Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2198 (16.12.1966)
- Date
- 1966-12-16
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Vier im«. M d« DiCie-iir.br* dt RH* J Cf) ISCHE WOCHENSCHAU AA# X3tvil: J- VF tu*... •. Pi r; msse Glanzvolle Veranstaltung Das Kuliur-Institut veranstaltete *in« E**rm&g dpr.j'j.ojpelpreisträger jjjf J^teratyr des Jahxes 1966 in einem der schönen Th^iUt^rsäle des Teatro Ban Martin in Buenos Aires unter Mitwirkungdes Botschafters Schwedens, des Herrn Osten LündbHg, und des Botschafters Israels in Argentinien, des Herrn Moshe Alon. Der Theaterra m •war vollkommen überfüllt, als der Präsident des Kultur- Tnstitute Dr. Fuseinoni die- Kröffnypgswprh:, sprach. Br begrysste die Botschafter Schwedens und Israels sowie den argentinischen Nobelpreisträger " für Medizin des Jahres. 1947,, Prof. Di-, Berrardo Houssav, den berühmten Schriftsteller. Jorge Luis Bor ges, Prof. Günter Bailin und die Sjcftauspielerin Rosa Rosen. die an dieser Veranstaltung, „rpitwirkten. Dr. Fustinoni hob die Bedeutung der Tatsache hervor, dass zwei jüdischen Schriftstellern. dem Israeli Schmu?' Josef Agnon und der in Schweden lebenden Nellv Sachs in diesem Jahr der No beipreis . für Lit ratur zugesprochen worden ist B°id2 Preisgekrönte haben den universellen Charakter der’Kultur in ihren W:rken zum Ausdruck gebracht und ihre Inspiration im geistigen F.rbe des jüdischen Volkes ernalten. Die Reden der Botschafter Als erster ergriff Botschafter Liindberg das Wort, der den Sinn des Nobelpreises erklärte, der jeweils denjenigen zugesprochen werden soll, die die würdigsten sind, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimm" en Rasse Nation oder Religionsgemeinschaft. Der No beipreis für Agnon und Nellv Sachs wurde ihnen gegeben, weil si? die Botschaft des jiidischen Volkes in unserer Zeit "zürn Atisdruck . gebracht hatysy., , - . , pie' Rede {&$ ikrae'ischen Botschafters zeithneW' sücc diifCl/’ grosse ’Sachkehntnis1 und ein tiefes Verständnis für die kulturellen Postiilate 'inserer Zeit, für die B deutung der jüdischen Kult ir und den israelischen Beitrae zur Entwicklung des seistigen Lebens der Welt aus. Ms d r israelische Botschafter die grosse humanistische Rolle Schwedens in der Zeit d-r V rfolgungen unterstrich, würden seine Ausführungenvon ' einem aussergewöhnli chen APP-aus begleitet, der einem Volke Ehre;zoht?. das ’ip einer schrecklichen Zeit sich selbst und dem Gedanken der Humanität treu geblieh:» war. Wenn einer der Nobel preise einem Bürger Israels dem Schriftsteller Schmuei Josef Agnon zug sproehen "wurde, so bedeutet diese A uszeich nung zugleich eine Ehru; g eines kleinen Landes, das einen grossen B itrag für den kulturellen und geistigen Fortschritt der Welt zu leisten bemüht ist. Israel ist bestrebt. das gewaltige Erbe, das es mit dem Buch der P i eher weiterzutragen hat. zu entwickeln. Würdigung de’ Prci-traeger Als eister Referent übe das Leben und Werk eines d r beiden Preisträger fii Literatur sprach Jorge Luis Borges, dessen tiefgehende Ausführungen von einem echten Pathos und überwältigendem V.rständn's für den jüdischen Geist ¿e trugen"- war. Er schilderte die ihm bekannten Werke Agnon* ir. einer iiberziugenden Form und erklärte, dass alle Kulturvölker aus dem grossen geistigen Erbe des jüdisener. Volkes schöpfen, au« je' n Quellen, die das Werk Agnons inspirieren und zu Weltgeltung gebracht haben. Die Ursprünge« Israels fHessen beinahe zusammen mit den Ursprüngen der Welt: dieses Land ist ein Beweis dafür dass di« Nationen die Erinnerung an die voiangegangenen Generationen darstellen so wie es sich in den Werken Agnons lebendig wiederspiegelt. Borges stellte dann die von tiefem Glauben und einei echten Hoffnung getragenen Schriften Agnons dem Schaf tJn Kafkas, gegenüber, das in Verzweiflung und Traurigkei' mündet. Durch Agnon werde aber der ungebrochene Schaftenswille seines Volkes und dessen