Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 27 (1966)
- Issue
- 2154 (4.2.1966)
- Date
- 1966-02-04
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Ukk; Viernes, -4 Febrero «le J9Ö6 SEMANA ISRAELITA Año XXVII — Nv 2154 — Î Dp ása., <«-5(83 R0PEO E* «-3895. IEîIME IT) *• »*. w* auch diejeni tyî® ^enken^' voi Bedeu. un» dl6Sem Jahr unseren Weekend. NeuJahrsta(»s def^ht und^ en^!fh0nsten Au{' eAnf der Keren Ka. eJisraei dient. s*m Jahr feiern wir Bäume am kom.!°“ntae. den 6. Fe. JdenWeekendpiat. m oiivos und 'ifc,el<l >n Los s* ,der Nueva cornu- raehta ta °livos ani 'Kochba“ in Moreuns von den betref. Vorständen für die. de überlassen wurlitten alle Besucher, freiwilligen Mitarbeider Sammlung aus Anlass zu Gunsten ■L, weitgehendst zu tzen. , ITTEILUNG I KRETARIATS: Büro ist im Monat nur nachmittags von 18.30 Uhr geöffnet. STIPENDIEN ■TROTECHNK LE, Yatay 240, te und die mehen. ich die „Tech, lerkasi zusamdurch das Erohne Examen und abends, ck, und in der berweisung in in wollti Die vierte Grosstadt Israels Portraet der Woche Im Laufe der 17 Jahre, die -der Staat Israel besteht, hat sich die Bevölkerung der Stadt Ramat Gan versechsfacht. Von 19.500 Einwohnern Im Jahre 1948 wuchs die Stadt zu einer Grosstadt mit 120.000 Einwohnern am Jahresbeginn 1965 heran. Sie ist heute die viertgrösste Stadt des Landes, die v ierte Grossstadt überhaupt, denn alle übrigen Städte Israels haben weniger als 100.000 Einwohner. Ramat Gan ist es im wesentlichen gelungen, ihren Charakter als schöne Stadt zu wahren. Man findet kaum Elendsviertel; nur wenige Stadtteile machen einen verwahrlosten Eindruck. Es ist im grossen und ganzen gelungen, die neuen Bewohner in das Gesamtbild einzuord- . nen. Und in dieser aussergewöbnlichen Vergrösserung d«r Stadt Hegt ein nicht zu unterschätzender Faktor für alle anderen Entwicklungen, weiche sie durchmachte. STADION UND NATIONALPARK Als Ramat Gan es unternahm, ein grosses Stadion zu errichten, sprachen viele von dem „Grössenwahn“ der Stadtväter. Es hat sich erwiesen, dass dieses Stadion nicht nur notwendig war, sondern mehr als das. Heute wird es entscheidend ausgebaut werden, um den Erfordernissen der Zeit zu genügen. Zu den bisher vorhandenen, ausge. bauten 16.000 Sitzen, die das Stadion aufweist, werden im Laufe der nächsten Jahre 35.000 Sitze zugefügt werden, und damit wird es zu einem Stadion von internationalem Ausmass werden. Ueberbaupt ist diese Stadt ein Zentrum internationalen und nationalen Sportes, wie kaum ein anderer Ort in Israel. Hierzu gehört nicht zuletzt mich das Kfar Hamakkabia, das zweckentsprechend und schön aufgehaut wurde und heute eine Zentrale des Sportes darstellt. Nicht zu übersehen aber ist eiue der bedeutsamsten Lei. Stangen der Stadtverwaltung. Der Nationalpark Ramat Gan ist ein mehr als aussergewöhnlicher Faktor für die Bewohner des gesamten Bezirkes vor Gross-Tel Aviv. Nirgends sonst in Israel gibt es einen Park von derartigen Ausmassen und solcher landschaftlicher Schönheit. Die Anlagen, die sehr-gut geplant wurden, werden auch dementsprechend gepflegt und bieten Zehntausenden von Menschen Erholung und Entspannung. Hier ist ein Werk gelungen, und hier wird auch ein Werk erhalten. Dieser Nationalpark würde 'jeder Stadt der Welt zur Ehre gereichen. WEITERE ENTWICKLUNG Das Budget Ramat Gans erreicht in diesem Jahr die Summe von 42,5 Millionn IL. Davon werden 16,5 Millionen für Entwicklungs - Projekte ausgegeben werden. Die Stadtverwaltung plant nunmehr die Pflasterung vieler Strassen, die bisher noch Sandwege sind und auch zahlreiche Bürgersteige sollen gebaut werden, da das Fehlen des Trottoirs noch i« vielen Teilen der Stadt für den Bürger eine peinliche Unannehmlichkeit darstellt. A uch d ie Bele uchtung-sverhäitnisse, die in vielen Stadtteilen bereits entscheidend verbessert worden sind, sollen im restlichen Stadtgebiet auf einen vernünftigen Stand gebracht werden. Ramat