Mannheim
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  1. 1935-04-26 · Heft 458 (26.4.1935) · page 7

    …et sehen will. Herr Kastein hüllt nämlich seine vielfach flachen und banalen Thesen, die zwischen Moses Mendelssohn und Martin Buber aufgewachsen sind, in ein literarisches Gewand — so geschickt, daß man ihn leicht für einen Propheten halte« könnte. Ab…

  2. 1935-05-14 · Heft 39 (14.5.1935) · page 4

    … see Antisetnitism. Man scheint hier gut Bescheid zu wissen, im Reiche des Mikados. Einmal bestellte ich Altneuland von Theodor Herzl. Das Buch hatte noch den rührend altmodischen Umschlag der Jungfernausgabe: Das verschossene Lila, das so wehmütig mach…

  3. 1935-05-17 · Heft 464 (17.5.1935) · page 2

    …ch. Als er im Jahre 1902 nach Wien kam, um an der Universität Kunstgeschichte und Philologie zu studieren, wurde er von Theodor Herzl zur Mitarbeit an der „Welt" herangezogen. Er war Mitgründer des Hochschülervcreines „Theodor Herzl". Im Kreise von Mart…

  4. 1935-09-01 · Heft 6-7 (September 1935) · p. 274 · Die Juden im Donauraum

    …ießlich einzulenken in die jüdisch-bewußte Linie, die von Jakob Julius David über Richard Beer - Hoffmann, Max Brod und Martin Buber bis zu dem phantastisch versponnenen Prager jüdischen Kierkegaard Franz Kafka führt. So kann man sagen, daß aus jenem R…

  5. 1936-01-23 · 4 (23.1.1936) · p. [Seite]

    …ohlt, 1931. 43. ds.: Jugend in Aufruhr. Berlin, Rowohlt, 1933. Ein wesentliches autobiographisches Werk. 44. Alex Bein: Theodor Herzl. Wien, Fiva-V erlag, 1934. Eine mustergültige Biographie. 45. Ernst Simon: Chajjim Nachman Bialik. Eine Einführung in s…

  6. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    … Das Leben Theodot, Herzls. Berlin, Jüdischer Verlag, 1914. Eine kleine, gut geschriebene Biographie. 9. Manfred Georg: Theodor Herzl. 5srn Leben und seinVermächtnis. Berlin, Höger, 10. Alex Bein: Theodor Herzl. Wien, Fiba- Verlag, 1935. 11. Adolf Fried…

  7. 1936-06-09 · Heft 46 (9.6.1936) · page 5

    …gestellten Judentypen in ihrer Einstellung zu Erez Israel auch heute wieder finden. 2. In dem neu erschienenen Buch von Martin Buber und Franz Rosenzweig ״Die Schrift und ihre Verdeutschung“ finden wir verschiedene Hinweise auf Stellen, die sich in uns…

  8. 1936-07-01 · Heft 6-7 (Juli 1936) · page 49

    …nd in die geistigen Berufe, und dann kam der Weltkrieg usw. Im letzten Abschnitt des Buches tauchen Nathan Birnbaum und Theodor Herzl auf, und aus der Geschichte der Juden erhebt sich eine neue Geschichte des jüdischen Volkes. Max Jungmann. Martin Buber…

  9. 1936-09-01 · Heft 6 (September 1936) · p. 258 · Gegenwart und Zukunft der jüdischen Literatur

    …hat seine jüdischen Werke englisch, Ossip Dymow russisch, Edmond Fleg französisch, Franz Werfel und Max Brod ebenso wie Theodor Herzl, Leo Baecic, Martin Buber haben die ihrigen deutsch geschrieben; wer wollte behaupten, daß diese Werke weniger jüdisch …

  10. 1937-01-19 · Heft 612 (19.1.1937) · page 3

    …Werner An mitreißenden, gemeinschaftformenden Rednern hat es unserer Bewegung nie gemangelt. Da standen an derem Beginn Theodor Herzl und Max Nordau, da sind es gegenwärtig Martin Buber und Joachim Prinz, doren „Charisma“, deren geistige Führerschaft de…

