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  1. 1925-10-01 · Heft 4 (Oktober 1925) · p. 405 · Das Alte Testament als kanonische Urkunde des Protestantismus

    …Bund", gesprochen im klaren Gegensatz gegen die Religion des Gesetzes, stammt ja aus dem Alten Bunde, aus dem Propheten Jeremia. Vielleicht würde Adolf von Harnack dieser ganzen Betrachtung mit einem Wort aus seinem Wesen des Christentums entgegen…

  2. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 41 · Über die Haggadah

    …e Mantuaner Haggadah, die durch die auf dem Titelblatt sichtbaren Säulen der Peterskirche, den mit Judenhut bekleideten Jeremia des Michelangelo als R. Akiba und das in reichem Maße zum Schmuck verwandte Rankenwerk den zwingenden Einfluß der itali…

  3. 1926-04-01 · Heft 1 (April 1926) · p. 67 · Judentum und jüdische Religionsphilosophie im Urteil heutiger Katholiken

    …ttes ist, sondern daß Gott erkennen heißt, wissen, was Gott von dem Menschen verlangt All das angelehnt an das Wort des Jeremia Kap. 9 V. 23: „Nur dessen kann sich rühmen, wer sich rühmen will, daß er mich verstanden und erkannt hat, daß ich, der …

  4. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 130 · Jona, Hiob und das Problem der Gerechtigkeit

    …n und das ganze Volk wolltest Du vernichten?!" Und hoffnungsloser, mit neuem Blick auf den Zustand latenten Leidens bei Jeremia: „Ich weiß, Herr, daß Deine Wege gerecht sind, aber das Maß möchte ich kennen, nach welchem Du richtest!" Die kosmische…

  5. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 134 · Jona, Hiob und das Problem der Gerechtigkeit

    … warum es dem Guten schlecht gehe, ein paar Jahrhunderte an. Erst das siebente und sechste vorchristliche Jahrhundert — Jeremia und Ezechiel — habe der Zweifel über den Zusammenhang von Leid und Schuld zu beschäftigen begonnen und darum falle das …

  6. 1926-06-01 · Heft 2 (Juni 1926) · p. 204 · Drei Briefe über H. Günthers anthropologische Deutung der Erbsünde

    …Sprichwort umging: „Die Väter haben saure Trauben gegessen, und den Söhnen werden davon die Zähne stumpf!" (Hes. 18, i; Jeremia 3i, 29 ff.; vgl. Klagelieder Jeremiä 5, 7). Wer so sprach, der höhnte über die vermeintliche Gerechtigkeit in der erleb…

  7. 1926-08-01 · Heft 3 (August 1926) · p. 262 · Religiöse Not

    …ie nicht selten voll herber Strenge gegen ihre Umwelt; aber sie taten es als Sprachrohr Gottes, oft gegen ihren Wunsch (Jeremia, Jona). Sie offenbarten zudem immer wieder, daß Gottes Strenge aus der Liebe Urgrund quelle, und daß in der Zeiten Lauf…

  8. 1927-02-01 · Heft 6 (Februar 1927) · p. 541 · Die bleibende Bedeutung des Alten Testaments

    …n der israelitischen Geschichte entgegentreten und deren Wirken dann in den Tagen eines Arnos, Hosea, Jesaja, Micha und Jeremia seinen Höhepunkt erreichte, sie werden alle getragen von dem Selbstbewußtsein 541

  9. 1927-02-01 · Heft 6 (Februar 1927) · p. 607 · Walter Rathenau als Deutscher und Jude in seinen Briefen und Schriften

    …ortlich und jede Seele ist verantwortlich für ganz Israel." Fälschlich allerdings schreibt er das schöne, vom Propheten Jeremia geprägte4) Bild von Rahel, die über ihre Kinder weint, einer talmudischen Sage zu.5) Er hat einmal talmudische Geschich…

  10. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 577 · Staat, Recht und Judentum

    …war eine Schicksalsstunde für die ganze jüdische Zukunft, als sich die Verbannten mit der Bitte, was sie tun sollten an Jeremia, der noch in Palästina weilte, wandten. Mit dem Bescheide, den der Prophet ihnen gab, ist er der Führer seines Volkes i…

