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Jüdische Wochenschau · 1966-01-28 · 2153 (28.1.1966) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2153 (28.1.1966)
Date
1966-01-28
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 2« de Enero de JfH>6 JÜDISCHE WOCHENSCHAU AM XXVII. — N» *193 S. ADLER-RLDEL (Jerusalem): BARON MORITZ VON HIRSCH Ein grosser jüdischer Philanthrop und sein Werk (Schluss) Diese erste und einzige Begegnung zwischen dem gro- *sen Philanthropen, der an die Macht des Geldes glaubte, und dem Visionär, der auf die Kraft der Idee baute, kam am Pfingstsonntag, den 2. Juni 1895 zustande. Sie brachte keine praktischen Ergebnisse, aber sie gab Herzl die Gelegenheit, seine revolutionäre Vorstellung von der Judenfrage und den Möglichkeiten ihrer Lösung zum ersten Mai darzulegen und in einigen dieser Begegnung folgenden Briefen eingehend zu begründen. Das für Herzl so bedeutsame Gespräch fand für ihn zu früh, für Hirsch zu spät statt. Herzl war im Vergleich zu Hirsch ein junger Mann mit wenig Erfahrung und kaum ausreichender Kennmri der bisherigen Versuche einer Lösung der Judenfrage Hirsch, dreissig Jahre älter als Herzl und eben so viele Jahre damit beschäftigt, Juden auf philanthropische Weise zu helfen wie Herzl Lebensjahre zählte, kannte die ISTot der jüdischen- Massen. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen hatte er sich zwar zu der Erkenntnis durchgerunaen. dass die Auswanderung der Juden aus Russland notwendig und geboten war, er versuchte auch, ihren Uebergang zur Landwirtschaft und Handwerk in den überseeischen Ländern durch2usetzen, trotz alledem blieb er aber ein in den konventionellen Vorstellungen seiner Zeit befangener reicher Jude. Im Grunde sah Hirsch in dem Bildungsdrang der armen Juden des Ostens die Ursache allen Unheils. Er wollte den Juden individuell helfen, damit sie ihrer nichtjüdischen Umgebung gleich werden, in ihr aufgehen könnten dadurch suchte er. die Lage der Gesamtheit zu verbessern. Herzl wollte das Niveau des gesamten jüdischen Volkes he ben und damit auch dem einzelnen Menschen zu einem besseren, einem freien Leben zu verhelfen. Hirsch meinte dass man mit Geld die Juden retten könne, Herzl glaubte an die Macht der Idee und erhoffte die Mithilfe der reichen Juden zu deren Verwirklichung. Hirsch wusste jedoch, „die reiche» Juden sind sohlecht“, sie interessieren sich nicht ,,für die Leiden der Armen“ Hirsch konnte durch diesen jungen Schriftsteller und seine phantastischen Pläne zwar angeregt, aber nicht mehr bekehrt werden er starb kurze Zeit nach dieser Begegnung ohne Argentinien, sein gelobtes Land, gesehen 2iu haben, zu dessen Besuch er hundert Journalisten, und unter ihnen Theodor Herzl. einladen wollte. Dort sollten sie sehen, dass auch Juden in Freiheit, den anderen Völkern gleich, vollwertige Bauern werden können. XI. Für Baron Moritz von Hirsch war die Verwirklichung seiner Kolonisationspläne, der Ausbau des Werkes in dem er die Lösung des Judenproblems sah, zum Inhalt seines Lebens geworden. Da überraschte ihn. mitten in seiner rastlosen Tätigkeit de Tod Er starb, erst 65 Jahre alt. am 20. April 1896 auf dem Landgut seines Freunde: Anton Ehrenfeld in O’Gyalla, einem kleinen Dorf in der Nähe von Komorn in Ungarn. Er war am Morgen des vorhergehenden Tages von Wien aus dort zu Besuch eingetroffen, um den Fortschritt des Baues eines Jagdhauses, das für ihn in der Nachbarschaft errichtet wurde, zu besichtigen. Den Abend verbrachte er in Gesellschaft des Gastgebers und einiger Freunde, lebhaft und gesprächig wie immer, und Eog sich gegen elf Uhr zurück. Als sein Diener ihn um 6 Uhr morgens wecken wollte, war Hirsch nicht mehr am ¡Leben. Der Tod war bereits vor Stunden eingetreten. Sei ne Witwe reiste an sein Sterbelager und ordnete die Beerdigung in Paris an. Der plötzliche Tod des Barons erregte