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Jüdische Wochenschau · 1967-01-27 · 2203 (27.1.1967) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
28 (1967)
Issue
2203 (27.1.1967)
Date
1967-01-27
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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A a* XXVfM. — N+ 2M2 emeinden und Vereine HUEVA COMUNIDAD ISRAELITA Rabino Hanns Harf T. E. 73-3180 Sinagoga Chaim Weizmann ARCOS 2319 Secretaría; ARCOS 2319 — T. E. 78-0281 » 78-6906 GOTTESDIENSTE CHAIM WEIZMANN-SYNAGOGE: Täglicher Gottesdienst; Morgens: 7 Ohr Abends: 19 Uhr Sonntags u. staatl. Feiertage: Morgens: 7 Uhr 30 Abends: 19 Uhr 30 Gottesdienste: Schabbos JITRO Freitagabend: 19 Uhr Ansprache Samstagmorgen 9 Uhr Samstag - Nachmittag: 20 Uhr 15 Ausgang: 20 Uhr 46 Trauungen: Am Samstagabend findet um 21 Uhr 30 die Trauung von Herrn Eduardo Manue* Szulc und Frl. Silvia Ester Goldfarb und um 22 Uhr 30 diejenige von Herrn Dr. Jorge Kappel und Frl. Martha Aida Brodsky statt, denen wir auch an dieser Stelle herzlich gratulieren. Hinweis für unsere Mitglieder : Wir bitten höflich sich bei •ingetretenen Stereefällen mit Herrn Rabb. Harf — 73- 3180 — oder Herrn Jastrow — 701-8964 — in Verbindung setzen zu wollen. GORRITI 3951 87-7559 Sprechstunde des Praesidiums der Gemeinde: Wir weisen alle Mitglieder und Freunde der Gemeinde darauf hin. dass die Mitglieder des Präsidiums der Gemeinde ihnen jeden Montag und Donnerstag von 19 bis 20 Uhr bereitwilligst zur Verfügung stehen. Villa Ballester: Freitagabend 20 Uhr 30 Oekonomie im Gemeindehaus: Ausrichtung von Festlichkeiten aller Art — koscher — übernimmt Herr Siegfried van Geldern Zu erreichen unter T. E. 78-7625 und 78- 0281. Festsaele: Vermietung für Festlichkeiten jeglicher Art — Aus kunft im Gemeindesekreta- ' riat. ASOCIACION RELIGIOSA CONCORDIA ISRAELITA Moldes 2449 — TE. 73 6719 GEBETZEITEN: Schabbos JISRAU Freitag, den 27. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 28. Januar: Schacharis: 8 Uhr 30 Gemoro Schiur: 18 Uhr 15 Rasohi Schiur: 19 Uhr 15 Minchoh: 19 Uhr 45 Ausgang: 20 Uhr 46 Wochentage: Sonntag Schacharis 7 Uhr Montag bis Freitag Schacharis 6 Uhr 30. Sonrtag bis Donnerstag Minchoh: 19 Uhr 50. BET ISRAEL Gramer 2070 — Tel.: 78-8922 GOTTESDIENST AM SCHABBAT JITRO 27.-28. Januar 1967: Freitag: Abendgottesdienst 19 Uhr. Sonnabend: Morgengottesdienst 8 Uhr 30. Barmizwa: Rafael Wind. PING-PONG: Jeden Montagabend ab 21 Uhr. CIRCULO DE RECREO: Grüner Rasen, blauer Himmel Schattenbäume und frisches Wasser in der Pileta. Es ist so schön auf der Quinta Bianehetti in Polvorines Calle Moreno y Morandini, 2 Quader von der Station Los Polvorines entfernt. Züge ab Station A. del Valle und abends Leerzüge von Polvorines. CONFITERIA: Wir weisen darauf hin dass unsere Confitería in den Sommermonaten bis März geschlossen ist, incl Sonntags. Geöffnet nur am Dienstag und Donnerstag ab 15 Uhr, auch bei Regenwetter. SCHACH- UND BRIEFMARKEN GRUPPE: Trifft sich jeden Donnerstag im Gemeindehaus ab 20 Uhr. VERMIETUNG UNSERER SAELE: Zur Ausrichtung von Fa milienfesten stellen wir grosse oder kleine Säle unseren Freunden zur Verfügung. BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GEBETZEITEN: Schabbos JITRAU Freitag, den 27. