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Jüdische Wochenschau · 1966-05-27 · 2169 (27.5.1966) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2169 (27.5.1966)
Date
1966-05-27
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Vterne«, 27 de Mayo de 1966 SEMANA ISRAELITA Alie XXVII. — N? 2169 Ereignisse der Woche 30 Jahre Gemeinde JUBILAEUM IN MONTEVIDEO Irr) Angesicht unserer vieltausendjährigen jüdischen Geschichte sind dreissig Jahre des Bestehens einer Gemeinde eine relativ kurze Zeit. Und doch gibt dieses Jubiläum der Nueva Conere gackr» Israelita in Montevideo mit Recht Veranlassung, dieses Tages in einer -besonderen Form zu gedenken ten, die sie hier an trafen bildeten sie, von einigen Ausnahmen abgesehen, nur eine Minderheit. Es ist eine, aus manchen historischen Gründen verständliche Tatsache, dass man diese „Neuen“ mit Skepsis, Zurückhaltung und mitunter sogar mit Misstrauen aufgenommen hat. Gewisse Animositäten, die aus der sondern zur Grundsteinlegung für alles, was dann geleistet worden ist. Die Geschichte unserer Emigration ist noch nicht geschrieben worden. Wann und wo und durch wen sie aber abgefasst werden sollte diese Gesichtspunkte sollten der Ausgangspunkt für eine tiefere Betrachtung des Wesens unserer eigenen Einordnung in die neuen Länder sein. Denn -dieser Ehrentag der j Alten Welt stammten, drück- NCI in Montevideo ist für die Entwicklung und das Leben aller aus Mitteleuropa nach ten die deutschen und sonstigen zentraleuropäischen Juden in die Rolle der ,Ost- Südamerika emigrierten jüj juden“. Jetzt waren sie die dischen Familien symbolisch, einst aus einem Gefühl übertypisch und kennzeichnend, j triebener Sicherheit nicht im- Dort wie überall, wo neue : mer den rechten Weg zu den Gemeinden von den Neueinj jüdischen Flüchtlingsmassen Wanderern, die Vertriebene fanden, die meist aus dem Di« Kraft der Tradition waren, gegründet worden sind, gingen die Männer und Frauen, die sich dieser Aufgabe widmeten, mit einem bemerkenswerten sittlichen Ernst, einer hohen menschlichen und sozialen Verantwortung und mit einer bewundernswerten Begeisterung ans Werk. Dies festzustellen. ist eine Verpflichtung, die wir denen gegen- - über haben, die sich damals Osten Europas kamen, in der Lage der entwurzelten, heimatlosen, vertriebenen und verfolgten Juden, die sich plötzlich ausserhalb des normalen sozialen, biirgerlicren jüdischen Lebens wiederfanden. Das Wort „Jecke“ wa.- mehr als ein Wort, als ein Ausdruck oder eine Kennzeichnung; es deutete auch darauf hin, dass man diesen Kreis von jüdischen Emi- Was gab diesen Menschen, was gab uns selbst jene. Schwungkraft, jenen Enthusiamus und jene Zuversicht, inmitten der eigenen Hoffnungslosigkeit den Glauben an Judentum und Judenheit zu bewahren und aus dem Nichts die Grundsteine für all das zu legen, was wir heute antreffen? Gewiss verstehen alle Einsichtigen, dass hier nur erfolgversprechende Anfänge gemacht worden sind, dass noch , sehr viel fehlt um wirklich zufrieden sein zu können. Was gab uns also jene Kräfte, mit dem Aufbau jüdischen Lebens im gleichen Augenblick zu beginnen. wo wir den Fnss auf die freie Erde Südamerikas setzten? diesen Aufgaben mit grosser granten irgendwie als ausser- Begeisterung und einer sei- ¡ halb des pulsierenden jiiditenen Einsatzbereitschaft un | sehen Lebens stehend beterzogen. Viele von diesen j trachtete. I Menschen, die am Beginn j Dass sie sich trotz dieser of- | unseres gemeindlichen Le-! fenen, ausgesprochenen oder , bens tätig waren, weilen heuunausgesprochenen Gegente nicht mehr unter uns. Ih-! sätzlichkeiten und den hiernen gilt nicht nur ehrende aus resultierenden Schwie- Erinnerung und Anerkennung, ihnen gebührt der Respekt und die ständige Bewahrung des Andenkens auch der künftigen