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Jüdische Wochenschau · 1967-02-17 · 2205 (17.2.1967) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2205 (17.2.1967)
Date
1967-02-17
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Año XXVIII. — N® 2205 — 7 Vier»««, 17 de Febrero de 1967 LA SEMANA ISRAELITA fe» -jí> ímZm?&j* ®ri^J~'''C(, >%i * * *&" ,: ■ ' * H - * ' /--'ziíjs^í íftfckV 7 17 » '’íy ^^A^^moO. > ._ /"£ 'l¿ WmmÈÊÊmSÊSM * ** ' * HAFEN ASHDOT, vor wenigen Jahren noch Wüste. heute voller Leben Venedigs Judeneiertei Mao kann nicht gerade be fcaupten, dass die junge venezianische Republik die Ju den geziemend eingelader bsrtt*, «ich in der Lagunenstadt niederzulassen. Im Gegenteil: der Hohe Bat ging in -der Ablehnung der Judenheit so weit, dass er bereits im Jahre 945 den venezianischen Kapitänen aufs strengste verbot, Juden an Bord ku nehmen. Es ist allerdings zu bezweifeln, ob dieser Erlass auch wirklich genau befolgt worden ist, denn die gestrenge Stadt Venedig beherbergte zweihundert Jahre später eine sehr ansehnliche Judengemeinde in ihrem Weichbild. Gegenüber von San Marco, auf einer geräumigen Insel, schlugen die ersten jüdischen Ansiedler ihre Zelte auf, die nach ihnen Giudecca benannt wurde Weitere zweihundert Jahrs später verliessen sie jedoch diese« Eiland, um sich in einem anderen Teile der Stadt .jtnznsiarteln,. von Dr. Y0MT0V LUDWIG DATO Weit draussen in der Nähe vom Bahnhof ist das „Ghetto vecchio“ gelegen. Durch einen verrussten alten Schwibbogen gelangt man in die ehemalige Judenstadt, ein armseliges Quartier, das seit Ende des Zweiten Welt kriege« überhaupt keine Juden mehr zu seinen Bewohnern zählt. Dieses Armerviertel hat aber eine grosse ibietorjache Bedeutung, denn es ist das älteste Ghetto der Welt, gewissermassen das Vorbild für alle anderen Zwangssiedlungen der Judenschaft. Wie schon früher au' der Oiudecca, bestand hier lange vor der Schaffung des Zwrangsgtoettos, das 1516 vor der Republik dekretiert wurde, eine geschlossene Juden- (skxHwng. Die Sache verhielt sich also nicht etwa so, dass man die Juden von Venedig aus allen Teilen der stad* hierher trieb, um sie hier einzusehliessen; die Juden selbst schienen «ich freiwnlig zu sammen. „Die gemeinsamen Sitten und Gebräuche“, sagt ein Historiker, „Synagoge und Lehrhaus, Blutsverwandtschaft und Volkstum - sowie die gemeinsame Gefahr führt«« sie zusammen.“ Der Senat wandelte erst nachher die freiwillige Siedlung der Juden — auf Betreiben ihrer Feinde — in eine zwangsläufige um. Denn die venezianischen Juden hatten grimmige Feinde nicht nur im Klerus, sondern noch viel mehr in den Kaufleuten der Republik, die ängstlich darüber wachten dass ihre jüdischen Konkurrenten nicht allzu üppigwurden. Während der Kreuzzüge war es verboten, auf venezianischen Schiffen Waren jüdischer Kaufleute zu verladen, so dass diese genötigt waren, die Kisten, zur Ver des Ursprungs. | mit dem Zeichen des Kreuzes I versehen. im Laufe der war aber die Bedeutung der Juden für Handel und Wandel in stetem steigen begriffen, sie spielten eine grosse Rolle an der Börse von Venedig, und ein vornehmer venezianischer Jude, Aron Usiel, erhielt sogar Ende des 17. Jahrhunderts die Erlaubnis. auf seinen Kauffahrteischiffen die Löwenflagge der Republik zu hissen. All die engen Gässchen des Judenviertels münden in den grossen, von altersgrauen Häusern flankierten Platz, der im Laufe der Zeit Zeuge vieler wechselvoller Geschehnisse gewesen ist. Hier stand gruppenweise das Volk in seinen Nöten, der letzen Entscheidung harrend, als immer wieder das Gespenst der Ver bannung am Horizont er schien, hier fanden sich die Flüchtlinge aus Deutschland, Spanien und Portugal ein, um die Brüder um Obdach und Zuflucht zu bitten. Hier liess im 16. Jahrhundert der bekannte Abenteurer oder Schwärmer David Reubeni der mit dem Papst ein Bünd- TTfTziir Rezwingrmg der Tunkenmacht und Eroberung des Heiligen Landes schliessen wollte, neue Hoffnungen aufflackern. In