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Jüdische Wochenschau · 1968-04-26 · 2265 (26.4.1968) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
29 (1968)
Issue
2265 (26.4.1968)
Date
1968-04-26
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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« — Viernes, 26 de Abril de P <;8 SEMANA ISRAELII' AB* XXIX. — Ni 21«® Die israelische Regierung steht vor schicksalsschweren Entscheidungen. Vor Während und nach der Pes sachwoche herrschte in den Zentralen der politischen Parteien Hochbetrieb. Es geht um die Frage, ob die israelische Regierung an dem bisherigen Prinzip fest hält die Friedensbedingungen nur in direkten Vertändlungen mit den arabischen Regierungen zu nen ®en, oder die festgefahrene Mission Gunnar Jarrings durch die Flucht nach vorn durch eine eigene Friedens- Initiative zu retten. Es geht lim das künftige Verhalten der israelischen Regierung lind Armee zum Hussein- Regime in Transjordanien angesichts des amerikani sehen Drängens, Amman zu schonen. Und schliesslich geht es um den Fortbestand «der die Auflösung der grossen Koalition Nationaler ’Einigkeit schlechthin. Dr. Gunnar Jarring kam mit seinen Versuchen, Israel und die arabischen Staaten an den Verhandlungstisch in Nikosia zu bringen, nichf vorwärts. Er scheiterte an der verschiedenen „Ausle-- gung“ der Beschlüsse des Sicherheitsrates vom 22. November 1967. Die arabischen Staaten erblicken in diesen Beschlüssen einen Auftrag, den die an dem Konflikt beteiligten Parteien „durchxuführen“ haben. Israel müsse die besetzten Gebiete räumen und die arabischen Staaten für Einstellung des Kriegszustandes, freie Passage durch die Meerengen u. a. sorgen. Solange Israel nicht bereit ist. sich zur „Durchführung“ der Beschlüsse des Sicherheitsrates zu verpflichten, wollen die Araber nichts unternehmen, ausser den Terror- und Sabotagefelds«g gegen Israel zu unterstützen. I Israel ist anderer Meinung. Die Beschlüsse des | Sicherheitsrates sprechen zwar vom Rückzug der Truppen, aber dieser solle hinter ..vereinbarte und sichere Grenzen“ erfolgen. Es heisst deshalb, sich zuerst einmal über diese Grenzen zu einigen, und dies könne nur in direkten Verhandlungen geschehen. Israel ist auch nicht bereit, sich mit einer unklaren „Einstellung des Kriegszustandes“ zu begnügen, sondern wünscht ordentliche Frieder.« vertrage. Die Resolution des Sicherheitsrates stellt eine kompakte Einheit dar, die nicht in einzelne Teile zerlegt werden könne. Es gibt kein .zuerst“ und „nachher“. Solange die arabischen Staaten nicht bereit sind mit Israel zu verhandeln, demonstrieren sie nur ihre Abneigung, mit dem jüdischen Staat in Frieden zu leben Und solange es keinen Frieden gibt, bleibt der Status quo bestehen, bleiben die israelischen Truppen an den egenwärtigen Demarkationslinien entlang des Suezkanals und des Jordan. An diesen grundlegenden Tatsachen gab es bisher keine Zweifel. Letztens beginnt man aber trotz offiieller Dementi-Versuche in gewissen Kreisen der israelischen Regierung eine deutliche Nervosität an den Tag zu legen. Sie ist auf mehrere Umstände, auf eine Vielzahl politischer Entwicklungen zurückzuführen. Ein gewisser Umschwung in der öffentlichen Meinung der Welt ist nicht zu übersehen. Obwohl die arabischen Staaten seit der Konferenz von Khartum darauf bestehen, dass sie keinen Frieden, keine