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Diesendruck, Zur Psychologie^des Karlsbader Kongresses......126 — Robert Weltsch, Geschichte des Zionismus..........322 Volkswirtschaft: Statistisches: Osias Was c h i t z , Die Einwanderung nach den Vereinigten Staaten von Nordamerika im Jahre 1920/21 .... 387 Arbeiterbewegung in Palästina: Walter P r e u ß , Neue Wege der Arbeiterschaft: Der Misrad........637 Sozialismus: Rudolf Samuel, 1. Walther Rathenau, 2. Gildensozialismus 630 Kolonisation: Salman Rubaschow, Die landwirtschaftlichen Kwuzoth in Palästina............185 — Julian Silberbusch, Die Berschader Kooperative......444 — S. Jawneeü, Grundsätzliches zur Siedlungsarbeit........578 — Josef Rabinowitz, Das Gemeinschafts- und Wirtschaftsleben in der Siedlungsgenossenschaft von Merchawjah.............694 Frauenfragen: Berta Lask, Helene Hanna Cohn: „Frauenfragen in Palästina" .............128 — Helene Hanna Cohn, Zur Frage der Frauenarbeit ...... 380 Berichte von jüdischem Leben: Hans Kohn, Die Juden in Bulgarien. . 126 — HeleneHannaCohn, Kunstausstellungen in Jerusalem .... 583 — Abraham Hurwitz, Die Juden in Finnland........704 Moderne hebräische Literatur: Simon Rawidowitz: Einleitende Uebersicht........i.....324 II.
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Er vergißt daß aß diese vorbereitenden Arbeiten einem Endzweck der Produktion dieneri müssen, die eine in Palästina und von Juden betriebene, rentable sein muß. Daher bleibt die Grundfrage die: welche ' ach lohnende Beschäftigungen, namentlich der Produktion unentbehrlicher Bedarfsartikel, bieten sich in Palästina, in welchem Umfang* und in welchem Tempo körnten sie aktiviert werden. … Dies ist für die Landwirtschaft ganz ausgeschlossen. Weder haben wir in Palästina eine tabula rasa, noch verfügen wir über unbeschränkte Mittel, noch aber ist die Ueberführung der. Juden in Landwirte eine einfache.
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Tcl-Awiw; Die jüdische Wirtschaft und ihre Entwicklungstcndcn/cn. 1 Ter Autor beurteilt fachmännisch-kritisch die Vor* gängc der Palästina-Wirtschaft. Dr. W. P r c u ß, Tcl-Awiw, schreibt über Lohnproblcme in Palästina. Er weist nach, daß der Reallohn der jüdischen Arbeiter kein iibcrnormal hoher ist. … MICHAEL spricht nach •nm«r Rückkehr TRAUE •einer KUckkehr ans Palästina am Sonntag, den 9. Dezember, 20.30 Uhr, im Featsaal der Harmonie, Landhauntr.il, über!)tau6ib״ d'* ״Lustige Witwe“ von Lehar.
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Das kleine Palästina war für den grossen Zustrom von wissenschaftlich ausgebildeten Einwanderern nicht entwickelt genug, so dass eine Umstellung — oft sogar Umschulung — für viele von ihnen notwendig wurde. … Die Diskrepanz zwischen 'Ideal und Wirklichkeit, mit der die Palästina-Einwanderer konfron. tiert wurden, schlug sich auch in Lyrik, Prosa und anderen Literaturgattungen nieder, von denen eine Auswahl in diesem Kapitel vorgestellt wird.
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Mittlers, eines Schweifenden zwischen den Völkern Diese Worte können wohl als ein Dokument der großen jüdischen Wandlung betrachtet werden. Seine erste Palästina-Reise 1934 vermittelte ihm die Bekanntschaft einer neuen Welt, die er staunend auf sich wirken ließ. Seine zweite Palästina-Reise im Oktober 1937, dem Besuch seines In einem Punkt eifert Popper seinem Ido! … Es werde jetzt schon h , der Herstellung von Flugzeugen und bei ähnlichen Z vaken verwendet und könne einen großen Teil des Aluminiums ersetzen. Das Vorhandensein in Palästina sei diiu. sehr hoch zu bewerten.