Gan wird auch dafür Sorge tragen, neue Schulgebäude zu errichten und die bestehenden Gebäude auszubauen. Das Altersheim „Shalva“ soll erheblich erweitert werden, ebenso wie das städtische Museum und die Bibliothek im Bet Emanuel. Die Geburtenabteilung des Tel Haschomer - Hospitals wird auch ausgebaut werden. Seiner Tradition gemäss bietet Ramat Gen der Privatinitiative immer wieder an, ihre „Heimat“ in der Gartenstadt zu finden. So i entsteht bereits zur Zeit das | Hochhaus der Diamantenbörse in Ramat Gan, und ande- I re Institutionen der Privatj Wirtschaft werden diesem i Beispiel folgen. Bei all den | Mängeln, denen der Bürger , nicht selten in der Administration dieser Stadt begeg- ■ net und die abzustellen Hauptanliegen der Verwaltung sein sollte, muss als Bilanz festgestellt werden, dass die viertgrösste Stadt Israels auf ihren Platz unter den Städten des Landes und die Art, wie sie ihn einnimmt unbedingt stolz sein darf. s ta' Musik in Buenos Aires LEVI ESHKOL, Israels Ministerpräsident, treibt t ne Politik der konstruktiven Sicherung der Wirtschaft und ist um eine Verständigung zwischen den Völkern bemüht. Stoerende Synagogen London. — Aaron Vergelis der Herausgeber der einzigen in Sowietxuss'and erscheinenden jüdischen Zeitung „Sowjetisch Heimland“, äusserte in einer Pressekonferenz in Moskau, dass der so. ziale Fortschritt in Russland grösser wäre, wenn man alle Synagogen schliessen würde. Dies wurde aus Moskau gemeldet. Vergelis behauptete, dass keine Synagoge geschlossen wurde, wo sie nötig sei, doch „wenn man eine Synagoge schliesst, so kann dies unserer Meinung nach nur zum Fortschritt unserer sozialistischen Ideen für das Volk beitragen“. (ITA) Blick in die Welt vtn HAR0LB SCHWARCZ HEFTIGE KAEMPFE sind nach einigen Tagen der ■Waffenruhe in Vietnam im Gange. — FRANKREICH bewahrte bei den Verhandlungen des Europäischen Gemeinsamen Marktes in Luxemburg eine ablehnende Haltung. — DEMONSTRATIONEN gegen Hunger wurden wegen der Lebensmittelbeschränkungen in Indien durchgeführt, die angeblich von den Kommunisten verursacht worden seien. — ILJA EHRENBURG, sowjetischer Journalist und Schriftsteller von Weltruf, der Stalin und Krutschew überlebte, wurde an seinem 75. Geburtstag allgemein geehrt. — ALDO MORO führte zur Bildung seines neuen Kabinetts ausgedehnte Verhandlungen mit verschiedenen Parteien. — PAKISTAN und Indien haben ihre Truppen von der Grenze zurückgezogen, die jetzt in einer Distanz von 1.000 Yards (914 mi hinter der Grenze stationiert sind...— EIN JAHR ist seit dem Tode Churchills vergangen. — OBERST CAAMANO drohte mit seiner Rückkehr in die Dominikanische Republik, falls die Rechtsradikalen sich nicht zurückzieben. — ROTCHINESISCHE Militärs sollen in politischen Fragen nicht mit der Regierung in Peking iibereinstimmen. Weitere Einzelheiten wurden bisher nicht bekannt gegeben. — OBERST BADREDDIN Ali Mustafa (50 Jahre alt) ■wurde vor seinem Haus in Bagdad offensichtlich aus politischen Gründen ermordet. — PETER VAN DER BYL, rhodesischer Informationsminister, drohte mit „verbrannter Erde“, falls das Land ton auseen angegriffen werden sollte. — BEACHTLICHE Erfolge konnte die britische Labour- Part.y des Premiers Harold Wilson davontragen und dadurch ihre parlamentarische Mehrheit sichern. — BEN BELLA sollte, wie verlautet, von ägyptischen Kommandos entführt werden. — HAROLD HOLT, Jahrgang 08, Anwalt, seit Jahren Nationaldeputierter ist der neue Ministerpräsident Australiens. — MAROKKO und Frankreich haben gegenseitig die Botschafter abberuien, ohne bisher die Beziehungen abzubrechen, was offensichtlich vermieden werden solL SOMMERSAISON DES TEATRO COLON: „L’ELl- SIR D'AMOBE'* 1 VON DONTZETTI Die entzückende italienische Beicanto - Oper „Der Liebestrank“ erblickte vor 144 Jahren das mailänder Rampenlicht und ist seither auf allen Opernbühnen der Welt ein gerngesehener Gast Die reizvollen, einschmeichelnden Melodien sind