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag den 28. Januar: Schacharis 9 Uhr Anschliessend an das Gehet „Raschi Schiur“ Gemoro Schiur; 19 Uhr Minchoh: 20 Uhr Ausgang: 20 Uhr 46 Wochentage: Von Sonntag bis Freitag Schacharis 7 Uhr. Geschenk- und Befleid- Glückwunsch-, Blumen-, ABL0ESUNGEN ZN Gunsten der Asociación Filantrópica Israelita CANGALLO 1479 'I* 40-4900 — 40-9535 KEHILLA PASTEUR 633 T. E. «7-eOSt-tt Die Jüdische Gemeinde von Buenos Aires fordert alle deufschsprechenden Juden auf, der Kehilla als Mitglieder oder Protektoren beizutreten. jeder Jude, aelter als 18 Jahre, wird auigeforderi Mitglied zu werden. i Es ist die Pflicht eines jeden Juden, der Jüdischen Gemeinde von Buenos Aires als Mitglied anzugehören. Informationen und Antragsformulare in unserem Büro, Pasteur 633, 1. Stock. In unserer Quinta herrscht Hochbetrieb. Unsere alljähr liehe Bar-Kochbiade fing Anfang Januar an. Gross und klein alt und jung sind eifrig dabei, wertvolle Punkte für ihre Gruppe zu erringen Im Schwimmen, Tennis, Voleyball, Fusball gab es viele Ueberraschungen und mancher ,,sicherer Sieger“ musste sich mit einem bescheidenen Platz begnügen. Die beiden Equipen ,,Galil“ und ,,Negew“ sind ungefähr punktgleich, aber es fehlt noch viel. In Leichathletik, Faustball, Schach etc., die noch ausständig sind, kann sich ja noch viel ändern. Also für alle Teilnehmer Kopf hoch und viel Glück. A. C. I. B. A. Araoz 2854 — Tel. 71-9059 Fest der Bäume auf unseren Weekendplätzen in Banfield und Olivos: Wie jedes Jahr findet ani Sonntag, den 29. Januar, das Fest der Bäume auf unseren Wochenendplätzen statt. Wir hoffen, dass sich recht viele unserer Mitglieder daran beteiligen und für den guter. Erfolg sorgen werden. Vermietung unserer Säle für Festlichkeiten: Zur Ausrichtung von Fami lienfesten stellen wir unsere Säle unseren Freunden zur Verfügung. Dieserhalb bitten wir. sich Montag oder Don nerstag zwischen 17 und 21 Uhr bei uns im Sekretariat zu melden. Einer der Herren des Vorstandes steht zu Besprechungen gerne zur Verfügung. Banfieldkommission: Wir bitten erneut, die fehlenden Fotografien für die Pileta mitzubringen. Damit die Terrasse des Restaurants in Banfied noch mehr Schatten bietet, wurde das Dach weiterhin vergrössert. Mit dieser Verbesserung haben wir einen Schritt mehr zur grösseren Bequemlichkeit unserer Mitglieder getan. Fahrtverbindung nach Banf ield: Der Colectivo 77, der von der Avda. Pavón y Mitre Avellaneda abfährt, hält direkt an unserem Platz. Olivos-Kommission: Wir teilen den Besuchern unseres Weekendplatzes mit. dass der Colectivo Nr. io vor dem Eingang unseres Platzes hält. Somit fahren die Linien 10, 68 und 229 bis zu unserem Eingang. Ausseraem ist die Endstation vom Omnibus 121 neuerdings in der Nähe der Station Olivos. Unser Jugenddepartement teilt mit: Wir teilen den Eltern unserer Jugendlichen mit. dass der sonntägliche Omnibusverkehr von und nach Banfield bis auf weiteres eingestellt worden ist. IN ISRAEL wurde ein neues Studio für Television eröffnet, das mit modernsten Apparaten ausgestattet fei and