einer alten Hausmauer finde ich eine verwitterte Steintafel eingelassen, in der hebräisch die Worte eingemeisselt sind; „Zur Erinnerung an die Zerstörung Jerusalems“. Inmitten der Armeleute - häuser erheben sich, Palästen gleich, die historischen Bauten der venezianischen Ju denheit, die von viel Opferfreudigkeit und ästhetischem Geschmack Zeugenschaft ablegen. Vor allem fallen zwe; Synagogen, die spaniolisohc und die levantinische ins Auge. Die erstere, im 16. Jahrhundert errichtet, ist von ei ner ganz ungewohnten Pracht, mit Schnitzereien von Sansovino geschmückt, ein würdiges Denkmal reifer Renaissancekunst, mit jonischen Halbsäulen, Tragsteinen und Balustern, ein lichtumflossener herrlicher Raum. Auf dem grossen Platz erhebt sich die „Scuola tedesca“, die „deutsche“ Synagoge, die älteste im Ghetto wie??. ülaaftanpfc... den. AuschaLv hat, dass in der ersten Zeit die deutschen Juden die Vorherrschaft in der Gemeinde besassen, die dann im 16 Jahrhundert in die Hände der Einwanderer aus Spanien überging. Venedig zog Juden aus aller Herren Ländern an, die ihre mitgebraohten Sitten und Gebräuche, trotz des engen Miteinanderlebens, oft Jahrhunderte hindurch getreulich bewahrt haben. Dar aus erklären sich die verschiedenen Geistesrichtungen im venezianischen Ghetto. Die streng Gesetzestreuen die aus der Lehre die letzten Folgerungen zogen, kamen meistens aus Deutschland, dagegen hatten die in der Beobachtung des Gesetzes Laxeren ihren Ursprung in italienischen oder spanischen Landen. Im allgemeinen war Weitabgewandtheit niemals Sache der venezianischen Juden, die — im Gegensatz zu ihren Brüdern in Deutschland — mit Vorliebe den Künsten oblagen. Hier lebte im 16. Jahrhundert ein jüdischer Maler, Mose del Caste llazzo, hier wurden auch die Künste heiterer Musen gepflegt, vor allem Sang und Tanz, und ihre beliebteste Ausdrucksform: das Theater Es entstand sogar eine Accademia musicale, die durch geschulte Chöre und Instrumentalmusik — die Orgel blieb ausgeschlossen — 1628 eine bis dahin in der Diaspora unerhörte Verschönerung des Gottesdienstes einführte Die Darbietungen der Accademia waren von so vollendeter Schönheit, dass viele Patrizier mit ihren Damen ins Ghetto kamen, um den hebräischen Sängen zu lauschen. Die grosse Pest vom Jahre -1680 machte der Accademi* ein jähes Ende. Aber auch der Geist kam auf seine Rechnung, denn zahllose Meister jüdischen und universellen Wissens lebten hier. Hier fand Zuflucht der spanisch - jüdische Staatsmann und Bibelausleger Don Isaak Abarbanel, hier lebte der berühmte Grammatiker Elia Levita, hebräischer Lehrer der christlichen Humanisten der aus seiner süddeutschen Heimat nach Venedig kam, hier wirkte der auch von den Patriziern hochgeschätzte Gelehrte Jakob Mantino, später Leibarzt des Papstes Pam III., hier waltete seines Amtes im Rabbinat von Venedig der Freigeist und Grübler Leone da Modena, und hier erschien eines schönen Tages sein Bruder im Geiste: Uriel Aoosta. Dann tritt uns die Dichterin Sara Copia Sullair. entgegen, die im 17. Jahrhundert in zierlichen und feinen italienischen Versen jüdische Themen besang. Jahrhunderte hindurch war Venedig gewissermassen der Mittelpunkt der jüdischen Geistigkeit, aber nicht so sehr vermöge seiner Gelehrten und Literaten,~als durcTi seine hervorragenden hebräischen Druckereien. Diese Of fizinen erzeugten prachtvoll gedruckte Bücher, mit denen sie die ganze Judenheit — bis nach Indien und Afrika — belieferten. Hier wurde mit Bewilligung des Papstes das erste Mal der ganze Talmud gedruckt. Alle späterer, zahllosen Ausgaben haben in der ganzen Welt bis zum heutigen Tage die Seiteneinteilung und Anordnung dieses Erstdruckes beibehalten. Das Merkwürdige an diesen Druk kereien ist, dass ihre Besitzer durchweg Nichtjuden waren. Den Reigen eröffnete Daniel Bömberg, ein Edei mann aus Flandern, der 206 jüdische Setzer beschäftigte Ihm folgte die Patrizäerfami lie Bragadini, die dann vom Geschlecht der Vendramim abgelöst wurde, in allen diesen Druckereien wirkten als Faktoren, Korrektoren und Lektoren namhafte jüdische Gelehrte mit. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts naht die politische Freiheit, die aber m t dem Ghetto zunächst ein grausames Spiel treibt. 1797 wird in der stolzen Dogenstadt die demokratische Republik ausgerufen, die die Tore des Ghetto — im wahrer Sinne des Wortes — aus den Angeln heben lässt und so den Weg ins Freie öffnet. Die Freiheit währt aber nicht lange, denn schon nach einem Jahr kehrt die österreichische Reaktion wieder, sie läst sich aber auf die Dauer nicht mehr aufheben. Von 1805 bis 1814 gehört Venedig dem Königreich Italien an, und während dieset Zeit haben die venezianischen Juden Zeit und Müsse, sich an die Segnungen der Freiheit zu gewöhnen, die ihnen selbst Oesterreich nicht mehr zur Gänze entziehen kann. sen Umständen bei den vene zianischen Juden nicht sonderlich beliebt war ist leicht verständlich. Da wird erzählt, dass 1848 bei einem Gefecht mit den österreichischen Truppen eine venezianische Freiwilligen - Truppe plötzlich, vom Kampf ermüdet, vielleicht auch entmutigt, stehen blieb und nicht weiter konnte oder wollte. Als alle Aneiferungen versagten und sich auf allen Gesichtern tiefe Niedergeschlagenheit zeigte, sprang Rabbiner Olper von Venedig, ein italienischer Patriot, hervor, riss dem Priester das Kreuz aus der Hand, schwang es in die Höhe und rief den Soldaten zu: „Avanti in nome di Gesu Cristo!“ Und die verblüffte Truppe ging wirklich und wahrhaftig vorwärts. Das Ghetto besteht heute noch, unverändert, als ein in die Neuzeit hineinragendes Monument einer fast tausendjährigen, leidvollen und glorreichen Vergangenheit der jüdischen Gemeinschaft in der Lagunenstadt. Blick in die Welt von HAROLD SCHWARCZ PEDRO CHAMORRO, Herausgeber der Prensa in Managua (Nicaragua), erklärte, nach seiner Verhaftung Torturen unterzogen worden zu sein. — SCHWERE Bombenangriffe werden beinahe täglich aœ Vietnam gemeldet. — PAPST PAUL VI. wurde zum Besuch Argentiniens eingeladen; dies wäre, falls die Reise durchgeführt wird, der erste Besuch eines Papstes in Lateinamerika. — KIES1NGERS Bemühungen einer Annäherung an die europäischen Ostblockstaaten waren von Erfolg haben aber grossen Widerstand in Ostdeutschland ausgelöst — RUMAENIEN nahm die diplomatischen Bezienungeii mit der Bundesrepublik auf. — NICOLAI PODGORNY, Präsident der Sowjetunion, stattete dem Papst einen Besuch ab. worin eine erste Konzession des Kremls an den Vat kan erblickt wird. — DEMBA DIOP, Präsident der Einheitspartei von Senegal, wurde von politischen Gegnern in seiner V 11a ermordet. — ABDEL NASSER liess bestreiten, dass die Aegypter Giftgase im Yemen benutzen, während Englands Premier Wilson behauptet hierfür Beweise zu naben. — IN MADRID wurde die Universität geschlossen, während gleichzeitig viele Studenten verhaftet worden ->ind — EINE NEUE Regierungskrise in Bolivien wurde vom Präsidenten René Barrientos gelöst. — LORD ATTLEE, früherer englischer Premier. 82 Jahre alt, erklärte in einem Schreiben, er verfolge mit Sympathie dit Opposition gegen eine überstürzte Aufnahme Englands in die EWG. — SENATOR ROBERT F Kennedy konferierte mit Papst Paul VI. über die Friedensmöglichkeiten in Vietnam. — HAILF. SELASSIE. Kaiser von Abessinien, wird der Sowjet-Union einen offiziellen Besuch abstatten. — PROFESSOREN der Universität Barcelona protestier ten offen gegen Restriktionen, die vom Rektor dieser Hochschule ergriffen worden waren. — GENERAL ANASTASIO SOMOZA wurde zum Präsidenten Nicaraguas gewählt. — KOSSYGIN stattete London einen Besuch ab wo er wichtige Besprechungen mit Wilson und anderen Regierungsmitgliedern hatte. — HENRY M. MORGENTHAU. ehemals Finanzminister der USA unter den Präsidenten Roosevelt und Truman, ist 75 Jahre alt, gestorben. — INDONESIENS Parlament sprach sich für die Absetzung Suk.irnos aus. — KOSSYGIN verlangte von den USA. sie sollten in direkte Verhandlungen mit Nordvietnam über einen