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  1. 1912-06-28 · Heft 26 (28.6.1912) · p. Seite 308

    …e irgendwie eine jüdische Betrcichtungsweise vorliegt.; Denn das ist absolut nicht der Fall. Das völlige Schweigen über Richard Wagner, das freilich in einer modernen Aesthetik befremdet, stammt gewiß nicht nur von der Abneigung gegen den Antisemiten, so…

  2. 1913-01-01 · Editorial · p. Seite IV

    …über die „Rassenmerkmale derJuden". Von Sigmund Feist... 19 224-226 Börne. Von Ludwig Geiger 20 234—236 Nr. 21, S. 249. Richard Wagner und das Judentum. Von Fl. . . 21 247—249 Dichter des Judentums. (Interview mit Prof. Ferd. Gregori.) Von Eduard Kaufman…

  3. 1913-02-14 · Heft 7 (14.2.1913) · p. Seite 75

    …ng befruchtet, die entscheidende Wendung Henrik Ibsens nach dessen eigenem Zeugnis hervorgerufen. Und als der Antisemit Richard Wagner daran ging, durch den Parsifal seine delltscheste Musik in Bayreuth der Welt zu offenbaren, da erkor er einen Juden zu …

  4. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · page 1

    …ehrer I. Jacob-Loslau. — Der Landesverein zur Erziehung israel. Waisen im Grobherzogtum Baden. L. Zamenhos. Von L. G. — Richard Wagner und das Judentum. Von FI. — Börne. (Schluß.) Von Ludwig Geiger. — Dichter des Judentums. (Interview mit Prof. Ferd. Gre…

  5. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · p. Seite 247

    …unleugbaren Verdienste vieler Juden um Emporkommen und Würdigung des Wagnertums offenbar selbst. Wenigstens verzichtete Richard Wagner vom Augenblick an, da er das Ziel seiner langjährigen Wünsche, Haus und Bühnenstätte auf dem Bayreuther Festspielhügel,…

  6. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · p. Seite 248

    …her Heidelberger) Universitätsprosessors ' Dr. Robert Petsch kritisch und doch keineswegs einseitig gehaltenem Aufsatz „Richard Wagner, Friedrich Hebbel und das deutsche Drama des 19. Jahrhunderts", eine breite, in der Hauptsache sehr subjektive Würdigun…

  7. 1913-06-13 · Heft 24 (13.6.1913) · p. Seite 286

    …orgerufen durch jene befreiende Verordnung des 11. März 1812, die nun den Juden auch den Zugang zur Bühne öffnete. Noch Richard Wagner hält schauspielerische Leistungen von Juden für eine Unmöglichkeit, muß sich aber in einer Anmerkung zu seinem „Judentu…

  8. 1914-05-01 · Heft 18 (1.5.1914) · p. Seite 211

    …t eine außerordentliche. Verdi und Gounod stehen unter seinem Bann, und selbst sein größter und entschiedenster Gegner, Richard Wagner, hat an der reichen Meyerbeerschen Erbschaft teilgenommen. Wenn wir die Bedeutung Meyerbeers im allgemeinen charakteris…

  9. 1914-05-01 · Heft 18 (1.5.1914) · p. Seite 212

    …elhaftem Vertrauen auf Einwirkung bei Ew. Exzellenz, mich bittet, sein Anliegen mit diesen Zeilen zu unterstützen. Herr Richard Wagner aus Leipzig ist ein junger Komponist, der nicht allein eine tüchtige musikalische Bildung, sondern auch viel Phantasie …

  10. 1914-07-17 · Heft 29 (17.7.1914) · p. Seite 338

    …Hngo Wolfs. Bon diesen sind Emil Ludwig (Sohn des Breslauer Augenarztes Cohn und u. a. Verfasser des Schmähbuches gegen Richard Wagner, jetzt Londoner Korrespondent des „Berliner Tageblattes"), Max Rosen, Hugo Wolfs und Willy Speyer bestimmt Juden. Von d…

  11. 1914-12-25 · Heft 52 (25.12.1914) · p. Seite (617)