Verhandlungen, keine Anerkennung Is in Entscheidungen von ZEEV BARTÆi raels akzeptieren und Israel immer wieder iseinen Verhandlungs- und Friedenswillen beteuert, ist es dpi- Propaganda der Araber, der Kommunisten, zum Teil auch der Gaullisten und Lir ksintellektuellen, gelungen, in der öffentlichen Meinung den Eindruck zu schaffen, Israel verhalte sich „unvernünftig“ und „hartnäckig“. Diese Entwicklung bahnt sich sogar in der früher eindeutig proisraelischen USA-Presse an. Sie kann für Israel folgenschwer werden und deshalb sei es angebracht, die Welt wiederum einmal davon zu überzeugen, dass Israel guten Willens sei. Sowohl Israel als auch die westlichen Freunde Israels, vor allem die USA, wünschen eine Fortsetzung der Mistsion Gunnar Jarrings. Sie fürchten, dass im Falle eines endgültigen Scheiterns dieser Mission die nahöstliche Frage erneut in der UN- Vollversammlung und im Sicherheitsrat breitgetreten wird, wodurch die gesamte Lage nur eine Verschärfung erfahren könnte. Es ist schwer vorauszusehen, wie die Welt und wie die Freunde Israels auf ein Scheitern der Mission Jarrings reagieren würden; es steht zu befürchten, dass zumindest ein Teil der Schuld Israel in die Schuhe geschoben wird. Deshalb wäre es vielleicht angebracht, der Mission Jarrings neuen Auftrieb zu geben, indem sich Israel bereit erklärt, „die Karten auf den Tisch zu legen“, d. h. den Preis zu nennen, den es für einen Frieden mit den arabischen Staaten zu zah len bereit sei. Falls die Araber „anbeissen“, könnten wir zufrieden sein, und falls sie ablehnen, haben wir wenigstens bewiesen, dass wir guten Willens waren. Angesichts der jüngsten Entwicklungen rund um Vietnam und das bevorstehende Ausscheiden des Präsidenten Johnson aus dem Weissen Haus muss man auch an die Möglichkeit denken. dass die USA nicht, mehr so bedingungslos wie bisher den Standpunkt Israels unterstützen werden Ebenso könne nicht übersehen werden, dass die Sowjetunion in dem Disengagement der USA in Vietnam und der Popularität des Isolationismus in der amerikanischen Oeffentlichkeit ein Zeichen dafür erblicken könnte, sie müsse im Falle eines direkteren und offenen Eingreifens in den nahöstlichen Konflikt nicht unbedingt eine Konfrontation mit Washington befürchten. Es heisst deshalb zu versuchen, noch während Johnsons Amtsperiode und vor einem Umschwung in der USA'Politik zu irgendeiner Einigung zu gelangen. Auch die israelische Reaktion auf den von Transjor danieri ausgehenden Terror wird immer problematischer, weil die USA den Fortbestand des prowestli chen Regimes von König Hussein als ihr „nationales Interesse“ darstellen und der israelischen Regierung immer eindringlicher und lauter äusserste Mässigung abverlangen, um eine Er sebütterung dieses Regime« zu verhindern. Wie überzeugend und plausibel auch all diese Argu mente der Befürworter einer israelischen „Friedens initiative“ klingen, die Gegner jeglicher Kompromisse haben ebenso überzeugende und ebenso plausible Gegenargumente parat. