Blätter
- Journal
- Blätter
- Volume
- 7 (1920-1921)
- Issue
- 25 (8.9.1921)
- Date
- 1921-09-08
- Page
- [Seite 3] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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8. September 1821. l ä t t e r" Nr. 25. Seite 8. sind absolut nicht geeinigt, absolut auseinanderstrebende Elemente, für die es keine Möglichkeit der Organisation gibt. Wegen dieses Gegensatzes ist die ungeheure Aufgabe, die nur eine neutrale Organisation lösen kann, einen neutralen Boden zu schaffen, wo sie sich treffen können. Das ist eine so wunderbare Aufgabe, das sind so ungeahnte Möglichkeiten, daß ich glaube, daß die Agudäs-Jisroel für das amerikanische Judentum mehr noch entstanden ist als für die Juden des Ostens und Europas. Wie nun diese Aufgabe erfüllt werden konnte, das ist nicht Aufgabe des Gruppenverbandes und auch nicht Aufgabe einer so vielköpfigen Versammlung und noch weniger Aufgabe einer Versammlung von europäischen Köpfen. Wie diese Aufgabe zu lösen ist. das bedarf eines tiefgründigen, eines mehrmonatlichen, vielelicht eines mehrjährigen Nachdenkens und fleißiger Bearbeitung. Das Wesentliche ist, daß wir die Rabbonim für uns gewinnen. Ich glaube, ich muß mich so vorsichtig ausdrücken, für die amerikanische Entwicklung würden nicht einmal Jahre etwas bedeuten. Dadurch, daß jeden Tag neue Gebilde entstehen, die in ganz kurzer Zeit zu gewaltiger Größe aufwachsen, wie es dort Städte gibt, dort, wo vor vier Wochen, drei Monaten noch Wüste war und nach 2 bis 3 Wochen eine Stadt von 100000 Einwohnern entsteht, so entstehen auf jüdischem Gebiete immer neue Gebilde, und man muß alles genau beobachten, um dort arbeiten zu können. Daß wir die Mehrheit der einflußreichsten Personen unter dem Rabbonim gewonnen haben, das mag Ihnen wenig erscheinen, ist aber viel. Die Amerika-Delegation bestand nur aus 5 Herren. Die littauifchen Rabbiner sind die aktivsten. Große Versammlungen wurden abgehalten in Newhork, in Pittsburg, in Baltimore, in Boston, Chikago. Ein besonderes Glück ist es, daß Dr. Jung heute der Versammlung beiwohnt und wir ihn in Amerika haben. Was ich Ihnen bringen wollte, ist ein Gruß aus Amerika, wo zu organisiereit und arbeiten zu können die schönste Aufgabe für einen wahrhaften Juden sein wird, von diesem Amerika, von dem ich hoffe, daß es bald und dauernd mit uns eine große Vereinigung bilden wird." Herr Rabb. Dr. Auerbach - Halberstadt erstattet den Bericht über die Tätigkeit des Gruppenverbandes. Meine Herren! Ich habe die Aufgabe, Ihnen Bericht zu erstatten über die Tätigkeit des Grupyenverbandes feit dem Delegiertentag, der vor etwa 2 Jahrttr in Halberstadt stattgefunden hat. Wenn ich die Tagesordnung der damaligen Versammlung mit der heutigen vergleiche, so fehlen 2 Referate, die damals im Mittelpunkt der Verhandlungen standen: „Praktische Palästina-Arbeit der deutschen Agudoh" lautete das erste Thema. Die große Begeisterung, welche das gründliche, mit innerer Bewegung vorgetragene Referat auslöste, verdichtete sich zu einer Tat: Begründung der Palästina-Zentrale in Deutschland. Die Deutsche „Agudas Jisroel" ist sich im Lause der Zeit immer klarer