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Central-Verein-Zeitung · 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

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Nr. 10 * 2. Beiblatt 5. März 1936 „Rasswet” und „Ha-melitz” Zur Geschichte der jüdischen Presse im alten Russland Bibliographie di/eher Werke VIII. Zionismus und Palästina -Aufbau Ende des Jahres 1935 jährte sich zum '125. Male der Geburtstag des großen russischen Arztes und weltberühmten Chirurgen Nikolai Jwanowitsch Pirogow (1810 bis 1881). Dieser Mann spielte, obwohl Nichtjnde, im Leben des russischen Judentums seinerzeit eine große Rolle, und sein Name ist aus das engste mit der Entstehung der jüdischen Presse in Rußland verknüpft. Es ist jetzt gerade 75 Jahre her, als in Rußland die ersten jüdischen Zeitschriften — „R aßwet" in russischer und „Ha-Meli tz" in hebräischer .Sprache — erschienen. Zu den Männern, von denen damals der Gedanke zur Herausgabe eines jüdischen periodischen Organs in Rußland, ausging, gehörte auch Pirogow. Nachdem er 1856 aus ideellen Gründen seine glänzende Prosessorenlaufbahn in Petersburg mit dem Amte des Kurators für den Lehrbezirk Südrußland vertauscht hatte, kam er mit der „jüdischen Frage" in Berührung. In Odessa, wo er seinen Amtssitz hatte, lernte Pirogow, der selbst den Einflüssen westeuropäischer Kultur stark zugeneigt war, die Kreise der jüdischen Intelligenz kennen, die zu damaliger Zeit unter dem Einfluß der deutschen Kultur standen. Ein Gegner der Isolierung der damals kulturell zurückgebliebenen russisch-jüdischen Massen, legte er einigen prominenten jüdischen Persönlichkeiten, wie Alexander Z e - derb aum, O. Rabinowitsch und I. T a r n o p o l, die Herausgabe eines periodisch erscheinenden jüdischen Organs tiiHfiiiiiiiiiiuiiinmiimiimiiiimiiiiiiiMiimmmiiiHimiiiimmiimiiiiiiiiiimiimmmmiiiiii Wann und wo finden Sie Rat? Bezirks- I Neugrabemveg 38, part., Tel. verband Saar I 23643, Montag-Freitag 17—1!) I Uhr, sonst nach vorheriger Saarbrücken I Vereinbarung. «11111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111111 nahe und erklärte sich bereit, ein diesbezügliches Gesuch bei der Zentralbehörde zu befürworten. Am 4. Januar 1857 wurde das Gesuch an den Unterrichtsminister von Pirogow eingereicht. Die Genehmigung zog sich allerdings längere Zeit hin, bis drei Jahre später die Behörde schließlich einwilligte und die ersten Hefte des russischen „Raßwet" und des hebräischen „Ha-Melitz" im Jahre 1860 in Odessa erscheinen dursten. Das Erscheinen beider Zeitschriften begrüßte Pirogow durch freundliche Briese an die Herausgeber, O. Rabinowitsch („Raßwet") und Alexander Z e d e r b a u m („Ha-Melitz"), in denen er betonte, daß er stolz darauf sei, an der Verwirklichung ihrer Idee mitgewirkt zu haben. Wir geben hier einen dieser vor fast 75 Jahren geschriebenen Briese, an den Schriftleiter des „Ha-Melitz" gerichtet, in der Uebersetzung wieder: ... den 12. Februar 1861. „Ich danke Ihnen aufrichtig für die Zusendung der von Ihnen herausgegebencn Zeitschrift, zu deren Veröffentlichung ich das Ver- gnügen hatte, mit allen mir zu Gebote stehenden ■ Mitteln mitzuwirken. Die Nichtkenntnis der ' hebräischen Sprache macht es mir leider unmög- ' lieh, den ganzen Wert der im „Ha-Melitz" untergebrachten Artikel zu ermessen, die, wie ich ans dem mir in Uebersetzung zngestellten Inhaltsverzeichnis ersehe, so reich und bemerkenswert an Inhalt sind. Besonders beachtenswert ist meiner Meinung nach die Tatsache, daß Sie sich bemühen, Ihrem Organ eine exaktwissenschaftliche Richtung zu geben, dem Niveau Ihrer Leser entsprechend. Nichts kann verglichen werden mit dem Ziele, welches Sie mit Ihrer Zeitschrift zu erreichen beabsichtigen: Ihren Glaubensgenossen die Notwendigkeit der Bildung zu beweisen, dre Orthodoxen zu überzeugen, daß es außer dem Studium des Talmuds noch viel Erhabenes und Nützliches auf der Welt gibt, und daß die