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass Israel den Arabern bereits genügend entgegengekommen ist, als es sich bereit erklärt hatte, in Anwesenheit und unter dem Vorsitz von Dr, Jarring in Nikosia zu verhandeln sei. Solange sowohl Nasser als auch Russein immer wieder beteuern, dass sie keine Verhandlungen mit Israel führen werden, keinen Friedensvertrag unterzeichnnn wollen, wäre ee lächerlich „Friedensbedingungen“ zu formulieren. Es besteht keinerlei Grund dazu, die arabischen Staaten von der Notwendigkeit zu befreien. Dr. Jarring eine klare Antwort auf seine Einladung zu Gesprächen in Nikosia zu geben. Die israelischen „Falken“ stehen sogar auf dem Standpunkt, man müsse durch Taten versuchen, die Araber auf die Gefahr hinzuweisen, dass sie alles verlieren können, wenn sie Zeit verlieren. Unter solchen Taten verstehen sie die Besiedlung der besetzten Gebiete. Für dieden Gedankengang ist die Erklärung de« betagten einstigen Achdut-Awoda-Führers Jizchak Tabenkin aufschlussreich: „Wer sagt denn, dass Frieden wichtiger ist als Territorium? Die Juden in der Welt haben kein Territorium, haben sie dafür den Frieden?“ Er tot abgeneigt, politische Komplikationen zu fürchten, sondern nur „die jüdische Aengstlichkeit“. Vielleicht, meint Tabenkin, garantieren die neuen Grenzen keinen Frieden, aber die alten haben den Krieg ausgelöst. Vorläufig ist Ministerpräsident Eshkol angeblich damit beschäftigt, mit einzelnen Ministern „da« Problem zu studieren“ und das Kräfteverhältnis im Kabinett zu eruieren. Er ist sich eindeutig der Tatsache bewusst. dass voreilige Kompromisse den Fortbestand der grossen Koalition gefährden und zumindest die Gachal-Fraktion veranlassen würden, die Regierung zu verlassen. Aber auch innerhalb der eben erst vereinigten Arbeits-Partei sind ernste Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen, weil sowohl der linke Flügel (Achdut - Awoda) als auch der rechte (Rafi) nach wie >zor auf dem Standpunkt stehen: Entweder Frieden oder Status quo, aber keine faulen Kompromisse. Waffengewalt und Diplomatie Tel Aviv. — Transjordanien meldete, dass 6 Israelis getötet wurden, als israelische und transjordanische Truppen über die unruhige Jordangrenze hinweg südlich des Tiberias-Sees mehrere Feuergefechte lieferten Jerusalem. — Ein israelischer Soldat und eine Frau in einer Siedlung wurden bei verschiedenen transjordanischen Attacken leicht verwundet. In den Morgenstunden 'beschossen dieTrans Jordanier die israelischen Truppen im Beisan-Tal mit Kleinwaffen. Gegen Mittag griffen sie israelische Positionen mit Mörserbomben an Die Israelis erwiderten in jedem dieser Fälle das Feuer, das jeweils nur wenige Minuten dauerte. Am Nachmittag des gleichen Tages nahmen die Traosjordanier die Siedlungen Jardena und Gescher unter Mörserbeschuss, und wieder gaben die Israelis das Feuer zurück. Ferner wurde mitgeteilt, dass eine motorisierte israelische Patrouille, auf die die Transjordanier in der Nähe von Neve Or Schüsse abgaben, gegen ihre Angreifer feuerte und auf israelischer Seite bei diesem Zusammenstoss keine Opfer zu beklagen waren. (ITA) KOE NIGSTRE FFE N? Beirut. — Die Könige der drei arabischen erblichen Monarchien trafen sich, um iüber die arabische Einheit gegen Israel zu beraten und für materielle und moralieche Unterstützung de;' arabischen Guerillas zu w'erben, ¡welche in den von Israel besetzten Gebieten operieren, bios verlautete aus diplomatischen Quellen. Die Könige Hussein von Transjordanien und Hassan von Marokko besuchten de1" König Faisal von Saudi Ara- 1 ien in seiner Hauptstadt Riad Nach Beendigung der Konferenz wurde kein gemeinsames Communiqué herausgegeben, doch der persönliche Ratgeber Königs Faisal informierte die Journalisten, dass „alles sehr gut verlief“. In