Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 28 (1967)
- Issue
- 2205 (17.2.1967)
- Date
- 1967-02-17
- Page
- [Seite 8] (sequence 8)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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FRANQUEO PAGADO oí“ 1> «M _ r" S m Concesión 908 O ¿71 +3 < «> o TARIFA REDUCIDA Concesión 1629 Maenner des Rechts von SEM FRANKENSTEIN SEMANA ISRAELITA Ano XXVIII. BUENOS AIRES, VIERNES 17 DF, FEBRERO DE 1967 N* EL EJEMPLAR en toda la República 20.- PUEYRREDON 2190 1» izq. Buenos Aires T.E. 83- 2613 Seit 2 Millionen Jahren von JOEL Li&MANN FRANTZ Nach Haas entlassen von JAKOB KATZ-ROGASEN Bei seiner Uebersicht „Das Dritte Reich und seine Widersacher" und bei seiner kritischen Würdigung der Literatur behandelt Ernst-August Roloff niclit nur die Scliriften über die Machthaber, sondern auch über die Widersacher, die Oppositionellen, die Widerstand gegen Hitler und sein Regime geleistet haben. Unter der Ueber schrift ,.Männer des Rechts“ werden insgesamt neun Werke besprochen, in denen Leben, Persönlichkeit und Wirken von Männern wie ..Ludwig Beck, ein preussischer General" Graf Stauffenberg, das Attentat gegen Hitler am 20. Juli 1944, die Stellung der Sozialdemokratie die Haltung Goerdelers und andere gleichgelagerte Themen erörtert werden. Wir wissen, dass die Meinungen über diesen Widerstand immer schärfer aufeinanderprallen. Während unmittelbar nach dem Zusammenbruch und während der Jahre des Aufbaus einer Demokratie in der Deutschen Bundesrepublik die Männer des Widerstandes gegen Hitler als Helden gefeiert wurden, die unter dem Einsatz ihrer Persönlichkeit alles wagten, um Deutschland von der Gelssei des Nationalsozialismus zu befreien, meldeten sich schon vor Jahren Stimmen, die in diesem Verhalten Verrat an Deutschland behaupteten. Diese Tendenz der Verurteilung des Widerstandes macht sich immer breiter bemerkbar. Auch hier ist ein Symptom des politischen Umschwungs des Ruck nach rechts zu erblicken, der in den letzten Monaten beobachtet werden musste. Diese Auffassung wird auch von Roloff vertreten, der feststem: ..Der Widerstand gegen Hitler und sein Herrschaftssystem hat im Bewusstsein der Deutschen zwar seinen platz gefunden, aber die Einstellungen sind so verschiedenartig dass sein .Stellenwert“ noch nicht bestimmbar ist". Diese Formulierung ist sehr allgemein gehalten und lässt jede Interpretation zu. Dagegen weist Roloff mit Recht darauf hin, dass viele, die vielleicht selbst schuldig geworden sind, diese Widerstandsbewegung als ein Alibi für sich selbst betrachten und sich desweegn nachträglich mit dem Widerstand identifizieren. — Wenn man diese Literatur übersieht, dann wird man fe^.^tcil.j;. dass ijr genannte Widerstand durchaus keine einheitliche Erscheinung gewesen ist, wenn auch in der Bewegung um den 20. Juli sich Kräfte der verschiedensten Lager auf eir. konkretes Ziel, nämlich die Beseitigung Hitlers. die Bemühung um einen Frieden und die Aufstellung einer breiten Koalitionsregierung geeinigt hatten, soweit diese Bestrebungen. Verhandlungen und Bemühungen heute noch kontrolliert werden können. Denn die Forschung wird dadurch erschwert dass die Formierung des Widerstandes geheim und unter mannigfachen Verschleierungen vor sich gehen musste, um nicht entdeckt zu werden. Hierbei spielt der Hinweis gewiss eine Rolle, wie die Haltung und Einstellung Himmlers zum Widerstand zu bewerten ist, dessen Inaktivität gegenüber den der Gestapo mit Sicherheit bekannten Bestrebungen der Männer um Goerdeler. Leuschner. Stauffenberg, um nur einige Namen zu nennen, bestimmt nicht unbekannt geblieben ist Bei dieser Literatur werden viele Aspekte herausgearbeitet, auf die von mehreren Seiten, u. a. auch von der jüdischen Presse, hingewiesen worden ist, auf die Stellung Globkes und anderer, die nachträglich sich hinter dem Widerstand verschanzen wollten, um ihr eigenes damaliges Verhalten zu rechtfertigen. Zu weichen Ergebnissen man auch immer kommen mag, diese Literatur ist wichtig