Glaube an eine bessere Zuicunft getragen Prof. Günther Ballin ergriff dann das Wort um me Dichterin Nellv Sachs zu würdigen, deren tiefe Wurzeln in dem Phänomen des deutschen Judentums ruhen, in jenem Bestreben der Verschmelzung mit dei deutschen Kuliur und d m suchen nacn einer Verbindung mit den ewiger. Wer en ü<~s Judentums. Erst spät sei es Nellv Sachs gelungen, ihr. Gedanken und Gefühle in ei ne dichterische Form zu fassen. Die Dichterin ist tief verwoben mit d m schwedischen Volk, das sie; bewundert. aber ihre wfrklicTMr Wurzeln liegen Weder im deutschen noch im schwedn. schm Volk. 1 sondern in-.der Bibel und der jüdischen Gedankenwelt. Sie. die selbst das Unrecht der Verfolgung und die Schrecken des Hasse; erlebt hat. versucht in ihrem dichterischen Werk ohne Hass oder Rachegefühle die Me' schheit zum Frieden und zur Harmonie aufzurufeu Die di'-ht rische Form und Ausdrucksweise von Nellv ■Sachs sowie ihr D-nken und Wollen könnte — so führte L>r. Ballin aus — nur von denen wirklich verstanden werden, die zu d r gross m -Familie der Verfolgten auf dieser Erde;eh "reu. Wie frech und herausfordernd der Neo-Nazismus be-’ leit.s wieder geworden ist; b wies ein Skandal., der sich, am 13, . November im Saarbrückener Stadttheater abgespielt, liât. : ’ ■ n - Anlässlich einer offiziellen Veranstaltung zum VoVks- 1 rauertag, der auch zahlreiche ausländische geladepe. ,Gä: ste. so der französische Generalkonsul in .^.Saarbrücken! Fournier,, und eine grössere Anzahl französischer,, Offizie, . re in Uni form’ bei wohn'ten. kam es bei der Gedä ent ni.srede dès bekannten Schriftstellers Kräm r-Bardoni ,zu wahren, Rüpelszenen, als der Redner neben den Opfern der beider. Weltkriege auch der Opfer des nationalsozialistischen Terrors und der blutigen Verfolgungen gedachte. Als Krämer-Bardoni erklärte, dass,die nationalsozialistischen Machthaber Deutschlands Namen millionenfach besudelt hätten, während die Männer des 30 Juli ein Vorbild sein müssten, weil sie mannhaft für,die Ehre Deutschlands ein getreten wären, erhob sich bei einem Teil des Publikums lautes, wieherndes Gelächter, während von der Galerie gemeine Schmährufe ertönten. Nach dieser Probe ihrer Missgesinnung verliessen die Demonstranten unter grossem Gepolter den Thea ter raum, wobei sie nicht unterdessen, die Türen krachend zuzuschlagen. Die anwesenden ausländischen Gäste waren entsetzt über diese hasserfüllte Demonstration verwilderter Faha-' liker die selbst das Thema dieses Tages, nicht zu einem Minimum an Dezenz veranlassen konnte. KURT KAISER-BLUETH LüACH-f KALENDER ) Freitag, den 161 Dezember. Sonnabend "den 17. £>ezeir\ber- >. ’ Schabbat WAJIGAgH <Gen. .Haftara Ezechiel 37, 15— Sonntag, den 18 Dezember Montag, den 19. Dezember Dienstag, den 20. Dezember Mittwoch, den 21. Dezember Donnerstag den 22 Dezembe Freitag, den 23. Dezember Sonnabend, den 24. Dezember Schabbat WAJECHI 'Gen. Haftara: 1. Könige 2, 1- Sonntag, den 25 Dezember Montag, den 26 Dezember Dienstag, den 27. Dezember Mittwoch, den 28. Dezember Donnerstag, den 29. Dezember Freitag, den 30. Dezember Sonnabend, den 31 Dezember Schabbat SHEMOT <Ex. Haftara: Isaías 27. 6—18, 28, 1—13 Sonntag, den 1. Januar Montag, den 2. Januar f 44.' läü 18, 3 Teve’ 4. Tever 5. Tevet 6 Tevet 7. Tevet 8 Tevel 9. Tevel 10 Tevet 11. Tevet 48. 1) -12 12 Tevet 13 Teve’ 14 Tevet Tevet Tevei Tevet 15 16 Zi m Abschluss rezitier' e i Rosa Rocen in eindrueksvoli ier Form aus d n Werken von Agnon und Nellv Sachs. Die hervorragende Veran- ( staltung hinterliess auf a'Je eine tiefe Wirkung, zumal : Veranstaltungen aut ein.m sg hohen und ausgezeichnei ten Niveau selten sind Die Ehrung der beiden iii i diseheu Nobelpr ¡str'.iger wurde für alle Anwese: dpn zu einem geistigen Erlebnis. c-hak Goldenberg, und dem Präsidenten der ADSP A, der Vereinigung der argentinischen Presse-Unternehmungen. Dt. Juan S. Valmaggia. waren eine Reihe bekannter