zukunft. An die Ausführungen des Herrn Trietsch schillossen sich Darlegungen von Herrn Architekten Levi. des Geschäftsführers der Palästina - Bau - Gesellschaft m. b.

  12. 1920-05-21 · 21 (21.5.1920) · p. Seite 236

    Unseren Genossen liegt die Pflicht ob. in allen Gemeinden und Vereinen die Gründung besonderer Kommissionen, die Bewilligung von bestimmten Summen für den Nationalfondis zu fordern und systematische Forderungen der Chaluzimbewegung zu organisieren. XIII. Einigung der jüdischen Arbeiter ip Palästina. Die Konferenz sieht in der Einigung der Arbeitenden in Palästina zu einer Arbeitsgemeinschaft eine Lebensfrage des Aufbaues und beauftragt die Leitung des Verbandes diese Frage zusammen mit der Leitung des Hapoel-Hazair in Palästina zu klären und die nötigen Schritte zu tun, um die Einigung zustande zu bringen. … Die Konferenz erklärt, daß es unser Wille ist, das Leben des jüdischen Volkes in Palästina in Frieden mit unseren Nachbarn, die im Lande wohnen, aufzubauen. Wir suchen keinen Kampf, aber wir sind zu allen Opfern bereit für die Verwirklichung unserer Bestrebungen, ein freies jüdisches Volk in Palästina zu schaffen.

  13. 1929-10-25 · 43 (25.10.1929) · p. [Seite]

    Kaum weniger enttäuschend aber ist die erstaunliche Unkenntnis von dem Charakter und den Leistungen des jüdischen Aufhauwerks in Palästina, die in vielen Organen der Presse jetzt zutage tritt. Ein Jahrzehnt ist verflossen, seitdem die Politik der Errichtung einer Jüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina von der britischen Regierung mit der fast einstimmigen Unterstützung der gesamten englischen Presse und der Führer aller politischen Parteien initiiert wurde. Auf Grund dieser offiziellen Anerkennung, die von den Regierungen fast aller Kulturstaaten mit Zustimmung aufgenommen wurde und die ihre staatsrechtliche Formulierung im Palästina- Mandat erhielt, haben die Juden ihre Söhne und Töchter nach Palästina gehen lassen und haben ihre freiwilligen Spenden für dieses große Werk des friedlichen Wiederaufbaus gegeben.

  14. 1925-02-06 · 6 (6.2.1925) · p. Seite 88

    Dieses alles sind aber, wie gesagt, noch Voranschläge. Dr. A. G., Jerusalem. Aus der jüdischen Welt Palästina Baumwollpflanzungen in Palästina Wie der „Doar Hajom“ berichtet, verfolgt man in Palästina die Reise des bekannten Idustriellen Himburg nach Mesopotamien und Palästina mit großer Aufmerksamkeit. … Januar in Bagdad eintreffen und gegen zwei Wochen später in Palästina, um, wie er sich Journalisten gegenüber ausgedrückt hat, die Lage an Ort und Stelle zu studieren. Er glaubt, daß die Euphrat-Niederung in Mesopotamien und die Jordan-Niederung in Palästina in der Lage wären, England mehr als die Hälfte seines Bedarfs an Baumwolle zu liefern.

  15. 1918-04-19 · 16 (19.4.1918) · p. Seite 182

    Wenn aber diese inneren Mauern ins Wanken geraten, gibt es dann keine Gewähr für den Fortbestand des jüdischen Volkes? Nur die Rückkehr zu Land und Sprache, nur Palästina als nationales Zentrum kann das jüdische Volk vor dem drohenden Untergang in der Zerstreuung bewahren.“ Das Thema der zweiten Vorlesung lautet: „Die nationale Rechtslage der Juden in der Diaspora; Palästina als nationales Zentrum“. … Er sieht den Wert eines jüdischen Palästina darin, daß es ein geistiges Zentrum für die Judenheit in der Zerstreuung bilden wird. Ein jüdisches Palästina wird den Auflösungsprozeß der Diaspora-Juden beschleunigen.