Gei meingut in der Musikwelt! geworden, und überall be-! deutet für jeden lyrischen! Tenor „una furtiva lagrima“ einen unwiderstehlichen! App lausprovoce teur- I Da wir nun endgültig auf > die Freiluftbühne im „Par-! que centenario“ verzichten i werden müssen, die in hei- \ seen Sommernächten, zuweilen mit Mondschein (und Mosquitos) einen beliebten Anziehungspunkt für alt und jung bedeutete ist der luftgekühlte Saal „Martin Coi ronado“ des Teatro Gral. San Martin in die Bresche ge- 1 Sprüngen; vor wenigen Taoen wurde Ballett und Konl zert geboten, und Gaetano; Donizetti gab nun das Operndebut ab. Vioente La Ferla leitet« mit Umsicht das ordentlich spielende Colon-Orchester und garantierte einen reibungslosen Abauf zwischen Graben und Brettern. Juan José Brenta hatte einige ganz gute Reg-eeiniätle. Die Ausstattung war recht provinziell und ein- „fältig“, die Falten im Kuppelhorisont dürften in einem der modernsten Bühnenhäuser der Welt nicht erscheinen. i Nilda Hofman saug mit makelloser Koloratur, zuweilen ein wenig schrui. die I „Adina“, Renato Sassola j mit einschmeichelndem, ge- I pflegtem Tenor den „Nemo-! rino“. . Erfreuliche Neuerscheinung: Der Bariton Bruno Tomeselli, der gelöst und sehr musikalisch den „Belcore“ verkörperte Eine Hierarchieleistung von Angel Mattiello: der Quacksalber „Dulcamara“. Bescheiden Aida Fileni als ..Gianetta“. Die Solisten wurden eifrig applaudiert. nicht jedoch leider Tulllio Bonis prachtvoll singender, verkleinerter Colön-Chor, nach dessen wundervollen Leistungen die Hände des Publikums offenbar infolge exzessiver Kühle anzufrieren schienen... 1 Curt B. M. Weisstein JubiEaeum der schweizer Juden Genf. — Am 14. Januar waren hundert Jahre seit der Emanzipation der Juden in der Schweiz vergangen. An diesem Tage im Jahre 1866 stimmte das schwe'zer Volk mit 170.(00 gegen 150.000 Stimmen für die Annahme der Aenderung der helvetischen Verfassung und schaffte die Bestimmung ab. dass die Bürger des Landes dem christlichen Glauben angehören müssten. Dtase Aenderung verlieh den Juden zwar nur individ eile Rechte, und das Recht, als religiöse Gemeinschaft zu existieren sowie die Kultusfreiheit für de nichtch'istlichen Gemeinden «tillen erst im Jahre 1874 durch die neue schweizer Verfassung anerkannt werden. Allerdings stellte das im Jahre 1893 erlassene Verbot des Schächtens dann wieder eine rückschrittliche Massnahme dar. Die schweizer Föderation jüdischer Gemeinden wird ihre im Mai m Zürich angekündigte Jahrestaaung de*- Janrhundertfeier der jüdischen Emanzipation widmen (ITA) DIE AMIA und unsere Institutionen C. W.: — Je näher der Termin für die AMIA-Wahlen heranrückt, desto mehr sollten sich alle Menschen unseres Sprach- und Kulturkreises mit den Aufgaben und Zielen der Grossgemtinde beschäftigen, und dies gilt vor allem für die erhebliche Zahl der Mitgltader unserer Gemeinden und Organisationen. Sie, die Opfer für die eigenen Institutionen zu bringen gewohnt sind und die Schwierigkeiten und Probleme kennen, die eine jede von ihnen zu bewältigen hat. wissen aber auch, dass allein die baulichen Projekte, die durchzuführen waren und sind, insbesondere für die Jugendarbeit, ohne die immer bereite Unterstützung durch die Leitung der grossen Kehilla sehr oft ausweglos geblieben wären. Gewiss. zuweilen musste um Forderungen gerungen werden, doch stets fand man Verständnis und guten Willen, auch, wenn nicht alle Hoffnungen erfüllbar waren. Denken wir auch zuweilen daran, dass der jüdische Unterricht, den unsere Gemeinden erteilen, eine sehr beachtliche Förderung durch die AMIA erfährt? Geben wir uns Rechnung darüber dass an diese umfassende Gesamtorganisation Ansprüche herangetragen werden die ins Gigantische wachsen und in wirtschaftlich unsicheren Zeiten nur unter äussersten Anstrengungen zu bewältigen sind? In langen, ehrlichen, Bemühungen sind diese Erwartungen und Wünsche von unseren Repräsentanten in den