Generationen. Viele der Gründer stehen auch noch heute in der Ar beit, einige von ihnen mit rigkeiten behaupteten, ist nur ein Beweis mehr für die gesunde, ungebrochene Lebenskraft unseres Volkes. Es waren Männer und Frauen, die entweder tief in unserer jüdischen Tradition wurzelten oder durch die eigene Lebenserfahrung bewusst ein ungebrochener Kraft an der Bekenntnis zum Judentum ßpitze. Sie alle dürfen in abgaben. Dass sie Ja sagten Montevideo wie andererorts! zu ihrem Judentum und zu mit einem berechtigten Sotlz! ihrem Jude-Sein, das gab ihauf ihr Werk, auf die Erfoli nen die Kraft die Energie ge, auf Geschaffenes und! und den Elan, auf den Geleistetes blicken. Sie alle haben die Genugtuung, an der Fortsetzung des jüdischen Lebens auf einem anderen Kontinent, unter neuen, bis dahin fremden unbekannten, jedenfalls ganz anderen Bedingungen Bleibendes geschaffen zu haben. Kleiner Kreis — grosses Beispiel Es war ein kleiner Kreis von Menschen, die durch die Verfolgungen unter der NS- Herrschaft nach Südamerika gelangten. Auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaf- Triimmern ihrer eigenen Vergangenheit eine neue schöpferische jüdische Gegenwart aufzubauen und damit den kommenden Genera, tionen einen jüdischen Weg in eine hoffentlich bessere Zukunft zu bahnen. Es ist möglich und sogar wahrscheinlich, dass sich die ersten Pioniere unseres jüdischen Lebens vor 30 Jahren dieser gewaltigen Aufgabe im ersten Augenblick garnicht voll bewusst gewesen sind. Aber der erste Minjan war trotzdem der entscheidende Schritt — nicht nur zur Erhaltung uralter Traditionen, Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN! Nr 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr 55: JOVCE CARY" Spiel ohne Ehre Roman. Nr. 66: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdl ge Rechtsfälle Nr. 67/58/59- GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945 Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanien bl Ute uno andere Erzählungen Nr 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika - Amerika Roman Nr 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES BERNANOS: Ein böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurtei Män nerquartett. Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kimfler Verlag G.m.b.H., Milichen Sicherlich spielte die selbst empfundene Verantwortlichkeit derer, die sich retten konnten, den anderen gegenüber, die noch in der Hölle des 3. Reiches schmachteten eine grosse Rolle. Dieses Motiv ist der Widerspiegel einer der besten Eigenschaften, die unser gesamtes Volk kennzeichnen : das Bewusstsein der Verantwortung des einzelnen Juden der jüdischen Gesamtheit gegenüber Aber hierin ist nur eines von vielen Motiven zu erblicken Der tiefere Grund, dass wir die Möglichkeit suchten und fanden, an die Stelle des alten, vernichteten, zugrunde gegangenen deutschen Judentums, das zerschlagen war. eine neue jüdische Gemeinschaft aufzubauen, liegt iir> Bewusstsein der aus der Tradition erwachsenden Verantwortung. die gewaltige Krise des europäischen Judentums zu überdauern, weiterzuleben als Juden, neu zu schaffen, was Frevlerhände zerstörten, an die Stelle des erhabenen und nun verloren gegangenen gemeindlichen Lebens ein neues zu setzen, in bescheidenen Anfängen, in kleinen Räumen, unter Der Erzbischof von Canterbury Jerusalem. — Dr. Michael Ramsey Erzbischof von Canterbury, unternahm seinen ersten Besuch in Israel. Er wohnte der 2. Weltkonferenz der Anglikanischen Erzbischöfe bei. Auf das an ihn gerichtete Ersuchen, er möge intervenieren, damit den Juden der Zugang zu ihren in Transjordanien gelegenen Heiligen Stätten gestattet werde, umging Dr. Ramsey liebenswürdig eine Antwort und mahnte zu Geduld bei der Regelung politischer Probleme. Der