und müsste vor allem auch von den leitenden jüdischen Kreisen mit der gebührenden Aufmerksamkeit gelesen und bewertet werden. — ZEUGE GLOBKE Frankfurt. — Dr. Hans Globke, einer der engsten Mitarbeiter des früheren deutschen Bundeskanzlers Dr. Konraa Adenauer, erklärte als Zeuge, niemand habe sich dem Plan Hitlers widersetzt, den Geisteskranken und anderen körperbehinderten Personen den „Gnadentod“ zu geben. Eine Diktatur erwartet stets, dass alle ihre Anordnungen akzeptiert werden, meinte Hans Globke vor dem Frankfurter Gericht, das gegen die Aerzte verhandelt, die bedenkenlos das „Euthanasie-Programm“ der Nazis ausführten. Der Zweck dieses Programms, an dem die drei angeklagten Aerzte teilnahmen, war die „Reinigung der germanischen Rasse“. Zweiter Euthanasieprozess Frankfurt a. M. — Wegen Mordes an einer unbestimmten Zahl von Geisteskranken werden sich bald drei ehemalige leitende Verwaltungsleute des NS-Gnadentod-Programms in einem zweiten Eu thanasie - Prozess vor dem frankfurter Schwurgericht, verantworten müssen. Wie die Dienststelle des Generalstaatsanwalts Dr Bauer in Frankfurt bestätigte, hat eine Eröffnungskammer in Frankfurt das Verfahren gegen den Rechtsähwalt Diettrich Allers (59) aus Hamburg als ehemaligen Geschäftsfüh rer der Tarn - Organisation „Gemeinnützige Stiftung für Anstaltspflege“, den Kaufmann Reinhold Vorberg (62> aus Bonn als ehemaligen Chef der „Gemeinnützigen Krankentransport - Gesell schaft“ (Gekrat) und gegen den ehemaligen Inspektor der Gnadentod - Tarnorganisation „T 4‘, Adolf Gustaf Kaufmann (64), aus Münschen eröffnet, Arbeitslosigkeit Genf. — Das Internationa - le Arbeitsamt erwähnte Israel als eines der sieben Länder mit einer erheblichen Zunahme der Arbeitslosigkeit im Jahre 1966. Die Zahl der Arbeitslosen erreichte 7.000 und die Regierung versuchte durch geeignete Massnah men, die industrielle Kapa- Menschen oder nahe Verwandte des Mensohen gibt es seit etwa 2 Millionen Jahren auf der Erde. Obwohl nicht genau bekannt ist, wann der homo sapiens zum erstenmal auftrat, kann doch nacligewieseu werden, dass er in Eiuropa seit 25.000 bis 30.000 Jahren existiert. Man schätzt die Wachstunisrate der Ekdbevölkerung in den ungefähr 600.000 Jahren, die das Paläolithikum (Altsteinzeitalter) umfasste, auf jährlich etwa 0 02 pro Tausend; in den drei Jahrhunderten der Neuzeit stieg sie von ungefähr 4 pro Tausend auf 10 pro Tausend jährlich in Friedenszeiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Wachstumsrate weiter an und näherte sich 1963 der Zahl von 20 pro Tausend jährlich. Seit der Mensch die Erde bewohnt, erhöhte sich seine Wachsturosrate von 2 Prozent in tausend Jahren auf 2 Prozent jährlich — eine tausendfache Zunahme. Man hat ausgerechnet, dass bei dem gegenwärtigen Stand der ISrdbevölkerung von rund drei Milliarden Menschen und einer jährlichen Zunahme von zwei Prozent innerhalb von 142 Jahren nicht weniger als 50 Milliarden Menschen auf der Erde leben werden. Man hat noch weitere Berechnungen angestellt: Wenn sich die gegenwärtige Erdbevölkerung von rund 3 Milliarden Menschen weiter mit einer Wachstumsrate von? Prozent jährlich vermehrt, so wird es in 237 Jahren so viele Menschen geben, dass sie — übereinandergestellt — von der Erde bis zur Sonne reichen würden. In 650 Jahren würden 10 Menschen auf jedem Quadratmeter der EJrdoberfläohj leben, einschliesslich der Gebirge, Wüsten und arktischen Oeden. In 1566 Jahren würde die gesamte Bevölkerung soviel wiegen, wie die Eb-de selbst. Der grösste Teil der vieltausendjährigen Menschheitsgeschichte verging, bis ein Bevölkerungsstand von einer Milliarde gleichzeitig lebender Menschen erreicht war. Das geschah etwa im Jahre 1850 Es dauerte nur weitere 75 Jahre, bis 2 Milliarden Menschen gleichzeitig auf der Erde lebten — das war 1925. Nach weiteren 37 Jahren — im Jahre 1962 — gab es 3 Milliarden Menschen. Geht die Entwicklung so weiter, wird es in etwa 15 Jahren 4 Milliarden und in weiteren 10 Jahr*p 5 Milliarden. Menschen auf der Erde