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Jüdische Wochenschau · 1966-02-25 · 2157 (25.2.1966) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2157 (25.2.1966)
Date
1966-02-25
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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Viernes, 35 de Fébrero de 1966 SEMANA ISRAELITA Año XXVII. — N* 2157 — 7 Judaica in fernen Zeitschriften^orfraeí der ^oche Wer nicht an einem Orte lebt, in dem eine leistungsfähige Universität^ - Bibliothek die Zeitschriften auf den neuesten Stand bringt, der kann heute kaum mehr einen Ueberblick über die vielen wissenschaftlichen Arbeiten jüdischen Inhalts gewinnen, die in bekannten oder unbekannten Zeitschriften erscheinen. Es ist den ¡Bemühungen des verstorbenen Alfred Wiener zu danken, dass er mit Hilfe seiner Wiener Library im Jahrbuch des Leo Baeck-Instituts alljährlich eine, wenn auch nicht lückenlose Bibliographie gegeben hat; es ist zu hollen, dass diese Bibliographie auch weiterhin im Sinne ihres verstorbenen Anregers fortgeführt werden wird. Davon abgesehen, verdankt man es nur dem Zufall, wenn diese oder jene Zeitschrift wörtlich genommen auf den Schreibtisch flattert und allerlei mehr oder weniger wertvolles jüdisches Material enthält. Da erscheint wieder das wohlbekannte historische Jahrbuch der (katholischen) Goerres-Gesellschaft. Im 84. Jahrgang (1964) bringt Heinrich Schnee, der uns aus seinen Forschungen über die Hofjuden wohlbekannt ist, eine Studie über Baruch Simon, dem Grossvater von Ludwig Boerne, der Hoffaktor an den Fürstenhöfen von Bergentheim und Bonn war. Die Arbeit fusst auf tien Akten von sieben Staatsarchiven, drei Stadtarchiven, der erzbischöflichen Akademie Paderborn und des Deutschordens - Zentralarchivs in Wien. Die gründliche Studie zeigt die Vorfahren von Boerne bis ins 17. Jahrhundert. Auch über Boerne selber, seinen Namenswechsel aus Juda Loeb Baruch und seine Taufe wird manches berichtet. Ludwig Boerne, aber auch schon sein Vater Jakob Beruch gehörte seit 1808 einer Freimaurerloge an, der Loge „Zur aufgehenden Morgenröte1. Eine merkwürdige Gesinnung findet sich in einer Zeitschrift, die mir zufällig durch ein friiheres Mitglied meiner Gemeinde Elbing zugeschickt wird. Die Zeitschrift nennt sich: „Elbinger Heimatbrief“ und erscheint nur einmal jährlich im Herbst. Gleichzeitig mit der Zeitschrift 1965 erscheint ein Sonderdruck- „Die Junge Stadt, zur Geschichte der Jugendbewegung und Jugendarbeit in Elbing" Hier wird auch der jüdische Jugend verein erw'ähnt. Was im Jahrgang 1965 steht, interessiert vom .jüdischen Standpunkt überhaupt nicht, ausser einem von einem Juden stammenden Beitrag: „Nachdenkliches über Preussen'1. Verfasser ist Hans Joachim Schoeps, ordentlicher Universitätsprofessor in Erlangen. Was er da Gutes (¡beiden preussischen Geist berichtet, wird wohl von vielen Lesern abgelehnt werden. Interessant ist der Absatz: „Freussen - Adler in Potsdams Synagoge“, w'orüber er berichtet: „Die preussischjiidische Symbiose ist versinnbildlicht in der wenig bekannten Tatsache, dass über dem Altar der Potsdamer Synagoge seit 1788 ein . K£R£n K-AyemET CEKSRACC pö friTj’p. COMITE CENTROEUROPEJ Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 EN JAHÂV WIRD STAENDIGE SIEDLUNG Die Bodenentwicklungsbehörde des Keren Kayemeth Leisrael hat dieser Tage die Vorbereitungsarbeiten auf der Baulläche abgeschlossen, die für Errichtung der ständigen Wohn- und Wirtschaftsgebäude von En Jahav im Aravatal vorgesehen ist, welches jetzt aus einer Vor postensiedluog in ein normales Kleinsiedlerdorf (Mo- »chav Ovdim) umgewandelt wird. Das neue Dorf En Jahav liegt 3 km östlich des vorläufigen Platzes, östlich der Sedom-Elatchaussee und nahe der transjordanischen Grenze. Nahebei befinden sich die Quellen En Marseva und die angebauten Felder der Sied lung, welche vom Keren Kayemeth urbargemac-ht wurden, teilweise innerhalb des breiten Wadilaufes des Nachal Schesaf. Der Keren Kayemeth ha*" mit der Urbarmachung