von französischen Spezialisten geleitet wird. JUEDISCHES LEBEN IN RUHAENIEN Von der Hebraeischen Universilaet Vor kurzem begann das akademische Jahr der Hebräischen Universität Jerusalem im Zeichen einer nur geringen Vermehrung der Studentenzahl auf 11.700 doch waren die Aufnahmen der Kandidaten noch nicht ganz abgeschlossen. Zwar war die Zahl der Gesuche viel höher, aber aus materiellen Gründen sah sich die Universität gezwungen, die Neuaufnahmen auf ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu beschränken. Aufgrund des Uebereinkommens mit der Tel-Aviver Universität wurden in diese Zweigstelle keine neuen Kandidaten aufgenommen. Dadurch sank die Zahl der Studenten in den Zweigstellen um etwa tausend auf 1.500. Unter den ca. 12.000 Studenten sind 3.500 neue und etwa 665 Forschungsstudenten, die sich auf ihr Doktorat vorbereiten. Ungefähr die Hälfte der Gesamtzahl studiert in Jerusalem an den Zahl der Araber und Drusen nahm von 200 im Vorjahr auf 250 Studenten in diesem Jahre zu. Die Hälfte von ihnen lernen an den geistes- und sozialwissensehaftlichen Fakultäten. Das Haifaer Universitätsinstitut, das die Stadtverwaltung Haifa errichtet hat und für das die Hebräische Universität Jerusalem die akademische Leitung und Verantwortung übernahm, hat etwa 1.500 Studenten, davon etwa 60 Prozent aus in Haifa ansässigen Familien, der Rest aus Orten von Kiriat Schmona bis Chedera. Die akademische Leitung übernahm — neben seiner Tätigkeit als Professor für mittelalterliche New York. — Der Oberrabbiner von Rumänien Moses Rosen unternahm eine Reise in die Vereinigten Staaten, um dort an verschiedenen Konventionen teilzunehmen und mit den Leitern der grossen jüdischen Organisationen zu konferieren. In einem Interview berichtete Rabbiner Rosen über das religiöse und kulturelle Leben der 100 000 Juden in seinem Land. Er erzählte, dass ein jüngst in 10.000 Exemplaren gedruckter jüdischer Kalender mit religiösem Handbuch in kurzer Zeit ausverkauft war. Laut seinen Aussagen werden 1.500 jüdische Familien in Rumänien von der öffentlichen Wohlfahrt unterstützt und erhalten Zuwendungen von der Föderation jüdischer Gemeinden ausser den Geldern aus der staatlichen Fürsorge, auf die alle Armen im Lande Anspruch haben. In dem koscheren Restaurant von Bukarest, das, wie er hinzufügte, nicht etwa eine Kantine sondern ein erstklassiges Restaurant sei, werden täglich 110 unentgeltliche Mittagessen ausgegeben. Die hierfür notwendigen Mittel stammen aus Sonderaufschlägen auf Mazzot. koscheren Wein und andere rituelle Artikel. Rabbiner Rosen teilte ferner mit, dass eine zweite Sendung von 1.084 für Israel bestimmten Thorarohen inzwischen zur weiteren Verfrachtung in Wien eingetroffen ist. Die erste Sendung von 1.057 Rollen befindet sich schon an ihrem Bestimmungsort Diese Sendungen, l so erläuterte er, sind ein nische Regierung ihre Zustimmung gab. nachdem sie den Verkauf der Thorarollen zugunsten der Föderation der jüdischen Gemeinden ln Rumänien abgelehnt hatte. EINLADUNG AN ORTHODOXE JUDEN Geschichte in Jerusalem — j Geschenk der rumänischen Prof. Jehoschua Prawer. 