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Jüdische Wochenschau · 1966-10-21 · 2190 (21.10.1966) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2190 (21.10.1966)
Date
1966-10-21
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viemc«, 21 de Oí-tulw ilr IS«« JÜDISCHE WOCHENSCHAU AIM XXVII. Ereignisse Eine seltsame Ehrung; amerikanischen Reform, die! sie in unseren Kreisen einzuführen beabsichtigt. Der , neue Rabbiner, in der türki- und seiner; sc.hen Hauptstadt Ancara ge- .. . . , , , , , , boren, hat eine vielseitige d,e in spanischer Sprache er- | „Im Jahre 1928 fand also Ausbijdung als Jurist Und r* DvaIOCC AAriAvt CoKitiAMn. ° Rabbiner erhalten. Unter dieser treffenden des Anführers Ueberschrift veröffentlichte Banden rächte. scheinende Wochenschrift | der Prozess gegen Schwarz- MUNDO ISRAELITA einen ' bard statt. In diesem Pro- Artikel. der durch die Ehj zess wurden die von Petljura rung des ehemaligen ukrai- | verübten Verbrechen bewie- »ischen Pogromisten Petlju-; sen. Die repräsentativsten xa veranlasst wurde. Vor Vertreter der französischen kurzem fand eine Feier in Intellektuellen wohnten den Buenos Aires statt, auf der Gerichtssitzungen bei, wel- „Anhänger“ oder Verehrer , che weiten Widerhall fandieses Petljura ihres „Hel-; den. Schwarzbard wurde den“ gedachten. Mundo Isi freigesprochen. Seine Richtei' raelita schreibt u. a.: „Im Jahre 1928 fand in Paris ein Prozess statt, der seinerzeit grosses Aufsehen hervorrief, und der auch heute noch nicht ganz in Vergessenheit geraten ist hatten Verständnis für den Zustand seines Gemüts als Jude, der durch den Mord Tausender seiner Glaubens- Arbeit der Gemeinden Eine der kardinalen Fra^ gen, die auf dem bevorste r enden CENTRA - Kongress „Eventuelle Ueberlebende des Deportationszuges aus dem Konzentrationslager Guts (Pyrénées) der am Abend des 2. Maerz 1943 die Bahnstation Oleron verliess werden herzlich gebeten. sich mit einem Mit-Insassen dieses Zuges moeglichst umgehend in Verbindung zu setzen. Das Schicksal dieses Zuges soll in einer groesseren literarischen Arbeit festgehalten werden. KURT KAISER-BLUETH. 3. RUE DE L'ESCRIME, BRUXELLES 19 (BELGIEN) i auf dem Gebiet der Wassefc und Energiebewirtschaltung i besonders schilderte und deren Bedeutung unterstrich. Nicht alle Aspekte des ausgezeichneten Referats können hier wiedergegeben werden. Jedenfalls waren alle Anwesenden von den sachlichen und klaren Ausführungen des Botschafters tief beeindruckt. Abschliessende Worte Ländern vor, so aus Uruguay, Chile, Argentinien. Pein Montevideo zur Spräche rü, Brasilien und Paraguay. kommen werden, ist die .Arbeit unserer Gemeinden“, ein Thema, über das einleitend Herr Klaus Oliven, Vorsitzender der Gemeinde in Porto Alegre (Brasilien) sprechen wird. Sicherlich ist das Sobald Näheres bekannt gegeben wird, werden wir hierüber berichten. — Besuch Dr. Nussbaum Die Ankunft des bekannten nordamerikanischen Rat> genossen in der Ukraine von Thema nicht neu, aber denj biners Dr. Max Nussbaum Schmerz erfüllt war'“ 5 Rede des Botschafters noch stets aktuell und für j der seine erfolgreiche Lauf- T „ ... . . . „ ¡ die Tätigkeit unserer Ge-; bahn als Rabbiner der Ber- Mundo Israelita weist dar- | meinden und Organisatioj liner Jüdischen Gemeinde , , _ , h‘*h. dass Schwaizbard nen wo diese sich auch im.! vor mehr als 30 jahren be- Verfahren war Schalom kein Mörder war. denn ein; mer ^finden „«gen, wich- ¡ gann, - Nussbaum war der Schwarzbard und das ihm unabhängiges Gericht hat tig, wenn nicht entscheij jüngste Berliner Gemeinde- , __ zur Last gelegte Verbrechen ihn von dieser Straftat freidend. ¡ JRabbiner _ ist inzwischen tief fundierten Ansprache (in j hat seinen Generalangriff ■war die Ermordungdes Si- , gesprochen. iel leicht, so j Man muss zwei Aufgabeni bestätigt worden. Auf seiner spanischer Sprache), in der auch gegen uns gerichtet, mon