geworden, wie notwendig es ist. daß wir im Brennpunkt der Ereignisse des jüdischen Lebens tätig sind. Ueber den Umfang dieser Arbeit, wie weit sie die Kräfte der gesamten Judenheit in Ansvrucb nehmen dürfe, werden die Meinungen voneinder abweichen. Daß in Erez Jisroel gearbeitet werden muß, erscheint uns als Selbstverständlichkeit. Sie. werden nachher einen Bericht erhalten, welcher Ahnen von der erfolgreichen Wirksamkeit der Palästma- Zentrale erzählt. Im Namen des Gruppenverbandes spreche ich den Herren, welche mit Umsicht und Eifer und mit schönem Erfolg ihre Arbeit leisten, meinen herzlichen Dank aus. E'me These zum damaligen Referat regte den Versuch der Zusammenarbeit der Agudoh in Palästina mit Organisationen religiös Gleichgesinnter an. Die Züricher Agudo-Centrale gab uns den Auftrag, mit dem Misrachi gemeinsam über Erez Jisroel-ArbeU zu beraten. Die Verhandlungen, welche zuerst in Berlin dann für die Gesamtorganifation in Amsterdam geführt wurden, führten wieder zu keinem positiven Resultat. Solange der Misrachi sich dem Diktat der zionistischen Organisation beugt, ist aus eine Gemeinsamkeit unserer Arbeit mit ihm nicht zu rechnen. Das zweite Referat der Halberstädter Tagung galt der Ostjudenfraäe, Verständigung zwischen Ost- und Westjuden in Deutschland. Heute mutet uns ein solches Referat, wir sprechen es mit Befriedigung aus, schon fast veraltet an. Die Idee des Agudismus und die Notwendigkeit aller Vereine für ne zu arbeiten, hat die Brüder von Ost und West immer näher gebracht, und wir freuen uns der Anwesenheit der Rabbonifm und der Männer der Praxis aus dem Osten auf unserer Tagung. Ich komme nunmehr zur organisatorischen Arbeit des Gruppenverbandes nr der Berichtsperiode. An 181 Orten haben wir Mitglieder; zehn neue Ortsgruppen sind in den letzten Jahren neu begründet worden. Ich spreche es offen aus, daß der Erfolg viel zu gering ist, und der Zuwachs an Agudoh-MitgUedern in starkem Widerspruch steht zu der Zahl der freunde unserer Bewegung. Wir haben eine Anzahl Redner hinausgeschickt, die in großen und kleinen Ortsgruppen für die Agudoh sprachen, und haben wiederholt Versuche gemacht, auch Herren im Harrptamte für unsere Propaganda-Arbeit zu gewinnen. Es ist dennoch viel zu wenig geschehen, und noch ganz anders rnuß die Arbeit der Propaganda getrieben werden, wenn die deutsche Agudoh von sich sagen will, daß sie ihre Pflicht getan hat. Wir haben für die Gefmnt-Agudoh Manches geleistet und weiter zu leisten. Wir dürfe:: aber in Zukunft nicht vergessen, auch für die Arbeit in Deutschland materielle und ideelle Kräfte in viel größerem Maße als bisher zur Verfügung zu stellen.‘ Der letzte Delegiertentag gab uns den Auftrag, unsere rabbinischen Autoritäten zu befragen, ob der Unterricht von Krauen tn t^cin mti ’ Bnerlauüt sei. Die Frage wurde bejaht gerade für unsere Zeit, wo den Frauen durch Kenntnis von Hirsch und anderen die agadischen Arklärungen von Raschi und anderen Erklären: schon nahe gebracht ist. Auch der Unterricht D’PJ3 D'aiTUn tueitn gestattet. — Zur Frage des Stimmrechtes hatten wir gleichfalls Stellung zu nehmen. In Uevereinstlmmung mir den '"X ^31, der meisten des