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193619501965
  1. 1936-04-09 · 15 (9.4.1936) · page 6

    Tie wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet, wurden, sind, wie die Versasser glaubten, nur weil jüdische Alotive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche ineilien,; etwa die Ueberschrist „Hachschara". die Verwendung der Menvra und des Lichter- . Zündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörterbenürko ein jüdisches Gejdicht.

  2. 1936-04-09 · 15 (9.4.1936) · p. [Seite]

    Die wenigsten Gedichte, die in diesen letzten drei Jahren von Juden, sicherlich in redlichstem Wollen, über jüdische Themen gedichtet wurden, sind, wie die Verfasser glaubten, nur weil jüdische Motive genutzt sind, schon „jüdische Gedichte". Manche meinen, etwa die Ueberschrift „Hachschara", die Verwendung der Menora und des Lichterzündens, das Einfügen biblischer Personen oder hebräischer Wörter bewirke ein jüdisches Gedicht.

  3. 1965-07-02 · 2123 (2.7.1965) · p. [Seite 8]

    Adolf Wiener Rabbiner, Halle promovierte rektor des Gesamtarchivs der deutschen Juden bis 1916. Das war in gewisser Hinsicht eine Hachschara für seine wichtigste archivalische Tätigkeit. Er war Leiter des Archivs der Zionistischen Organisation in Berlin, sorgte 1933 für seine Ue berführung nach Jerusalem und leitete es, bis er vor wenigen Jahren in den wohler 1909 1 verdienten Ruhestand trat. mit einer Dissertation: „Ge-!

  4. 1936-03-05 · 10 (5.3.1936) · p. [Seite]

    Den Stamm der Hörer bildeten etwa 20 Chaluzim, für die die wissenschaftliche Vertiefung eine Art „geistiger Hachschara" darstellte. Aber weder die Jugendlichen anderer Gruppen und Bünde noch die teilweise zu unfreiwilliger Muße verdammten Kreise älterer Akademiker haben bisher die hier gebotene Möglichkeit der Fortbildung genutzt, wie es wünschenswert gewesen wäre.