auf diplomatischem Weg nach Beirut gelangten Berichten heisst es, die dre‘ Könige seien sich einig gewesen, dass die .arabischen und muselmanischen Reihen geeint“ der israelischen Okkupation in den von Israel eroberten Territor;en die Stirn bieten müssen. König Hussein soll bei dieser Gelegenheit über d:e Position seines Landes zu den „fortgesetzten israelischen Aggressionen“ und seinen Besuch in den Staaten des Persischen Golfs, sowie über das Resultat seiner Gespräche mit dem UN- Emissör Dr. Jarring berichtet. haben. Faisal soll seinen Gästen erklärt haben, dass er den Augenblick erwarte, in dem Hussein und der VAR-Präsident Nasser die Mission Jarrings für gescheitert erklären, um eine Tagung der arabischen Staatschefs ei ¡zuberufen, auf der Beschlüsse zum nächsten Kampf g >gen Israel gefasst weiden sollen Kinder erlebten den Krieg Der Sechstagekrieg im Spiegel israelischer Schülerarbeiten Eine Woche vor dem Krieg Bei uns ist alles in Ordnung, aber es herrscht überall Spannung. Eli iäuft von einem Bunker zum anderen, repariert hier und da etwas und lässt Verbindungsgräben ausheben. Gestern war Probealarm. Wir haben auf dem Wasserturm eine Sirene, die elektrisch betrieben wird. Sie tutete, und alle liefen zu den Bunkern. Die Aufsicht über den Bunker der Kinder hat Dan. Achtzig Chawerim sind eingezogen und niemand ist zur Arbeit da. Auch mein Papa ist eingezogen. Das grosse Wasserbassin hat man mit Trinkwasser gefüllt, damit wir im Notfall Wasser haben. Joel (2. Schuljahr) Vor dem Kriegsausbruch Jüdische Friedensrichter Manchester. — Unter der kürzlich neuernannten Friedensrichtern von Manchester sind drei Juden, der 40jährige Fred Balcombe, der 30jährige Sidney Carl Silverman und Frau Patricia Goldstone. Mein Papa ist eingezogen. Montag vor einer Woch«- iuhr mein Papa fort. Alle zwei Tage kommt er einen Tag auf Urlaub. Ich bin traurig, dass mein Papa einge zogen ist, obwohl ich weiss, dass die Lage im Land nicht gut ist. Gestern nachmittag ist mein Vater gekommen und heute ganz früh fuhr er wieder weg. Rajah (2. Schuljahr) Nach Kriegsausbruch A!« der Krieg ausbrach, beschlossen die Lehrer und Hausmütter, dass alle Kinder im Bunker schlafen sollten, damit wir bei Luftalarm gleich bereit wären. Wie schlief man im Bunker? Um 8 oder 149 Uhr abends ging unsere ganze Gruppe zum Bunker. Dort haben wir Betten, di übereinander stehen, ein unteres und ein oberes Stockwerk. Wir legten ans hin, und Dan erzählte komische und «pannende Geschichten. Dann schliefen wir ein, das heisst ein Teil der Kinder schlief, die meisten blieben wach, auch ich. Sarah (2. Schuljahrl Im Jahre 1967 geschah folgendes: Der Krieg brach im Süden aus. Auch zu uns kamen Bomber. Einer davon war ein Tupulew 15, er beschoss den Kibbuz und wurde von zwei Mirages, die auf dem Flugplatz auf ihn gewartet hatten, abgeschetssen. Joel (2. Schuljahr) Dienstag kamen wir morgens aus dem Bunker, und Ronit (die Hausmutter) sagte, wir sollten ins Haus gehen, um uns anzuziehen. Gerade waren wir eingetreten, da begann die Beschiessung. Da sagte Ronit, wir sollten uns auf den Boden legen. Dann legten wir uns auf den Boden. Ruth und ich fingen an zu heulen. Nachher war eine Pause. Wir hörien die Sirene und liefen zum Bunker. Olanah (2. Schuljahr) „Ein Abend im Krieg“ Der Kibbuz war dunkel. Finsternis — nicht schön. Ich ging allein nach Hause. Ich hatte Angst. Ich