Bildung zweifellos die heilige Pflicht jedes Bürgers, jedes Patrioten, wie überhaupt jedes Menschen ist, der seinen Nächsten liebt. Wenn es Ihnen nun gelingen würde, mit Hilfe Ihrer Zeitschrift wenn auch nur einen Teil der Orthodoxen von der Notwendigkeit und Unentbehrlichkeit der Bildung zu überzeugen, so würden Sie sich damit ein Denkmal errichten. ' Bei Ihrem Eifer für das allgemeine Wohl und Ihrer Sachkenntnis, sowie der Mitarbeit anderer Pioniere der Aufklärungsarbeit ist zu hoffen, daß Ihnen dies später oder früher gelingen wird; zeichnet sich doch die jüdische Nation durch Wißbegier, Scharfsinn und angeborene Achtung vor der Wissenschaft aus. Sogar die wenig Gebildeten unter ihnen weisen, trotz einseitigen Studiums des Talmuds, immerhin ein gewisses wissenschaftliches Interesse auf, und selbst der aus den einfachsten Schichten kommende Jude besitzt Achtung vor der Medizin als Wissenschaft. Seit jeher zählt die Wissenschaft unter ihren Koryphäen viele berühmte jüdische'Autodidakten. Dies alles weist meiner Meinung nach darauf hin, daß es nicht so schwer ist, wie es manchem scheint, eine allgemeine Bildung unter den Juden zu verbreiten. Mehr Artikel solchen Inhalts, wie z. B. Hauptgrundlagen der Bildung, der. Religion, der Geschichte, der Naturgeschichte, sowie ein kurzer Umriß der jüdischen Geschichte, welcher als Beweis dienen soll, daß die israelitische Religion die Bildung zur Pflicht' macht, — usw., geschrieben von talentvollen Autoren in einem dem jüdischen Leser zugänglichen Stil, und der gute Samen wird sicherlich nicht überall auf unfruchtbaren Boden fallen. Aber außer solchen Artikeln abstrakten Inhalts wäre es wünschenswert, auch solche in Ihrer Zeitschrift zu lesen, die durch anschauliche und konkrete Darstellung Ihre Stammes- und Glaubengenossen von der Notwendigkeit der. allgemeinen Bildung überzeugen sollen. Indem ich Ihnen von ganzem Herzen vollen Erfolg auf dem gewählten Wege wünsche, bin ich Ihr aufrichtig ergebener Pirogow." Pirogow setzte sich mit der ganzen Kraft feiner Persönlichkeit für das jüdische Bildungswesen ein und unterstützte es auch in seiner Eigenschaft als Schulreformer mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Als im Jahre 1881 ganz Rußland und die gesamte medizinische Welt das 50jährige Amtsjubiläum Pirogows feierte, wurde ihm von der jüdischen Presse eine Adresse überreicht, in der es u. a. hieß: „... Wir danken Ihnen für die Unterstützung, die Sie vor 22 Jahren der Entstehung der den Bedürfnissen des Judentums in Rußland gewidmeten Zeitschriften leisteten... Uns ist Ihre Mitwirkung besonders deswegen teuer und unvergeßlich, da sie nicht aus einem augenblicklichen Impuls, sondern aus den ewigeu Prinzipien der Gerechtigkeit und der Vaterlandsliebe basiert war... Ihr Name bleibt für die Menschheit unauslöschlich, er bleibt unvergeßlich für das russische Volk, — aber dreifach werden die russischen Juden diesen Namen in Ehren halten, die Ihnen für Ihre Teilnahme und Hilfsbereitschaft verpflichtet sind — als Menschen, als russische Bürger und als Juden ..." Die erwähnten Zeitschriften „Raßwet" und „Ha-Melitz", diese seit 1886 in eine moderne politische Tageszeitung umgewandelt, erschienen jahrelang („Ha-Melitz" ging im Jahre 1904 ein) und übten einen großen Einfluß aus die Entwicklung des jüdischen gesellschaftlichen Lebens und ans die jüdische Literatur aus. 