Mannheim
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192519311938
  1. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 411 · Juden in den deutschen Landschaften

    …ob Julius David, dessen jüdisches Wesen Nadler „naturgewaltig" nennt, bis zu Richard Beer-Hofmann, zu Theodor Herzl und Martin Buber zieht sich eine Reihe, die geographisch fast durchweg aus dem österreichischen, böhmischen, ungarischen, galizischen Ra…

  2. 1934-12-01 · Heft 9 (Dezember 1934) · p. 428 · Neueingänge [Nachricht]

    …S. D. F. Goitein. S. I. Agnon, Und das Krumme wird gerade. Eine Erzählung. Ludwig Strauß, Botschaft. Zwölf Geschichten. Martin Buber, Zwiesprache. Traktat vom dialogischen Leben. Karl Wolfskehl, Die Stimme spricht. [Gedichte.] Geschichtenbuch. Aus dem …

  3. 1935-02-01 · Heft 11 (Februar 1935) · p. 481 · Bildung und Weltanschauung

    Martin Buber: Bildung und Weltanschauung Wir, die wir an der sogenannten Erwachsenenbildung arbeiten, begegnen immer wieder einem Wi…

  4. 1935-02-01 · Heft 11 (Februar 1935) · p. 482 · Bildung und Weltanschauung

    Martin Buber zugehen, sondern daß man auch von etwas ausgehen muß. Und nun verhält es sich so, daß das „Auf was zu" von uns selbst, …

  5. 1935-02-01 · Heft 11 (Februar 1935) · p. 484 · Bildung und Weltanschauung

    Martin Buber ich gefunden habe, aufzeige, führe ich — den, der sich führen läßt — zur Wirklichkeit des Textes hin; ich setze ihn, de…

  6. 1935-02-01 · Heft 11 (Februar 1935) · p. 486 · Bildung und Weltanschauung

    Martin Buber tritt, eine eigentümliche Problematik an, die eine ganz neue, vorher nicht gestellte und nicht stellbare Wahrheitsfrage…

  7. 1935-02-01 · Heft 11 (Februar 1935) · p. 497 · Grenzen der Kulturautonomie

    … wollen wir alle Hand anlegen, im Bewußtsein der „dialogischen" Struktur unseres Daseins stets eingedenk des Wortes von Martin Buber: „Die Mischung bleibt, aber wir wollen Herren und nicht Knechte der Mischung sein." Paul Eppstein: Zur Programmatik der…

  8. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 557 · Der Viehmarkt

    …der Fachzeitschrift ergänzt oder widerlegt. Von un- Das Februarheft erschien als Sonderheft „Bildung" mit Beiträgen von Martin Buber, Ignaz Maybaum. Fritz Friedlaender. Paul Eppstein, Kurl Bergel u. a. Im Aprilheft schreiben u. a. David Baumgardi, lüdi…

  9. 1935-03-01 · Heft 12 (März 1935) · p. 563 · Werkleute

    …h scheint es uns zu sein, auf den die jüdische wie die menschliche Entwicklung Europas hindrängt. Daß diese Synthese in Martin Buber begann, macht ihn uns zum Führer. Und so dürfen wir diese Rede mit dem Buberworte beschließen, das auch am Beginn unser…

  10. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 115 · Vom geistigen Anteil der Juden im deutschen Raum

    …ische Problematik in ihrer eigentlichen Tiefe, lange bevor sie feste äußere Gestalt annahm. An erster Stelle steht hier Martin Buber, dessen Wirken und Wirkung sich vom Jahrhundertbeginn bis zum heutigen Tage durch die deutsche Wirklichkeit zieht Rein …

  11. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 266 · Polen und Litauen

    …n denen die rabbinische Talmudgelehrsamkeit vorherrscht, und Kongreß-Polen und Galizien, wo der Chassidismus überwiegt. Martin Buber hat seine echten, überzeitlichen Werte auch der Westjudenheit nahegebracht. Diese Gegenbewegung der religiösen Inbrunst…

  12. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 267 · Polen und Litauen

    …gte. Auch Moses Mendelssohn und Gabriel Riesser waren schließlich Nachkommen hochberühmter polnischer Rabbinerfamilien; Martin Buber ist der Erbe einer vielgliedrigen Lemberger Gelehrtentradition; Henri Bergson stammt aus Warschau. Und so könnte man di…

  13. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 274 · Die Juden im Donauraum

    …ießlich einzulenken in die jüdisch-bewußte Linie, die von Jakob Julius David über Richard Beer - Hoffmann, Max Brod und Martin Buber bis zu dem phantastisch versponnenen Prager jüdischen Kierkegaard Franz Kafka führt. So kann man sagen, daß aus jenem R…

  14. 1935-12-01 · Heft 9 (Dezember 1935) · p. 379 · Möglichkeiten eines jüdischen Stils

    … den Anspruch erhebt, als Kulturleistung angesprochen zu werden. Diese eigene Welt ist der agadische Midrasch, das, was Martin Buber die Zweite Bibel nennt. Während die Bibel einem staatlichen, kulturellen, volklichen Leben entstammt, und, was im Grund…

  15. 1935-12-01 · Heft 9 (Dezember 1935) · p. 381 · Möglichkeiten eines jüdischen Stils

    … die uns gestellt sind, nur in dieser Gemeinschaft lösen. Für die Verwirklichung dieser Art lebendiger Gemeinschaft hat Martin Buber die Losung der echten Zwiesprache ausgegeben. Wir müssen ein dialogisches Leben, ein Leben aufgeschlossener Zwiesprache…

  16. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …lf (Shakespeare), Stefan Zweig (Verhaeren), Alfred Wolfenstein (Verlaine, Shelley, Rimbaud), Hedwig Lachmann (Whitman), Martin Buber (Bibel und „Überholung" einer älteren Kalewala-Übersetzung) und Franz Rosenzweig (Bibel, Jehuda Halevi) fußen, einen Ma…

  17. 1936-02-01 · Heft 11 (Februar 1936) · p. 482 · Die Bibel als Erzähler

    Martin Buber: Die Bibel als Erzähler Leitwortstil in der Pentateuch-Erzahlung1) Unter Leitwort ist ein Wort oder ein Wortstamm zu ve…

  18. 1936-02-01 · Heft 11 (Februar 1936) · p. 484 · Die Bibel als Erzähler

    Martin Buber Leitworte schlagen die Brücken von der ersten zur zweiten: „alle Erde", „Lippe" d.i. Sprache, der Ruf „Heran!" oder „Au…

  19. 1936-02-01 · Heft 11 (Februar 1936) · p. 486 · Die Bibel als Erzähler

    Martin Buber der Gemeinschaft begründete Sonderung. Das ist die „eda" Korachs, die falsche in der echten, die usurpative in der gest…

  20. 1936-02-01 · Heft 11 (Februar 1936) · p. 488 · Die Bibel als Erzähler

    Martin Buber werden sie abgewiesen: nur für die falsche eda haben sie gesprochen. „Alle sind sie heilig" ist die Losung der Aufständ…