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385 1 m Dicke. Zwei dieser Cysternen haben die in Palästina häufige rnnde flaschensörmige Gestalt; zwei andere sind schräg in den Felsen anSgehöhlt; der Eingang führt von der Seite her auf Fclsstnfen zu dem Boden hinab, so daß man von der Treppe aus ihr Wasser allmählich bis auf den Grund ausschöpfen konnte.
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Es war stets ein Axiom der zionistischen Politik, daß wir das Nationalheim in Palästina nicht für das palästinensische Judentum verlangen, sondern für das gesamte jüdische Volk, dessen auf Palästina gerichtete Kräfte in der Zionistischen Organisation politisch zusammengefaßt sind. Die Zionistische Organisation ist befugt, im Namen des Volkes zu sprechen, soweit es sich um Palästina handelt. Sie vertritt die Forderungen aller Juden, die Palästina als Jüdisches Nationalheim wollen, auch wenn sie selbst nicht in Palästina sitzen, und die ihre Ansprüche herleiten aus der — übrigens aach Völkerrechtlieh anerkannten —‘ historischeh Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Erez-Israe] und aus dem Willen, das Nationalheim in Palästina aufzubauen.
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Kein einziges, das etwa in der Oeffentlichkeit den Schluß gezogen hätte, daß gegenüber der blutigen Tragödie in Palästina nunmehr eine stärkere und entschiedenere pro-zionistische Administrat ion und Politik in Palästina vonnöten sei, der Schluß, den die zionistische Bewegung ganz instinktiv vom ersten Augenblick an aus den Ereignissen in Palästina gezogen hat. … Das zweite Moment, das in den Argumenten der englischen Presse zum Palästina-Problem durch Abwesenheit hervorsticht, ist das politische Interesse des Britischen Imperiums an seiner Position in Palästina.
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Diese Erfolge, die das russische Judentum von der Einwanderung nach Palästina fernhült, haben die Zionisten nicht gleichgültig gelassen. Denn die russischen Juden haben als Kolonisten und Cbaluzim für Palästina immer eine große Bedeutung gehabt. … I. in einer öffentlichen Versammlung in Tcl-Awiw gemachte Geständnis belehren, ob und inwiefern die an Palästina geknüpften Hoffnungen der Erfüllung nähergerückt sind. Er sagte u. a.: „Palästina ist ein Land von begrenzter Aufnahmefähigkeit.
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Seite 586 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 82 Palästina - Ausgrabungen Von Lina Wagner-Tauber. Bereits vor dem Kriege haben deutsche, englische und unerikanisclic Forscher von der türkischen Regierung die l.rlaubnis erhalten, Ausgrabungen in Palästina vorzunehmen. … (Ziko.) Das Hauptquartier der britischen Luftstreitkräfte i Palästina wurde nach Amman in Transjordanien verlegt.!:־׳ führt jetzt den Namen ״Hauptquartier für Transjordanien um! Palästina“.
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Nadja Stein über ״Frauenarbeit in Palästina", Architekt Erich Mendelsohn über ״Palästina »13 künstlerisches Erlebnis. / Die Vorträge sind von Lichtbildern begleitet. … Februar sprach im hiesigen jüdischen Frauenbund Frau Lenka v. Körbcr über Frauenarbeit, in Palästina. Die Rednerin schildert« in äußerst temperamentvoller Weise die nachhaltigen Eindrücke, dio sie in Palästina empfing.
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Ist nicht gerade die Aufsicht des Völkerbundes, der Status sui generis, in welchem Palästina sich befindet, eine Erleichterung für England, für seine Verwaltung, für die ganze Begründung seines Palästina-Anspruches? … Wird sich diese einzigartige Lage ändern und inzwischen unsere tatsäehliehe Kraft nicht bedeutend größer, dann bewahrt Palästina keine Bezeichnung ״Dominion“ vor dem Kolonieschicksal. Das Beispiel der anderen Dominions besagt noch nichts über die wirkliche Zukunft von Palästina, die von der inneren Kraft der jüdischen Siedlung und von der allgemeinen weltpolitischen Situation abhängig sein wird.
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IM KULTU Julius Bab: Kulturarbeit der deutschen Juden / Josef Kastein: Geheimnisvolle Welt / Unveröffentlichtes von Johann Jacoby, Gabriel Riesser, Franz Kafka / Ernst Simon: Von Palästina nach Deutschland / Erich Rott: Vom Kurfürstendamm nach En Charod / Friedrich Brodnitz: Schmelztiegel Palästina / Aufsätze über Jüdischen Journalismus / Disraeli-Lasalle / Figuren zwischen den Zeiten / Heinz Cohn: Neuordnung im jüdischen Schulwesen / Schulaufsätze: „Mein Berufswunsch und die Wirklichkeit" / Erziehungsfürsorge / Die Kleinstadtgemeinde. … / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Religion und Volkssitte / Max Grünewald: Autorität ESSAYS UNI Margarete Susman: Stifters Abdias / Michael Graupe: Stefan George / Berta Badt-Strauss: Solomon Schechter / Ludwig Feuchtwanger: Die Gestalt des „Verworfenen Juden" / Das gute jüdische Herz / Der Davidsschild / Das möblierte Zimmer. SONDE Jüdische Jugend / Deutschland und Palästina / Diaspora / Religiöse Fragen.
