Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2187 (30.9.1966)
- Date
- 1966-09-30
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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4 —. Vit«**, a© de Septiembre de 1966 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Año XXVII. — N’ 2187 fieri**’ Ereignisse der Woche 'Das Sukkotfest im volksbrauch Monat der Solidaritaet Der Hilfe ver ein der deutschsprechenden Juden, oder wie er heute heisst: Asociación Filantrópica Israelita, veranstaltet einen MONAT DER SOLIDA RITAHTT, in dessen Verlauf sich diese erfolgreiche Hilfsorganisation an die jüdische Oeffentlichkeit wendet, um neue und weitere Mittel für die soziale Arbeit innerhalb unserer Kollektivität zu erhalten. Wenn man einmal diese Organisation und ihre Tätigkeit analysiert, wird man zunächst festetellen. dass sich viele und nicht unbeachtliche Kreise einen offenen Sinn für „humanitäre“ Aufgaben bewahrt haben. Wohltätig, keit zu üben, das ist eine sittliche Verpflichtung, deren viele auch unter denen nachkommen, die sich sonst bereits mehr oder weniger vom Judentum distanziert haben. Die früher übliche Art solcher Organisationen, zu dedenen der Hilfsverein zum Glück nicht gehört, sind eigentlich in ihrer Arbeit und Zielsetzung antiquiert. Denn die Zeiten sind vorbei wo ein begüterter Mensch das Recht hätte, auf dem Elend der anderen bei einem Wohltätigkeitsball zu tanzen und bei dieser Gelegenheit sich zugunsten der Armen zu amüsieren, indem er hohe Preise an der Bar und für eine Tombola bezahlt. gen, die etwas mehr Geld als die anderen haben, schon aus diesem Grunde auch mehr Rechte für sich in Anspruch nehmen dürften. Was heisst Solidaritaet Dass die Leitung des Hilfs- Vereins für ihren Monat der Mobilisierung die Parole „Monat der Solidarität“ gewählt hat, deutet darauf hin. dass man von den alten Prinzipien der Wohltätigkeit und der ..Philanthropie“ zu den modernen und -doch so alten jüdischen Forderungen zu- Wäre es nicht einfach eine Selbstverständlichkeit, dass jeder Jude Mitglied des Hilfsvereins ist und auf diese Weise ein wunderbares Werk der Solidarität fördert, ermöglicht, ausbauen hilft? Wäre es nicht einfach selbstverstündlich, dass alle Begüterten in unserem Kreise — und es gibt Gottlob deren genug, — mit erheblichen Mitteln zum Werk des Hilfsvereins beitragen, sodass es garnicht nötig sein müsste, Menschen und Gelder zu mobilisieren. An dieser Stelle soll keine Geschichte des Hilfsvereins | geschrieben werden, der in unserer Emigration eine höchst wichtige und wesent- „Neue Methoden“ gefordert Tel Aviv. — Israel muss ,neue Methoden“ anwenden um die arabische Sabotage und die arabischen Bemühungen zur Ableitung der Jordanwasser zu oekämpfen, erklärte General Jizchak Rabin der Chef des Generaistaos dei israelischen Verteidigungskräfte in einem Interview mit der wöchentlich erscheinenaen Armeezeitung .Bamachene“. Ohne im einzelnen auf diese energischen Massnahmen jinzugehen verglich General Rabin die gegenwärtige Lage an der syrischen Grenze an der sich in letzter Zeit häufig Ueberfälle arabischer Terrorbanden auf israelisches Gebiet ereigneten, mit den in den Jahren 1955 und 195S an der ägyptischen Grenze herrschenden Bedingungen. Damals hatten Gruppen ägyptischer Saboteure die „Fedaiin“ solange ihr Unwesen getrieben bis Israel sich gezwungen sah, die Stützpunkte dieser Banden zu zerstören und die Sinai-Kampagne einzuleiten. ITA) Das Sukkot- oder Hüttenfest ist zweifellos das älteste j der altisraelischen Feste. Es hiess „Chag“ (Das Fest) schlechthin und galt als Freudenfest par excellence. Auch in den späteren Jahrhunderten des Lebens in der Diaspora, solange Juden vor. wiegend auf dem flachen Lande oder in der Kleinstadt wohnten und es sich von selbst verstand, dass fast jede Familie ihre eigene Sukka besass, bot die Errichtung der Sukka und das Wohnen in ihr vielfach Anlass zu freudig erregter Stimmung. Erst die Grosstadt