von weiteren 300 Dunam sandigen Bodens und von 100 Dunam gerölliibersäter Wüsten, erde, „Chamada“ genannt, begonnen. Dazu hat er einen Schutzwall an der Ostseite der neuen Felder errichtet, um sie von plötzlichen winterlichen Ueberflutungen zu schützen. Noch 400 Dunam sind vom KKL bei Beer Zofar, 16 km südlich von En Jahav, urbar gemacht worden. Der Moschav W'ird diesen Boden zeitweilig anbauen, bis eine neue Siedlung in Beer Zofar selbst errichtet wird. AUS UNSERER ARBEIT Bei der Feier des „Chami sehe Assar B’Shwat“ auf dem Weekendplatz der ACI- BA in Banfield waren ausserdem noch tätig, Frau Rita Salmang und Frau Nathan, denen wir hiermit nochmals unseren herzlichen Dank aussprechen. Bei der Barmizwoh von Al. berto Spangenthal und Frau Tilde geh. Schuster, wurde durch die freundliche Mitar- ••eit von Frau Weinstein und Frau Blumenthaj der Betrag von $ 11.150.— gesammelt Alberto wird ins Sefer Barmizwoh eingetragen und ausserdem werden Bäume gepflanzt. Herr Mauricio Ermann und " "Ui Jenny, spendeten anlässlich der Barmizwoh ihres S:hnes Claudio José, die Summe von $ 5 000.— zur Eintragung ins Sefer Barmizwoh. EINE MITTEILUNG UNSERES SEKRETARIATS Unser Büro ist im Monat Februar nur nachmittags von 14 30—18.30 Uhr geöffnet. Unser Telegrammdienst : Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit bitten wir, unter folgenden Telefon. Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weinstein 64 2966 Sra Luoascher 54.3209 Frl. Wertheimer 42-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat preussischer Königsadler mh dem Namenszug Friedrich Wilhelm Rex angebracht war.“ Dieser Potsdamer Adler findet sich später auch in der alten Königsberger Synagoge und wird in der Elbinger Synagoge nach dem Königsberger Vorbild nachgebildet. Wichtiger als alle historischen Betrachtungen ist der Schlussatz: „Aber im Zeitalter der Wiedervereinigung wird das neut Preussen bereits zwangsläufig dasein, wenn die Länder der „Schweigenden Zone" wenn Brandenburg, Sachsenanhalt, Rest - Pommern und Rest-Schlesien ins Reich heimkehren. Wann dieser Zeitpunkt kommt, wissen wir nicht. D:ejenigen Preussen die sich geistig darauf vorbereitet haben, werden dann zur Stelle sein ‘ Und so etwas muss ausgerechnet ein jüdischer Professor an einer bayerischen Universität schreiben! Räumlich, aber nicht gedanklich, noch ferner liegt uns eine kürzlich erhaltene Sammlung von vier Predigten, die an den Herbstfe ertagen 1965 Dr Heinrich Iemle, seit Jahrzehnten Rabbi ner in Rio de Janeiro, gehalten hat. Lemle war uns als Heinrich Lemle bis 1938 woh! bekannt als Jugendrabbiner irr Frankfurt. Von den vier abgedruckten Predigten sind drei portugiesisch nur die vierte, für Sukkot bestimmt, ist deutsch. Sie zeigt, dass der alte Geist und die alte Form, in der moderne Rabbiner in Deutschland gepredigt und eine gemeinsame Sprache mit ihren Hörern gefunden haben, geblieben ist. dass aber andererseits wie in vielen Ländern, die Entwicklung dahingeführt hat, dass die jüngeren Beter nur die Landessprache verstehen, und dass die Predig, ten dieser Entwicklung Rechnung tragen müssen. Es sei zum Schluss gestattet, eine Arbeit zu besprechen, obwohl sie in Tel Aviv in der Zeitschrift für Geschichte der Juden erschienen ist. Man kann nicht behaupten, dass diese Zeitschrift uns fernliegt und unbekant ist, denn sie hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens sich schon einen guten Namen erworben. Aus dem neuerschienenen Jahrgang sei nur eine Arbeit erwähnt, die uns am Herzen liegt: „Die Samson-Schule in Wolfenbiittel“. Verfasser ist der in W. lebende Hans Schulze, der in langjähriger Arbeit sich mit der Geschichte der Juden in seinem Wohnort und dem Lande Braunschweig befasst. Aus seinem Manuskript: „Beiträge zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Wolfenbüttel“ ist hier in gekürzter Form auf nur 11 Seiten die Geschichte der Samson- Schule von 1786 bis 1928 abgedruckt. Die aus Deutschland stammenden Juden wissen, was diese Schule für das