-
… I, 31b, Schebuot VIII, 38c, 38c, Aboda Zara V, 45b, Nidda I, 49b; vgl. noch u. .ר, חייא רב אושעיא!הושציא]? Von, diesem Amoräer wird in Babi berichtet, daß er nach seiner Rückkehr aus Nhardea Baraitot mit״ 1 In Berakot 15b: תני ד׳ אושמייא קמיד, דר…
-
…araita von Bar Kappare aus dem ,,Süden“ mitbrachte. Die Worte וחכמים א1מ״ aber, auf die Jerusch, und ebenso R. Zeira in Babli 27a Gewicht legen, sind gerade in uns. Tos. durch ר׳ שמעדן אל׳ ersetzt. In Ms. Wien fehlen jedoch diese Worte, so daß e…
-
…, 79d, Moed. Katan II, 81a, III, 81a, Jebamot I, 2c, II, 4a, III, 5a '(= X, 11b, Kidduschin III, 63d), VI, 7b, IX, 10b (Babli 87a: ,10 ,(ר׳ נחמן אמר רבד, בר אבודd (= Ketubbot xi, 34c, vgl. auch Jebamot IX, 10a und Sifra Emor, Parascha 1,15), XI,…
-
322 שאול (p) בר, der mit unserem Amoräer identisch zu sein scheint. SeineBaraitot werden aufgeführt: MoedKatan 10a (Dikduke Soferim: חיילפתא בר שאול), Menachot …
-
… Haschana 1, 57a, oder תקיציתא דבי רב, Aboda Zara I, 39c.?רבה בר בר חנה In Babii werden drei Baraitot erwähnt, die uns. Amoräer Rab vorgetragen hatte, und zwar Schabbat 50a, Baba Kamma 91b und Menachot 49a. Die Baraita in Baba Kamma scheint mit un…
-
…u beheben suchte. Die zweite Baraita hat jedoch nirgends in der Tosefta eine Entsprechung. רבה בר שמואל Dreimal wird in Babli berichtet, daß R. Scheschet Rabba b. Sch. fragte, ob er nicht eine Baraita in bezug auf eine in Frage stehende Halaka k…
-
… 18b Hmd Zebachim 22a; vgl. noch die Lesart in Dikduke Soferim Megilla S. 121 und dazu Tos. Meg. IV (III), 11. לב שמעיל Babli Rosch Haschana 6b Tos. Arakin I, 9. Eine andere Baraita unseres Amoräers, Sanhedrin 47a, kommt in der Tos. nicht vor, s…
-
…scha 1, 8). Wir wollen noch bemerken, daß auch bei diesen Baraitot von anonymen Tradenten (vgl. oben S. 312 Note 1) der Amoräer, vor dem sie vorgetragen wurden, auch dort genannt wird, wo er gar nichts zu der betreffenden Baraita zu bemerken hatte…
-
…ו בפירוש 3איתמר אלא מכללא איתמר charakterivierten Sätze berechtigen keineswegs zu dem Schluß, daß die von Tannaiten und Amoräern mitgeteilten Lehrsätze im allgemeinen eigene Konstruktionen;seien, die aus älteren Sätzen abgeleitet wurden, denn die ב…
-
…hier mit der ganzen Mischna 10 der Fall. Der erste Teil der Mischna (.מצאה ברפת איני חייב בד), der schon inhaltlich den Amoräern in Babli 32a Schwierigkeiten bereitete, spricht nicht von einem Fund, sondern ebenfalls vom Abladen eines schwer belade…
-
…n Zeitpunkte, diese in den folgenden z. T. auch von R. Jehuda angegebenen Terminen nachzuholen ist. So wollten auch die Amoräer in Babli 10b ursprünglich die Mi. erklären, vgl. auch Jerusch, z. St. Zum Schluß kommt aber der Babli von dieser Erklär…
-
…denen dieser erwähnt wird, ausgehend, Stellung, Amt und Funktionen des ,,Maftir Kenessioth“ darzustellen versuchen. Der Amora R. Awira1 kam eines Tages aus Palästina nach Babylonien und stellte sich seinen babylonischen Kollegen, gelegentlich ei…
-
…me halachischer und agadischer Natur der Ver- Sammlung erklärte (in dieser seiner Eigenschaft hieß der Meturgeman auch ״Amora“), eben dieser Funktionär bekleidete oft, wie es scheint, gleichzeitig3 4 das Amt des מפטיר כסיות. Die Funktionen des 4…
-
…keitsfehler vor, denn ich will nicht glauben, daß Jeremias nicht weiß, wieviel älter R. Jecha nan, der palästinensische Amoräer, ist. — Auf S. 19 ist mir völlig unklar, wen er unter „Ben Jehuda" versteht, der neben Maimonides „die Scholastik gesch…
-
-
-
…eitgenosse und Schüler von Rabbi Jehuda Hanossi, Onkel von Raw und ist keineswegs identisch mit Rachba, der Schüler vom Amora Raw Jehuda in Pumpedtta ist. Zn der angeführten Stelle ist nicht 82112» sondern #2112 zu lesen, womit R. Sera sagen wil…
-
-
… gefunden werden können, um so größere Glaub- Würdigkeit für seine Pseudepigraphie zu erwerben* 1. Besprechungen Br. I. Scheftelowitz, Prof, an der Universität Köln: Altpalästinensischer י Bauernglaube in vergleichender Beleuchtung. Hannover 1925. VIII …
-
… Wendland, Hellen, röm. Kultur, S. 152 und J. Geffcken, Zwei gr. Apologeten S. XXXIII. Die Aussprüche der Tannaiten und Amoräer über Dämonen lehren in unzweideutiger Weise, daß man hierbei nicht von einem ״Bauernglauben“ sprechen darf. Da doch die…