geben. " ■' V- —- Ueber die Ursachen dieser Bevölkerungszunahme manche sprechen von einer „Bevölkerungsexplosion“ — gibt es verschiedene Meinungen und Theorien. Der Rückgang der Sterblichkeit spielt dabei eine erhebliche Rolle In der Antike betrug die durchschnittliche Lebenserwartung 30 Jahre, zu Beginn der Neuzeit, also zwischen 1650 und 1700 (n.d.g.Z.) waren es etwa 33 Jahre, die der Durchschnittsmensch alt wurde. Um 1900 waren es in Westeuropa und Nordamerika etwa 45—50 Jahre, 1960 jedoch bereits 70 Jahre. Der Hunger ist eine Begleiterscheinung der rapiden Bevölkerungszunahme geblieben. Man überliest leicht Zei- Ebans Besuch in London Jerusalem. — Aussenminister Abba Eban empfing den britischen Botschafter Michael Hadow, mit dem er Einzelheiten seines Besuches in London erörterte. Es heisst, dass die Abschaffung des Visumszwangs zwischen beiden Ländern zur Sprache gelangte. Inzwischen hat das Aussenministerum mitgeteilt, dass Israel der Initiative Jugoslawiens und Indiens gefolgt ist und keine Touristen Visen für Reisende aus diesen Ländern verlangt. Die genannten Regierungen haben die Bestimmungen für Visen aufgehoben, um das Jahr 1967 als Jahr des internationalen Fremdenverkehrs zu feiern. (ITA) zität des Landes in produktivere Zweige zu lenken, um der Inflation entgegenzuwirken und Israel auf dem Welt markt konkurrenzfähig zu erhalten. Zusammen mit Israel werden England, Australien, Westdeutschland, Holland Schweden und Zambia aufgeführt. (ITA) tüngsmeldungen wie diese, die erst vor kurzem durch die Presse ging: 30 Millionen Menschen vom Hungertod in einer einzigen indischen Provinz bedroht. Das Versorgungsproblem wächst; ob es überhaupt lösbar sein wird, muss dahingestellt bleiben. Politiker, Wissenschaftler, Soziologen beschäftigen sich mit der Frage der gewaltig anwachsenden Menschenzahl. Noch hat man nicht mit der erforderlichen Gründlichkeit die Frage geprüft, in welchem Umfang die steigende Kriminalität und andere erregende, beunruhigende Faktoren und Erscheinungen im gesellschaftlichen Leben auf die immer grösser werdende Zahl der Menschen, auf die damit verbundenen Schwierigkeiten ihrer Erziehung, Ausbi'dung, Einordnung in das wirtschaftliche, staatli che, gesellschaftliche Leben zurückgeführt werden müssen. Wichtige Instanzen haben sich — wie jetzt der Vatikan — gegen eine Geburtenregelung ausgesprochen. Noch ist die Diskussion nicht vorge schritten, ob im Zeitalter der Technisierung des Lebens neue, andere Wertungen erforderlich sind, die bisher nicht notwendig waren, weil das Problem der Ueberbevölkerung nicht bestanden hat Mit dem Aufkommen neuer Wertmasstäbe werden die alten verschwinden, zumal viele von ihnen ohnehin nicht mehr beachtet werden Wenn die Leiter der Völkerschicksale an den Problemen vorbei sehen. wird das heute schon bestehende Chaos nur noch grösser werden. An die Stelle aller Versuche einer Planung und Ordnung wird das Faustrecht treten, da niemand die Kraft aufbringt, das bereits herrschende Durcheinander zu me» Stern, Vor dem Darmstädter Schwurgericht werden zur Zeit die Judenmorde in Kolomea abgeurteilt, einer Stadt von einigen 40.000 Einwohnern (heute), in der die Nazis besonders gewütet haben. Das Schwurgericht verhandelt über die Brsehiessung von mehr als 40.000 Juden, die damals aus Kolomea und den umliegenden Ortschaften zusammengetrieben worden waren. Nur noch sieben Angeklagte, ehemalige Mitglieder der Sicherheitspolizei und des SD (Sicherheitsdienstes) sitzen auf der Anklagebank. Der Hauptangeklagte war der ehemalige Revierhauptmann der Schutzpolizei und SS-Hauptsturmführer Herbert Härtel, jetzt 74 Jahre alt. Gegen ihn wurde das Verfahren eingestellt. Man dürfte wohl mit Recht nach den Gründen dieser Einstellung des Verfahrens fragen. Denn die gegen diesen Haupfcmann a. D. erhobenen Vorwürfe sind nur als ganz ausserordentliche zu bezeichnen, selbst im Rahmen der von den Nazis begangenen unmenschlichen Taten. Härtel wird des Mordes an mindestens 17.700 Menschen beschuldigt; wir