  16. 1922-11-24 · 47 (24.11.1922) · p. Seite 586

    Die Juden dürfen überzeugt sein, daß die Einwanderungsbeschränkungen in Palästina für die unbemittelten Juden ab geschafft werden, die Tore von Palästina werden für alle Arbeitende weit offen stehen. … Das wird geschehen, sobald die Zahl der Juden in Palästina stark genug sein wird, um Palästina vor allerlei Angriffen zu beschützen. Dank diesem Umstande werden die Juden einen Platz in der Familie der freien Völker einnehmen und dem allgemeinen Fortschritt großen Nutzen bringen.“ Türkei Die Kemalisten und der Zionismus Der Vertreter der zionistischen Weltorganisation in Konstantinopel Dr.

  17. 1916-09-15 · 37 (15.9.1916) · p. Seite 339

    Das Heft befaßt 'sich in der Hauptsache mit den Problemen der Kolonisationsarbeit in Palästina; daneben behandelt es Fragen der Organisation und Propaganda des JNF. Die erste Nummer von „Erez Israel“ enthält folgende Beiträge; 1. … G„ die Kolonisations- und Werbearbeit des Jüdischen Nationalfonds; Nehemia de Lieme, Ober Palästina-Arbeit; Ing. Agr. J. Oettinger, Die praktischen Vorteile der Erbpacht; J. 0„ Förderung des Gemüsebaues in Palästina durch den JNF.; Literatur-Nachweis über Palästina und Kolonisation. 2.

  18. 1918-02-01 · 5 (1.2.1918) · p. Seite 48

    Mögen die jüdischen Massen durch die „Nachiah“ und den „Pionierbeitrag“ dem JNF die Möglichkeit geben, seine historische Sendung in Erez-Israel zu erfüllen! Weit-Echo Die Lage in Palästina. Wie uns ein Spezial- Telegramm aus Kopenhagen meldet, sind dort Drahtnachrichten aus Palästina eingetroffen, aus denen hervorgeht, daß die kolonisatorische Arbeit in Jaffa und Jerusalem nunmehr, nach der Einnahme dieser Städte durch die Engländer, energisch fortgesetzt wird. … Sieff aus Manchester sagte: Es ist die Absicht der englischen Regierung, in einigen Wochen eine jüdische Kommission nach Palästina zu senden, die die Vorarbeiten für die Unterbringung der jüdischen Nation in Palästina beginnen soll. Dieser Kommission soll ein Stab von technischen Fachleuten, Ingenieuren, Architekten, Städteerbauern, Landwirten folgen.

  19. 1927-02-11 · 6 (11.2.1927) · p. Seite 91

    Er sagte, er werde in absehbarer Zeit ein zweites Mal nach Palästina kommen, um das gesamte jüdische Kolonisationswerk eingehend zu studieren. Ein Gesandter Ibn Sauds in Jerusalem Jerusalem, 1. … Der Mittelstand in Palästina organisiert sich Jerusalem, 1. Februar. (JTA.) In Tel-Awiw wurde eine neue Organisation begründet, die die Vertretung der Interessen der Angehörigen des Mittelstandes in Palästina zum Ziele hat.

  20. 1928-05-04 · 18 (4.5.1928) · p. Seite 276

    In Palästina muß vor allem die Landwirtschaft entwickelt werden, und diese Entwicklung wird infolge der bewundernswerten Energie der Bevölkerung über Erwarten gut gehen. … Wir sehen daraus, daß wir keine Bedenken tragen müssen, uns für Palästina^einzusetzen. 13—15 Millionen Juden gibt es in der Welt, eine davon kann Palästina aufnehmen. Wer kann und will uns da einreden,' daß wir hier Fremde werden, wenn wir für diese Besiedlung Palästinas arbeiten?