Ostens, äußerten sich unsere deutschen Autoritäten, daß das passive Wahlrecht prn to abzulehneu set; nunn von einer Seile gemeint würde, daß das aktive Wahlrecht vom Din aus nicht abzulehnen set, so hat diele 3N2 gerade hinzugefügt, daß er stine Schüler nicht an diesen pDB binde, sondern TD’ “imnn. So werden unsere mupus D'tM in ihrem Eifer weiter bei der Agudoh Mitarbeiten. werden die Entscheidung aber den Männern überlassen, welche nach der religiösen Auffassung die alleinigen Vertreter des Zibbur im öffentlichen Leben sind. Ich habe Ihnen nunmehr auch über den Kriegswaisenfonds der Agudas Jisroel und feine Tätigkeit zu berichten. Er ist vor etwa 0V2 Jahren unter dem Eindruck der furchtbaren Lage unserer Brüder im Osten begründet worden. Er übernahm es als seine heilige Pflicht, diese verwaisten Kinder im Sinne der ihnen so srühentrissenen Eltern zu frommen Jehudim und tüchtigen Menschen heranzuziehen. Der Kriegswaisenfonds bildet einen selbständigen Verein, steht aus dem Standpunkt der Agudoh, und nach seinem Statut gehört die Mehrzahl seiner Vorstandsmitglieder zur „Agudas Jisroel" Die Einnahmen des Kriegswaisenfonds von der Gründung bis zun: 1. Januar 1919 waren etwa 600 000 Mark. Vom 1. Januar 1919 bis heute etwa 700 000 Mark. An Jahresbeiträgen erhält der Kriegswaisenfonds etwa 30 000 Mark. Der Kriegswaisenfonds hat bis jetzt folgende Waisenhäuser gegründet: Kali sch: 1 Knaben- und Mädchenwaisenhaus mit zusammen etwa 80 Insassen. Warschau: 1 Mädchenwaisenhaus mit 25 Insassen. B i a l h st 0 ck : 1 Knaben- und 1 Mädchenwaisenhaus mit insgesamt 100 Insassen. K 0 w n 0 : Das bereits seit längeren Jahren bestehende Waisenhaus wird von dem Kriegswaisenfonds seit 5 Jahren mit einem namenhaften Beltrag subventioniert. Baden bei Wien: mit 50 Insassen. Ferner hat der Kriegswaisenfonds im vorigen Jahre 50 000 Kronen nach Glinianh in Galrzwn 10 000 Mark nach Wilna 5000 Mark nach Dzundskawola gegeben und das Gertrud Marx-Waisenhaus in Wilna mit 5 000 Mark subventioniert. Im übrigen leistet der Kriegswaisenfonds vielerlei Kleinarbeit durch Unterstützung einzelner Waisenkinder, Unterbringung von Waisenkindern in deutschen Waisenhäusern etc. Der Etat des Kriegswaisenfonds beträgt heute etwa 200 000 Mark pro Jahr, eine Summe, die bis jetzt stets während der Dauer eines Jahres aufgebracht wurde, deren Aufbringung jedoch heute auf erhebliche Schwierigkeiten stößt. Dies umsomehr, als seit mehreren Monaten das Hilfswerk für die Ukraine begonnen wurde, welches ' bis heute etwa 1000 000 Mark erbracht hat, wodurch dem Kriegswaisenfouds als solchem natürlich eine scharfe Konkurrenz gemacht wird. Die Tätigkeit des Kriegswaisenfonds ist freilich aus der Arbeit des Gruppenverbandes erwachsen, jedoch über den Rahmen des Gruppenverbandes schon lange hinaus gewachsen. Nach dem Vorbild des Kriegswaisenfouds sind in der Schweiz und in Oesterreich die gleichen Organisationen begründet worden. Eine neue verantwortungsvolle Aufgabe hat die Centrale der „Agudas Jisroel" durch den deutschen Gruppenverband dem Kriegswaisenfond gestellt. Wir wollen unsere Fürsorge den ukrainischen Flüchtlingen widmen, besonders aber im Rahmen unserer bisherigen Pflicht für die ukrainischen Waisen Sorge tragen. 