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Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Fraucn-Arbeitigemelnschaft für Palästina Gruppe Nord und Ost: Rownthaler Str. 44, Bibel- - Gruppe Neukölln: Am ikolln, Jägerstr. 6, Vortrag s hndentum“. — Gruppe Am 3. … M1i111m11mi1uM0!M11mmm1m1111111m11mf11u111111f1111m1im1nr Im Auto nach Palästina Ein Wegweiser fOr Autofahrer Herausgegeben vom Palästina-Amt, Berlin Raito-Biricht«, Entfarnungatafoln für di• Baikan- und ltaM«nroute, Information•!
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Gesamte Theologie und Philosophie Philo’s von Alexandrien. 336 Lion Feuchtwanger : Jud Süss. 506—507 Palästina 300 Bilder. 507—508 Max Löhr: Beiträge zur Geschichte des Chassidismus 508—609 Hugo Hermann: Eine moderne Welt. 509—410 Schriften des Philo-Verlag.510—514 Benedikt Wolf: דיוקים על התורה.516—514 Miscelien: Bemerkungen zu dem Aufsatz: Von jüdischer Politik von Dr.
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Wer niehr verlangt als die Wiederherstellung des Judenvolkes in Palästina, mit eigenem Land, eigener Kultur, eigener Sprache, eigenen politischen Geschicken, -der -ist nicht niehr ein zionistischer Idealist, sondern, wenn ausrichtig, ein Narr und wenn unaufrichtig, ein verächtlich demagogischer Phrasendrescher. … Aus der Fabelinsel, dem Treumkontinent Irgendwo" wurde ,^Zion", die genau begrenzte ottomabische Provinz Palästina, und aus dem -mythischen Auszug der Juden-kolonne, die langsame Bor lbereituny der Besiedlung von Erez Israel mit Hilfe -der zionistischen Weltorganisation, ihrer Finanz- und Kulturinstitute.
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Mai 1940 Nazi-Propaganda im Nahen Osten Bericht eines amerikanischen Journalisten In der amerikanischen Monatsschrift „Asia" untersucht Ladislas Farago, der seit 1935 Korrespondent der "New York Times" im Nahen Osten war und einige bekannte Bücher, davon eins über Abessinien und eins über Palästina geschrieben hat, die Frage, wie es mit den Plänen der Nazis, im Nahen Osten eine „Revolte der Wüste" nach dem Muster des Colonel Lawrence zu veranstalten, bestellt ist. … Er könnte nur dann wirksam werden, wenn eine völlige Neu-, Organisation Europas auf föderativer Grundlage mit Beschränkung der Souveränität der einzelnen Staa-i ten zustande kommt. Ein wichtiges Erfordernis wärej es auch, dass ein in Palästina errichteter Judenstaa] zum Schutze der jüdischen Gleichberechtigung in dej Galuth auftreten kann.
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Entgegen den in der Presse aufgetauchten Nachrichten, daß es sich um einen Palästina-Roman handle, teilt di« Prager ״Selbstwehr“ mit, daß nur das letzte, allerdings entscheidende Kapitel des Romans in Palästina spielt, und zwar in einer Kwuzah. Der Held des Romans, ein Nichtjude, kommt, in seinen Idealen zerbrochen und verzweifelt, nach Palästina; er verfolgt keinen anderen Zweck mehr, als nach Befriedigung einer letzten Rache mit seinem Leben abzuschließen. Die Erfahrungen seines Lebens haben ihm bewiesen, daß nur Unlauterkeit und Gewalt die Weit beherrschen.
