Israelitisches Predigt-Magazin
- Journal
- Israelitisches Predigt-Magazin
- Volume
- 2 (1875-1876)
- Issue
- 11-12 (8.1876) August-September
- Date
- 1876-08-01
- Page
- [Seite 47] (sequence 47)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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1 uns erhalten!und Trocken-- H und den Me, in der Mittel. אתו‘ nget" User (קרנן) trat, herung des ü. Simon b. in dem de- Weltordnung ohlthätigwischen Geist Schwerpunkt t Geist und Nach der reinen Lehre, Gefühl mit בקרבו יקרי men Hauche ist die le- איזו עבודה זה השער ל Liebe, für Hottähnliche, ,ienstlich im duftenden; gelangen illige Hand- Stürme der , mit den! Ernst, m aussordert, ten stets ״ ה׳ אלהיכם תלכוFolget alle als Gesammtheit dem Ewigen eurem Gotte nach ואתו תיראו indem ihr ihn ehrsürchtet,ואת מצותיו תשמרו beobachtet treu seine Gebote,ובקלו תשמעו so werdet ihr auch seine Stimme, die göttliche Stimme in euch, verstehen, ואתו תעבדו dienet ihnt würdig, ובו תדבקון so werdet ihr ihm auch anhangen" mit Geist und Herz, mit eurem Denken, Fühlen und Handeln. Bewahret ihr euch, m. A., getreu euren Pflichten als Familienhäupter, als Eltern, als Bürger, als Mitglieder der Gemeinde, in engeren und in wetteren Kreisen als Hort der Religion und des Glauberts durch Gottesfurcht, Menschenliebe und Eintracht; dann wird auch das Wort des Propheten sich erfüllen: והיה מידי תדש בחדשו מידי שבת בשבתו יבוא כל בשר להשתהות לפני אמר ה׳ (Jes. 66, 23) ״Mit den kreisenden Monden und mit den wechselnd vorübereilenden Sabbathen wird die Menschheit zunehmend vor Adonai, dem Gotte Israels, anbetend ihr Knie beugen, und mit ihr* wird Israel seiner am Sinai übernommenen Pflichten für alle Zeit eingedenk ihn verehren und heiligen. Amen. VI. Die Aufgabe des Gotteswortes. Kastpredigt zu 'B שבת von Rabb. Dr. Grone mann in Strasburg W.-Pr. M. a. Z.! Fremd und unbekannt in dieser Stadt und dieser Gemeinde betrete ich diese heilige Stätte, um der an mich ergangenen Aufforderung gemäß von ihr herab das göttliche Wort zu verkünden. Doch welcher Art sollen die Worte sein, welche ich an . die hier in Andacht Versammelten richte? Wer sich schon eingebürgert fühlet in einer Gemeinde, schon kenttt ihre Zustände und Verhältnisse, ihre Bedürfnisse und Bestrebungen, der wird es als seine Pflicht ansehen, die religiösen Ueberzeugungen der Gesammtheit zum Ausdrucke-zu bringen, die edleren Gefühle, die in des Menschen Brust schlummern, zu schöpferischer Thatkraft zu erwecken.