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M. D. Eder. 12. Palästina-Debatte. Vierter Tag: Montag, den 5. September, nachmittags — 6. Sitzung. 13. Palästina-Referat: III. Jüdischer Natibnalfonds, Referent Prof. Otto Warburg. 14. Palästina-Referat: IV. Erziehung, Referent Dr. M. Lurie. 15. Palästina-Debatte. Fünfter Tag: Dienstag, den 6. September, nachmittags — 7.
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Als Beauftragte der auf Grund des Palästina-Mandates des Völkerbundes geschaffenen und von der Mandatsregierung anerkannten Jewlsh Agency for Palestine und als Freunde des jüdischen Volkes und des Jüdischen Nationalen Heims in Palästina rufen wir Euch auf zur Schaffung des Palästina- Fonds für deutsche Juden. … ARlOSOROFf Leiter des auswärtigen Amtes der Zionistischen Exekutive in Palästina Judennot«. Palästina Karten von S I.— bis S 3.— KARTENVORVERKAUF: Lanyi, I., Kämtnerstraße 44, M. Rath, II., Taborstraße 20 a, Zion.
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Arbeitsbudget s. Budget des Arbeitsdepartements der Zion. Palästina-Exekutive. Arbeits-Departement der Zion. Palästina-Exekutive, 66, 70, 465, 475 ff. Arbeitsgemeinschaften, territoriale s. … A rb eitslos en -Un t erstützung, 100, 107, 136, 172, 300, 473 f., 476. Arbeitslosigkeit in Palästina 58, 64, 68 f., 99 f., 105 ff., 121, 136, HS, 151, 153, 172, 300, 465, 473 f. 476. Arbeitsschutzgesetzgebung in Palästina, 59, 365, 474.
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Aron: Unser hygienisches Institut in Jerusalem im Dienste des roten Halbmondes. S. 49. Schumacher Dorothea A. G.: Stimmungsbilder aus Palästina. S. 437. ä s t i n a Trietsch Davis: Palästina im Krieg. 4, 21, 26. Trietsch Davis: Die Hilsfaktion für Palästina. … N.: Im Schutz des Burgfriedens. S. 102. Angebliche Judenverfolgungen in Palästina. S. 61. Brief aus Erez-Israel. S. 88. Die Heuschreckenplage in Palästina. S. 223. Eine Yacht als Geschenk eines amerikanischen Philanthropen für das Palästina-Hilfswerk.
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Sir Herbert weist daher — was für einen englischen Staatsmann selbstverständlich sein muß — den ursprünglich zionistischen Ausspruch — „Palästina so jüdisch wie England englisch" — durchaus zurück. Es kann sich also nicht um ein „jüdische s" Palästina nach seiner Ansicht handeln, sondern um ein Palästina, in dem Juden und mohammedanische Araber, aber natürlich auch Christen, friedlich nebeneinander wohnen; also kein „Nationalstaat", sondern ein Staat, in dem neben anderen Bevölkerungselementen auch Juden wohnen; sie alle unter dem Schutz des Vereinigten Königreichs; natürlich! … Aber den geistigen und sittlichen Mittelpunkt der Judenheit werde Palästina bilden, ^ind deshalb müßten alle Juden aller Länder mithelfen, das jüdische Aufbauwerk in Palästina zum Erfolg zu führen."
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Antritt für Sanatorium in Palästina gesucht. Nu r Bewerb er m it langjähriger Erfahrung in großen Betrieben wollen sich unter Einreichung von Lebenslauf u. … Auflage, verbessert und erweitert, mit vielen Bildern und einer großen neuen Palästina-Karte in deutscher Sprache Vorbereitung für Palästina / Übersiedlung nach Palästina Tatsachen über Palästina / Leben und Arbeit in Palästina f Touristenreise durch Palästina - Bestellschein -— An das Palästina-Amt, Verlags-Abt., BerlinW15, Meinekestr. 10 Hierdurch bestelle ich ..
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Geringfügig sei bloß der in Pfunden und Schillingen sich ausdrückende Erfolg, und das sei auf äußere Umstände zurückzuführen. Die Palästina-Bewegung aber habe einen großen Fortschritt gemacht. Der Fortschritt des Palästina-Gedankens sei das Resultat der Erweiterung der Jewish Agency. … Der Betrieb wurde vor einigen Jahren geschlossen, weil seiner Fortführung seitens der damaligen Verwaltung in Palästina gewisse Schwierigkeiten bereitet wurden. Ein Teil des leitenden Personals ist bereits aus Wien nach Palästina abgereist, nachdem die erforderlichen Einreisebewilligungen von der Palästina-Regierung durch die Jewish Agency zur Verfügung gestellt worden waren.