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Eines der uns teuersten WTerke während der letzten Jahre war die Organisierung der Einwanderung von Kindern aus der Diaspora nach Palästina. Aber wenn wir das Armenquartier in Jerusalem ganz nahe bei Rehavia besuchen oder die entsprechenden Viertel in den anderen Städten, dann fragen wir uns: warum organisieren wir nicht eine Jugendalijah aus diesen Vierteln? … Das diesjährige Budget des Technikums (zusammen mit der Fachschule und den Werkstätten) beträgt 17.000 Pfund. Was in Palästina verraucht wird Im Monat August haben die palästinensischen Zigarettenfabriken 57.000 Kilo Tabak verarbeitet; in den ersten acht Monaten 1937 wurden insgesamt 523.234 Kilo, gegen 529.683 Kilo im gleichen Zeitraum des Vorjahres. verarbeitet.
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Jahrgangs Ist soeben erschienen und hat folgenden Inhalt: Martin Buber, Zur Klärung / Paul Amann, Magyarische Judenprofile / Salm an Rubaschow, Die privatwirtschaftliche Kolonisation in Palästina / Samuel Rappaport, Aus dem religiösen Leben der Ostjuden / S. Eisenstadt, Briefe eines Verschollenen / Bemerkungen: Siegmund Kaznelson, Die Linke / Friedrich Thieberger, Josef Popper-Lynkeus / Umschau: Margarete Susman, Der Stern der Erlösung.
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Sie haben mit bewegtem, dankerfülltem Herzen Kenntnis davon genommen, daß die ukrainische Volksregierung das Recht der Juden auf eine freie nationale Entwicklung in ihrem alten Heimatlande Palästina in einer besonderen Entschließung ausdrücklich anerkannt hat. Die ukrainische Volksrepublik hat sich durch diese Handlungsweise die Sympathien aller volksbewußten Juden gesichert, insbesondere die Dankbarkeit der national organisierten Judenschaft Oesterreichs, welche unentwegt dahin arbeiten wird, daß zwischen der ukrainischen Republik und ihrem Vaterlande Oesterreich ein dauerndes, für beide Teile ehrenvolles und ersprießliches Freundschaftsverhältnis geschaffen werde. … Denn die Zeit scheint vielleicht nicht mehr ferne, wo unser Aktions-Komitee oder eine andere jüdische Behörde sich mit der Frage beschäftigen wird: Wie wollen wir das soziale Leben in Palästina gestalten? Die Antwort auf diese Frage bedarf einer sorgfältigen Erwägung. Das eine aber wissen wir schon heute, daß wir die sozialen Zustände, beziehungsweise Mißstände Europas auf keinen Gesinnungsgenossen!
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Colm den Antrieb zur Gründung des ״Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina‘•. •— Welch tiefen Eindruck das Land unsc* rer Väter aal diesen begeisterten jüdischen Historiker gemacht hat, cr-chen wir aus der •warnjherzigen Schilderung im ersten Bande *■einer ״Gc-chichtt der Juden“, Einleitung S. … Berlin W1S, Melnekettr, S, J 1 Bismarck 2856 <9'12—13 u. 16*/*—19 Uhr> nach Palästina und anderen Ländern Repräsentanz in TEL-AVIV: Dr. Jur. W. Marx, 1 el-Aviv 18, Schaiom Aicichem Str^ Bdc Ben Jehuda Road Anlageberatung T ra n sf e r-P r o J ekt e VIRMOfiENS-llttUIBATIONEN Tausch-Objekte
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Ihrer Abstammung zerfallen sie in drei große Gruppen: 1. die orientalische, die teils aus Palästina, teils aus Byzanz, bezw. der Türkei, teils aus dem Chafarenreich einwanderte; 2. die aschkenasische aus Deutschland, Polen, Ungarn, und 3. die spaniolische. die aus der iberischen Halbinsel hierher kam. — Nach den Proben, die Sch. in diesen beiden Aufsätzen aus seiner großen Arbeit gibt, ist es zu hoffen, daß es ihm gelingen wird, den großen Quellenstoff, den er besitzt, durch baldige Drucklegung der Oeffentlichteit zugänglich zu machen. … Kauffmann Verlag, F r a n k f u r t a. M. Vodenbesteuerung in Palästina von Dr. A. G r a -- n0vsky, 1928/ Jüdischer Verlag/Berlin. Der geschichtliche Jesus von Det lef Ni lesen , 1928. Meyer u.
