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  1. 1932-12-30 · Heft 277 (30.12.1932) · page 8

    Die vom Warschauer Palästina-Amt zu erwartende Zahl von Zertifikaten für die polnischen Betarim wird kaum für einen Bruchteil der nach Palästina strebenden Betarim genügen. — Der polnische Betar verfügt zur Zeit über Hachschara-Gruppen in 30 Punkten des Landes. — Der Gesundheitszustand des von linken „Chaluzim" schwer verwundeten Betari Koczer, der in einem Warschauer Krankenhaus liegt, hat sich verbessert. … Herr Ben-Tuwim leitet die Kulturarbeit des Ken, während dessen wehrsportliche Hachschara von einem finnischen Offizier geleitet wird. (Finnland ist die 27. Landesorganisation des Betar.) Rumänien: Der Galil Bessarabien umfaßt 21 Ortsgruppen.

  2. 1937-01-07 · Heft 1 (7.1.1937) · page 15

    Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J.

  3. 1938-01-20 · 3 (20.1.1938) · page 13

    Friedländer Rudolf Melitz: Das ist unser Weg. Joachim Goldstein Verlag, Berlin 1937. Ein Buch von Hachschara und Umschichtung, das von den tausend neuen Eindrücken, kleinen Nöten und unerwarteten Freuden des Weges spricht, den in den letzten Jahren ein grosser Teil der Juden Deutschlands beschritten hat. … Frisch und unbekümmert, aber doch verantwortungsvoll zeigen die Menschen ihren neuen Weg, und der Leser erkennt aus den zahlreichen Aufsätzen die Bedeutung, die die Hachschara-Zentren einerseits, Gross-Breesen andererseits im Leben der jüdischen Jugend gewonnen haben. Eben weil Rudolf Melitz als Herausgeber nicht bemüht war, die Aufsätze abzurunden, um ihren Wert als Selbstdarstellungen nicht zu nehmen, bleibt manche Frage, die hier gestellt wird, offen mit der man sich bei anderer Gelegenheit einmal wird beschäftigen müssen.

  4. 1937-01-14 · Heft 2 (14.1.1937) · page 13

    -| ' ~ Wie warni mußes <dieüv Eiileamen gepackt haben, wenn sie nach wenigen Tagen ihrer Niederlassung von ihrem Frankfurter Freund in der ihm allein eigenen unübertroffen schönen und reinen Schrift eine Aufstellung erhielten, wie sie es im neuen Breitegrad mit den Gebet= und Sabbatzeiten, mit dem Schluß des Chomezessens am Erew Pesaach und dem Frühgebete am Schwuaus ztf halten haben. Kaum tat sich irgendwö eine Hachschara auf, und schon prangte an der kahlen Wand ■des Arbeitsraumes eine herrlich geschriebene und zusammengestellte Leopold Mosbacher-Tafel, und die jungen Menschen wußten, wann die Sabbatstrahlen sie aus der schweren Arbeit zu G'tt, zum Sabbat, riefen, wann sie der Sabbat wieder zur Arbeit entließ.

  5. 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 14

    Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der dieses Heim gegründet und es bisher aus eigenen Mitteln ausgebaut und geführt hat, ist zur Weiterführung und -erhaltung des Heimes auf die Unterstützung aller Kreise angewiesen, Man möge bedenken, daß „Haus Berta" nicht nur der körperlichen Erholung unserer Jugend dient, sondern auch eine richtige Hachschara ist, wo junge Menschen wieder zu ihrem Judentum im überlieferten Vätersinne zurückgeführt werden. Sachliches und Anekdotisches um Rambam.

  6. 1938-07-28 · Heft 30 (28.7.1938) · page 8

    Es ist aber bekanntlich wissenschaftlich absolut nicht erwiesen, daß Fleischnahrung unbedingt erforderlich ist. Eine Rundfrage, besonders bei den koscher geführten Hachschara-Stätten wird zeigen, daß sogar in den noch „guten Tagen" nur spärlich Fleisch auf den Tisch gekommen ist, trotzdem konnte dort aus den Papiermuskelmenschen der Großstadt ein Landarbeiter oder gar Bauer werden.

  7. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.