fürchtete, es könnte Alarm kommen und ich wüsste nicht, wo ich hinlaufen sollte. Viele Menschen werden getötet, werden verwundet. Unsere Soldaten — alle Achtung! Solche und noch viel mehr Gedanken gingen mir durcheinander im Kopf herum. Da wie gut, traf ich ein Kind aus der Gruppe „Dattel“. Das Herz hnpfte mir vor Freude. Noch ein Kind, wir sind nun drei, wir sind stark! Wir werden zum nächsten Bunker laufen und in Sicherheit sein. Da — ich schrak zusammen — was ist das? Ein Nachtvogel: Ein Flieger flog hoch über uns hin. Wohin? Nach den syrischen Höhen? Nach Aegypten? Nach der Altstadt9 Wohin? Ich möchte ihm am liebsten zurufen: Hab Glück! Aber ich konnte nicht, die Finsternis liess es nicht zu. Wir kamen nach Hause. Da ist ets besser: Alle Kinder sitzen zusammen und hören Radio. Furchtbar spannend: Nasser ist zurückgetreten, sie haben die Altstadt erobert, Latrun und viele andere wichtige Punkte. Wir machen Freudensprünge. Tiei im Herzen danken wir den Soldaten, die ihr Leben iür uns einsetzten. Auf einmal fällt untrem: Der Krieg ist ja noch nicht zu Ende. Noch ist Verdunkelung, und wir sind auf dem Weg zum Bunker. (6. Schuljahr) Vater kam heim Vorüber der Krieg — und Vater kam heim, erzählte Entsetzliches, Tränen im Auge: Von einem Piloten, der angriff und fiel, von den Besten, die nie wiederkehren, von einem Tank, der kämpfte und siegte, von ermüdendem Marsch durch Sand, von Siegesfreude, von Sang, von Beute. von dem Luftheer und der Flotte, von Bergen von Stiefeln auf Sinais Wegen, vom Schofarblasen auf Sinais Gipfel, von lodernden Fackeln; brennenden Tanks! Er erzählte uns vom gewaltigen Sieg, von Hoffnung auf Frieden im Golf von Elat, von Flüchtlingen, Skeletten gleich, von Hass auf uns, von El-Fatach und Saboteuren, von einer Mutter trauernd um den Sohn, von einer Tochter, erst drei Jahre alt — Waise, von Liedern, die entstanden sind, von einem langersehnten Brief, vom Schlachtensturm, vom Sieg. Michal (5. Schuljahr) (Uebersetzung au« dem Hebräischen: Ruth Ollendorff ) Wir gratulieren unserem lieben Opa HERMANN FREUDENSTEIN zu seinem 75. GEBURTSTAG Seine Enkelkinder: HILDA. MONICA. SUSI. MARION Empfang: Mittwoch, den 1. Mai, von 4 bis 6 Uhr nachmittags in Virrey Arredondo 2436, Statt Geschenken wird gebeten, iür wohltaetigf Zwecke zu spenden. V hraucM dem Ma” ¿en. dasi «4t *““1 ,Tev; ^Alechem'eined X" U'^Tc ielCn Tudenheit is{- < Kalbst dasS rich'^5 tevka"'J seiner-* 1 nach c Hw®“*fahre leben?» Ciï ham Arnernca , ehn w? .2 »¡< w* 7 aber ung< * 01 Prüfung, st Prüfung' st * der MU' •* Ionier fet he'ute'seit langer flissiscneo - (thatit es siert und ' fddischer SPrac!7 TiüVinp dargest jiddischer M«—:f gühne darge den bis es untere en, Chagall -entlel icl „Fiddler on 1 (das Chagall-Bdd dem Dach einer b; Dcrfhiitte m veW gehrock und mit1 iÜdlS GehrocK uuu ze geigenden jumsikanten tot *el1' sitz geworden) _ der nordamerikam sical-Produktion ist. Mehr als ' .. .. n«lU mciu “ Millionen Dollar Musical, entgeger s'mißtischen Pi gen seinen Prodi her in etwas me jähriger Laufzeit Als ein Stück, da; py End - Klisi sprach und db und Zuhörer mi' bar tragischster le, dem Bild der einer kleinen j meinde aus sprungsdorf er nicht nur das che“ angesproc Publikum sond sehen aller AH SEGU LAVALLE 462 J LE. 32-9431/3 Casa FABRICACJ JOYERIA, . GRAN SUR; H. Z JUNIN 342 SERVIO

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