'Sie find wertvolle und wichtige Quellen zur Erforschung der kulturellen Entwicklung des russischen Judentums. kr. E. Kontorowifsch. Professor Arnold Netter gestorben Professor Arnold Netter, dessen Wahl zum Nachfolger von Professor Shlvain Levi zuin Präsidenten der Alliance Jsraelite Universelle wir in der vorigen Nummer gemeldet hatten, ist in Paris während eines Vortrags, den er in der Pariser Aerzte-Gefellschaft hielt, im Alter von 81 Jahren plötzlich gestorben. Professor Netter, ein gebürtiger Straßburger, hat seit 1905 als Vizepräsident der Alliance eine führende Rolle in dieser Organisation gespielt. Als anerkannte Autorität auf dem Gebiet der Kinderkrankheiten genoß er auch in medizinischen Kreisen hohes Ansehen. Er war Professor an der Pariser Universität, seit 1898 Mitglied des Gesundheitsrates Frankreichs und Großoffizier der Ehrenlegion. * Professor Engen Mittwoch, der bekannte Berliner Orientalist, ist zum Mitglied der Aeademie Internationale cTHistoire des Sciences Dieser Abschnitt soll im ersten Teil die wesentlichen geschichtlichen und biographischen Werke über den Zionismus und seine führenden Männer bringen und dann die grundlegenden ideologischen Werke. Für Einzelheiten in der Auffassung des Zionismus ist besonders die zionistische Presse („Jüdische Rundschau*') und die zahlreiche, in Emzelaufsätzen und Broschüren verstreute Literatur heranzuziehen (hierzu besonders „Der Jude“, s. I C, 1). — Der zweite Teil bringt Bücher über die Lage und die Probleme des Palästinaaufbaus. Da die letzten Jahre sehr starke Wandlungen gebracht haben, sind nur neuere Werke genannt. A. Zionismus 1. Geschichte und Biographien 1. Hechaluz: Jisrael Volk und Land. Eine Anthologie. Herausgegeben vom Deutschen Hechaluz. Berlin, Kommissionsverlag Kedem, 1934. S. I B, 3. 2. N. M. Gelber: Zur Vorgeschichte des Zionismus. Judenstaatsprojekte in den Jahren 1695—1845. Herausgegeben im Aufträge der Exekutive der Zion. Weltorganisation London. Wien, Phaidon, 1927. Dieses Buch bringt sehr viel interessantes — sonst unbekanntes — Material. 3. Arthur Böhm: Die zionistische Bewegung. Bde. 1/2. Berlin, Welt-Verlag, 1920. — 2. Auflage Bd. 1. Berlin, Jüdischer Verlag, 1935. Die bisher beste Geschichte des Zionismus. 4. Nahum Sokolow: Geschichte des Zionismus mit einer Einl. v. A. J. Balfour, übers, v. St. Hofer. Bde. 112. Wien, Renaissance, 1924. Vor allem eine Geschichte des Zionismus und der Juden in England und des Zionismus n Frankreich. Besonders wichtig, da Sokolow an den neueren politischen Verhandlungen in r England führend beteiligt war. 5. S. Bernstein: Der Zionismus. Sein . Wesen und seine Organisation. Berlin, Jüdischer, Verlag, 1919. Ein knapper Abriss und Ueberblick. 6. Josef Heller: Geschichte des Zionismus. Berlin, Gescher-Verlag, 1935. Ein kurzgefasste Darstellung. 7. Theodor Zlocisti: Moses Hess. Eine Biographie. 2. Aufl. Berlin, Welt-Verlag, 1921. Diese sehr umfangreiche Biographie ist knapper zu finden in der Einleitung von Th. Zlocisti zu den „Jüdischen Schriften“ von Hess, Berlin, 1 905. in Paris ernannt worden. Auf einem internationalen Orientalistenkongreß, der in Oxford abgehalten wurde, regte seinerzeit Professor Mittwoch den Plan zur Schaffung eines Corpus Scriptörum Arabicorum de Medicina et Scieutiis zum Studium für die Geschichte der von Arabern im Mittelälter geschriebenen medizinischen und wissenschaftlichen Werke an. Der Plan wird nun von der Akademie in Paris verwirklicht werden. * Der große französische Philosoph nnd Soziologe L. Lev y -Br n hl, dessen Arbeiten über Probleme der Völkerpsychologie auch in deutschen llebersetzungen erschienen, gibt soeben ein neues soziologisches Werk heraus, „Mythologie primitive“ betitelt. Vom ersten Krefelder Konsistorialrabbiner Von 8. Andorn (Krefeld) Seit 1764 besteht in Krefeld eine Chewra Kadischa. Sieben Jahrzehnte hindurch umfaßte sie wohl alle Familienhänpter der Gemeinde. Genau vor 100 Jahren, Ende Februar 1836, aber trat eine erhebliche Zahl von Mitgliedern aus. Sie bildeten eine zweite Ehewra: die Chewra Machne Jehuda. Jehuda aber ist die Uebertragung von Lob. Lob C a r l b u r g nämlich war der erste Rabbiner des Krefelder Konsistoriums. In seinem ^iune sollte die Machne Jehuda wirken. In Wirklichkeit unterschied sie sich von der älteren Schwester nur durch den Namen. Doch 8. Adolf Friedemann: Das Leben Theodot, Herzls. Berlin, Jüdischer Verlag, 1914. Eine kleine, gut geschriebene Biographie. 