weiteste Anteil, nähme und Trauer. Die Weltpresse und natürlich alle jüdischen Zeitungen brachten ausführliche Würdigungen des grossen Menschenfreundes und treuen Sohnes seines Volkes. Millionen Juden trauerten um ihn, dei schon bei Lebzeiten zur Legende geworden war. und dessen Bild die engen Wohnungen der armen Juden in den Ländern Osteuropas schmückte. Im Hause der Eltern von Chaim Weizmann in Motol und später in Pinsk hing es neben dem von Maimonides. Dr. Max Kollenscher erzählt, dass es bei seinen Eltern in Posen seinen Platz unmittelbar neben dem Bild von Kaiser Friedrich III, hatte. Ich selbst sah es zum ersten Male im Hause meines Grossvaters in der östlich- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poe ten Essays — Nr 55: JOVCE CARY Spiel ohne Ehre Roman Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitava] Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Nr 57/58/59: GERALD R EITUN GER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945 Nr 60: MARQUIS DE SaDE: Die Kastanienblüte uno andere Erzählungen Nr 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr 63: ELIA KAZAN: Amerika - Amerika Roman Nr 64/65- HORST LANGE- Schwarze Weide Nr 66 GEORGES BERNANOS' Ein oöser Traum Nr. 67: iJSONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Man nerquartett Es kosten: Einfaehband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4.80 Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., Milicfien | sten Ecke des alten Oesterreich, wo es neben dem Bild von; Moses Montefiore angebracht w’ar. I Der Umfang der philanthropischen Tätigkeit Baron I Huschs ist wohl kaum zu erfassen und nur schwer voll zu | würdigen. Man müsste dafür eine ausgedehnte Darstellung 1 und die Aufzählung aller von ihm geschaffenen Institu- [ tionen und Stiftungen vornehmen, wobei auch die gele- . gentliehen grossen Zuwendungen, die er jüdischen und! nichtjüdischen Zwecken zuteil werden liess, nicht verges- | sen weiden dürften. Sein Freund Oscar S. Straus schätzt. | dass Hirsch mehr als $ 100 Millionen für jüdische Wohlfahrtszwecke gespendet hat. I Wenn auch sein Traum von der physischen und mo- 1 ralischen Regeneration des jüdischen Volkes nicht in der ( von ihm erhofften Weise verwirklicht wurde, so hat er 1 doch Zehntausenden armen, verfolgten Juden dazu verholten, neue, bessere Lebensmöglichkeiten in Uebersee zu finden Ihm ist auch im wesentlichen die Erschliessung der nord- und südamerikanischen Länder für die jüdische Einwanderung zu verdanken. Sein in Paris am 14. November 1894 verfasstes und später in der Presse veröffentlichtes Testament stellt ein. leitend seine österreichische Staatsangehörigkeit fest unn bestimmt das Landesgericht in Wien als Erfüllungsort. Zur Universalerbin des auf 620 Millionen Frs. geschätzten Nachlasses bestimmte er, mit Ausnahme einiger Legate, seine Frau und für den Fall, dass diese das Erbe nicht antreten sollte, die Jewish Colonisation Association. Er verfügte ferner, dass eine Million Frs. zu gleichen Teilen jüdischen und interkonfessionellen Institutionen in Wien zugewendet werden Diese Bestimmung wurde allerd'ngs durch einen Zusatz vom 12. Februar 1895 dahingehend geändert. dass anstelle de.- Landesgerichts Wien das Landesgericht in Brünn eingesetzt wurde, das die Zuwendung von einer Million Frs in der gleichen Weise an Institutionen in Mähren zu verteilen habe. Man geht wohl in der Annah. me nicht fehl, dass die gerade zwischen Ende des Jahres 1894 und zu Eeginn des Jahres 1895 ansteigende antisemitische Hetze, die dazu führte, dass der antisemitische Abgeordnete der Christlich-Sozialen Karl Lueger 1897 Bürgermeister von Wien wurde, Hirsch veranlasste, die für Wien bestimmte Zuwendung nach Mähren zu überführen. Ein weiterer Betrag von einer Million Frs. war für seine Adoptivtochter Luciena Premelie Hirsch (die offenbar eine