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Landsberg -Wiesbaden, die Vanderveldes Worte unterstrichen, daß der Kampf um das jüdische Recht in Palästina ohne Gewalt und ohne Waffen ausgetragen werden müsse. Die Palästina; Die Palästina-Frage auf der Labour-Konferenz. … Wir alle können aus dem jüdischen Aufbau in Palästina viel lernen, und ich habe das Gefühl, daß es ein Vorzug für die britische Nation ist, mit der Aufgabe betraut worden zu sein, Palästina dem jüdischin Volke wiederzugeben.
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Die Insel Gypern. S. Rawiköwitsch . . . . . . . . . . . Das Palästina-Komitee in Odessa. J. T. .... . . .. . . . . . . . Einwanderung nach Palästina im Jahre 1906. Tätigkeit des Kolonisationsvereins „Esra" im Jahre 1906. … Hilgard's Werke über die Böden (Ökonomierat Oetken); Auler Pascha, die Hedschasbahn; Luncz's Palästina-Kalender; Pool, Palestina; Palästina- Jahrbuch (Dr. j. T.) Nachdruck und Uebersetzung nur mit Quellenangabe gestattet.
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Gildemeister, Beiträge zur Palästinakunde aus arabischen Quellen in Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins 1883, VI. p. 1—13 (p. 11 El-Arisch). 5. Dr. Sfark, Gaza und die philistäische Küste, Jena 1852. 6. Ritter, Erdkunde, Band XIV—XVII: Vergleichende Erdkunde , Fasst die älteren der Sinai-Halbinsel, von Palästina und Syrien (Band XIV, Sinai, l Berichte zu- und XVI Süd-Palästina), Berlin 1848—55. … Irby and Mangles, Travels in Egypt, Nubia, Syria and Asia minor, Printed for private distribution 1822. 1838. Edward Robinson (und Eli Smith), Palästina und die südlich angrenzenden Länder. Tagebuch einer Reise im Jahre 1838. 3 Bände. Halle 1841, — 42. 1861. Theodor Kotschy, Umrisse von Süd-Palästina im Kleide der Frühlingsflora (Reise nach El-Arisch 1855). 1847.
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VI/III 200; | IX/X1I 275. i Kolonisationstätigkeit der „I. C. A." in Palästina, IX/X1I 268. Das Odessaer Palästina-Komitee, IX/XII 272. Kolonisationstätigkeit der J. C. A. in Palästina, IX/XII 208. … Professor fitlgard's Werk über die Böden (Oekonomierat Oetken) . . III/V 108 Auler Pasche, Die Hedschabahn „ III Luncz's Palästina-Kalender . . „ 112 Pool, Palästina......„ „ Dalmann, Palästinajahrbuch . „ Frohmeyer und Benzinger, Bilderatlas zur jj Bibelkunde, IX/XIII 308.
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Während er Herzls „Altneuland" ironisch kritisierte und auch über die ersten Zionistenkongresse abfällig urteilte, hat er später nach einer Reise nach * Palästina seine Ansichten geändert. Der Zionismus stellte die These auf von der öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. … Später hat er milder geurteilt, so schreibt er im Jahre 1912 über seine Reise nach Palästina und aeinc Eindrücke vom X. Kongreß in Basel: „Alks, was ich in Basel und in Palästina gesehen habe, hat in mir die Zuversicht ge-
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Organisierung der Zusammenarbeit mit den interterritorialen jüdischen Organisationen, insbesondere der Jüdischen Welthilfskonferenz. Oberrabbiner Dr. Chajes über seine Eindrücke in Palästina Wien (J.T.A.). Der Oberrabbiner von Wien, Prof. Dr. Chajes, der soeben aus Palästina zurückgekehrt ist. wo er der Eröffnung der hebräschen Universität in Jerusalem beigewohnt hat, hielt am 20. April abends im großen Konzerthaussaal einen Vortrag über seine Eindrücke in Palästina. Er leitete seinen Vortrag mit den Worten ein: Wäre ich ein Nichtjude oder ein bisher für Palästina nicht interessierter Jude, der aber Augen hat, um zu sehen, und ein Herz, um zu fühlen, und heute über seinen ersten Besuch in Paläbräische Kultur für die ganze Welt ausgesendet werden.