9. Manfred Georg: Theodor Herzl. 5srn Leben und seinVermächtnis. Berlin, Höger, 10. Alex Bein: Theodor Herzl. Wien, Fiba- Verlag, 1935. 11. Adolf Friedemann: David Wolffsohn. Wien, Löwit, 1916. 12. Hans Kohn: Martin Buber. Berlin, Schocken, 1930. 13. Ernst Simon: C'hajim Nachmann Bialik (Schocken-Bücherei, Nr. 37j38). Berlin, Schocken, 1935. 2. Die Idee 14. Moses Hess: Rom und Jerusalem (versch, Ausgaben). Das erste Buch des modernen Zionismus, das in oft überraschender Art die Gedanken formuliert. Zur Kenntnis der Entstehungszeit 1. Aufl. 1862) auch von grossem Wert. 15. Leon Pinsker: Auto-Emanzipation! Mahnruf an seine Stammesgenossen von einem russischen Juden. Verschiedene Ausgaben. Zuletzt Berlin, Jüdischer Verlag, 1933. 16. Theodor Herzl: Gesammelte zionistische Werke. Bände 1 bis 5. Berlin, Jüdischer Verlag, 1934/35. Die grosse Gesamtausgabe von Her^l, die neben den eigentlichen „zionistischen“ Schriften auch die sehr wichtigen und schönen Tagebücher enthält sowie die belletristischen jüdischen Arbeiten. 17. Ds.: Der Judenstaat. Letzte Auflage. Berlin, Jüdischer Verlag, 1934. Diese in der Gesamtausgabe enthaltene kleine Schrift ist Herzls erste umwälzende Schrift im Zionismus. 18. Max Nordau: Zionistische Schriften. Berlin, Jüdischer Verlag. 2. Auflage 1923. 19. Achad Haam: Am Scheidewege. Bde. 1/2. Berlin, Jüdischer Verlag, 1923. Die einzigen Aufsätze Achad Haams, die ins Deutsche übertragen sind. 20. Martin Buber: Die jüdische Bewegung. Gesammelte Aufsätze und Ansprachen. 1909 bis 1920. Bde. 1)2. Berlin, Jüdischer Verlag, 1920. 21. Ds.: Kampf um Israel. Reden und Schriften 1921 bis 1932. Berlin, Schocken, 1933. 22. Chaim Weizmann: Israel und sein Land. Reden und Ansprachen. London, Keren Hajessod, 1924. der bedeutete für die Anhänger Carlburgs ein Programm. 26 Jahre wirkte der erste Konfistorialrabbiner in Krefeld und dem zugehörigen Bezirk. Das große Sauhedrion (Paris 1807) hatte auch für das Roer-Departement, das niederrheinisches und niederländisches Land umschloß, ein Konsistorium mit dem Sitz in Krefeld vorgesehen. 1808 erging die kaiserliche Verordnung, welche die Bildung des Konsistoriums verlangte. Im März 1809 traten in Krefeld angesehene Männer, darunter auch solche aus Köln und Maastricht, zur Ausführung des kaiserlichen Befehls zusammen. Zunächst lvurden die weltlichen Mitglieder der neuen Behörde und deren Wirkungsweite bestimmt. Darauf wurde der Träger der geistigen und geistlichen Obliegenheiten gewühlt. Ihre Wahrnehmung wurde Rabbi Lob Carlburg, damals in Bonn lebend, lehrend und lernend, übertragen, einer anscheinend damals schon weiteren Kreisen bekannten Persönlichkeit. Ein Schüler berichtet, daß gleichzeitig drei Kvnsistvrialbezirke ihn begehrt Hütten. Da mag wohl die Verehrung des Jüngers für den Meister mitgewirkt haben. Ebenso bei seiner weiteren Angabe, daß Lob Carlburg für die Mitgliedschaft im großen. Sauhedrion auscrseheu gewesen sei, aus Bescheidenheit aber gelehnt habe. Warum Carlburg dann Krefeld den Vorzug gegeben hat, ist nicht geklärt. Der Präsident des Krefelder Konsistoriums rühmte aber Carlburg den Nvtabeln als einen Mann von großen Vorzügen des Geistes und der Wesenheit. lind in seinem Bericht an das Zentralkonsistorinin in Paris sprach er die Zuversicht aus, daß der Grand Rabin Israel zur Ehre gereichen werde. Diese Einschätzung Carlburgs hat ZUM FRÜHLING IN PALÄSTINA PALESTINE EXPRESS CÖ. durch die Generalvertretupg in Deutschland: MOTORSCHIFF VULCANIA 24000 to 2. April ab Neapel über Athen, 6. April an Haifa — Nochmals ermäßigte Fahrpreise Erste Klasse RM 232.— Touristenklasse RM 173.— Dritte Klasse RM 102.— 30°/o Rückfahrrabatt auf den Dampfern des L L O Y D TRIESTINO nach Genua oder Trieste — 50°/o E r m ä ß i g u n g auf italienischen Staatsbahnen Fernruf: A 6 (Merkur) 2915/3049 ATLANTIC EXPRESS LT Berlin NW7, FRIEDRICHSTR. 100

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