Persönlichkeiten. Journalisten und Schriftsteller erschienen, che einleitend vom Generalsekretär d.f DAIA Herrn Herzt Gesang, bsgrüsst worden sind. ’ Ais erster ergriff .dann Dr Goldenberg das Wort, der, darauf hinwies, dass die Mcnschenrechte bereits m deu Zehn Geboten eingeschlossen seien, die ihre Wahrheit und Wert .aftigkeit trotz der Stürme vieler Jahrtausende bewahrt naaen. Sodann unterstrich Goldenberg die Tatsache-, dass die Zehn Gebote die Grundlage für drei G au- ■i,erubekennt"isse seien und die Grundlage der westlichen ■ Kultur bilden. Diese grosse Erbschaft, die auf uns gekommen ist, müssten wir bewahren. und die berufenen Persönlichkeiten, dies zu tun s.ien die Journalisten diejenigen, die der öffentlichen Meinung Leben und Form geben. — Viele würden ihre Äugen verschliessen, um die NotwendigkeitenHicht zu sehen; aber die Geschichte wird nur von jenen sprechen, die das Banner der Menschenrechte hoch gehalten haben. schaft anerkannt wurde. — Die Veranstaltung nahm einen eindrucksvollen Verlauf und wurde von der lokalen Fresse ausführlich und positiv behandelt. — Nicht einverstanden Erklaerung der Menschenrechte 17 18 Tevet; 1:1) und 29. 22—23 19 Tevet. 20 Tevet Anlässlich des 18. Jahrestages der Erklärung dei V )- scnenrechte veranstaltete die DAIA ein Mi ' .rgessen für die Fresse im Amerikanisch n Club in Buenos Aires. Auf diese Weise wollte die DAIA zugleich die bedeutende Rolle unterstreichen, die von der Presse im Dienste der Idee der Menschenrechte gespielt worden ist. Ausser dem Präsidenten der DAIA. Dr. Jiz- Weitere Redner A'uiiiiiiimmiiiimmiimiiimfrimimi"” ¡ ’ t u 1111111111111 r - C,^> •(¡iiîiijisïsmsiiiiiïi üällitiUiixiixiiiaiiiiatbäiiiiiiiiiii- Als nächster Redner er-sriff Herr Raimondo Diaz Alejo das Wort, der Sekretär des Veibandes d r ausländischen Presse in Argentinien, der über die ..heiligen Städte" Jerusalem, Rom und Toledo sprach und Ausführungen über v.rschiedene Glaubensbekenntnisse machte. Er unterstrich die besondere Mission des Journalisten im Dienste eines Universclismus Sodann b. dankte sich der Pi.'sident des Circulo de la Frer.sa. Herr Gandugiia, für die Einladung, dessen Ausführungen von einer erfrischenden kritischen Betrachtungsweise getragen wurden. Ei entschuldigte sich dafür, dass er ohne falsches Pathos sprechen wolle. Aber die Dinge stünden nicht zum Besten. Der Fortschritt im Sinne der Menschenrechte sei kaum erkennbar, dagegen gewinnen rassistische Ideen wieder an Gewicht, eine Entwicklung, die mit dem Gedanken der Menschenrechte unvereinbar sei. Offensichtlich sind diese Kreise unbelehrbar. Der Redner wies auf das Opfer Lineolns und Kennedys hin, die für die Menschenrechte und im Kampf gegen die Rassenfanatiker und das Unrecht gefallen sind. Hoffen wir auf eine bessere Zukunft, sagte der Redner, die für das freie und harmonische Zusammenwirken in der menschlichen Ge Seilschaft eintritt. Gandugiia zitierte schliesslich Worte des Papstes Johannes XXIII mit denen das Recht jedes Menscheii ätif 6ein 'Leben im Bei dei Bildung der neuen Leitung der DAIA Ist es zu Unstimmigkeiten gekommen, da die Form der Zusammensetzung weder dem tä tsä chlich en Krä fteverhä lt - nis noch der zahlenrhässigen Stärke entspricht. Insbesondere w urden die zentraleuropischen Gemeinden und Organisationen keinesfalls in der Form herangezogen, die ihrer Bedeutung entspricht. Die zuständige Kommission die ganz offensichtlich unlichtig informiert war und es auch nicht für erforderlich hielt, sich zu orientieren, setzte von sich aus einen Vertreter für die Öentra fest, ob wohl Centra überhaupt nicht Mitglied der DAIA ist und auch nicht einmal alle zen traleuropäischen Gemeinden und Organisationen umfasst Die Tatsache, dass die zen- Ira’europäischen Gemeinden und Organisationen nie mals irgendwelche personelle Schwierigkeiten machen und wahrscheinlich auch in Zukunft nicht machen werden, bedeutet noch nicht, dass man mit ihnen machei kann,, was man will. Wenn i B. die neue Reformgemeinde)!) einen eigenen Vertrete erhält, und demgegenüber al- NcincManuskripte Paris. rr; Die -fraiizösisi-ihe National bi bliothek hat íi.OOO unveröffentlichte Manuskripte .von Heinrich Heine vnid- ' weitere 2.500 Briefe -und Dot. kümeifte'über" Heine voit eJer- * Schocken Stiftuhg in Israel - , erworben. Der Sprecher öei ■ Bibliothek, der dies enfhüilu t«,' leonte ee ab, über' den-if bezahlter*- Preis''Auskunft -*>r' , erteilen; l .!