machte dieser idyllischen Poesie ein Ende. Nur; wenige hatten fortan eine ei- I gene Laubhütte. Es wurde vielmehr zur Gewohnheit dass im Hofe einer jeden Synagoge eine Sukka Aufstellung fand, in die nach jedem der Festgottesdienste der Rabbiner kam, um vor den dort versammelten Ge-! meitidemitgliedern Kiddusch zu machen Und es war rührend zu beobachten, wie man sich oftmals drängte, um an diesem bescheidenen kurzen Beisammensein teilzunehmen. Dieses zähe Festhalten an einem der schönsten Bräuche bewahrte man in unseren früheren Gemeinden : so lange als möglich, und auch dies ist ein Sinnbild des konservativen und kulturerhaltenden Geistes des jüdi. sehen Volkes. Ein anderer Brauch in früheren Tagen war auch, zum Sukkot-Festmahl sieben Arme aus der Gemeinde einzu. laden, was auf einen im Sohar verzeichneten Volksglauben zurückgehrt und an den Urahn des Volkes, an Abraham, an fünf spätere Patriarchen sowie an König David erinnern soll. Die Sukka, in alter Zeit, wurde vielfach mit den schönsten Geräten des Hauses, mit Teppichen, Blumensträussen und Gewinden geschmückt und damit ein Stück farbenfreudigen palästinensischen Altertums hineingezaubert. Doch den Charakter des Erntefestes symbolisierte vor allem der Feststrauss, in welchem vier der vornehmsten und bescheidensten Pflanzen des Landes vereint wurden: Ethrog, Lulaw, Myrthe und Bachweide. Es ist überliefert, dass zur Zeit des Zweiten Tempels jederman seinen Feststrauss besass, den er alle sieben Tage benutzte. Darüber hinaus wurden täglich besonders schöne Exemplare der Bachweide in den Tempel gebracht und dann, mit Feststrauss und Bachweide i : Nach jüdischer Auffassung entspricht „Wohltätigkeit“ einer tiefen und echten jüdischen Verpflichtung. Denn anderen Menschen, die aus irgendwelchen Gründen sich nicht selbst erhalten können, ist keine ,Gnade“, die man erweist, sondern eine Pflicht, der man nachzukommen hat. Eine ..Mizwa“ tun, : — Mizwa heisst Pflicht —, bedeutet, eine Verpflichtung zu erfüllen oder sie einzulö- 6en. Das soll man allen „Spendern“ erklären, damit eie sich der wirklichen Grösse ihrer Mitwirkung, ihrer Beiträge und ihrer sonstigen Zahlungen bewusst werden. ' Das Wort „noblesse oblige“ kann man auch in der Weise formulieren, dass man sagt, Reichtum verpflichtet, . ohne dass damit allerdings! schon gesagt wird, dass die Reichen wirklich die noblesse; sind. Die Zeiten sind endgülj tig vorbei, in denen diejenirückkehren will — oder diese erneut zu unterstreichen beabsichtigt, — die unsere jüdische Gesellschaft als eine Einheit und Ganzheit betrachten. Solidarisch zu sein, heisst sich mit anderen Mensehen auf die gleiche Stufe zu setzen und etwa vorhandene „soziale“ Unterschiede zwischen den Gesättigten und den Bedürftigten durch menschliche Haltung und gegenseitige Achtung zu überwinden oder überhaupt nicht anzuerkennen. Wir Juden haben in einer vielhundertjährigen Geschichte nach dem einen Wort des „Kol Jisraej Chawerim“ alle Juden sind Genossen oder Brüder“ gelebt und immer danach gehandelt oder handeln sollen. Die Solidarität unseres Schicksals verlangt zwingend die Realisierung der Solidarität in der Gemeinschaft. Solidarisch sein verpflichtet, dass einer für den anderen eintritt. Neuerscheinungen des Verlages OLAMENU" 91 In TEL AVIV, POB 3002, ISRAEL Dr. E J. GOERLICH (Wien): RUTH. — Geschichte eines jüdischen Mädchens. Ein Wiener Roman aus der Nazizeit. — Kart. $ 5.—. Prof. Dr HARRT ZOHN (Waltham): Wiener Juden in der deutschen Literatur. Reich illustriert. Halbleinen $ 3.50. ZEITSCHRIFT FUER DIE GESCHICHTE DER JUDEN Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD Abonnement nur ganzjährig $ 8.50. DEMNAECHST ERSCHEINT: HUGO GOLD: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Das Standardwerk der jüdischen Geschichte Wiens Hunderte Illustrationen. Ermässigter Subskriptionspreis vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 35.