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Aharoni, Jerusalem: Wie entstand die naturhistorische Kollektion am Bezalel. Ben Haarez: Die nationale Arbeiterfrage in Palästina. Felix Theilhaber, München: Jüdische Organisationen in Palästina. Mitteilungen und Miszellen. Die Kolonien der Jewish Colonisation Association. — Das Odessaer Komitee. — Salvendis Sammlungen. — Ausfall der Ernte in Sichron-Jakob und Rosch- Pina. -r- Eisenbahnen in der Türkei. — Hedjasbahn. — Bedeutung der Bagdadbahn für Mesopotamien. — Die anatolische Bahngesellschaft. — Bank für orientalische Eisenbahnen. — Türkei und Orienjbahnen. — Wirtschaftlicher Aufschwung in Palästina. — Der Handel von Beirut und die deutschen Interessen. — Deutsche Palästina-Bank. — Orangen-Ausfuhr aus Palästina. — Zur Beleuchtung der türkischen Finanzen. — Die Einnahmen der Dette Publique Ottomane. — Die finanzielle Lage in Ägypten. — Persisch-türkischer Konflikt. — Das englisch-russische Abkommen und die Bagdadbahn. — Lord Cromer über Ägypten. — Deutschland und England im Orient. — England-Ägypten auf der Sinai-Halbinsel. — Ausgrabungen in Gezer. — Neue Forschungen in Ägypten. — Dr.
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Valentin aus: ״Der Schwerpunkt der arabischen Bewegung liegt gar nicht in Palästina; der Hauptdruck richtet sich nicht gegen Jerusalem, sondern gegen Damaskus. Das arabische Problem in Palästina muß aus den besonderen Voraussetzungen dieses Landes verstanden werden. … Trotz allem kann und wird Palästina also das werden, was die besten Führer aus ihm machen wollen: ein westlicher Brückenkopf im Orient, ein binationales Staatsbollwerk, mit humanitärer Mission.“ — Die in dem Artikel enthaltene Angabe, 30000 Pfund seien seit Friedensschluß nach Palästina geflossen, ist wohl ein Druckfehler.
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Stellenangebot für Palästina. Sofort Arbeit in Palästina findet ein im Autobus-Karosseriebau durchaus erfahrener Handwerker. Freie Ueberfahrt, günstige Bedingungen, Dauerstellung. … Dr. Michael Traub: ״Biro-ßidschan und Palästina". — Gruppe Neukölln, Dienstag, den 25. Oktober, abends 8>2׳ Uhr. Dr. Elias Auerbach: ,,Jüdische Wirtschaft iri Palästina”, ln den Räumen der Jüd.
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's Die Aufbauarbeit in Palästina darf nicht als Endziel des Zionismus propagiert werden, soll vielmehr nur als e i n Mittel dienen, um unsere nationalp olitischen Bestrebungen in der Diaspora zu b e - mäntel n." … Wenn davon auch nur anderes übrig bleiben, als glieder des deutschen Pro Kultusminister Becker chid persönlich nach Palästina begeben. die Hälfte wahr ist. wird datz s ch einige hervorragende M t o Pa ästina-Komitees, etwa He Herr Frau von Oheim >?
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Mai in New York eine Konferenz der Leiter des United Palestine Appeal der Vereinigten Staaten statt; dem dort vorgelegten Bericht über die Ergebnisse der Palästina - Kampagne in Amerika, die seit Anfang des Februar d. J. läuft, ist zu entnehmen, daß im Verlauf dieser Kampagne. 1,948.812 Dollar in barem für die zionistischen Institutionen in Palästina aufgebracht wurden. … Die Bibliotheksbücher können auch ln die Provinz durch Kreuzband geschickt werden. bisher amerikanische Wirtschaftsmänner in einem nur sehr geringen Maße an der privaten Initiative in Palästina beteiligt haben und daß aus Amerika kein einziger Chaluz nach Palästina gegangen ist. Wenn der Kampf gegen die zionistische Leitung auf dieser Grundlage weiter geführt werden soll, so werde er, Weizmann, diesen Meinungen'und Methoden auf dem Kongreß entgegenzutreten wissen.
