Mannheim
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  1. 1904-09-16 · Heft 38 (16.9.1904) · p. Seite 3

    … Stückes dem Landgerichte eingeliesert. — In einem eben erschienenen Buche von Huneker „Owen Tones" wird behauptet, daß Richard Wagner jüdischer Abkunft sei. Ein Dementi dieser Nachricht wird i wohl bald erscheinen. — Auch in Sosnowiee kam es am 10. d. M…

  2. 1905-01-27 · Heft 4 (27.1.1905) · p. Seite 2

    …sehr zahlreichem Auditorium der an der Reformgemeinde als Chordirigent amtierende Kapellmeisterr Herr Eduard Levh über „Richard Wagner und das Judentum". Unter Zugrundelegung des Satzes, daß die Beschäftigung mit der Kunst den menschlichen Charakter vere…

  3. 1906-01-26 · Heft 4 (26.1.1906) · p. Seite 2

    … Sonderbarerweise war diesem Bilde als Orchesterbegleitung ein Fragment aus der Ouvertüre „Der fliegende Holländer" von Richard Wagner beigegeben. Den Höhepunkt der Feier bildete der von einigen hervorragenden Künstlern Berliner Bühnen dargestellte Schlu…

  4. 1906-02-16 · Heft 7 (16.2.1906) · p. Seite 82

    …ch; was seiner Theorie sich nicht willig fügt, das wird mit Gewalt umgeprägt. Wenn Männer wie Schiller, Kant, Bismarck, Richard Wagner von dem Typus, den der Rassenfanatiker für germanisch hält, abweichen, so wird eine erkünstelte Deutung dafür gesucht; …

  5. 1906-10-19 · Heft 42 (19.10.1906) · p. Seite 498

    …eitschaft dieses „Starosten". Als Laube Anfang 1840 aus Frankreich zurückkehrte, sammelte er unter seinen Bekannten für Richard Wagner, der damals in Paris darbte, und auch bei Axenfeld hatte er offene Hand gefunden. „Als nun später Magnea seinen Baun au…

  6. 1907-01-25 · Heft 4 (25.1.1907) · p. Seite 48

    …denn Frau Kalergi- Muchanow gehörte selber zur Creme der russischen Gesellschaft. Nun ist es sehr interessant, daß ih.r Richard Wagner sein giftiges Pamphlet „Das Judentum in der Musik" gewidmet hat, Noch interessanter aber ist, dast ihr Enkel der Graf H…

  7. 1907-03-22 · Heft 12 (22.3.1907) · p. Seite 140

    …n dem Troß seiner Freunde, Verehrer und Vergötterern fanatisch an gebeteten Verfasser des „Judentums in der Musik", mit Richard Wagner, scharf ins Gericht. Man lese nur im zweiten Band (S. 249 ff.) in den, Kapitel über die Oper, was William Wolf über das…

  8. 1907-03-22 · Heft 12 (22.3.1907) · p. Seite 3

    … war aus die Männer der Kunst und Literatur gerichtet. Hier kam es ihm weniger auf das Geschäft an. So war zum Beispiel Richard Wagner schon sein Kunde, als es ihm noch recht schlecht ging. Paul Heyse hat Feldheim einmal in einer Stunde übermütiger Laune…

  9. 1907-04-19 · Heft 16 (19.4.1907) · p. Seite 189

    …en Ausdruck. Dahin gehören, auf dem Grunde gediegener ästhetischer Bildung und feinen musikalischen Urteils erwachsen: „Richard Wagner. Seine Anhänger und seine Gegner. Mit besonderer Berücksichtigung des Fundamental-Motivs im .Ring der Nibelungen'. Mit …

  10. 1907-12-20 · Heft 51 (20.12.1907) · p. Seite 609

    …ge gekommen ist. Auch schriftstellerische Angriffe gegen die Juden erregten ihn außerordentlich. Er dachte daran, gegen Richard Wagner, mit dem er in den vierziger Jahren nahe verkehrt hatte und von dem er noch 1869 rühmend erwähnt wurde, wegen seiner Br…