— IN VORBEREITUNG: „HISTORY OF THE JEWS IN AUSTRIA". Ein Jahrbuch in deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. GEDENKBUCH DER UNTERGEGANGENEN JUDEN¬ GEMEINDEN DER TSCHECHOSLOWAKEI Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD.^ Er. scheint in zwei Bänden. L Band Böhmen, Mahren und Schlesieg, <— H. Band Slowakei und Karpatorus. Alle diese Publikationen erscheinen im Rahmen des Im Entstehen begriffenen CHAJES-INSTITUTS I liehe Rolle — keinesfalls nur auf „philanthropischem“ Ge j biet — gespielt hat, und der auch heute noch ausserordentlich bedeutsame Funktionen erfüllt. Hätten wir hier eine Einheitsgemeinde in europäischem Stil und dem Charakter einer öffentlichrechtlichen Körperschaft mit eigener Steuerbefugnis, man brauchte sich nicht mit Solidaritätsbekundungen an unsere Oeffentlichkeit wenaen, sondern würde durch das natürliche Steueraufbringen diejenigen Mittel zur Verfügung haben, mit deren Hilfe jede soziale Arbeit, die erforderlich ist, ohne Schwierigkeit finanziert werden könnte. Aber wir haben eine solche Gemeinde nicht, wir haben keine eigenen Steuerfunktionen. sondern sind auf die Solidarität, auf die Freiwilligkeit und Bereitschaft aller angewiesen, in der Erwartung. dass sie die Bedeutung der Grösse echter Brüderlichkeit und Solidarität begreifen und danach auf den Ruf des Hilfsvereins in der notwendigen und entsprechenden Form antworten. Aufgaben des HV Auch heute gibt es noch in unseren und anderen jüdischen Kreisen eine Armut, die jeden erschüttern wird, der sie kennt. Aber die meisten sehen nur sich und ihre Freunde, und denen geht es erfreulicherweise nicht schlecht. Europareisen sind an der Tagesordnung und aus der Höhe der Luftriesen ist das Elend in unserem Sektor nicht mehr erkennbar. Aber die Armut ist vorhanden, und wir müssen denen helfen, die sich nicht allein helfen können: den äli tere den kranken, den unj glücklichen oder im Leben j nicht erfolgreichen Mensehen. Wohl dem, der helfen kann, und besser der Geber denn der Nehmer und wie diese alten und zutreffenden Volksworte alle heissen mögen. Alle sind stolz auf das Alters- oder Elternheim in San Miguel, aber wie klein ist in Wahrheit der Kreis derjenigen, der seinen Möglichkeiten entsprechend beiträgt? Wenn sich die HV-Leitung eines Tages entschliessen sollte, diese Ziffern bekannt zu geben und das vornehme Incognito lüftet, dann würden sich wahrscheinlich viele darüber wundern, was nicht gegeben wird. Diese Worte der Selbstkritik dürfen nicht falsch verstanden werden: im Vergleich mit anderen Gruppen geben unsere Leute sehr gut. Aber „im Vergleich“ drückt die Relativität aus, nicht aber das absolut Erforderliche. Hoffen wir dass der Monat der Solidarität nicht nur ein | finanzieller Erfolg wird, — | was gewiss wichtig ist, — j sondern auch das Bewusst | sein der Solidarität in allen stärkt, die Identifikation mit j der jüdischen Gemeinschaft. ' die Bereitschaft des Zusami men Wirkens mit allen Juden, j die Realisierung des schönen; Wortes: „Kol Jisrael Chawe- ■ rim!“. — Zim-Schiff Jerusalem zusammen, erfolgte unter Posaunenschall und Gesang von ' Psalmversen der Umzug um den Altar; danach wurden die Weidenruden rings um den Altar aufgestellt. Am siebenten Tage umkreiste man diesen sieben Male, und später pflegte man die We’den gegen den Fussboden zu schlagen, bis ihre Blätter abfielen Es dürfte sich hierbei um einen sehr alten Brauch handeln, den manche sogai auf die Zeit vom Mosche rabenu, unseren Lehrer Mose, zurückführen. Die Bündel dei Weidenruten nannte mar „Hcechaanot“, und diese Bezeichnung findet sich bereits im Talmud. Der fromme Brauch dei Umkreisung mit dem Fest- I strauss an allen Sukkottagen hat sich erhalten; auch wii folgen ihm, selbst in reformierten Synagogen, und wir nennen den 7. Tag mit seinen sieben Umzügen auch heute noch „Hoschana Rabba“ (Viele Hoschaanot), Nach talmudischer Ueberlie. ferung wird an ihm das himmliche Gerichtsurteil, am Jom Kippur besiegelt, über