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Blätter · 1915-10-01 · 5 (10.1915) · p. Seite 18

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Blätter
Volume
1 (1915)
Issue
5 (10.1915)
Date
1915-10-01
Page
Seite 18 (sequence 20)
Language
German
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18 Aus unserer Bewegung! Verbündete mit so peinlicher Pendanterie darauf besteht, daß man „die Nase" statt „die Nos" sagen sagen soll; das; der Griffel, wie es ganz in Ordnung ist, die Tafel zur Frau erkoren, dagegen aber die Feder das ganz geschlechtslose Heft zum Lebensgefährten hat . . . Das sind alles Schickungen in die man sich fügen muß, und die man immer noch lieber hinilimmt als die Kosaken, die dort mit ihren Nagaikas in das väterliche Hans eingedrungen waren- Fa, die Kosaken! Und ich greife ans dem Hansen der Anfsatzhefte einige kindlich unbeholfene Dokumente heraus, die mehr sagen, als alle amtlichen Schriftstücke und Prcsseerzeugnisse. Sie mögen hier in ihrer ganzen Originalität, wie sie sich in dem noch vom Notstrich der Lehrerin noch unberührten Hefte befinden, folgen: „Die kelÄreiliung 66? keile. Erstens hat unsere Truppen ein Rückzug gemacht, dann sind die Nüssen herein gekommen und sie haben alles weg geraubt und haben es dann die Christen verteilt. So war es 13 Tage, dann sind unsere Truppen herein gekommen und waren bei uns einige Wochen und dann haben unsere wieder einen Rückzug gemacht, ist die ganze Stadt zu Fuß fort gelaufen, dann sind wir in einem Kohlenwagen gefahren bis nach Gorliz, dan haben wir einen Wagen gemietet, und sind zwei Tage und zwei Nächte mit dem Wagen gefahren bis nach Eperjes das ist in Ungarn. Von Eperjes sind wir schon einen Personenwagen eingesteigt und wir sind bis nach Böhmen gefahren. Es dauerte von Ungarn bis nach Böhmen acht Tage und wir waren dort fünf Monat und wir sind alle in die Schule gegangen und wir haben Zeugnisse bekommen Fetzt sind wir nach Frankfurt gefahren". „Von llor koinint. Vor drei Fahren haben wir ein Haus gemauert und es war das schönste von der ganze Stadt und wir haben ein Eierhandlung gehabt, jetzt haben wir es zurückgelast. Zehn tausend Schock Eier haben wir in Keller gehabt. Die Mutter ist auf der Eisenbahn gefahren, hat sie einen Galizianer Fud begegnet und hat ihr gesagt, das er war in unser Stadt und er ist zu uns herein gegangen hat er gesehen, daß es nit einmal ein Ei geblieben und das Haus ist sehr ruiniert. Die Russischen

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