>»* _ , ,4- Die Transaktion w<irrte von - Gideon 'Schocken,? Nachkommen- ‘de« jüdische»: « Verlegers Salman Schocken aus Deutschland .eingeleitet. Salman Schocken hatte als Hobby Material über Heine gesammelt und konnte seine Sammlung aus Deutschland retten. (ITA) le unsere Gemeinden, und Organisationen einen einzigen Vertretet,^ügestandeu erhglt, ten, dann kann man sich , nicht nur wundern, sondern..", muss eirynal sagen, djfes die- , se „Regelungen“ unerträglich.” sind und. einmal gufßören^ , müssen. Wir könnten noch^ , viele .ähnliche . Beispiele., gnführen.. ' Der zentraleuropäische Sek*. tor hat in jahrelanger. Arbeit j und ständigbewiesen, dass er die Tätigkeit der DAIA schätzt und nach Kräften fördert. Diese Bereitwilligkeit kann aber nicht dazu führen, dass er ausgeschaltet wird. Dass drei ,,zentraleuröropäische"* Juden oder gai1 vier aus diesem Kreise in der DAIA ■*,vertreten' sind, ändert; an unserem Standpunkt’ nichts. Denn zwei von ihnen sind bestimmt nicht von uh- ' serem Sektor ernannt, und die anderen entweder ,.äd personam“ : gewählt oder überhaupt nicht... befragt worden. Jedenfalls wehren wir uns — wohlgemerkt nicht im Auftrag der Gemeinden und Organisationen des zentraleuropäischen Sektors, wohl aber als Sprachrohr des gesamten argentinischen Judentums — gegen eine Methode, die offensichtlich immer mehr in unserem organisationellen Leben Platz>greift: wer droht, bekommt einen Platz im Vor- . stand. Da es bei uns in unserem Sektor nicht üblich ist zu drohen, werden wir „global“ und in einer völlig unrichtigen Form abgespeist. ., Mit aller Klarheit soll festgestelltwerden: so wie das letkte' Mal " geht es" nicht. ~ Wenn wir keine Schwierig- ' keiten machen, darf das durchaus kein Motiv für die Vermutung sein, dass man mit uns machen kann, was man will. Rahmen einer freien Gesell- Neuerscheinungen des Verlages „0 LAMENU“ in TEL AVIV. POB 3002, Dr. E j. GOERLICH (Wien): eines jüdischen Mädchens, der Nazizeit — Kart. $ 5. ISRAEL RUTH. — Geschichte Ein Wiener Roman aus Prof Dr HARRY ZOHN (Waltham): Wiener Juden in der deutschen Literatur. Reich illustriert. Halbleinen S 3.50. ZEITSCHRIFT FUER DIE GESCHICHTE DER JUDEN Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. Abonnement nur ganzjährig $ 8.50. DEMNAECHST ERSCHEINT: HUGO GOLD: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN. Das Standardwerk der jüdischen Geschichte Wiens. Hunderte Illustrationen. Ermässigter Subskriptionspreis vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 35.— IN VORBEREITUNG: .HISTORY OF THE JEWS IN AUSTRIA". Ein Jahrbuch in deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. GEDENKBUCH DER UNTERGEGANGENEN JUDEN¬ GEMEINDEN DER TSCHECHOSLOWAKEI. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. Erscheint in zwei Bänden, I. Band Böhmen, Mäiiren und Schlesien. — II. Band Slowakei und Karpatorus. Alle diese Publikationen erscheinen im Rahmen des im Entstehen begriffenen CH A JES* IN ST ITU.TS --1® III jÄSi* - m " Vorsf ' Pf ' AKV* . »ngdiorw. oi» 4i* J jendtr1* t«te ui» fortsetzen dische Mi' »jetunton te wie' "an) patiodäie Land in der & tisc'neti" R punkte painm vo heutigen Mensctte gen. lidfe nen Jude leiden. Das it fest folgt lichung i klärung, vorher \ ren un: und gel Protestei ge Tage meinder kündigt Appelle miteina gen un Dr. Ma Negerfi te, eim nem B ehen \ Die rung 6 Pur 1. 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