  11. 1908-08-07 · Heft 32 (7.8.1908) · p. Seite 382

    … Eigenart und reifem Darstellungsvermögen bewährt, zeigt sich Klara Gold mann als Malerin reizvoller Blumenstücke. Noch Richard Wagner konnte es wagen, den Juden die Fähigkeit abzusprechen, bildende Künstler aus ihren Reihen hervorzubringen, ein Israels,…

  12. 1908-08-21 · Heft 34 (21.8.1908) · p. Seite 405

    …enständliche, Individuelle,. Sachlich-Bestimmte nicht eine Fabel sein? Sie hat freilich einen Karl Marx zum Urheber und Richard Wagner zum Eideshelser, und jener leitete aus diesem Defekt sogar die Vorliebe für die kapitalistische Wirtschaftsordnung her!…

  13. 1909-02-12 · Heft 7 (12.2.1909) · p. Seite 81

    … verschmähte er jene kleinlichen Mittel, deren sich selbst so große und gewaltige musikalische Genies, wie zum Beispiel Richard Wagner, oft bedienten, um ihre Interessen zu fördern und ihre Zwecke zu erreichen. Im Gegenteil, man konnte ihm eine gewisse S…

  14. 1909-08-27 · Heft 35 (27.8.1909) · p. Seite 3

    … grenzenlosen Staunen war ich mir bewußt, einige meiner erhebendsten Stunden erlebt zu haben. lieber sein Verhältnis zu Richard Wagner befragt, worüber abweichende Gerüchte .kursierten, teilte der Künstler mir mit, daß er einst in Gegenwart Wagners, der …

  15. 1910-04-29 · Heft 17 (29.4.1910) · p. Seite 199

    …nden Hofrat Schulz, . da hörte ich, wie viele Lebenswege durchgeschnitten sind durch die hiesigen Kämpfe, der Komponist Richard Wagner und der Architekt Semper sind entflohen, viele andere verhaftet Auch das friedsame Dresden ist vielfach äußerlich und i…

  16. 1911-02-24 · Heft 8 (24.2.1911) · p. Seite 93

    …eff aller höheren Geistesanlagen. Die jüdische Rasse habe eine Unfähigkeit zum Schaffen; sie sei verderbt und inferior. Richard Wagner, Paul de Lagarde, der Rembrandt'-Deutsche (Langbehn), Houston Stuart Chamberlain und Otto Weininger wiederholen im kort…

  17. 1911-02-24 · Heft 8 (24.2.1911) · p. Seite 94

    …fung auf Autoritäten läßt uns völlig im Stich. Kommen mir. die Rassentheoretiker mit Namen wie Moritz Wagner, Gobineau, Richard Wagner, Lapouge und andere, so stellen wir ihnen Forscher vom Range eines Virchow, Taylor, Mortillet und andere entgegen, welc…

  18. 1911-03-17 · Heft 11 (17.3.1911) · p. Seite 127

    …ssen verlieren. Daher aber stammt im tiefsten Grunde der Antisemitismus der konservativ gerichteten Geistereines Renan, Richard Wagner. Treitschke, Dühring,Chamberlain usw., daß sie meinen uns vorwerfen zu können: es sei uns nicht Ernst um das heiligste …

  19. 1911-12-22 · Heft 51 (22.12.1911) · p. Seite 610

    …n, dessen Bedeutung mit^ seinem Tode entschwunden ist. Vielleicht haben die Jüngeren unter uns, in deren Kindheit schon Richard Wagner und seine Nachfolger die fast ausschließliche Herrschaft übten, für Meyerbeer kein rechtes Verständnis mehr; wir Aelter…

  20. 1912-06-21 · Heft 25 (21.6.1912) · p. Seite 291

    …er Rechtspflege; nicht zum wenigsten der Arbeiterbewegung und Frauenbewegung." - Nach einer Anrufung des Schutzheiligen Richard Wagner heißt es dann: „Auf einer Versammlung orthodoxer Juden in Berlin wurde Anfang des Jahres 1912 das Wort geprägt: An Stel…