Mannheim
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  1. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 392 · Der Jude als Orientale

    …ythisdien Sinne, mit der verwandelnden Kraft zur Gegenwart, die er besitzen muß, kann Sdiüpfer sein." In einem Brief an Martin Buber (abgedruckt in „Lebensdienst", Verlag Grethlcin <Sc Co., Leipzig-Zürich) erklärt der Dichter dazu, daß er unter dem Typ…

  2. 1934-01-01 · Heft 7 (Januar 1934) · p. 412 · Autorität

    …hat sie aufgerollt, ohne zu einer Antwort zu gelangen. Wir selbst stehen noch an dem Punkte, an dem Franz Rosenzweig an Martin Buber seinen Brief über das Gesetz richtete. Franz Rosenzweig wollte die Frage nach dem Gesetz aus dem kasuistischen Streit u…

  3. 1934-01-01 · Editorial · p. None

    ….... 148 ps: S. Fischer................ 377 Schmalenbach, Herman: Karl Joel.......... 366 Simon, Ernst: Zwiesprache mit Martin Buber...... 311 Tergit, Photograph im Orient........... 41 Weltmann, Lutz: Gedenkblatt für Julius Levin..... 569 Wittenberg, …

  4. 1934-03-01 · Heft 9 (März 1934) · p. 500 · Zehn Jahre "Morgen"

    …e Rasse als Bildnerin der Völker / Des Bürgertums Blüte und Niedergang im Religiösen Teil u. a. Beiträge von Leo Baeck, Martin Buber, Max Dienemann, Max Wiener Gedichte - Glossen - Presseschau - Buchbesprechungen - Berichte unserer Korrespondenten aus …

  5. 1934-04-01 · Heft 1 (April 1934) · p. 11 · Franz Oppenheimers Werk

    …rächtliche Schwierigkeiten. Die reinsten Arbeiten Oppenheimers sind und bleiben die Skizze „Der Staat", 1908 in der von Martin Buber herausgegebenen Sammlung sozialpsychologischer Monographien „Die Gesellschaft" erschienen, und seine „Theorie der reine…

  6. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 54 · Erneuerung der Bibelwissenschaft

    …s jüdischem Geist ohne Ignorierung oder Rückgängigmachung der objektiven Funde der letzten Jahrhunderte gemacht worden. Martin Buber wendet sich in seinem Grundwerk „Königtum Gottes" (1932) dem biblischen Zentralproblem der Entstehung des Messianismus …

  7. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 83 · Das Davidsschild

    …esensgleichheit, die zwischen dem indischen Mythos von Schiwa und Schakti und einer kabbalistischen Anschauung besteht. Martin Buber erzählt: „In Zweiheit ist durch die erschaffene Welt und ihre Tat der Gott zerfallen: in das Gotteswesen Elohut, das de…

  8. 1934-05-01 · Heft 2 (Mai 1934) · p. 84 · Das Davidsschild

    … unbekannt gewesen sein dürfte? Wahrscheinlich, weil in ihm auch der Sinn der Gemeinschaft so stark zum Ausdruck kommt. Martin Buber spricht einmal von dem Geheimnis der Gemeinschaft: es bestehe darin, daß nicht nur der Niedere des Höheren bedarf, sond…

  9. 1934-06-01 · Heft 3 (Juni 1934) · p. 137 · Fremdlingschaft Jsraels [Rezension]

    Zu den von Kittel geäußerten Gedanken der Fremdlingschaft Israels unter den Völkern hatte sich Martin Buber in den „Theologischen Blättern" (Jahrgang 12, 1933, Nr. 8) kritisch geäußert. Kittel hat darauf in der zweiten Auflage …

  10. 1934-08-01 · Heft 5 (August 1934) · p. 200 · Die geschichtliche Aufgabe des deutschen Judentums

    Ignaz May bäum: Die geschichtliche Aufgabe des deutschen Judentums Martin Buber als Dank für Herrlingen Die entscheidende Kraft in der Palästina Wanderung des modernen Judentums rührt daher, daß hier…

  11. 1934-08-01 · Heft 5 (August 1934) · p. 238 · Carl Gebhardt [Nachricht]

    …rrichteten Mittelsteile für jüdische Erwachsenen-Bildung veranstaltet war. Es fanden statt: ein Bibelkurs von Prof. Dr. Martin Buber, ein Geschichtskurs von Dr. Ernst Simon und Dr. Erich Rosenblüth, Vorträge über hebräischen Unterricht (Dr. Woskin und …

  12. 1934-08-01 · Heft 5 (August 1934) · p. 240 · Vom Geist einer Stadt [Rezension]

    …n, wie sie sich mit den Namen Hofmannsthal, Schnitzler, Beer-Hofmann, Peter Altenberg, Weininger, Freud, Karl Kraus und Martin Buber verbinden, in dessen Werk Tietze die letzte große Schöpfung des Wiener Judentums sieht Ergebnis und Sinn seines Buches …

  13. 1934-08-01 · Heft 5 (August 1934) · p. 244 · Eine alte Geschichte

    … jeden Laienleser verständlich und wichtig sind. So stellt Leo Baeck die Pharisäer in einem neuen, helleren Lichte dar. Martin Buber sammelt einige seiner „Geschichten von Engeln,Geistern und Dämonen"; Ernst Hoffmann wählt unter dem Titel „Das Haus Isr…

  14. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 300 · Sätze

    …n Judentums / Disziplin / Lüge der Statistik / Adel und Bürgertum. IM R ELIG Leo Baeck: Das Judentum in der Gegenwart / Martin Buber: Biblischer Humanismus / Diaspora als Aufgabe / Kolonialreligion? / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Reli…

  15. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 301 · Sätze

    …zipation. TEIL Leo Baeck: Das Judentum unter den Religionen / Rudolf Hallo: Die christliche Wissenschaft vom Judentum / Martin Buber: Rede vor dem Frankfurter Lehrhaus / Beiträge von Ernst Simon, Hugo Hahn, Max Dienemann, Margarete Susman, Joachim Prin…

  16. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 311 · Zwiesprache mit Martin Buber

    Emst Simon / Zwiesprache mit Martin Buber Bubers Buch „Zwiesprache" (Schocken-Verlag, Berlin) kann man nicht „besprechen"; man kann es nur ansprechen. Das heißt:…

  17. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 312 · Zwiesprache mit Martin Buber

    …ch Standort und Horizont nicht von uns selbst erzeugt, sondern geschaffene Welt sind. In diese Situation hinein spricht Martin Buber, weil er aus ihr heraus spricht. Eine volle Antwort will er nicht geben. Aber er läßt fühlen, daß er auf die wahre Antw…

  18. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 313 · Zwiesprache mit Martin Buber

    Zwiesprache mit Martin Buber das Wort Gottes so nimmt wie Luther und Calvin oder gar Samuel und Eliah, sondern in der wir alle der künftigen Theopha…

  19. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 315 · Zwiesprache mit Martin Buber

    Zwiesprache mit Martin Buber Eros möglich (statt der monologischen Vielgeschäftigkeit Don Juans!), und dem ist auch die echte Gemeinschaft möglich. …

  20. 1934-11-01 · Heft 8 (November 1934) · p. 376 · Margarete Susman

    …hr Weg den andern großen Suchern der Epoche. In Gustav Landauers Briefen steht ihr Name an bedeutungsvoller Stelle; mit Martin Buber wird sie früh bekannt. Vor allem aber ward ihr die unvergeßliche Gestalt Franz Rosenzweigs, dessen heldenhaftes Leben u…