illegitime Tochter seines verstorbenen Sohnes warausgesetzt, wobei damit die ausdrückliche Bestimmung verknüpft war, nach der Mitglieder seiner Familie die Erziehung der Adoptivtochter überwachen und verhindern, dass sie jemals mit ihrer Mutter oder deren Angehörigen zusammen lebe. Hingegen enthielt das Testament keine Bestimmung für seine beiden 15- und 17jährigen Adoptivsöhne, Raymond und Arnold Moritz de Forrest, die ihn in den letzten Jahren seines Lebens fast auf allen seinen Reisen begleitet hatten. Ihre Zukunft wurde jedoch später im Testament seiner Frau sichergestellt. Seine ICA-Aktien vermachte er, wie oereits oben erwähnt, den jüdischen Gemeinden Frankfurt a. M„ Berlin und Brüssel. Falls eine der genannten Gemeinden es ablehnen sollte, das Erbe anzutreten, sind die für diese bestimmten Aktien an die zwei anderen Gemeinden zu gleichen Teilen zu übergeben. ★ Bei jedem Versuch einer Würdigung der philanthropischen Tätigkeit Hirschs muss auch seiner Gattin, Baromn Clara von Hirsch (1833—1899) gedacht werden, denn sie weckte wohl am stärksten seine philanthropischen und jüdischen Interessen. Sie nahm an allen von ihm geschaffenen jüdischen Institutrinen regen Anteil, insbesondere an der Kolonisation in Argentinien, deren Entwicklung sie auf das genaueste verfolgte. Nach seinem Ableben widmete sie all -hre Zeit der Weiterführung und Verwaltung dei Biblioteca Ciencia e Historia de las Religiones dirigida por MARSHALL T. MEYER G STEPHEN SPINKS: Introducción a la Psicología de la Religión. uEO BAECK: Lo esencia del Judaismo (Wesen des Judentums) Grandes Epocas é Ideas del Pueblo Jadío I IEJEZKEL EAUFMANN: La Epoca bíblica II RALPH MARCUS: La Epoca Helenística III GERSON D. COHEN: La Epoca Talmúdica IV ABRAHAH S. HALKIN: La Epoca Judeo- Islámica V CECIL RCTH: La Epoca Europea VI SALO W. BARON: La Epoca Moderna Editorial Paidos Buenos Aires Abwanderung aus Singapur London. — In dem jetzt unabhängigen Singapur, das sich von Malaysia losgelöst hat, lebten vor einiger Zeit noch 650 Juden, doch sind viele von ihnen nach Israel oder Australien ausgewandert. Die ersten aus Bagdad hingezogenen Juden gründeten vor über 125 Jahren eine Synagoge. In den anderen Teilen des Bundesstaates Malaysia gab es bisher kaum Juden. Antisemitismus gibt es in Singapur, dessen Bevölkerung sich aus vielen Rassen zusammensetzt, nicht. Oberst Sir Arthur Stern s. A. London. — Oberstleutnant Sir Arthur Stern, einer der hervorragendsten Sachverständigen für die Tankwaffe und Präsident der zuständigen Sonderkommission des Versorgungs-Ministeriums im Zweiten Weltkrieg, verschied hier im Alter von 87 Jahren. Unt«rsee-Kabel Israel—Frankriech Tel Aviv. — Die Verlegung eines Unterwasserkabels das Israel mit Frankreich verbinden soll, wurde von Sachverständigen beider Länder ins Auge genommen. Es soll dafür eine eigene Aktiengesellschaft gegründet werden. Die Kosten werden sich auf 17 Millionen Dollar belaufen, und das 3.000 Kilometer lange Kabel soll bis zum Jahre 1980 ver. legt werden. Das Kabel würde das Telefonnetz Israels an das europäische Netz anschliessen, so dass sich Israels Telefonabonnenten selbst mit Anschlussbesitzern in den europäischen Ländern verbinden können werden. Belastungsmaterial Berlin. — A-us der Tschechoslowakei geht den berliner Strafverfolgungsbehörden in letzter Zeit ständig neues Belastungs - Material über NS-Verbrechen zu. _ Wohlfahrtseinrichtungen, für die sich ihr Mann verantwortlich gefühlt hatte. Da für diese im Testament keine besonderen Verfügungen enthalten waren, erklärte sie, „ich würde es als ein» Versündigung an dem Andenken meines Mannes betrachten, wenn ich nicht Sorge dafür tragen würde, dass alle von ihm gegründeten Wohltätig, keitsanstälten erhalten bleiben, gleichviel ob er bei Abfassung seines Testaments daran dachte oder nicht.