26 000 Waisen werden in Rowno gezählt, 20 000 in Lemberg. Tausende befinden sich zerstreut in anderen Centren Polens und Rumäniens. Was wir leisten können, ist ungeheuer wenig im Vergleich zu dem Unglück, das uns vor Augen steht. Unser Aufruf zu Geldsaminlungen fand lebhaften Widerhall, unsere Aufforderung, unglückliche Waisenkinder mit oder ohne Entgelt in Privathäufer aufzunehmen, hat uns eine große Anzahl zustimmender Antworten gebracht. Aber was ist das alles gegenüber wem unsäglichen Leide! Von dieser Stelle aus möchte ich Sie bitten, lassen Sie unseren Ruf nach Geldunterstützungen, unseren Ruf für die Unterbringung von Kindern in Privat-Hüusern und Anstalten' in Ihre Gemeinden hinausdrlngen.und denken S:e daran r.rr« b>b: D’pon *73 x^ö o'p 1^X3 ^ntSMö. Sie haben öamtt etn ungeheures nvn geübt und praktische Arbeit im Geiste der Agudas Jisroel! Hierauf ergriff Herr Dr. Siegfried Oppenheimer. Frankfurt a. M. das Wort zum Bericht der Palästinazentrale und führte aus: Zum 1. Male hat die Palästinazentrale die Ehre, vor Ihnen Rechenschaft aüzulegen über das, was sie bisher getan und was sie unterlassen hat. Heute, nachdem die allbekannten Ereignisse die Wichtigkeit unserer Stellungnahme zum Erez Jisroel-Probrem bewiesen habe, gibt es für unsere Weltorganisation kaum eine Angelegenheit, die mehr im Brennpunkt unserer Interesses steht als diese. Es erübrigt sich wohl, in dieser Versammlung hierfür den Beweis zu erbringen. Lassen Sie uns vielmehr in Kürze berichten, in welcher Weise die Paläftinazentrale sich ihrer Aufgabe entledigt hat. : Uns wurde vom Deutschen Gruppenverband der Agudas Jisroel ein Arbeitsprogramm vorgeiegt, das uns im Beginn unserer Tätigkeit ausschließlich als Richtschnur diente. Es waren darin 3 Abteilungen vorgesehen: 1.) Eine wissenschaftliche, 2) Eine Anfiedlungsabteiiung und 3.) Eine Finanzabteilung. Sehr bald mußten wir einsehen, daß diese scharfe Trennung aus sachlichen wie aus persönlichen Gründen nicht angängig war. Tie einzelnen Arbeitsgebiete der 3 Abteilungen greifen zu sehr in einander, so daß eine Scherdung derselben unserer Arbeit nur hinderlich gewesen wäre. Aber auch aus persönlichen Gründen lreß sich die sonst durchaus erstrebenswerte Teilung nicht durchführen, da wir leider nur über wenige Kräfte verfügten, die fich zur Mitarbeit bereitfanden. Wir hatten allerdings das Recht der Kooptation, von dem wir auch verschiedentlich Gebrauch machten. Leider herrscht aber gerade in unseren Kreisen ein solcher Kräftemangel, daß es uns bis jetzt unmöglich gewesen ist. wirklich geeignete und zur tatkräftigen Mitarbeit willige Persönlichkeiten in hinreichender Zahl zu gewinnen, um die sicherlich nützliche Zerlegung in Departements durchzuführen. In organisatorischer Hinsicht dürfen wir allerdings mit Genugtuung darauf Hinweisen, daß es uns im Beginn des Jahres 1921 gelang, in der Person des Herrn Dr. Hasgal einen tüchtigen, national-ökonomisch geschulten Generalsekretär zu gewinnen, der uns speziell bei der Ausarbeitung von landwirtschaftlichen und kommerziellen Projekten wertvolle Dienste leistete und mit den