Israelitischer Jugendfreund
- Journal
- Israelitischer Jugendfreund
- Volume
- 11 (1905) Jung Israel
- Issue
- 14 (1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 217 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JUNO ISRAEL 217 „More" durchgenommeu und das Buch „Kusari" studiert. Er verstand daher schön zu reden und vernünftig-zu raisonuiereu. Er hatte seine eigene Lebensweisheit. Ganz besonders schwärmte Mendele für „Kiddusch Haschens". Er war begeistert, so oft er davon sprach. Kein Heldenverehrer war KAUKASISCHE BERGJUDEN. (Cliche aus dem Verlage „Ost u. West“). - f v-jr.;! f+; . r.y# er, sondern ein Märtyrervergötterer in des Wortes schönstem Sinne. Kiddtisch Haschern, war seine gewohnte Redeweise, ist die höchste Stufe, nicht jeder kann sie erreichen. Wenn der Tischabeaw kam und der Rabbiner die bekannten Kinnoth „Arse halwonaun" „die Zedern des Libanons, das sind die