  11. 1937-03-15 · 6 (15.3.1937) · p. Seite 141

    … Rabbiners, des Chacham Dr. Moses Gaster in London. Vielfach 'gedachte man damals seiner frühen Kampfgenossensohaft mit Theodor Herzl; umd unvergessen! bleibt es, wie Sir Herbert Samuel bei der Londoner Feier sagte, weich wertvolle Dienste.Gaster seinem…

  12. 1937-06-18 · Heft 652 (18.6.1937) · page 6

    …m zusammongeedcllt, das teils in Werken jüdischer Autoren (wie Heine, Beer-Hoffmann, Schnitzler, Moritz Seeler, Werner, Martin Buber, Werfel, Kraus) besteht, teils jüdische Stolle des klassischen Repertoires bringt, wie „Nathan der Weise“ und „Uriel d'…

  13. 1938-02-01 · Heft 11 (Februar 1938) · p. None

    …AR 1938 NUMMER 11 t DER T MORGEN Monatsschrift der Juden in Deutschland INHALT: Judentum für alle Tage / Eduard Strauß, Martin Buber / Martin Buber, Worte an die Zeit / Manfred Sturmann, Elegien / Max Birnbaum, Binnenwanderung als Etappe der Auswanderu…

  14. 1938-03-01 · Heft 12 (März 1938) · p. 523 · Die subjektive Judenfrage

    …an seiner Gemeinschaft zu geben. Wenn auch eine Das Februarhefi enlhiell u. a.: Judentum für alle Taae / Eduard Slrauß, Martin Buber / Marlin Buber, Worte an die Zeit f Manfred Sturmann, Elegien I Armand Lunel, Purim im Comtat I Werner Cahnmann, Theodo…

  15. 1938-03-01 · 23 (1.3.1938) · p. Seite 209

    …udentums gedient. Die Ideen und praktischen Aufgaben, die der Religionsphilosoph, Bibelexeget und Kulturkreis- Forscher Martin Buber der Jugend und allen Aufgeschlossenen unter uns gezeigt hat, sind nicht leicht verständliches oder erbauliches ßildungs…

  16. 1938-03-03 · 9 (3.3.1938) · page 12

    … dieser Besprechung möglich ist. Eduard Strauss bezeichnet aus einer genauen Kenntnis der Persönlichkeit und des Werkes Martin Buber als „einen Menschen des Auftrases mitten unter uns". In der Front Achad Haäms fordert er „Rückkehr zum Judentum vor der…

  17. 1938-03-31 · 13 (31.3.1938) · page 3

    …ins Trilogie vom „König David"1 verspricht die Erfüllung seines dichterischen Traums zu werden. Wir denken aber auch an Theodor Herzl, Joseph Samuel Bloch und H, P. Chajes und sollen nicht vergessen, dass Martin Buber in Wien geboren wurde. Wenn wir neb…

  18. 1938-07-15 · 28 (15.7.1938) · p. [Seite]

    …d kennengelernt hätten: ohne Agnon hätte ihnen aber die letzte Weihe gefehlt. Schon von dem 28 jährigen Dichter schrieb Martin Buber an Leo Herrmann (am 25. März l<)16): „Er ist berufen, ein Dichter und ein Chronist des jüdischen Lebens zu werden; des …

  19. 1938-09-16 · Heft 74 (16.9.1938) · page 13

    …Beschäftigung mit Architekturfragen und moderner Bautechnik. Eine Mappe mit ״Berühmten Köpfen“ zeigt als beste Arbeiten Martin Buber, Moses Mendelssohn und Theodor Herzl. Sehr hübsch und originell gemacht sind die Glückwunschkarten. Eine Gemeinscliafts…

  20. 1939-07-07 · 17 (7.7.1939) · p. [Seite]

    …n durchgesetzt haben. Auf diese Meinung ist erwidert worden, wir erinnern z. B. an den Artikel „Pseudo-Simsonismus" von Martin Buber in Nr. 15 der „J.W.B.". Aber die jüdische \ Öffentlichkeit als Ganzes hat sich zunächst abwartend | verhalten. Dies hat…