zentralen Stellen durchgesetzt worden. Man versteht uns mitteleuropäische Juden i heute besser als früher und man erkennt unsere Leistungen an. Aber wir sollten end-! lieh von alten, vor 15—20 ■ Jahren oft berecht'gten. Vori tu te ilen loskommen und die- 1 ee sich gewaltig entwickeln- I de Gemeinde nicht mit den; so anders gearteten und aufgebauten unserer Wohnländer immer vergleichen wollen. Die Gegebenheiten und die historische Entwicklung war hier eine völlig andere. Und doch ist es eine Gemeinde. weil sie fast alle Aufgaben jüdischen Lebens einschliessl, keine Institution., an die man nur denken müsse, wenn das Unausbleib.,che einmal an jeden Sterblcihen herautritt. Dann tut die AMIA alles, was getan werden muss. Doch ist sie in erster Linie für de Leoenden, für die jüdische Zukunft in diesem Lande vorhanden, die sie mit jedem Tage glücklicher machen möente, für den einzelnen Juden wie für die jüdische Gesamt .-.eit. Deshalb informiere man sich über die weitverzweigten Aktivitäten dieses Organismus, den wir Juden aus Zenrraleuropa benötigen wie unsere eigenen Organisationen, und der uns in seinen Reihen wünscht mit unserer Art. wie wir sind. Die AMIA kontrolliert nicht unser indisches Leben und unsere Einstellung zur jüdischen Sache. aber sie verlangt und darf beanspruchen. ernst genommen zu werden. Ein Die Einheitskampagne teilt mit: S. E. DER BOTSCHAFTER ISRAELS in Argentinien Don Moshe Akm hat liebensivürdigerv eise in Aussicht gestellt, bei der feierlichen Proklumierung der Aktion Jai des zentrale ’ropä'schen Comités das Wort zu ergreifen und sich dami¿ zum ersten Mal mit unserer Kollektivität in Verbindung zu setzen. Wta bereits mitgeteilt. findet diese Grossveranstaltur.g am Montagg, den 28. März, um 21 Uhr im Salon der ACIBA statt. Der Chor der Nueva Comunidad Israelita ~fr3t-seltne Mitwirkung zugesagt. UNSER COMITE trifft bereits alle Vorbereitungen, um dta Aktion Jai auch in unserem Sektor zu einem grossen Erfolg werden zu lassen. 18 jahre Lsrael — 18 Jahre Einheitskampagne bedeuten Leben; jai! Denkt daran schon heute ur.d unterstützt unsere Arbeit! 18 JAHRE ISRAEL bedeuten auch 18 Jahre Einheitskampagne in Argentinien und aus tiiesem Anlass wurde das Jah; 19Í6 zum Jahre Jai proklamiert jg Jahre bedeuten Leben*. jaji 18 Jahre Israel — 18 Janre Einbeitskamp; gne beoent*-^, eine Verpflichtung, der sirV kein Jude entziehen darf YR Jahre Israel — IS Jahre Einheitskampagne bedeuten aber auch ene Mahnung besonders an die ..zweite Generation“. nicht r.ur zu würdigen Feisteuere. *n zum Keren Hajessod zu werden, sondern auch zu tätigen Mitarbeitern dieses grossen Werkes des Judentums der ganzen Welt. Sr hon immer war der I KEREN HAJESSOD das Finanzinstrument der'; Jewish Agency, in der eit Jahrzehnten Jden aller po- 1 tischen und religiösen I Richtungen zu-ammei artoei-; ten und durch diese gemeinsame Arbeit die G: und lagen des heutigen Staates Israel; gelegt haben. Das sollten j endlich auch die Menschen ■ verstehen, die aus Hart lier- : zigkeit oder anderen „Gründen“ ihre Beisteuerung bisj her abgelehnt haben. Das JAHR JAI muss beweisen, dass die Juden aus Zentraleuropa und ihre Kinder, die die ersten Opfer der Barbarei gew -sen sind, verstanden naben, dass ein starkes Israel ein Garant ihrer eigenen Sicherheit wo sie auch immer leben mo^en, bettentet und dass eine würd ge Beisteuerung und keine „Spenden“ unseren Dark “ür das von der Welt oewuTerte Aufbauwerk Israel ..um Ausdruck bringen muss Comité Centroeurepeo de la Camp*ñ;j Un-’ua Sarmentó *!37S, III. T. E.: 47-38*20 I eindeutiges Bekenntnis zum! jüdischen Volke zur nidi- 1 sehen Kullui und zum ian-; de der jüdischen Zukunft, 1 Israel, eint alle Mitglieder der AMIA. auch wenn die Mehrheit parteipolitisch ^usgerichtet ist. Jüdischkeit. im grosseil gesehen steht über allem wird von der Leit'ng der AMIA un; vorsc-bt Des -sollten wir uns vor Augen halten. gevf ú^chte sstreicben’