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Historisch Feststehendes hierüber zu sagen, ist Unmöglich. Tatsache ist bloß, daß, als die Araber in Palästina eni/gedrunigen sind, sie an verschiedenen Orten hei- 'Hge Gräber der ehemaligen jüdischen Bewohner vorfanden und diese von' den Haiden ih eilig gehaltenen Grabstätten aueh selbst heilig respektierten. … Sehr getobt wjtd die Musik Josef Achrons, die sehr viel Neues bringt und durch, ihre dynamischen Feinheiten überwältigend wirkt. Literatur und Theater In Palästina, Die beiden Theater „Habima44 und „Obel44 greifen in Aosgestaltumg fbres Repertoires auf die Jiddische Literatur zurück.
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Die WIZO VI—Vn veranstaltete am 23 März eine Plenarversammlung, bei deren Anlaß ein Liohtbildervortrag „Die arbeitende Frau in Palästina“ mit verbindenden WorteD von Frau Dr. Adda Kästenbäum abgehalten wurde. Anschließend sprach Ingenieur Oskar Bauer über die Wichtigkeit der Einigkeit im Judentum. Bei diesem Anlaß überreichte die Leiterin der WIZO-Gruppe, Frau Frieda Nemon, der langjährigen und verdienstvollen Sekretärin Frau Elsa Barbag, welche seit Jahren in geradezu vorbildlicher Weise die Arbeiten cler Frauengruppe bestreitet, das Diplom der Eintragung in das Silberbuch des KKL. PIDS bv ~ws Billigste Einkaufsqueffe für Palästina- Weine, inländische Weine sowie sämtliche Spezereien flDÖ *■)*#! R. LEBENSOHN, IX.. Severingasse 8 J. EISNER, XVIIf., Gentzgasse 71 Tel.
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Drittes Kapitel: Die künftigen Beziehiungen des Judentums in Palästina zu dem in -der Diaspora; Viertes Kapitel, das von größter Aktualität istr Wesen des Antisemitismus, Wirts- und Gastvolk, nationale Autonomie und ihr realer Nationalwert.
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Das Juni-Heft des „Morgen" Werner Cahnmann behandelt in seiner Arbeit ,.Der nahe Osten" die gegenwärtigen Probleme des Orients im Hinblick auf Palästina. Die ewige Frage, ob Amerika es wirklich besser hat als unter Kontinent, der alte, sucht Joachim Prinz vom jüdischen Gesichtspunkt zu klären. … Meyer folgen. In den Impressionen, die M. Y. ben G a v r i e 1 „Palästina für empfindsame Reisende nennt", führt er uns in die im Mondlicht schimmernden Orangenplantagen des Scharon, in die Ausgrabungsstätten von Lachisch, in das Sumpfgelände von Hule und an andere denkwürdige Stätten des vielumkämpften Landes, das so reich ist an Orten, wo der Traum sich in Vergangenheit verlieren und an Zukunft aufrichten kannT Jakob Seifensieder ruft die Erinnerung an Marianne von Eybenberg wach, die Enkelin Veitel Heine Ephraims, des „Generalmünzlieferanten" Friedrichs des Grossen.
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Wie wir, so seid auch ihr Juden ein Volk des Buches.“ Der Redner schloß seine Ausführungen, indem er wiederholte, daß in Palästina Platz für Moha in in e d a n er und J u d e n sei, ohne daß gegenseitige Schädigung notwendig und zu befürchten sei; daß sie vielmehr eine festgeschlossene Gruppe bilden könnten zur Erreichung gemeinsamer vatcrländischer Ziele.