Petljura. Schwarzbard sagt Mundo Israelita, gibt es i¡xeise unterscheiden: denje-! Reise durch verschiedene er einen kleinen Ueberblick, i "Wir müssen unserer Jugend war Jude, und Petljura war - Menschen in Argentinien, ¡ nigen, der sich nicht oder , südamerikanische Länder ¡ eine Bilanz, über die Lei- , den jüdischen Weg zeigen, nach der russischen Revoludie einfältig genug sind an jjaurn ändert lnd denjenij wird Dr. Nussbaum am Frei-! stungen Israels gab. Der Botum her Gefahr einer roten Abschliessend ergriff der Präsident der Theodor Herzl Gesellschaft, Dr. Hardi Swar- Der Redner wies auf die Besensky, das Wort, der u. a. deute ng der Zionistischen . ausführte:" Die Rolle der Zio- Organisation auch im heutij nistischen Bewegung, die gen jüdischen und internaverpflichtet sei, eine „heilitionalen Leben hin und er- | ge“ Unruhe ins jüdische Leinnerte gleichzeitig an eine , ben zu tragen, sei nicht be- Sitzung der Jewish Agency; endet. Denn wir sehen uns vor Jahrzehnten in Berlin in j einer Gefahr gegenüber, die welcher die Nichtzionisten! mit derjenigen aus der Makaen Zionisten für die Unruj kabäerzeit verglichen werhe dankten, die sie in das den kann, als die griechijüdische Leben hineingetragen haben. sehe Assimilation die Fundamente des jüdischen Lebens und der jüdischen Existenz erschütterte. Heute sind wir Sodann ergriff der Bot-' von roten Sturmfluten un*- Kommunismus schafter das Wort zu einer; geben. Der tion der ukrainische Nationalheld gewesen, der einige Zeit lang, nachdem sein Land die Unabhängigkeit erlangt hatte, an der Spitze seiner Regierung stand. Diese Regierung der „demokratischen“ Republik Ukraine die „ukrainische Demokra tie“ unter Petljura zu glauben. Die Weltöffentlichkeit jedenfalls ist anderer Meinung. — Wir wissen nicht was hier ergänzend hinzugefügt sei, wer die Initiatoren solcher organisierte Pogrome, die eij Feierlichkeiten sind denn nen der Hauptpunkte seiner; diese müssen besser infor- Politik darstellten. Was sich miert über das Treiben diedamals in der Ukraine ab- 1 ses ehemaligen Regierungsspielte, war eines der trau- Chefs der Ukraine sein. Man rigsten Kapitel der Geschiehi muss es auch dahingestellt te der Juden zur Zeit des sein lassen, aus welchen Ersten Weltkrieges und in Kreisen sich diese Feier-Verden Monaten die unmittelanstaiter zusammensetzen gen, der sich jeweils nach ' tag, den 28. Oktober, nach schafter zeigte die grossen 1 Assimilierung wirksam und den zeitlichen Verhältnissen; Argentinien kommen, wo er zu richten hat. 1 u. a. in den Räumen der Eine bleiben Aufgabe ist , ACIBa für die der CENTRA die Durchführung der Got-! angeschlossenen bonaerenser tescrenste und aller anderen j Gemeinden und Organisationach unserem Gesetz und I nen sprechen wird. Dr. Nussnach unseren Bräuchen ge- 1 bäum hat das Thema: „Juforderten jüdischen Hand- : den und Deutsche — Gibt es mit Deutlichkeit und Schärfe lungen und Pflichten der I eine Lösung dieses Problems“ ' beobachtet werden können. Gemeinde, zu denen sowohl gewählt, das sicherlich die 1 Die Errungenschaften Erfolge auf, die Israel während seiner ersten 18 Jahre staatlicher Existenz erzielen, konnte. Er scheute sich auch nicht, von den Misserfolgen und den Schwierigkeiten zu sprechen, die gerade jetzt die religiöse Betreuung der | weitesten Kreise Mitglieder (Brithmila, Barren wird. interessie- Israeis sind jedem Touristen sichtbar, die vielen neuen würdig zu begegnen. Die augenblickliche Krise, in welcher sich die israelische Wirtschaft und — möglicherweise auch Politik — befindet, wird vor übergehen. Wirtschaftskrisen herrschen auf der ganzen Welt. Niemand wird erwarten, dass das kleine Israel davon verschont bleibt, nachdem sogar die USA von einer solmitzwa, Hochzeit, Tod) ge-; Dr Nussbaum nat als ei. Siedlungen, die Entwicklung! chen Krise befallen sind. bar auf diesen Krieg folgten. „Das