  11. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 578 · Staat, Recht und Judentum

    …ttes Wille und nicht als die private Meinung des Propheten. „Also spricht der Ewige der Heerscharen, der Gott Israels." Jeremia selbst hatte die Verbannung in Babylon nur als eine vorübergehende betrachtet. Denn wenige Zeilen nachher fügt er als B…

  12. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 585 · Staat, Recht und Judentum

    …die Kraft und Geschmeidigkeit, mit der hier der Weg inne gehalten wurde, den in den Tagen des nationalen Zusammenbruchs Jeremia gewiesen hatte: „Suchet das Wohl der Stadt, wohin ich Euch weggeführt habe, und betet für sie zum Ewigen, denn in ihrem…

  13. 1928-02-01 · Heft 6 (Februar 1928) · p. 651 · Universalismus und Toleranz im Judentum [Rezension]

    …en zu tun pflegt „Hat je ein anderes Volk seine Götter vertauscht — die doch keine Götter sind", ruft schon der Prophet Jeremia (2, 11) Israel zu. Von hier aus verstehen wir, wenn im Talmud gelegentlich, wie Guttmann i44, 2 nachweist, das Festhalt…

  14. 1928-10-01 · Heft 4 (Oktober 1928) · p. 328 · Galuth

    … Wohl der Stadt, in die hin ich Euch verbannt habe", (cap. 29, v. 5 ff.) Das heißt mit andern Worten: obgleich doch für Jeremia die Hoffnung auf die baldige Rückkehr eine Selbstverständlichkeit war, forderte er von den in der Galuth Lebenden ein s…

  15. 1929-02-01 · Heft 6 (Februar 1929) · p. 540 · Einführungen in das erste Buch Mose

    …m abseits liegenden Grabe der Mutter zu beten. In einer seiner seelenvollsten und ergreifendsten Reden hört der Prophet Jeremia eine Stimme der Klage und des bitterlichen Weinens, es ist Rahel, die um ihre Kinder weint und sich nicht trösten lasse…

  16. 1929-02-01 · Heft 6 (Februar 1929) · p. 583 · Der "Diener des Ewigen"

    …für u. a. auch Raschi sich entscheidet. Wird doch sogar dem heidnischen König von Babylonien Nebukadnezar vom Propheten Jeremia der Ehrentitel eines Gottesdieners verliehen, insofern er sozusagen als Bevollmächtigter Gottes das Volk der Juden in d…

  17. 1929-04-01 · Heft 1 (April 1929) · p. 31 · Das Hiob-Problem bei Franz Kafka

    …e Susman Herr, wenn ich gleich mit Dir rechten wollte, behältst Da doch Recht; dennoch muß ich vom Recht mit Dir reden. Jeremia 12. 1. Wer wird ihm erzählen, daß ich rede? So jemand redet, der wird verschlungen. Hiob 37.20. Der Hader mit Gott, der…

  18. 1929-10-01 · Heft 4 (Oktober 1929) · p. 380 · Die messianische Idee als Friedensidee

    …gen; sie sind verkehrt auf ihren Straßen; wer darauf gehet, der hat nimmer Frieden"? Gilt es nicht uns, wenn Gott durch Jeremia sagt: „Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen ihnen hier und da ausgehauene Brunnen, die doch löcherig si…

  19. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 534 · [Rezension]

    …rkreis besonders angehende Artikel seien benannt: Jakob und Esau (Gunkel), Ibn Esra (Fiebig), Jehuda Halevi (Guttmann), Jeremia (Volz), Jerobeam (Alt), Jerusalem I Geogr. (Hertzberg); II Gesch. (Hertzberg und Ac'helis); III Heil. Stätten in d. Geg…

  20. 1930-01-01 · Editorial · p. None

    …on (J. C. A.), ins Deutsche übertragen von Margarete Goldstein....... 466 Buber, Martin: Aus der Übersetzung des Buches Jeremia 20, i4—18 591 Carlebach, Joseph: Das traditionelle Judentum...... 129 Dienemann, Max: Liberales Judentum in Deutschland…