einzelnen Vertrauensmänner-Gruppen und Landesorganisationen eine lebhafte Korrespondenz führte. Zu unserem Bedauern hat Herr Tr. Hasgall uns am 1. August verlassen, um eine für seine weitere Existenz wichtigere Stellung zu übernehmen. Wir haben jedoch die Ueberzeugung, daß er auch in seinen: neuen Wirkungskreise die Idee der Agudas Jisroel fördern und unsere Erez Jisroel-Arbeit tatkräftig unterstützen wird. Wir hoffen, in Bälde den Posten von neuem mit einer geeigneten Persönlichkeit besetzen zu können, die es als ihre besondere Aufgabe betrachten wird, mit unseren Orts¬ und Jugendgruppen in regen persönlichen Verkehr zu treten. Durch das Entgegenkommen der Deutsch- Holländischen Palästina-Verwaltung war es uns möglich nach Pesach ein eigenes Büro zu beziehen, wo wir z. Zt. 3 Angestellte beschäftigen. Als einen Erfolg in organisatorischer Hinsicht möchten wir hervorheben, daß auf unsere direkte Peranlassung hin, außer unserer Zentrale noch fünf weitere Palästina - Zentralen gegründet wurdenin welchen überall eine rege Tätigkeit entfaltet wird. Dieselben sind: die Deutsch-österreichische in Wien, die Tsckecho-Slowakische in Bratislawa. die Polnische in Warschau, die Litauische in Kowno die Lettische in Riga. In London wurde ebenfalls eine solche ins Leben gerufen, doch erlaubten die dort herrschenden besonderen Verhältnisse bisher noch keine rege Propaganda. In der Schweiz war es leider bisher nicht möglich, eine eigene Palästinazentrale zu gründen, da es dort z. Zt. noch an Kräften mangelt. In Elfaß-Lothringen bemüht sich Herr Direktor D. Bloch, in Straßburg, das Interesse für unsere Erez-Jisroel- Arbeit zu Wecken, und wir dürfen hoffen, daß es ihn: gelingen wird, die mannigfachen Schwierigkeiten zu überwinden. Von Straßburg aus dürfte dann auch Frankreich leichter zu gewinnen sein. Von außerordentlicher Bedeutung war die Stellungnahme der Wiener Konferenz zur Erex Jisroel- Frage. Die dort gefaßten Beschlüsse find den Mitgliedern der Agudas Jisroel durch die Presse und durch die Berichte in den Versammlungen der Gruppen bekannt geworden. In klarer, unzweideutiger Form haben die Mitglieder des Zentralrates, insbewndere die in Wien versammelten Gedaulei Hathauro aller Länder den festen Willen der organisierten Orthodoxie zur positiven Mitarbeit am Aufbau von Erez Jisroel, aber selbstverständlich nur im Geiste oer Thauro, zum Ausdruck gebracht. Daß dies die aufrichtige Willensäußerung der Versammlung als der Vertretung der Weltorganisation Agudas Jisroel ist, und daß diese auch praktische Folgerungen nach sich ziehen soll, wurde durch die Reise des Gerrer Rebbe nach Erez Jisroel bewiesen. Ein weiterer wird in Bälde geliefert werden durch die zweifellos allgemeine Beteiligung aller Landesorganisationen in allen ihren Gruppen an dein gemeinsamen, dem Aufbau von Erez Jisroel im Geiste der Thauro dienenden Wirtschaftsfonds der Agudas Jisroel, den: Keren Hajischwv. In der ersten Zeit unseres Bestehens haben wir uns zunächst damit beschäftigt, in Deutschland, das vor allem in den Kreisen der Jugend für Erez Jisroel vorhandene Interesse zu fruktifizieren. Durch unsere Purim-Aktion gelang es uns in wenigen Wochen