wiederholen, damit kein Missverständnis entsteht: des Mordes an mindestens siebzehntausend siebenhundert Menschen. Wenn die Anklage in diesei Form und wegen dieses Verbrechens erhoben wurde, dann kann man dessen sicher sein, dass der Mordverdacht sich noch auf die Liquidierung einer weit grösseren Anzahl unschuldiger Menscheií erstreckt, nur dürfte es nicht möglich sein, heute, nach so vielen Jahren, noch den schlüssigen Beweis hierfür zu erbringen. Die Ungeheuerlichkeit und der Umfang der von Härtel begangenen Verbrechen sind kaum zu erfassen. Die Wirkung der Zahl schockiert. Das menschliche Hirn kann die Ermordung von einigen Personen kaum begreifen, aber 17.700... Als ein geisteskranker Mörder in den USA vor einigen Monaten blindlings auf Passanten schoss und mehrerg tötete, war die Empörung mit Recht sehr gross. Das war ein einzelner geistesgestörter Mörder, aber hier beim Prozess in Darmstadfc haben wir es mit einem Polizeihauptmann, einem zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zur Verhütung von Verbrechen erzogenen und vorgebildeten Mensohen zu tun. Wer kann sich den Umfang solcher Schuld vorstelien? wurtto ,Hertel Mfrofr paus enUaasen, nachdem er sich bereits mehr als dré¡ Jahre in ÜméréUBIiungshaft bek undet. Die Begründung hierfür lautet: Der Angeklagte sei wiederholt bei seiner Vernehmung in Weinkrämpfe ausgebrochen, habe seine Unschuld beteuert und sei nach der Meinung zweier medizinischer Sachverständiger in absehbarer Zeit nicht wieder verhandlungsfähig. Sein Zustand wurde als bedenklich bezeichnet... Der angegriffene Gesundheitszustand eines des Mordes an 17.700 Menschen, an Frauen, Kindern und Männern, beschuldigten Verbrechers genügt, um nicht nur das Verfahren einzustellen, sondern ihn aus der Haft zu entlassen. Das kostbare Leben des Mörders muss erhalten bleiben. Das ist die Moral, nach der heute wieder Recht gesprochen wird. Vor kurzem las ich eine Notiz, dass unbekannte Täter 28 Grabsteine auf dem Aachener Waldfriedhof umgestürzt und zwei Grabsteine mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert haben. Auf sieben Grabsteinen schrieben sie m Druckbuchstaben: „Satan ist unser Gott!“ und „Satan ist das Heil der Welt!“. Diese „Ideologie ist nicht neu; sie macht bittere Erinnerungen lebendig. Wir fragen uns nur: Gibt es eine Verbindung zwischen den Mördern von Kolomea und den Anbetern des Satan in Aachen? — Die nächste Frage wollen wir noch nicht stellen, ob das „menschliche“ Verhalten der Richter mit einem 17.700fachen Mörder den Satan wieder auf den Plan gerufen hat... Die Juden in Russland London. — 265 Abgeordnete des englischen Parlaments Unterzeichneten einen Antrag, in welchem die briti sehe Regierung dazu aufgefordert wird, sich bei der Regierung Sowjetrusslands da für einzusetzen, dass die Gleichheit der Juden in det Sowjetunion vor dem Gesetz gesichert werde. Sir Barnett Jänner, einer der Veteranen der britischen Arbeiterpartei und der entscheidende Mann bei der Organisierung dieser Petition, hob die Bedeutung der Tatsache hervor, dass erstmalig in der Geschichte des britischen Parlaments ei ne so grosse Anzahl von Deputierten sich gemeinsam für einen solchen Antrag einsetaen. Barnett Jänner war auch eine der leitenden Persönlichkeiten der Parlamentsdolegation, die sich auf die sowjetische, Botschaft in London begeben hatte, um dem russischen Premierminister Alexei Kosygin ein Schreiben zu überreichen, in dem darum gebeten wird, den russischen Juden die gleichet! Bürgerrechte zu gewähren, die den anderen russischen Bürgern zustehen. „Ich vertraue darauf, so sagte Barnett Jauner. dass unser Ehrengast sioh davon Rechenschaft gibt, wie viele Menschen sich für dieses Problem interessieren. Wir wünschen, der russische Premier möge richtig einschätzen, wie stark die moralische Kraft des Parlaments in dieser Frage ist, das gleichzeitig auch die Gefühle des ganzen Landes zum Ausdruck bringt.“ Impreso en I* Imprenta POLIGLOTA — Rivadavia §31 Registro de i* Propiedad Intelectual N’ 909.491