jüdische Erziehungswesen seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bedeutet hat. Rühmend erwähnt werden die Mitglieder der Gründerfamrlie Philipp und Herz Samson, die Direktoren Samuel Mayer Ehrenberg, sein Sohn Dr. Philipp Ehrenberg (eng verwandt mit Franz Ro. senzweig), Dr. Moritz Rosenstock. Prof. Dr Ludwig Tachau und zum Schluss Dr Wilhelm Wolfsdorf. Insbesondere aber wird der bedeutendste Schüler, der später auch zeitweise Lehrer war, Leopold Zunz. der Altmei- 6ter der Wissenschaft des Judentums, erwähnt. Auch über Synagogen und Friedhöfe wird kurz berichtet Ursprünglich waren die in W. verstorbenen Juden auf dem dortigen christlichen Friedhof beigesetzt worden später hat man sie auf den PIN«. HAS SAPIR, Israels Finanzminister, aer in s-iner Budgetrede vor der Knesset erhöhte Steuern und den Kampf gi.gen «lie Inflation ankündigte. Sapir legt Kostenanschlag vor Jerusalem. — Daß israelische Budget für das neue Fiskaljahr, das am 1. April beginnt, wird eine 17prozentige Erhöhung des ursprünglich vorgesehenen Betrages erfahren und insgesamt 4.636 Millionen israelische Pfund (ca 1.654 Millionen Dollar) betragen, wovon 1.000 Millionen Verteidigungszwecken dienen sollen. Der Kostenanschlag, den Finanzminister Sapir in dieser Woche der Knesset vorlegte. sieht wesent’iche Erhöhungen im Vergleich zum vergangenen Jahr vor. Sie dienen sozialen Zwecken: eine E"höhung von 45 Prozent (460 Millionen Pfund) für Erziehungs-, und eine von 30 Prozent für Gesundheitswesen. Der Voranschlag sieht auch eine Erhöhung der Einnahmen mit über 650 Millionen israelischen Pfund vor die s:ch vorwiegend aus Steuererhöhungen rekturieren soll. Eine Ednbusse von 8 Prozent resultiert aus der Ein- Stellung der Entschädigungs- Zahlungen aus Westdeutsch iand. Dennoch ist mit einer 11,7prozentigen Zunahme des nationalen Ertrages pro Kopf der Bevölkerung zu rechnen. Jerusalem. — Die Regierung sieht sich gezwungen, angesichts des Rekord-Budgets, das der Knesset vorgelegt wurde, die Kostenan- Schläge für Entwicklungsförderung einzuschränken ebenso wie die Subventionen für Ackerbau und Industrie. Ausserdem will die Regierung die Taxen für gewisse, von ihr geleistete Dienste erhö ben. Diese Erhöhung wird durch Gehaltszulagen der St-aatsangestellten sowie durch die Verbesserungen im Gesundheits- und Erziehungswesen gerechtfertigt. Auch die Kosten des Verteidigung&sy stems sind gestiegen Durch das Nachlassen der Unterstützungen aus dem Ausland sieht Israel sich gezwungen, mehr als die Hälfte des Entwicklungs-Budgets, das bereits um 15 Prozent gekürzt wurde, selbst aufzuhringen Friedhof der kleinen Nachbargemeinde Hornburg überführt. Erst 1724 wurde in W., ein jüdischer Friedhof in Benutzung genommen. Hornburg gehört wie aus anderem Zusammenhang bekannt, zur früheren Provinz Sachsen und damit heute zur Deutsch-Demokratis;hen Republik, während W. zu Niedersachsen, also zu Westdeutschland. gehört. Rabbiner Dr. Neufeld Die Beträge für die Entwicklungsprojekte sollen vo.wie. gend durch Darlehen und vom Schatzamt bestritten werden. Wenn die Erhöhung der Einkommens - Steuer auch nicht mehr als 2.5 Prozent beträgt, ist der daraus resultierende Mehrertrag in Wirk lichkeif höher, da das Steuer freie Minimum herabgesetzt wurde und die Kaufkraft des Pfundes in den letzten Mo. naten nachliess. In Finanzkreisen meint man, dass die Regierung vo>- die Wahl zwischen Inflation und Sparsystem gestellt, sich für das letztere entschieden habe. Finanzminister Sapir erklärte in der Knesset, dass dieses Budget dem Zweck diene die Grundpfeiler der bereits errungenen Fortschritte zu stützen, statt weitere Expansion anzustreben. Sollte der Voranschlag angenommen werden, würde Israel bei Abschluss des Finanzjahres von 1966 etwa 2 Millionen 700.000 Bewohner haben und die Investitionen würden mehr als tausend Millionen Dollar betragen. Die nationale Brutto-Produktion würde 3.900 Dollar betragen und das Expertwesen würde 845 Dollar abwerfen. Der Finanzminister fügte dem hinzu, dass