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Bergmann ist erschienen (hebräisch). Englische Gesellschaft für Palästina-Museum. In einem Brief an die „Times" teilen Sir Robert Mon,d, Sir Rqnald Storrs, Innenminister Sir Herbert Samuel, der berühmte Archäologe Sir Flinders Petrie und Lady Erleigh mit, daß sie sich als eine Gesellschaft der Freunde des Palästina-Museums konstituiert haben mit dem Ziele, Palästina-Kunstgegenstände in der ganzen Welt zu sammeln und sie in einem eigenen Museum in Palästina unterzubringen. … Eine Konferenz der jüdischen Rechtsanwälte in Palästina forderte die Einsetzung eines jüdischen Richters im Distrikt von Haifa.
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Dienstag, den 30. 9., 9 Uhr vormittags. 13. Die Weltliga für das arbeitende Palästina: E. Kaplan. 16. Die Aufgaben der Liga in Westeuropa: Fritz Naphtali. 17. Das osteuropäische Judentum und das arbeitende Palästina: W. Latzki- Bartoldi (Riga). 18. Die jüdische Arbeiterschaft in Amerika und Palästina: A. Hamlin. 19. Die Jugend und das arbeitende Palästina. Diskussion. Dienstag, den 30. 9., 3 Uhr nachm. Fortsetzung der Diskussion. 20.
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Und in keiner besseren Lage gegenüber ihren Kindern waren die „idealistischen“ Eltern. Als sie mit dem Feuer der Jugend nach Palästina gekommen waren, da hatten sie geträumt, daß es nur ihres festen Willens bedürfe, um ganz Palästina mit blühenden jüdischen Dörfern zu bedecken und die gesamte Judenheit des Galuth nach Palästina zu ziehen. … Heute ist das noch nicht der Fall. Viele junge Leute müssen Palästina verlassen und sich im Ausland eine Existenz gründen, wodurch sie für Palästina
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Herr Justizrat Fuchs hat nämlich, wie er im Vorstehenden selbst berichtet, gesagt: „Palästina wird als eine jüdische Heimstätte erstehen. ... Ich darf die Fäden, welche die deutschen Juden mit Palästina verbinden, nicht zerreißen und wir müssen auch an Palästina Anteil nehmen. Und zwar tue ich das schon um des Deutschtums wegen, weil es deutschen Interessen entspricht, daß wir die Fäden zu Palästina aufrecht er-; halten, ganz abgesehen davon, daß schließlich Palästina für viele Juden das Land der religiösen Sehnsucht ist.“ Ist sich Herr Justizrat Fuchs denn garnicht dessen bewußt, was e^ heißt, im selben Augenblick, in dem die jüdische Heimstätte in Palästina durch die Entente errichtet wjrd und England das Mandat übernimmt, es nafhens der größten jüdischen Organisation Deutschlands auszusprechen, daß es sich für die deutschen Juden lohnen werde, sich um Palästina zu kümmern, „schon um des Deutschtums willen, weil es deutschen Interessen entspricht, daß wir die Fäden nach Palästina aufrecht erhalten?
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Auch die Gegner — es gibt noch welche — sind in ihrer jüdischen Haltung von der Palästina-Idee beherrscht, sei es auch negativ. Die wirtschaftliche Prosperität im heutigen Palästina ist sicherlich kein ewiges Faktum und keines, auf das man eine Idee bauen könnte. … Es gibt wenig Dinge in der heutigen Welt, die sich einfach an Interessantheit mit Palästina messen können. Aber bei alledem wissen wir und müssen das stets gegenwärtig halten, daß Palästina mehr ist als ein kolonisatorisches Experiment oder ein politisches Problem.
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Es war stets ein Axiom der zionistischen Politik, daß wir das Nationalheim in Palästina nicht für das palästinensische Judentum verlangen, sondern für das gesamte jüdische Volk, dessen auf Palästina gerichtete Kräfte in der Zionistischen Organisation politisch zusammengefaßt sind. Die Zionistische Organisation ist befugt, im Namen des Volkes zu sprechen, soweit es sich um Palästina handelt. Sie vertritt die Forderungen aller Juden, die Palästina als Jüdisches Nationalheim wollen, auch wenn sie selbst nicht in Palästina sitzen, und die ihre Ansprüche herleiten aus der — übrigens aach Völkerrechtlieh anerkannten —‘ historischeh Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Erez-Israe] und aus dem Willen, das Nationalheim in Palästina aufzubauen.
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welche gewiss :den Einfluss der Juden in Palästina stärken können. Aber ein energischer Weg, das Judentum in Palästina gewaltig vorwärts zu bringen, die dortige Bevölkerung materiell und körperlich zu sanieren, ist es nicht. … Rotschild, der NB. auch die Ansiedelungen in wirklich grosszügiger Weise in Palästina bedachte, von keiner Organisation unterstützt wurden. 219