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Mandat, Judensiaat, binationales Staatswesen♦ * Haben die Fragen der Einwanderung, des Bodenkauss, der Selbstverwaltung sozusagen nur ein innerpalästinisches Interesse — ohne ihre Bedeutung, insbesondere der Bodenfrage, gering zu werten —, so darf wohl die Mandatsfrage und die damit zusammenhängenden Fragen des sogenannten Judenstaates und des binationalen Staatswesens die lebhafte Teilnahme aller Palästina-Interessenten erwecken, seien sie Förderer des nationalen Aufbaues oder Anhänger einer rein kolonisatorischen Besiedlung, oder durch die Balfonr-Deklaration nur — und vielleicht wider Willen — gezwungenermaßen mit Palästina beschäftigt. … —- ergeht; aber dem ruhigen Leser drängt sich diese Feststellung geradezu auf. Sie ist wahrlich kein Lorbeerkranz für die Palästina-Regierung. In den acht Jahren,, seitdem der Völkerbund dys .Palästina-Mandat bestätigt.hat (24. Juli 1922), hätte eine tüchtige, energische, die
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Herr Beckett fragte, welche Qualifikationen für die Ausübung des Wahlrechts in Palästina notwendig seien, Amery erwiderte: Jede männliche Person genießt in Palästina aktives und passives Wahlrecht, die 1. die patästinensische Staatsangehörigkeit besitzt und ein Alter von 25 Jahren erreicht hat; 2. deren Unfähigkeit nicht rechtlich fcstgcstellt ist; 3. die in Palästina nicht zu einer Gefängnisstrafe von einem oder mehreren Jahren verurteilt worden ist; 4. die vor dein letzten 31. … Ä m e ry erwiderte: Es ist die ständige Sorge der Palästina* Regierung, den englischen Unterricht in den Regierungsschulen, und zwar an Elementarwie an Mittelschule!!, zu verbessern.
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Amerikanische Jüdische Arbeiter bringen 80.000 Dollar für das palästinensische Arbeiterwerk auf New York, 1, Mai. (I, T, A.) Der Sekretär der Gewerkschaftskampagne für Palästina, I. Hamlin, teilt mit, daß seit Eröffnung der diesjährigen Gcwerksebaftsksanpagne zugunsten des Werkes der organisierten jüdischen Arbeiter und Chatuzün in ^Palästina bis Ende April 80.000 Dollar an Spenden aus Arbeiter» kreisen eimgelauten sind. … Am 16, Mai verläßt Jabotinsky daa Land. Jttamar Ben Avi über ein Kantonsystem in Palästina Paris, 28. April. (I, T, A.) Pariser Zeitungen veröffentlichen Auszüge aus dem demnächst in Paris er» scheinenden Buch von Ittamar Ben Avi, über die Einführung eines Kanton-Systems in Palästina nach dem Muster dir Schweiz.
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. * Minister Mond über seine Palüstirrareise. Vor seiner Abreise nach Palästina äußerte sich Sir Alfred M v n d in einem dem „Weekly Dispatch" gewährten Interview, daß die Juden Osteuropas zweifelsohne in Massen nach Palästina - auswandern möchten; machten sich doch junge Leute zu Fuß aus den Weg, um nur nach Palästina zu gelangen. … Sä manches mat'fc in Palästina ins Leben gerufen werden, wie Hafenanlagen, Irrigation, Elektrifizierung,, die unbedingt für das Land notwendig sind.
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Prjedor (Bosnien) K 1.—. Zusammen K 12.58. Für die jüdischen Arbeiter in Palästina: Studentenverein „Bar-Kochba", Warschau K 22.77. Für die Toynbee-Halle: A. E. K 4.—, B. E., C. E., D. E.. E. E., F. … ***M*M^^i^******^**»i»»*«****^**<»^*»***^«**»***»***»^***^ ftabpi1(ai)iei), dje^epbetreibetjde, ^>ecbi)iHe,s' Um den 400 beschäftigungslosen jüdischen Arbeitern in Palästina Brot und Arbeit zu schaffen, ist die Begründung industrieller und gewerblicher Unternehmungen in Palästina (fabriksmässiger und Hausbetrieb) geplant.
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Die Jewish Colonisation Association hat ihre Tüchtigkeit im Ueberwinden großer Schwierigkeiten schon in Argentinien und anderwärts bewiesen. In Palästina ist die Sachlage auch etwas günstiger als in andern Ländern, mit denen die Hirschstiftung zu rechnen hat. Palästina hat einen gesunderen moralischen Boden, oder er kann durch Ausweisung weniger lästiger Elemente leicht dazu gemacht werden. … Die öffentliche Meinung in Palästina ist nach verbürgten Meldungen ganz auf Seiten der Ansiedler und der Reformer. Die neue Kommission wird an der großen lokalen Sympathie einen nicht zu unterschätzenden Rückhalt haben.
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Der Zionismus erstrebt lOr das Jüdische Wollt die Schaffuna einer üffentlieh - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.« In aller Kürze Am 17. August Ist aus Warschau eine Gruppe von 80 Auswanderern nach Palästina abgereist. … - Zertifikate nach Palästina erhalten. In Risehon le Zion wurden große Festlichkeiten anläßlich des 50'ährigen Bestehens dieser Kolonie abgehalten.