Frieden ein treten. — CORNBLIU MANESCU, der rumänische Aussenminister, sprach sich gegen die Militär-Blocks aus. — Schäfern Zysman gestorben Tel Aviv. — Schalom Zysman, Präsident des Makkabi- Israel, Präsident des israeli sehen olympischen Comites und Führer der Allgemeinen Zionisten erlag 55jährig einem Herzschlag. Er war einer der Ersten, die in die Jüdische Brigade eintraten, und galt als Autorität in militärischen Fragen. (ITA) Sefardische Gemeinden New York. — Dr. Salomo Gaon, Vorsitzender der sefardischen Gemeinden Englands, wurde zum Präsiden ten des Verbandes sefardi scher Gemeinden in USA und Kanada gewählt. Dr. Gaon lebst fast ständig in den USA, wo er das Programm für sefardische Studien an der Jeschiwa-Universität leitet. (ITA) RASSQO teilt mit: Wie allgemein bekannt ist, schloss die RASSCO am 31. März 1966 ihr Geschäftsjahr mit einem Nutzen von 4 Millionen IL ab. Die Versammlung der Gesellschaft, welche am 3 Dezember 1966 unter dem Vorsitz des Vorstandsmitglieds Dr. Leon Dulzin stattfand, approbierte die Bilanz und bestimmte eine Dividende von 8 Prozent. Trotz der guten Bilanz verursachte der grosse „Vorrat“ an Wohnungen eine Situation der Illiquidität der Gesellschaft, welche jetzt durch nachstehende Information behoben werden konnte. Die Regierung, die Jewish Agency und die Allgemeine Hypothekenbank (Eigentum der Bank Leumi) werden der RASSCO ab nächsten Monat die Summe von 37 Millionen IL zur Verfügung stellen. Dies wurde von der ministeriellen Kommission, welche sich mit der RASSCO befasst, beschlossen. Die Regierung wird von der RASSCO Eigentum im Wert von 13 Millionen IL kaufen, die Jewish Agency erwirbt Eigentum für 12 Millionen IL und die Allgemeine Hypothekenbank wird der RASSCO einen Kredit von 10 Millionen EL bereitstellen. Eine andere Bank, die bisher nicht bestimmt wurde, wird einen Zusatzkredit von 2 Millionen IL gewähren. Es wurde beschlossen, dass die Regierung von der RASSCO hauptsächlich Böden kaufen soll. In den letzten Tagen wurde zugesagt, dass RASSCO der Regierung 500 Dunam von ihren Besitzungen in Aschdod und Böden in Jerusalem und im zentralen Gebiet de« Landes verkaufen wird. Des weiteren ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass die Regierung Wohnungen aus dem Vorrat von 1.100 Wohneinheiten und Häusern der RASSCO (700 fertige und 400 im Bau befindliche) und ferner wahrscheinlich ein industrielles Unternehmen erstehen wird. Der Böden wird dem Wohnbauministerium durch Vermittlung der Bodenverwaltung der israelischen Regierung zur Verfügung gestellt werden. Die RASSCO bestizt in allen Landeeteilen Böden für die Konstruktion, die einen Nominalwert von 28 Millionen IL haben (ihr realer Wert ist natürlich viel höher). Die Jewish Agency wird von der RASSCO hochwertige Wohnungseinheiten in der Höhe von 12 Millionen IL erwerben und sie für die Einwanderer aus westlichen Ländern verwenden. Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Jewish Agency 300 bis 400 Wohnungen übernehmen dürfte. Die Allgemeine Hypothekenbank räumt der RASS- CO einen Kredit von 10 Millionen IL ein, den diese zur Erteilung von Hypotheken auf die Wohnungen verwenden kann, die sie vorrätig hat. Man erwartet, dass diese Anleihen der RASSCO einen leichteren und schnelleren Verkauf ihrer Wohnungen gestatten werden. Die Bank plant, die Gelder durch die Ausgabe einer neuen Serie von Garantiescheinen im Wert von 10 Millionen IL aufzubringen, die bald auf dem Markt Angeboten werden sollen. Abmachungsgemäss wird das Wohnbauministerium der RASSCO im Jahr 1967/68 den Bau von 1.300 Wohneinheiten im Vergleich mit 500 im Jahr 1964/65 und 1.000 im Jahr 1966/67 übertragen. Das Ministerium wird der RASS¬ CO ferner die Durchführung von Erweiterungsbauten in den landwirtschaftlichen Siedlungen der Mittelklasse und Dörfern der Neueinwanderer übergeben. Die Gesamthöhe dieser Aufträge dürfte für das kommenden Jahr 30 Millio neu IL betragen.

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