das Neue Jahr zum Abschluss gebracht. In alter Zeit bildete sich der Aberglaube heraus, dass noch im gleichen Jahre sterben müsse, wer seinen Schatten an der Wand in der Nacht zu Hoschana Habba nicht erblickt. Deshalb gewöhnte man sich dar. an, diese Nacht zu durchwachen; später setzte sich der heute noch geübte Brauch durch, bis Mitternach aufzubleiben und im Kreise religiöser Freunde das 5. Buch Mose, Psalmen und Mischnastellen zu zitieren, ähnlich, wie dies in der Schawuot- Nacht geschieht. Das Institut für argentinisch-israelischen Kulturaustausch hatte die Presse an Bord des ZIM-Schiffes Jerusalem eingeladen, um über den vierten oder fünften „Ulpan flotante“ zu berichten, der an Bord des Schwesternschiffes Theodor Herzl im Dezember dieses Jahres durch das genannte Institut durchgeführt werden wird In An. Wesenheit des Kapitäns begriisste der Kopräsident des Kulturinstituts,Herr Dr. Gregorio Topolewsky, ehemaliger argentinischer Botschafter in Israel, die Presseleute und umriss in kurzen Worten die (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Der Morgengottesdienst an diesem 7. Sukkottage, am Hoschana Rabba, hat seinen ganz besonderen Charakter unterschiedlich von allen anderen Tagen des Jahres. Es ist eine Mischung von Werktags-, Halbfeiertags, und Sc-habat-Andacht, stark angelehnt an Rosch haschanä und Jom Kippur, W'as durch das weisse Gewand des Vorbeters unterstrichen wird. Bei der Umkreisung des Almemors mit dem Feststrauss werden alle Thorarollen ausgehoben. Schliesslich geht Sukkot über in die beiden Schlussfeiertage, Schemini Azeret und Simchat Thora, die aber seit alter Zeit als besonderes Fest gelten. Curt Wilk DANKSAGUNG Für die Beweise herzlicher Anteilnahme anlässlich des Hinscheidens meines geliebten Mannes JAKOB SAL0M0N Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr 55: JOT CE CARY: Spiel ohne Ehre. Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfälle Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Eiuropas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 61: DIE SIEBEN TOD5UENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika - Amerika, Roman Nr 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES BERNANOS: Eta böser rraum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Män nerquartett Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., Mil leben sage ich hierdurch allen Freunden und Bekan-.^n meinen herzlichsten Dank HENNI SALOMON geb. SONNEBERG Juramento 3939 LUACH—(KALEND Freitag, den 30. September 2. Tag Sukkot Sonnabend, den 1. Oktober 1. Tag Chol Hamoed Sonntag, den 2. Oktober 2. Tag Chol Hamoed Montag, den 3. Oktober 3. Tag Chol Hamoed Dienstag, den 4. Oktober 4. Tag Chol Hamoed Mittwoch, den 5. Oktober Hoschana Rabba Donnerstag, den 6. Oktober Schm in i Azeret Freitag, den 7. Oktober Simchat Tora Sonnabend, den 8. Oktober Schabbat B’resohit Haftarah; Jesaja Kap. 42 Sonntag, den 9. Oktober Montag, den 10. Oktober Dienstag, den 11. Oktober Mittwoch, den 12. Oktober Donnerstag, den 13 Oktober (Erew Rosch Chodesch) Freitag den 14. Oktober 1. Tag Rosch Chodesch ER ) 16. Tischri 17. Tischri 18. Tischri 19. Tischri 20. Tischri 21. Tischri 22. Tischri 23. Tischri 24. Tischri 25. Tischri 26. Tischri 27. Tischri 28. Tischri 29. Tischri 30. Tischri per els „ die di« m BäU von neu 5 *** jniehung eine Scnu,' j* laufender ¡enziminef Bau von neu g»b.dasiS* stenum #«* ün1, Krengungen um die *rf‘ sische Orte ver an da glektrizitätsi ssen. Auch 1 den errett (der neu an Sn besom für die Be Palls sie siet te Leben en sie Wohnuni Tim», in d< ja, liegt da: ihrer Dörfer Sen Entert modernen I Telefon. 0< und öffent finden. Es drei Beduine Neeew gepls milien ansä den sollen, entschieden verlassen m Anbau nacl Methoden i der Indust: und in T men tätig Wer vm und drusi in der La ten vili. ( in modei ito, B31 demer X sondere falis sie Pflamuns oder Zuci den. 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