Erzbischof verbrachte einen Tag in Israel mit dem Besuch der Heiligen Stätten der Juden und Christen. Er besichtigte die Hebräische Universität das Israel-Museum und unterhielt sich drei Mal mit Jerusalems Bürgermeister Teddy Kollek. Er suchte den sefardischen Oberrabbiner Jizchak Nissim auf, der ihn darauf hinwies, dass das Waffenstillstandsabkommen vom Jahre 1948 den Juden den Zutritt zur Klagemauer und anderen heiligen Orten der Juden zugesteht, die heute unter transjordanischer' Kontrolle stehen. Dr. Ramsey wurde von Sir Isaac Wolfson zum Sitz des Oberrabbinats begleitet. Hierauf begab er sich zum Zionsberg, wo er zum Andenken an die sechs Millionen von den Nazis ermordeten Juden sechs Kerzen entzündete. Später kehrte er in die transjordanische Altstadt zurück. (ITA) NACHRICHTEN AUS ISRAEL MAGBIT IN HOLLAND den Bedingungen verarmter Emigranten. Dieser Willen zum jüdischen jeberleben war in allen den Männern und Frau en mit einer ungebrochenen Kraft lebendig, die vor 30 Jahren in Montevideo ihre Gemeinde gründeten. In spä teren Jahren hat man viel über das „Erbe des deutschen Judentums“ gesprochen, das wir nicht vergessen und erhalten sollten. Man hat diese Parole vom Erbe des deutschen Judentums sehr häufig gebraucht, ohne dass die Mehrheit eigentlich wusste, was man hinter dieser For derung oder unter dieser Erbschaft eigentlich zu verstehen habe. Nicht immer ist es leicht und einfach, mit wenigen Worten eine geistige Erbschaft, die man empfing wiederzugeben. Aber dieser Willen zum Ueberleben, zum Bau neuer Gemeinden, zur Erhaltung jüdischer Tradition und zur Pflege der jü. dischen Pflichten auf aller Lebensgebieten, das war der beste Ausdruck dieses Erbes, das auf uns gekommen ist. Gesamtverantwortung In der Gemeinde Montevideo wurde der Gedanken und Willen zur Einheit von An fang an und gegen grosse Widerstände realisiert. Hier wurde eine Einheitsgemeinde geschaffen und durchgesetzt, die kraft ihrer Einheitlichkeit Grosses geleistet hat, und zwar auf allen Gebieten des jüdischen Lebens, in ihrer religiösen, sozialen, erzieherischen. nationalen und allgemeinen jüdischen Arbeit. Dass es innerhalb der | jüdischen Gemeinschaft über | verschiedene Aspekte des rei ligiösen und nationalen Le bens auch verschiedene Auffassungen gibt, ist nicht überraschend. Wir halten diese Buntheit der Meinungen für eine gesunde soziologische Erscheinung, für den Ausdruck des Anteil nehmenden Interesses an den Vorgängen und Entwicklungen unserer geistigen und gegenwärtigen Weit. Dass aber über alle diese gegebenen Gegensätzlichkeiten hinaus die Einheitlichkeit bewahrt worden ist, dass es nur eine Gemeinde gibt, in der alle Auffassungen ihren gleichberechtigten und gleich verantwortlichen Platz gefunden haben, das zeugt von der geistigen und shriiehen , Reife aller, die an dieser I Gemeinde in ihren Anfän- : gen und bei ihrer späteren j Entwicklung mitgearbeitet I haben. j Dass diese Gemeinde nicht aus Not, sondern aus Ueber- ' zeugung als eine Einheitsgemeinde geschaffen wurde, dieser Umstand verdient es, mit aller Klarheit hervorgehoben zu werden. - Die Einheitlichkeit der gemeindlichen Organisation I hat sich bei der Erfüllung ali 1er Aufgaben bewährt. Die gleiche Situation treffen wir I auch in Santiago de Chile an, während die Entwicklung in Argentinien leider in anderen Bahnen verlaufen ist. Aus dieser Gesamtverantwortung für alle Ausdrucksformen des jüdischen Lebens j und durch die einheitliche straffe Organisierung fiel auch innerhalb des Kreises Im Zuge der gegenwärtigen Einheitskampagne wurden in grossen wie in kleinen Städten etwa 60 der Israel- Aktion gewidmete Gesellschaften in Privathä usern veranstaltet, bei denen weit mehr aufgebracht wurde als im Vorjahr. Laut verlässlichen Schätzungen werden