Jahr 1919 war das Jahr der Pogrome in der Ukraine, und die Hauptver antwortung für diese Morde trug Petljura. Zur Ausrottung der Juden bediente sich Petljura der niedrigsten die FÜrS°rf,e i“.r i ner der führender Männer! der Städte, die Strassen, die A.te, Kranke und Bedurftideg Jüdischen Weitkongres- Handelsflotte, die Luftlinien, ge- .. . ,! ses an der letzten Weltkon-; das Erziehungswesen, die der tausende Menschenleben gabenkreiHst die Erliehuno fer,enz des JWK in Brüssel1 Universität usw. Die Schwieanf dem Gewissen hat - gaoenxreis ist die Erziehung . teilgenommen, während der rigkeiten sind auf die grosse ' Un;T®r KU?der- Jugendlichen I dieses Problem mit aller Leii Diskrepanz zwischen der Einj und Erwachsenen der meist denschaftlichkeit diskutiert i fuhr- und Ausfuhr-Bilanz zudie einen Mann verehren. Neue Gemeinde I vermeintlich über das „Rein-; i worden ist, nicht nur an ei- ¡ rückzuführen, sodass sich die Die vor kurzem gegründete; Religiöse“ hinausreicht. Danem Abend auf dem auch ' Regierung zu einschneiden- Gemeinde Emanu - El hat j bei ist es sicherlich schwer, pr0f Golo Mann und der 1 c*en — unpopulären — Massjetzt die erste Nummer einer j wenn nicht unmöglich, bei ( Präsident des Deutschen nahmen entschlossen hat, eigenen Publikation herausuns die Grenze zu ziehen, i Bundestages, Eugen Gerj durch welche die Einfuhr ge- Von solchen Krisen drohen gewiss auch Gefahren. Aber diese Schwierigkeiten berühren nicht den Kern unserer Probleme. Der Jugend erscheint die kommunistische Lösung der Weltprobleme als Ideal, auch vielen Jugendlichen unserer Gemeinschaft. Ideale kann man nicht mit Verboten bekämpfen. Man muss ihnen andere Ideale gegenüberstel- Instinkte der ukrainischen gegeben, in welcher sie einer w? das „Religiöse“ beginnt | stenmeier zu Wort gekomj drosselt und das Wirtschaft- _ Massen, die seit langem zum; breiteren Geffentlichkeit Be- I °der aufhört, da unser gan- , Tnen sind Dr Nussbaum ’ liche Leben im Endergebnis len. Für unsere Jugend gibt Judenhass erzogen worden rieht über ihre Ziele und Ar- I zes Leben, auch das Alltags- , dbrfte zu denen gehören die eine gesündere Basis ge-; es nur ein jüdisches Ideal: waren. Viele tausend Juden beiten ablegt. Ein neuer | teben im Zeichen des jtidij djeses schwierige Thema! sfeüt werden soll. Die Folge! das zionistische. Die Zionistiwurden damals erschlagen Rabbiner, Herr Rifat Scnsi-! sehen Gesetzes steht (oder ■ (oder ist eij garnjcbt schwie- I dieser Massnahmen ist eine sehe Bewegung kämpft nicht Und als die Ukraine ihre j no, ist vor einigen Wochen | st<^fn soll). — _! rig?) zu behandeln berufen! bereits spürbare Arbeitslosig- , nur für die Ewigkeit Isra ls , un(j der jbdjscben Lebren. Unabhängigkeit verlor, die | in Buenos Aires eingetrof-! Darüber hinaus haben un- - sjnd sie kurz vorher erlangt hatfen. Er wird den Gründersere Gemeinden sicherlich , te, floh der Nationalheld der , Rabbiner, Herrn Haim Asa. i Pflichten, die über den Kreis I Hervorragende „ukrainischen Demokratie“, ablösen, der inzwischen nach der eigenen Mitglieder hin- | yA__MCi.aii Petljura, nach Frankreich, Kalifornien zurückgekehrt! ausreichen, z. B. gegenüber | lung nach Paris, wo Schalom Schwarzbard die Standtaten ist. Die Gemeinde gehört zur Die von der THG initiierte keit, die aber zu einer bes seren Eingliederung der arbeitenden Massen führen wird, indem neue Industrien geschaffen werden. Auch über die wissenschaft- LUACH-(KALENDER) Freitag, den 21. Oktober Sonnabend, den 22. Oktober 7. Marcheschwan 8. Marehecchwan Schabbat LECH L’CHA — Haftarah: Jesaja Kap. 40 Sonntag, den 23. Oktober 9. Marcheschwan Montag den 24. Oktober 10. Marcheschwan Dienstag, den 25. Oktober 11. Marcheschwan Mittwoch, den 26. Oktober 12. Marcheschwan Donnerstag, den 27. Oktober 13. Marcheschwan Freitag, den 28. Oktober 14. Marcheschwan Sonnabend, den 29. Oktober 15. Marcheschwan