    …erlaufbahn erfuhr, geschah ihm von dem Manne, der ihm zu herzlichstem Danke hätte verpflichtet sein müssen, nämlich von Richard Wagner. Auch diese Kränkung, unter welcher der Sänger wahrhaft litt, um so mehr, da er von herzlicher Verehrung für den großen…

  12. 1916-01-01 · Editorial · p. Seite III

    …hte dcr Jltdeu in England. Von I. B. Münz Ein illteressantes Aktenstück ans dem vorigen Jahrhundert. Voll S. Rothschild Richard Wagner und Meherbeer. Von Ludwig Geiger Eill Breslauer Maler. Bon Clemens Berg. (Heinrich Tischler) . Kriegsliteratur. Von Lud…

  13. 1916-02-18 · Heft 7 (18.2.1916) · page 1

    …s jüdischen Religionsunterrichts an den 1)11111411. höheren Schulrn in Preußen. Von Her in a n n Becker. — Die Woche. — Richard Wagner und Meyerbecr. Voll Ludwig Geiger. — Julie Reumann. Von Clara Birnbaum. — Feuilleton: Mendel Bäcker. Skizze von Ernesti…

  14. 1916-02-18 · Heft 7 (18.2.1916) · p. Seite 78

    78 Ajchard Mggner und Meyerbeer. Bon Ludwig Geige r. an weiß, ivie heftig und ungerecht Richard Wagner sich in einem Anfang der vierziger Jahre geschriebenen, erst 1886 gelegentlich gedruckten Aufsatz und in seiner bekannt…

  15. 1916-02-18 · Heft 7 (18.2.1916) · p. Seite 79

    …en ihn zu sein, Rat und Hilfe. — Der Brief schließt: „Mit wahrster und dankbarster Hingebung verbleibe ich gehorsamster Richard Wagner." Der fünfte und letzte Brief ist vom 4. Januar 1846 datiert. Wagner legt diesem Schreiben die Dichtung seiner neuen Op…

  16. 1916-03-17 · Heft 11 (17.3.1916) · p. Seite 132

    … Schlimmes vorbereitete. Ter schalkhafte Herr Verfasser des Stückes hatte hier nämlich eine kleine Anleihe beim Meister Richard Wagner gemacht und aus dessen Lustspieloper „Die Meistersinger von Nürnberg" jene unvergeßliche Szene nachgebildet, die aus gu…

  17. 1916-12-15 · Heft 50 (15.12.1916) · p. Seite 599

    …ielmehr mannigfach an großen Hostheatern engagiert und erfreute sich der Gunst der höchsten Personen, dagegen blieb ihm Richard Wagner seines Glaubens wegen feindselig (vgl. S. 157), und auch der Kritiker Müller in Stuttgart verfolgte ifjn als Inden mit …

  18. 1917-05-11 · Heft 19 (11.5.1917) · p. Seite 228

    …igte Ilebersetzung aus dem Polnischen von Jean Paul d'Ardeschah. 4. und 5. Tausend. Eugen Diederichs Verlag, Jena 1916. Richard Wagner. Briefe an Hans v. Bülow. Verlegt bei Eugen Diederichs, Jena 1916. K. C. Blätter. Monatsschrift der im Kartell-Konvent …

  19. 1917-07-06 · Heft 27 (6.7.1917) · p. Seite 322

    … Ziele, dem hinunlischen Jerusalem." Es lohnt sich wohl, ein derartiges Zeugnis der Vergessenheit zu entziehen. k. 0. * Richard Wagner über feine Broschüre „Das Judentum in der Musik". Im Jahre 1850 hatte Richard Wagner seine Broschüre „Das Judentum in d…

  20. 1918-02-22 · Heft 8 (22.2.1918) · p. Seite 89

    …Ursache eines radikalen Bruches zwischen mir und meiner Schwester usw. ohe. ohe". Ter hier erwähnte R. W. ist natürlich Richard Wagner. Unter Antiscmiterei ist nicht seine eigene, gegen die Juden gerichtete Stimmung, sondern die Feindseligkeit der andere…