der Voran, schlag der Bevölkerung wohl einige Schwierigkeiten bringen -würde, dass jedoch dii Volkswirtschaft an einem Punkt angelangt sei. wo die schnelle, ökonomische Entwicklung ohne grosse Opfer in eine moderne Produktion übergehen könne. Der entscheidende Faktor der israelischen Volkswirtschaft wäre bisher die Aufnahme von Emigranten gewesen. Doch in diesem Jahre würden die „Maabarot“ <Uebergangslager für Neuem - Wanderer) aufgelöst werden, und wenn kein Wunder geschähe, würde es keine Masseneinwanderung mehr geben. Die Regierung am^rt s-e^t in diesem Jahr 250 OOP.000 an Schulden. Die Indusfvieproduktion hat um 1.5 P-ozent zugenommen Sapir sch'oss seine Ausführungen mit folgender Feststellung; „Die Regierung sieht sich vor die Alternative gestellt. Banknoten zu drucken oder die Steuern zu erhöben Sie wählt die zweite Mö-di-ch keit.“ So bestehe dip Hoffnung, eine zunehmende Inflation abzumehren Saum kr*ti~ie'te anph dio Arhdter -Wp-i —än. fip-p Strpikbpwpo-u--io-pri i TY7 vergangenen Jahr die Wirtfiusietchnung für Golda Meir Tel Aviv. — Ex-Minister Golda Meir, gegenwärtig Generalsekretärin der Mapai, wurde zum Ehrenbürger von Tel Aviv ernannt. Sie ist die dritte Frau, der diese Ehrung zuteil wmrde. Der Bürgermeister Mordechai Namir iiterreichte Frau Meir eine Pergamentrolle auf der steht, dass „Golda nicht mehr der Name einer Person, sondern ein Symbol sei, und als symbolischer Name für eine ergebene Tochter Israels gelte.“ In ihrem Dank für diese Ehrung flocht Frau Meir Erinnerungen an das Tel Aviv vor 45 Jahren ein und verglich uie damalige Stadt mit der Metropole von heute. Ueber ihre Laufbahn sagte sie; „Mein Leben war immer schön. Natürlich gab es auch Schwierigkeiten, aoeh sie batten alle einen Zweck. Und immer stand ich inmitten grosser Ereignisse, die uns betrafen.“ «ITA) Pretest der Reform-Rabbiner Jerusalem. — Der Rat der Reformrabbiner, deren Gemeinden zum Teil in der Ausübung des Gottesdienstes behindert werden, beschuldigte die Orthodoxen, einen Druck auszuüben und klagte den Minister für Religiöse Angelegenheiten der Nichtbeachtung ihrer Hilfsgesuche an. Der Minister soll sich geweigert haben, der Bitte mehrerer Gemeinden zu entsprechen und ihnen aus der Nazizeit verschont gebliebene Thorarollen, die sich im Besitz des Ministeriums befinden, auszufolgen. Ein Sprecher des Ministeriums erklärte in seinem Kommentar zu diesem Protest, dass die Thora rc-l'en nicht ausgere;cht hätten, um allen Ansprüchen zu genügen. Viele der Rollen wären gebrau;hsunfähig gewesen und hätten, der Tradition gemäss, begraben werden müssen. (TTA) Kostbares Dokument vermisst Madrid. — In Spanien wdrd ein kostbares Dokument, der „Almanach Perpetuum" aus dem Jahre 1496. gesucht Man glaubt, dass er aus nen städtischen Archiven in Valencia gestohlen wurde. Der Almanach stammt von Abraham Ben Samuel Zacuto, dem spanisch - jüdischen Astronomen, der nach der Vertreibung aus Spanien nach Lissabon gegangen und dort mit Vasco de Gama vor dessen Indienreise, zusammengetroffen war. Zauto hatte das Schiff mit einem neuen Instrument ausgerüstet. Es heisst, dass das Dokument vermisst wurde, nachdem es von einer schweizer Besucherin mehrfach ausgeliehen worden war. Schaft des Landes gefährdeten. So lange die Arbeitsnormen sich nicht denen der anderen Industrieländer anpassten, könne die israelische Wirtschaft sich nicht entfalten. Jerusalem. _ Als erste Auswirkung des neuen Kostenanschlags erhielt die Knesset eine Reihe von Gesuchen landwirtschaftlicher und industrieller Betriebe, die alle um eine Preiserhöhung der bisher noch nicht verteuerten Artikel ansuchen. Die TransporDesellschaf. ten erhöhten die Tarife um 5—6 Prozeut und weitere Erhöhungen stehen bevor Auch der Prefs des Petroleums soll steifen Der Präsident der Industriellen - Vereinigung Kalman Zuzpiev. sab der Besorgnis der Tnd”str’e Ausö imk und pri'-uji'te dass unweioerlMi einp allgemeine Preissteigerung bevorstehe (TTA>

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