Schabbat WAJERO — Haft. 2. Buch Könige Kap 4 Sonntag, den 30. Oktober 16. Marcheschwan Montag, den 31. Oktober 17. Marcheschwan Dienstag, den 1. November 18. Marcheschwan Mittwoch, den 2. November 19. Marcheschwan Balfour-Deklaration (1917) und Organisationen Anre- - gungen geben soll und viel- | leicht zur Ausarbeitung prak- \ tischer Richtlinien für die Tätigkeit der angeschlossener. Verbände führen könnte — Grosses Interesse Wie die Leitung der CENj TRa in Montevideo mitteilt.! hat die Zusammenberufung , des Kongresses grosses Inter- ' esse ausgelöst. Es liegen bereits Anmeldungen von Dei legationen aus verschiedenen iimiiiiiiiimHiimiiiiiiiiiiiMimimiiiiiiiimtiiimMiiiiiiiiiiimiiiiiiiiimmiiviiimmmimimii; 11 ■II I11 li - dem jüdischen Volk und ge genüber dem Staat Israel. und SChiiesslic-h von allen ' liehen Leistungen Israels gab Man darf mit Interesse Gemeinden und Organisatio- - Botschafter Alon einen ledern Referat entgegenseben. nen gemeinsam durchgeführbendigen Ueberblick wobei das für die Arbeit der Cer ■ i Veranstaltung mit dem iser die Forschungsarbeiten tra und der angeschlossener! raelischen Botschafter in Ar- Institutionen, Gemeinden gentinien, Herrn Moshe Alon, als Ehrengast, hat in unseren — und nicht nur in unseren — Kreisen einen starken Widerhall gefunden. Die Veianstaltung war sehr gut vorbereitet und organisiert (unter der bewährten Leitung von Herrn Werner Rosenberg und unter Mitwirkung der Herren Manfred Lewin, Felix Kaufmann und Siegfried de Levie), sodas'? schon äuserlich ein Rahmen geboten wurde, der diese Veranstaltung von vielen anderen unterschied. Mit grolateinamerikanischen sser Pünktlichkeit wurde reibungslos ein interessantes Programm abgewickelt. Begrüssung durch die erfreulicherweise zahlreich erschienene Jugend in spanischer und hebräischer Sprache, der ausgezeichnete Ju gendchor der Gemeinde Be* Israel, jugendliche Sprecher und Ansagen in hebräischer, spanischer und deutscher Sprache, Vorführung von Lichtbildern während der stimmungsvollen Lieder des Chores, die Natinoalhymnen, gespielt von Herrn Kapellmeister stein, diese und andere „Programm-Nummern“, die sich in wenigen Minuten abwickelten, gaben der Veranstaltung einen würdigen und schönen Rahmen. Einleitend begrüsste der zionistische Veteran und Präsident der Gemeinde Bet Israel, Herr Curt Wilk, im Namen aller Gemeinden und Organisationen den Botschafter und seine Gattin. sondern lebt auch für sie. Aus der Provinz La Rioja Aus der Provinz La Rioja wurden Ende der vergange- (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Neuerscheinungen des Verlages „OLAMENU“ in TEL AVIV. POB 3002. ISRAEL Dr. E J. GOERLICH (Wien): RUTH. — Geschichte eines jüdischen Mädchens. Ein Wiener Roman aus der Nazizeit. — Kart. $ 5.—. Prof. Dr HARRY ZOHN (Waltham): Wiener Juden in der deutschen Literatur. Reich illustriert. Halbleinen $ 3.50 ZEITSCHRIFT FUER DIE GESCHICHTE DER JUDEN Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD Abonnement nur ganzjährig $ 8.50. DEMNAECHST ERSCHEINT: HUGO GOLD: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Das Standardwerk der jüdischen Geschichte Wiens Hunderte Illustrationen. Ermässigter Subskriptionspreis vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 35.— IN VORBEREITUNG: „HISTORY OF THE JEWS IN AUSTRIA“. Ein Jahrbuch ln deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. GEDENKBUCH DER UNTERGEGANGENEN JUDEN¬ GEMEINDEN DER TSCHECHOSLOWAKEI. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. Er. scheint in zwei Bänden. L Band Böhmen, Mähren und Schlesien. — II. Band Slowakei und Karpatorus. Alle diese Publikationen erscheinen im Rahmen des im Entstehen begriffenen CHAJES-INSTITUTS 234823532353234848482353235353482348535323235353234823534848234823482353 01000223532353234800020002000253482348480002

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