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Das jüdische Centralblatt · 1882-01-15 · 2 (15.1.1882) · p. Seite 20

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Journal
Das jüdische Centralblatt
Volume
1 (1882)
Issue
2 (15.1.1882)
Date
1882-01-15
Page
Seite 20 (sequence 8)
Language
German
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20 DAS JÜDISCHE CENTRALBLATT. Denn ihr Erstgeborener (5) erhält einen grossen Theil und einen grossen Namen mit der Erstgeburt. (6) Auch sein Name wird zum zweiten hinzugefügt (7) und im Verborgenen (8) gelesen. Der dritte mit ihrem Namen doppelt (9). Weise heissen sie. Auch der vierte wird verdoppelt (10) im Gewichte gefunden. (11) Der Erstgeborne ist männlich und weiblich (12) und auch der zweite Bruder nach ihm ist weiblich (13) und der dritte wird au seinem männlichen Geschlechte erkannt (14) Der vierte ist männlich, (15) am Ende aber weiblich (16) Midianiter (17) eilet herbei! (18), kommt! vielleicht werdet ihr es finden (19). Fraget einen König von Israel (20), ohne dass ihr euch versündigt (== ohne das ihr fehlt) (21). Der Erstgeborene wird gefunden wohnend in sechs Rädern: (22) Nach ihm kommt der zweite (23) und er wird dreimal genannt (24). (5) ausgeschrieben S^S^ Ul der Zahl 111, was mehr ist al« *'"1.*T> die ausgeschrieben nur die Zahl 38 geben (näbnlich ^"j-r 6, 12, *^y 20 in Sume 38. (6) ist 1000. (7) Wenn *! auageschrieben wird (J$"(^). (8) In quiescirt. (9) Wenn B ausgeschrieben wird (yi). (10) >i ausgeschrieben (*^^) hat in der Zahl 20. (11) ^«j ist gleich im Zahlenwerthe des Buchstabens * allein, jedes beträgt 10. (12) Z. B. im Worte "^HJ^ dient zur Bezeichnung der 1. Person masc. und femin. ' (13) »"T dient amEnde zur Bezeichnung des Femininums x. B. nim (14) «t dient am Ende zur Bezeichnung des Masculinums z. B. TTOK- (15) * drückt vor dem Verb das Futur sing. u. plur. aus *•Bn*rr, (16) * dient am Ende des Verb zur Bezeichnung des Imperativi femin. z. B. (17) Verg. Num. 31, 8, wo einer der fünf midianitischen Fürsten »«|^ heisst. (18) Nämlich die Buchstaben ^Tf^ (19) "^ly *us J°e^ ^> 11 entlehnt. (20) Geminot ist ^^"i ben Josaphat s. 2 Reg. 9, 2, vergl. Num. 11, 11. (21) S. 1. Reg. 21. (22) d. i quiescirt anf sechs Weisen, mit Cholem in »T&O mitt Kanez gadol in mit Cbirek in p^^, mit Kamez katan d. i Zere im JV^^^], m't Patach gardoi in J"!^^' pj^^n^ ^ach. 13. 1. mit Patach katan d. i Segol in yfrft s. Ex 15, 11. (23) d. i. welches nach scheinbar quiescirt in ,*]^^*"] I. Pf. 41, 5. und 9- Jes. 5, 18. (24) d. i. hommt als ^j-j dreimal im A. T. voi, in der Thora Gen. 47, 23, »j-y» in den Propheten Ezech. 16, 43: ^^"l^ "^D*T1 iQ tlen HagiograPhea Dau- 2- 43- >6hs na m- Zwei wohnen in zwei (25), und ihre Rede (Aussprache) ist schwer. (26) Suchet im Buche Gottes (27) und leset: Am Tage, da Gott den Menschen schuf, wurden auch diese vier geschaffen. (28) Die Zahl des vierten mit seinen Brüdern zusammengenommen hat etwas mehr (29). Wie der zweite über dem ersten ist, sei zum Gedächtniss (30). Das Geheimniss der beiden mittelsten Brüder ist soviel wie der erste mit dem letzten (31) Das Gewicht der vier, wenn sie auf die Wage kommen, ist soviel, als wenn alle aufgenommen (gezählt) werden (32) Kopf und Fuss una Arm mit einem Leib hat der Erste (33) Auch zwei Gestalten hat der Zweite, und sein Bruder ist wie ein Schilfrohr (34) Der Vierte ist wie ein halbes Rad (35) und er ist nicht der Inhaber der Menge (36) Waschet euch mit den Wassern der Menge Weisheit in hohen Wassern. (37) Löset nicht eher mein Räthsel, als bis ihr euch entsündigt habt (38) Kalendarisches. „ Betrachtet und übet diese Lehre aus, denn sie bekundet Eure Weisheit in den Augen der Völker" so sprach Moses, worunter der Talmud (Sabbat 75 a) die Kenntniss der Himmelskörper und deren Kreislauf versteht. Der um das (25) i und h wohnen in und jdenn die Gestalt des hat ein * oben udd ein unten und ist in der Mitte; ebenso ist *^ zuzammengesetzt aus oder (26) S. Prov. 25, 10. Sinn: Sie sind schwerer auszusprechen als die beiden anderen (.*}' und 1); denn nnd j-j sind Kehlbuchstaben (kommen aus der Kehle), «j ist ein Lippenbuchstabe und *i ist ein Gaumenbuchstabe. (27) d. i. der Genesis, wo es das. 5, 1 heisst: Q*,"]1^^ tm D^n ona mnbm -ibd ptt. (28) Nämlich in den Worten Gen. 1. 28: 2"]^|-r »...L^ .^■■Q». sin(i die beiden Buchstaben y und in die Buchstaben enthalten, mithin alle vier (29) h hat 10 in der Zahl, also mehr als ihre Brüder, die nur vier sind. (30) d. i. p| ist in der Zahl um 4 mehr als j^. (31) d. i. J-j und sind der Zahl soviel wie und » nämlich beide betragen je 11. (32) d. i. yflft haben in der Zahl 22, also gerade soviel wie das Alphabet Buchstaben hat. Zum Ausdrucke vergl. Num: 4, 2 und Ex. 21, 2. (33) d. i. die Gestalt des hat einen Kopf, einen Fuss, einen Arm und einen Leib. (34) J-j hat die Gestalt von y^ oder von t-j und gleicht in seiner Form dem Schilfrohr. (35) »i gleicht in der Form einem halben Rade (n)5 ausserdem ist der Zahlenwerth des ausgeschriebenen ^y — die Haelfte von 10. (36) «i ist der Anfang aller Buchstabengestalten. (34) S. Ezech. 47, 5: (38) S. Num. 31, 20.

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