1 Judenheit, zu dem die rumägeistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten, ca 2.000 Naturwissenschaften, 900 Jus (in Jerusalem), 850 Medizin, Pharmakologie und an der zahnärztlichen Abteilung und 325 Agrikultur. An der Tel-Aviver Zweigstelle studieren 700 Jus. 500 Soeialwissenschaften und 300 am Institut für Buchprüfer Die Zahl der ausländischen Studenten nahm von KO im Vorjahr auf 850 zu, and davon sind 700 neue. Die Ausländer kamen aus 48 Ländern, hundert davon aus Asien und Afrika. Das nordamerikanisohe Studienprogramm, das sich auf ein Jahr beschränkt, brachte 137 jüdische Studenten aus den USA und aus Kanada. Die Kibbuz-Mitglieder studieren Medizin Jerusalem, — Der Verband der Kibbuzim vereinbarte mit der Medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität in Jerusalem, Kibbuzmitglieder zum Studium der Medizin anzuregen, damit sie später ihren Beruf in den Kollektivsiedlungen ausuben sollen. (IIZ). WIK BITTEN UNSERE LESER auf diesem Wege, von der MoegNcbkeit direkter Ueberweisung der faelligen Abeno-Gebiihren frdl. Gebraoch machen zn wollen Direkte Einsendung des Akonn- Betrages in SCHECK - GIRO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAELITA Rueyrredón 2190, I? tzq. Capital 799* Hierdurch überweise Ich Ihnen den Betrag von m$n ........ aus nachstehender Abrechnung. Ln Erwartung ihrer Quittung begrüsse ich Sie Jahr 1966: .... m/u Jahr 1967: .... m/n 1.009* Pro Quartal:.... ■/* 250' :i (Name) (Adresse) OoW per»1' fctrei & rc«*n i*® qtfil » di ïri ssr Washington. — Dr. Moses Rosen forderte die Führer der Vereinigung othodoxer nordamerikanischer Gemeinden und des Rabbinerrates auf, die nächste Konferenz orthodoxer jüdischer Führer ln Rumänien abzuhalten. Ec sprach auf dem Bankett anlässlich des 68. Jahrestages der Vereinigung orthodoxer Gemeinden und ersuchte um Uebermittlung seiner Einladung an die Konferenz europäischer Rabbiner und anderer angeschlossenen Organisationen. Ec schlug die Abhaltung der Konferenz im Februar 1967 in Bukarest vor, wobei er hervorhob, dass eine solche Tagung in Rumänien dazu dienen würde, die Verbundenheit und das Verständnis unter den jüdischen Gemeinden in Ost und West zu fördern. Er unterstrich auch, dass diese Konferenz ,,zur Lockerung der durch den Kalten Krieg verursachten Spannungen beitragen könne, so dass die Juden in den verschiedenen Teilen der Welt befähigt würden, die jüdische religiöse Mission, der Menschheit den Frieden zu bringen, zu erfüllen“ Rabbi Rosen sprach die Hoffnung aus, dass die Konvention das Anseben der Thora und des Judentums verankern und für den Frieden in der Welt wirken werde. (ITA) N B.: Wir bitten Evn'Tab,”"'-,<*n zu Hchtec an: LA SEMANA ISRAE¬ LITA. ” »ui 1 «i ¡¡¡S»» S***»* ^»aderen ¡s etr^W «## ff «uw* ff m sich j#n. I**“* b**®»"6/ s«“ rv jjdfflberten hinget I* nicht »Hem ' 5Û! Bjoblenntms scbtbeh in ( tif der ZeiK fahren wir si ¡alliierte B den kleinen Sektor der da, die um ton Jahre e. «khnetef. ' jach übersc Beier, Denk gebracht ha la- und We' nicht nur auch andere heute in Isr Baligen der Dea letzt lebiift brir über den ui ner Jonatl mit dem Carriel Ui Wir be Freunde, Hienden miar, di des 15. 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