im Jahre 1965 die Magbit-Ergebnisse 750.000 Gulden, das 6ind 200.000 Dollar erreichen. EIN WANDERER. AUS USA Auf Anregung der i6raeli. sehen Regierung wurde von der Jewish Agency ein besonderes Comité gebildet, dessen Aufgabe es ist, neue Möglichkeiten für die Einordnung der Einwanderer aus den Wohlstandsländern zu schaffen. In den Vereinigten Staaten von Amerika regt, strierten sich im Vorjahr etwa 6000 Menschen für die Einwanderung nach Israel und hiervon sind bereits fast 2.000 nach Israel gekommen. EIN W ANDERU NG VON STUDENTEN Vor kurzem traf in Israel eine 60 Studenten zählende Gruppe von Einwanderern ein; sie stammen aus Nordafrika, waren aber in der letzten Zeit in Frankreich wohnhoft. Diese Studenten werden in Israel ihr Hochj schulstudium fortsetzen. Es! ist die zweite Gruppe dieser | Art, nachdem im Vorjahr j 100 Studenten nach Israel kamen. Man erwartet im [ nächsten halben Jahr noeb i zwei weitere Studentengrupi pen. MANDELERNTE Biblioteca Ciencia e Historia de las Religiones dirigida por MARSHALL T. METER G. STEPHEN SPINKS: Introducción a la Psicología de la Religión. uEO BAECK: Lo esencia del Judaismo (Wesen des ludentums) ( Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Im ganzen Lande wurden die Mandeln von den Bäumen gepflückt, -und die Ernte war überall zufriedenstellend. Die Mandelbäume nehmen eine Fläche von insgesamt 20.000 Dunam ein. aber nur ein Teil davon trägt bereit« Frucht. Man rechnet mit einer Ernte von insgesamt 700 Tonnen, die den Inlandsbedarf zum grössten Teil decken wird. REKORDERNTE IM NEGEW Von den Getreidefeldern des Negew konnten in der letzten Mäh-Saison Rekordernten erzielt werden. Es verlautet, dass diese zu den wenigen in der Geschichte des Negew gehört, in denen so grosse Mengen von Getreide eingebracht wurden. ELVIRA I. JUDA HUGO A. ROZENBLUM VERLOBTE Grandes Epocas é Ideas del Pueblo Judío I IEJEZKEL KAUFMANN: Lo Epoca bíblica H RALPH MARCUS: La Epoca Helenística IR. GERSON D. COHEN: La Epoca Talmúdica IV. ABRAHAH S. HALKIN: La Epoca Judeo- Islámica .V. CECIL RCTH: La Epoca Europea VI SALO W. BARON: La Epoca Moderna Editorial Paidos Buenos Aires Empfang: 29. Mai von 17—19 Uhr Obligado 2166 — 1° piso dto. 4 1-1 L 1 1- I- «- 1 L U » C H - ( K * L E R D E R ) Freitag den 27 Mai 8 Siwan Sonnabend, den 28. Mai 9 Siwan Schabbat: NOSSAU — Haftara: Richter, Kap 13 Sonntag, den 29. Mai 10 Siwan Montag, den 30. Mai 11. Siwan Dienstag, den 31. Mai 12 Siwan Mittwoch, den 1. Juni 13 Siwan Donnerstag, den 2. Juni 14. Siwan Freitag, den 3. Juni 15 Siwan Sonnabend, den 4. Juni 16. Siwan Schabbat: BEHAALAUS’CHO Haftara: Secharja Kap. 2 Sonntag, den 5. Juni 17. Siwan Montag, den 6. Juni 18. Siwan Dienstag, den 7. Juni 19. Siwan Mittwoch, den 8. Juni 20. Siwan Donnerstag, den 9. Juni 21. Siwan Freitag, den 10. Juni 22. Siwan Sonnabend, den 11. Juni 23. Siwan Schabbat: SCH ELA CH LECHO — Haftara: Josua 2 Sonntag, den 12. Juni 24. Siwan Montag, den 13. Juni 25. Siwan Dienstag, den 14. Juni 26 Siwan Mittwoch, den 15. Juni 27. Siwan der machte v bnent&'en Z unserei "'S druck f Boden. In ‘ Georg Neu' die C*ntra -¿hieöenstci HCl M°nt greise di* i>er der Bis heut*, der w'chh OBNTRA i Unser fli pie Jüdi« und ihr Hei der NCI h mehr »1s 2* bunden. Mit Aufmerksak begiei'en wi Gemeinde, praktische t re Sympatt rung erfahr Wir woll keine Name einige der N Gemeinde i ben, müssei den. Das ist Sch, weil n: Namen verg auch ein J nung haben Zunächst wir den lai (fernen. H« Hirschlaff. den gesamt Shazai Uli Rio de brasiiianis Cunha Bt die Regie; Präsident) man Sh: seines Staatsbesi lien den renbürger zar wird JuM als denten C Brasilien f ZEITSi Bei Abc DEMNz higo Das Him preis W VOR -filSTOl huch GïDENh GRmi tcheii und ¡ :h i

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