“ Nach dem Ableben ihres Mannes spendete sie $ 15 Millionen für jüdische und allgemeine Wohlfahriszwecke, darunter 1.200.000 Mark am 1. Mai 1897 für die Errichtung der „Freiherrlich von Hirsch-Stiftung1 in München, der Vaterstadt ihres verstorbenen Gemahls, für Wöchnerinnen und Rekonvaleszenten. Die Stadt München .ehrte ihr Andenken durch Benennung einer Strasse als (Klara Freifrau von) „Hirsch-Gereuth-Strasse“ am 8. August 1899 Trotz ihrer ausserordentlichen Bereitschaft, Not zu lindern, war sie keine Almosengeberin im althergebrachten Sinn, sondern prüfte jedes Gesuch, das an sie gerichtet w’ar, auf das genaueste. Ein Beispiel tür die Art ihrer sozialen Tätigkeit ist die nachstehende Antwort, die sie auf ein Gesuch des Kultusvorriandes der Jüdischen Gemeinde in Wien um Beihilfe zur Errichtung eines Siechenheimes erteilte: „Sehr geehrte Herren! Ich erhielt Ihre gesch Zuschrift vom 22 Juni und von der grossen Notwendigkeit eines Siechenheimes für die Gemeinde überzeugt, bin ich gerne bereit, Ihrer Aufforderung zu entsprechen. Nur möchte ich der lokalen Opferwilligkeit unserer dortigen Glaubensgenossen nicht vorgreifen und gehe von der Ansicht aus, dass es ihnen obliegt, fiir die gesamten Baukosten des geplanten Instituts allein aufzukommen. Ich meinerseits verpflichte mich, nachdem Ihnen die veranschlagten Baugelder zugesichert sein werden, dem Siechenhaus für die Erhaltungskosten von wenigstens 6 Betten ( a ca. 3.000 Gulden) ein Kapital von 50.000 Gulden zu schenken. Ich bitte Sie, mich davon zu unterrichten, sobald Sie die für den Bau benötigte Summe gesammelt haben werden, und zeichne... Baronin v. Hirsch.“ Clara von Hirsch starb in Paris am 1. April 1898, betrauert von den vielen Tausenden, denen sie bemüht war zu. helfen, namentlich von jungen Arbeiterinnen, deren Wohl ihr besonders am Herzen lag. In ihrem Testament, mit dem sie über einen Betrag von 179 Millionen Frs. verfügte, vermachte sie weitere $ 10 Millionen für eine Anzahl von Wohlfahrtseinrichtungen in New’ York, Paris Wien, Galizien, Ungarn nsw. Der Rest des Nachlasses ging an Augehörige der Familie, und zwar: an die Adoptivsöhne Raymond und Arnold Moritz je 5 Millionen Frs., an die Adoptivtochter 1 Million Frs., mit einer Rückstelulng von weiteren 40 Millionen Frs. für alle drei nach Erlangung der Volljährigkeit. Weitere Legate waren für eine Anzahl der Mitglieder der Familie Hirsch bestimmt. Wie man auch Moritz von Hirsch als Finanzmann und Philanthropen beurteilen mag, er gehört zu den hervorstechendsten jüdischen Gestalten des 19. Jahrhunderts. Fest steht jedenfalls, dass er in seinem jüdischen Empfinden, mit seinen Träumen von der Umschichtung und Produktivierung der Juden, durch die immense Grosszügigkeit seiner finanziellen Leistungen sich weit über seine Zeitgenossen erhob. Vergeblich erwartete er, dass diese seinem Beispiel folgen würden. Um so mehr verdienen er und reine Frau ein Ehrenblatt in der Geschichte unseres Volkes und in der bisher noch nicht geschriebenen Geschichte jüdischer Philanthropie. | LUACH—(KALENDER) 1 Freitag den 28. Januar 7. Shew’at 1 Sonnabend, den 29. Januar 8. Shewat P Schabbat BO — Haftara Jeremia, Kap. 46 1 Sonntag, den 30. Januar 9. Shewat i, Montag, den 31. Januar 10. Shewat | Dienstag, den 1. Feoruar 11. Shew’at | Mittwoch, den 2. Februar 12. Shweat I Donnerstag, den 3. Februar 13. Shewat 1 Freitag, den 4. Februar 14. Shew’at Sonnabend, den 5. Februar 15. Shewat Schabbat B'SHALAJ SHIRA — Haft. Richter, 4 Kap. CHAMISCHA ASSAR B’SHEWAT Sonntag, den 6. Februar 16. Shewat Montag, den 7. Februar 17. Shewat Dienstag, den 8. Februar 18. Shewat Mittwoch, den 9. Februar 19. Shewat Donnerstag, den 10. Februar 20. Shewat Freitag, den 11. Februar 21. Shewat Sonnabend, den 12. Februar 22. Shewat Schabbat J1TRO — Haftara Jesaja Kap. 6 Sonntag, den 13. Februar 23. Schewat

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